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Sims 3 Nachbarschaft stirbt aus Hilfe!

Hey.

Ich spiele schon lange mit meiner Sim Familie und langsam wird's langweilig in der Stadt... meine Mutter kümmert sich um die Zwillinge und der Vater geht eben arbeiten.Allgemein eine ganz normale Familie nur eben meine Stadt Stirbt aus ! Damit meine ich nicht das da kein Sim mehr rumläuft sondern nichts geschieht.Kein Nachwus mehr und soweit ich weiss gibt es keine Babys & Kleinkinder mehr und 3-4 Kinder noch.Die Teenager sind schon etwas besser dran wie ich gezählt hab mit 8-9.Aber 90%der Schulkinder sind totale Pseudokinder.Das sind einfach Sims die irgendwo her kommen aber gar keine Familie haben oder Wohnungen.Ausserdem die Kinder von der Bunch Familie zB. Die Tochter ist arbeitslos und wohnt immer noch da & Single.Der Sohnemann ist mittlerweile auch Junger erwachsener und genau wie die Schwester.Die andere ist glaub ich ertrunken.Oder dieser Malcom der wohnt immer noch da (Ich hatte erwartet er wird mal in einen riesigen Haus wohnen da die Eltern gut Geld haben) und hat eine Freundin ABER diese hat er schon seit er ein Teenager ist & Mittlerweile ist er ein Erwachsener.Als ich dann kurz den Haushalt übernahm sah ich das der bald Rentner wird (Hat aber noch nie gearbeitet lol). Ich weiss nicht mehr was ich machen soll , ich kann ja wohl kaum die Stadt bevölkern...

Kann mir irgendjemand helfen? Gibst vielleicht ein Mod , Cheat oder was auch immer damit die Sims mal selbständig heiraten und Kinnas auf die Welt bringen und sich ein Job suchen ? (Apropo Jobs , ich habe gemerkt das bei vielen Geschäften keiner mehr arbeitet weil mein Sim die Jobs gewechselt hat und nie Kollegen hatte & Die Chefs sind das ein und das andere mal auch Pseudo's) Irgendwann sterben ja alle .... viele sind ja schon tot zB. Bunch Vater & Mutter , Ursine Mutter und der Freund Frio oder so.

Bitte um Antworten!

Arbeit, Kinder, Sims 3, heiraten, Umzug, Baby, sterben, Nachbarn, Nachbarschaft

Ich möchte wegziehen, mein Freund kann/will nicht.

So Hallo zusammen, Also: Es könnte sehr durcheinander werden, daher bitte in Ruhr durchlesen und evtl vllt auch zwei mal. Ich bin 20 Jahre alt. Ich wohne mit meinem Freund schon seit 2 1/2 Jahren zusammen. Ich habe schon am Anfang gesagt, dass ich absolut nicht hier bleiben möchte, dass ich auf jeden Fall nach NRW möchte (Zur Zeit sind wir in Ba-Wü). Jetzt hab ich seit 2/14 meine Ausbildung (1,...) fertig und möchte nun endlich mein Abitur nachholen (durfte ich vorher aus anderen Gründen nicht). Nun hat mir ein Teil meiner Familie (an dem ich wirklich sehr hänge) angeboten mir zu helfen, wenn ich denn zu Ihnen komme (nach NRW). Ich habe mich hier und dort beworben, wenn mcih beide nehmen würden ginge ich hoch Jetzt hab ich nur ein Problem: Mein Freund. Er ist älter als ich, er hat einen kleinen Sohn und das heißt, er kann nicht so einfach wegziehen (Was er auch gar nicht möchte, seine Familie/sein Kleiner und was ich wirklich unmöglich finde, wegem Geld). Wegem Geld, Ja er verdient weniger, ABER er gibt auch weniger aus. Ich hab es schon alles ausgerechnet. Im Endeffekt kommt es auf das Gleiche raus. Das mit dem Sohn ist blöd, das sehe ich voll und ganz ein.

Meine Tante meinte, dass sie mich absolut nicht beeinflussen will, sie möchte mir nur auf dem Weg mitgeben, dass ich doch drauf hören soll, was mein Gefühl mir sagt. Das würde ich ja gerne, nur möchte ich meinen Freund nach knapp drei Jahren Beziehung nicht verlassen. Er meinte, dass wir das schon schaffen würden, dass er diese Entfernung schon schaffen würde. Er hat nur bedenken, ob ich es schaffe... Ich nicht. Ich hab dort dann alles, ich hab meinen Familie, ich hab ne super Umgebung, ich hab ne super Schule. Das einzige was ich nicht hätte wäre dann eben mein Freund, der nachkommen würde, wenn ich nach meinem Abi und meinem Studium mehr verdiene (also wieder das Geld). Ich liebe ihn wirklich, ich tu alles für ihn. Ich möchte jetzt nur auch einfach mal was für mich tun, wenn es schief läuft hab ich wieder was gelernt, aber ich glaube eben nicht, dass es dieses mal schief läuft.

Es macht mich verrückt. Ich möchte UNBEDINGT da hoch. Ich hasse die Berge hier und (sry an alle Schwaben) ich kann den Dialekt nicht mehr hören. Ich bin im Inneren so unruhig und unglücklich, ich kann gar nicht mehr durch schlafen. Als ich im Urlaub bei meiner Familie war könnte ich auf einmal durchschlafen und bin nicht morgens schon mit Kopfschmerzen erwacht. Ich fühle mich irgendwie hin und her gerissen: Freund oder Zukunft? Obwohl Zukunft nicht gleich heißen muss, ihn nicht behalten zu können. Ich bin in einer Zwickmühle.

Ich würde mich sehr über eure Meinungen freuen

LG Meggie

Liebe, Leben, Umzug

Umzug - Tipps um sich in der neuen Wohnung einzuleben

Hi Leute,

Morgen ist es soweit und ich werde mit meiner Mutter in ein vergleichweise kleines Appartement ziehen ( meine Mutter und mein Vater haben sich getrennt , und daher vorerst nur wir beide und unsere Haustiere , Hund Bosco und die beiden Katzen Amy und Tinnie )

Auf jeden Fall hatte ich kaum Zeit um mich von meiner derzeitigen Wohnung zu verabschieden, ich meine , zwischen der Trennung und dem Umzug hat es jetzt immerhin ein Jahr gedauert , doch habe ich mir anfangs noch keine Gedanken darüber gemacht. Die letzten 4 Wochen waren hart, ich musste viel lernen und war zu sehr mit der Schule beschäftigt , um mich mit der Tatsache auseinanderzusetzen dass ich umziehen werde. Ich habe daher auch die Wohnung, in die wir ziehen nur 3x für etwa 20 Minuten gesehen, sie ist um einiges kleiner ( ich bin eine ziemlich grosse Wohnung gewöhnt und die neue Wohnung ist vergleichsweise um einiges kleiner )

Ich kann im Moment noch nicht so richtig realisieren dass ich morgen um diese Zeit schon woanders bin, und mein derzeitiges Haus, zumindest von innen, so, nie mehr wieder sehe. Auch ist es für mich ein wenig komisch die Wohnung jetzt so zu sehen wie sie ist, als ich gelernt habe, habe ich quasi alles um mich herum nicht wahrgenommen und mir fällt erst jetzt auf, wo ich Ferien habe, dass schon sehr viele nicht mehr so ist , wie es einmal war: viele Möbel sind schon weg, überall stehen Kartons usw.

Ich weiss auch noch nicht , ob ich mich auf die neue Wohnung freuen soll, oder nicht, mein letzter Umzug ist 12 Jahre her, ich war damals noch 4 und hab das ganze nicht so mitgekriegt, daher ist das hier eigentlich mein erster richtiger Umzug, den ich auch wahrnehme. Ich hatte 12 schöne Jahre und folglich auch eine verdammt schöne Kindheit in dem Haus und habe mir selbst gesagt, dass zwar das , was um mich herum ist, sich ändert, doch dass die Erinnerungen bleiben :) die ich immer mit meinem "alten" Haus in Verbindung bringen werde..

Wie dem auch sei, ich weiss noch nicht wie ich das Ganze morgen aufnehmen werde, einerseits freue ich mich, etwas neues zu erleben , andererseits habe ich Angst davor, dass ich nicht so glücklich werde wie hier...

Habt ihr evtl Tipps die mir den Umzug erleichtern könnten ?

Vielen Dank im Voraus

MFG Woops

P.S: wir ziehen zwar um, doch leben immer noch in der gleichen Stadt was schonmal positiv ist :D

Haus, Umzug, Stadt

Mit Kind nach Scheidung zum neuen Partner ziehen

Hallo zusammen, mal eine Frage in die Runde: Ich bin seit 1,5 Jahren von meinem Ex-Mann getrennt und mittlerweile einvernehmlich entscheiden. Unsere gemeinsame Tochter ist 10 Jahre alt. Seit 15 Monaten habe ich einen neuen Partner, der 130 km von uns entfernt wohnt. Wir pendeln jedes Wochenende, mal ist er bei mir, mal ich bei ihm. Meine Tochter hat regelmäßigen Umgang zum Vater, ist alle 14 Tage von Mittwoch bis Sonntag bei ihm. Ich bin damals wegen meinem Ex-Mann an meinen jetzigen Wohnort, habe zwar ein paar Freunde und meinen Job hier, hänge aber sonst nicht weiter dem Ort. Mein neuer Partner ist Geschäftsführer und kann daher nicht zu uns ziehen. Also steht nur die Alternative zur Wahl, dass meine Tochter und ich zu ihm ziehen. Wir planen eine gemeinsame Zukunft, wollen ein Haus bauen. noch weitere Kinder, heiraten.

Nun haben wir die Problematik, dass meine Tochter vermutlich nicht mit will. Sie will zwar auch nicht zu ihrem Vater ziehen, hat aber angedeutet, dass ich mich für sie oder meinen Freund entscheiden muss. Auch mein Ex-Mann ahnt schon was und hat zu unserer Tochter gemeint, dass er dem Umzug zustimmen würde, wenn sie es auch will. Nun kann sich jeder vorstellen, dass eine 10jährige nicht besonders darauf erpicht ist, Schule, Freunde und ihren Papa zurückzulassen. Wir sind früher sehr viel umgezogen und sie ist immer super damit zurecht gekommen, allerdings waren wir damals eine Familie. Jetzt würde sie ihren Papa zwar immer noch jedes 2. WE sehen können, aber eben nicht mehr die 4 Tage am Stück. Zwischendrin stelle ich mir die Frage, ob ich egoistisch bin. Die Alternative wäre, meine Beziehung zum Wohle meiner Tochter aufzugeben, aber das kann und will ich nicht. Mein Freund und ich haben jetzt beschlossen, meine Tochter frühzeitig in unsere Hausbaupläne und den Umzug einzubeziehen, damit sie nicht vor vollendete Tatsachen gestellt wird und sich dran gewöhnen kann. Aber wir rechnen schon mit massiver Gegenwehr und damit, dass sie uns beiden, vor allem meinem Freund die Schuld geben wird. Hat jemand einen Rat oder bereits eine ähnliche Situation erlebt?

Kinder, Umzug, Beziehung, Scheidung, Trennung

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