Streit – die besten Beiträge

Wie schaffe ich es über sie nach langer Zeit hinweg zu kommen selbst wenn wir und nicht Persönlich kannten?

Alles begann im Jahr 2020, als ich einem Mädchen und ihrer Freundin begegnet bin. Es war nur ein kurzer Moment, wir sind aneinander vorbeigelaufen. Aber irgendwie fühlte ich mich sofort zu ihr hingezogen – ohne, dass ich mir viel dabei gedacht habe.

Danach kam es häufiger vor, dass mir fremde Frauen begegneten, die mich auffällig anstarrten. Ich fragte mich oft: „Was ist los mit mir? Wurde ich vielleicht gefilmt oder so etwas?“ Es war ein seltsames Gefühl, und ich fing an, mir viele Gedanken zu machen.

Ich habe das Mädchen ein paar Mal von Weitem gesehen, aber anfangs habe ich nicht gedacht, dass das alles etwas mit ihr zu tun haben könnte. Insgesamt waren es bestimmt etwa 20 solcher Begegnungen mit verschiedenen Frauen – vielleicht Freundinnen von ihr. Es war total zufällig: Zwei mir völlig fremde Personen starrten mich einfach an, und später habe ich eine von ihnen mit ihrer Freundin gesehen – da wurde mir langsam klar, dass da doch ein Zusammenhang besteht.

Zu der Zeit war ich mitten im Abitur und völlig gestresst. Trotzdem ging mir dieses Mädchen nicht mehr aus dem Kopf. Irgendwann, im Jahr 2021, bin ich an einem Nachmittag zur Schule gegangen. Plötzlich stand sie dort – mit ihrer Freundin. Sie haben mich beide intensiv angesehen, und es schien, als wolle sie auf mich zugehen. Aber ich war so gestresst vom Abi, dass ich einfach reingegangen bin, ohne groß zu überlegen. Ich hatte schon Gefühle für sie entwickelt, ohne wirklich zu wissen, warum.

Im Unterricht war ich dann total durch den Wind. Zwei Monate später hatte ich meine Prüfungen – ich habe das Abi zwar bestanden, aber in einem Fach war es richtig knapp. Diese Phase war emotional extrem belastend. Ich hatte das Gefühl, ich hätte eine Chance verpasst. Ich wollte sie unbedingt kennenlernen, mit ihr sprechen – aber ich wusste nicht, wie.

Im Juni 2021 habe ich ihre Freundinnen immer wieder von Weitem gesehen, aber Immer wieder sind sie plötzlich um eine Ecke verschwunden. Ich war innerlich am Durchdrehen. Eigentlich wollte ich die Freundinnen ansprechen um sie kennenzulernen.

Einmal war ich abends mit einem Freund im Park, in der Nähe eines Sees. Von Weitem kam eine Person auf mich zu, bei der ich sofort ein starkes Gefühl hatte – aber es war zu dunkel, ich konnte sie nicht richtig erkennen. Mein Kumpel und ich sind dann an einer Gabelung nach rechts abgebogen – warum genau, weiß ich bis heute nicht. Ich habe einfach seinem Impuls gefolgt.

Ein paar Meter später drehte ich mich um und sah eine Person mit gesenktem Kopf, die sehr traurig wirkte. In dem Moment hatte ich das starke Gefühl: Das war sie. Und mein Herz ist dabei zerbrochen – richtig, brutal. Ich wollte sie einfach nur kennenlernen. Ich habe nicht verstanden warum ich mich nicht umgedreht habe und zu ihr gegangen bin.

Ein anderes Mal sah ich sie an einem Sonntag – wieder mit einer Freundin. Sie hat mich intensiv angeschaut, aber ist dann schnell weggegangen. Ich war wie erstarrt und wusste nicht, was ich tun sollte.

Ich dachte mir: Okay, das nächste Mal spreche ich einfach mit den Freundinnen. Aber immer, wenn ich ihre freundinnen sah, sind sie plötzlich auf Abstand gegangen – teilweise sogar weggelaufen. Ich hatte nie die Gelegenheit, Kontakt aufzunehmen, obwohl ich einige von ihnen erkannte.

Dann kam die Uni. Ich dachte, ich hätte es langsam verarbeitet. Aber die Gedanken an sie kamen immer wieder hoch – manchmal weniger, manchmal sehr stark. Und selbst als ich neue Menschen kennenlernte, war da immer noch dieses offene Ende in meinem Kopf.

Irgendwann – etwa zwei Jahre später – fuhr ich mit dem Auto durch meine Nachbarschaft. Ich sah sie mit einem Typen und einer Freundin, sie wirkten, als würden sie flirten. Ich bin dann in die Straße reingefahren um ein freund abzuholen. Da er gleich um die Ecke bei mir Wohnt.5 minuten Später bog ich in eine andere Straße ein – die Leute waren nicht mehr da. da sah ich sie nochmal, sie war schon am Rennen, Sie starrte mich an, mit offenem Mund und weit aufgerissenen Augen – sie rannte vor etwas weg. Zumindestens machte es so einen Eindruck. Ich weiß nicht, warum. Vielleicht war ich zu spät. Vielleicht war es einfach vorbei.

Einige Zeit später sah ich sie wieder – zweimal innerhalb weniger Wochen. Direkt vor meinem Haus, mit dem gleichen Typen. Da wurde mir klar: Das war’s. Es ist vorbei. Ich kann nichts mehr machen.

Ich dachte, ich hätte abgeschlossen. Und ja, manchmal tut es immer noch weh – nicht mehr so stark wie früher, aber doch spürbar. Was mich innerlich zerreißt, ist dieses Gefühl: Ich hatte nie die Chance, mit ihr zu reden. Nie die Möglichkeit, es überhaupt zu versuchen. Und dieses „Was wäre, wenn?“ quält mich bis heute.

Es ist jetzt fünf Jahre her. Das Ganze hat sich über drei, vier Jahre abgespielt. Das letzte Mal, dass ich sie gesehen habe, war letztes Jahr. Aber manchmal ist der Schmerz immer noch da – als wäre es gestern gewesen. Ich frage mich: Warum konnte das so passieren? Und wie schaffe ich es endlich, damit abzuschließen?

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Gruppenarbeit - Kommilitonen anstrengend?

Hallo Leute,

ich bin aktuell im Rahmen einer Exkursion mit 20 anderen Kommilitonen einer Gruppe mit insgesamt 4 Mitgliedern zugewiesen / zugeteilt worden. Die Gruppenarbeit ist allerdings eher eine reine Katastrophe, als dass sie uns wirklich zusammenbringt.

Unser Exkursionsleiter ist zwar echt nett, aber er schafft es oft einfach nicht auf den Punkt zu kommen, wodurch man nie weiß, was er konkret von einem erwartet bzw. was für Aufgaben wir eigentlich im Rahmen der Exkursion haben. Das hat heute leider auch dazu geführt, dass ich mich heute mit den anderen 3 gestritten habe. Meine Aufgabe war es, verschiedene wissenschaftliche Mitarbeiter bzw. Dozenten einer Universität anzuschreiben / anzurufen. Leider habe ich sehr viele Absagen bekommen und von 3 Experten, die ich eigentlich hätte finden sollen, hat mir leider nur einer zugesagt. Mir wurde dann von meinen Gruppenmitgliedern vorgeworfen, nicht genug getan zu haben bzw. mich nicht gründlich genug mit dem Thema auseinandergesetzt zu haben. Ehrlich gesagt war ich schon schockiert über die Vorwürfe, da ich insgesamt 8 Dozenten eine Mail geschrieben hatte und von vielen auch allein deshalb eine Absage bekommen habe, weil es ihnen zeitlich nicht passt (uns steht als Zeitrahmen nur der Freitag von 10-11 Uhr zur Verfügung).

Jetzt fühlt es sich so an, als hätten sich alle 3 gegen mich verbündet, obwohl ich eigentlich nichts dafür kann, dass nicht 3 Gesprächspartner zugesagt haben.

Wozu würdet ihr mir raten? Die Exkursion für die Leistungspunkte einfach durchzuziehen (die Kommilitonen sehe ich nach dieser Exkursion ohnehin nicht mehr, da diese alle in einem höheren Semester sind als ich) oder mich für eine neue Exkursion anzumelden? Anfangs hatte ich mich mit meinen Kommilitonen sogar gut verstanden, aber solche Vorwürfe will ich mir nicht gefallen lassen.

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Ich fand die aussage blöd

Hi, also ich hatte mich letzte Woche beziehungsweise letztes Wochenende mit Celina getroffen. Über sie habe ich auch schon ein paar Beiträge gemacht. Wir hatten uns am Wochenende zusammen mit einer Freundin von ihr getroffen.

Als ich vom Treffen zurückgekommen bin, hat meine Mutter mich abgeholt und wir sind einkaufen gegangen. Meine Mutter wusste, dass ich Gefühle für Celina habe. Ich hatte es am Anfang nur meiner Erziehungsbeistandschaft erzählt, weil ich wusste, dass meine Mutter dann so blöde Kommentare machen würde.

Wir hatten letztens – also meine Mutter und ich – einen ziemlich heftigen Streit, und in dem Zusammenhang habe ich ihr dann auch gesagt, dass ich auf Celina stehe. Daraufhin hat sie gesagt: "Ja, das wusste ich schon."

Jedenfalls hat sie mich nach dem Treffen abgeholt, wir sind einkaufen gegangen, und dann hat sie irgendwann gesagt:

„Du hast Celina aber nicht erzählt, dass du Gefühle für sie hast, oder?“

Ich habe dann gesagt: „Nein.“

Und dann meinte sie: „Gut, denkst du nicht, dass das eher was Freundschaftliches ist? Also Freundschaftsgefühle?“

Ich fand diese Aussage total scheiße von ihr. Sie sagt zwar, sie hätte nichts gegen Schwule oder Lesben und so, aber ich fand diese Bemerkung einfach verletzend. Wenn ich ihr das sagen würde, würde von ihr vermutlich wieder irgendeine blöde Antwort kommen. Aber ich finde: Es ist meine Sache, mit wem ich zusammen bin. Ich meine, ich werde in einer Woche 18, und mir dann noch sowas „aufzutischen“ wie: „Denkst du nicht, das ist eher freundschaftlich?“ – das finde ich einfach scheiße.

Ich wollte das einfach mal loswerden und fragen: Findet ihr diese Aussage auch so daneben von ihr?

Und nochmal: Falls Schreibfehler drin waren, tut mir das leid. Ich mache solche Texte immer mit Sprach-Audio, weil es mir schwerfällt, so lange Texte zu tippen.

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Wie ändere ich mich selbst?

Ich bin in meinen 30ern, zum zweiten Mal im Gefängnis, habe niemanden – nicht mal mehr jemanden zum Reden.

Ich sitze gerade im Gefängnis. Und ich werde noch eine ganze Zeit hier sitzen. Aber ehrlich gesagt: Das Gefängnis war nie das Schlimmste. Das Schlimmste ist, dass ich niemanden mehr habe. Keine Familie. Keine Freunde. Keine Bezugsperson. Nichts.

Ich meine damit nicht: "Niemand schreibt mir gerade." Ich meine: Da ist wirklich niemand.

Ich hab als Kind viel geweint, oft stundenlang allein im Zimmer gesessen, nachgedacht, mich verloren. Mit 10 war ich schon in der geschlossenen Psychiatrie – monatelang. Es gab keine Diagnose. Ich war einfach „anders“, „komisch“, „nicht steuerbar“. Ich hab früh angefangen zu klauen Das erste was ich je geklaut habe war ein Sticker - ein glitzernder Son Goku - ein Freund von mir hatte ihn doppelt - wollte ihn allerdings nicht mit mir tauschen er meinte er würde ihn nie tauschen also hab ich ihn gestohlen. Eine Woche später, dreist wie ich war, fragte ich ihn nach der Karte und er meinte er habe sie wohl getauscht. Das hat den Diebstahl für mich damals legitimiert. Später hab ich Leute belogen, betrogen, mit scharfen Waffen bedroht. Einfach alles. Nicht, weil ich „böse“ sein wollte – sondern weil ich oft einfach gehandelt habe, ohne nachzudenken. Weil in mir irgendwas nie funktioniert hat wie bei anderen.

In meiner Jugend hab ich Einbrüche gemacht, viel Gras geraucht, andere Drogen ausprobiert. Gras war mein Anker – es hat mich ruhig gemacht. Aber es hat mich auch endgültig zum Außenseiter gestempelt. Ich war der verkiffte Versager. Und irgendwann hab ich genau das selbst geglaubt.

Nach meiner ersten Haft hab ich’s mit legaler Arbeit versucht – Putzfirma. Ehrlich verdientes Geld. Es war das erste Mal, dass ich dachte: Vielleicht geht’s jetzt anders weiter. Ich habe eine Frau kennengelernt, wow , die schönste und liebste Frau auf der Welt (das denke ich Heute noch) sie ht mir relativ am Anfang gesagt ihr ist meine Arbeit ein wenig unangenehm. Und klick hats gemacht. Dann kam wieder dieser Stolz, diese Trotzreaktion, diese Selbstsabotage. Ich sagte Ihr ich muss nicht arbeiten ich hab genug Geld. Ich hab’s hingeschmissen. Bin zurück ins alte Leben. Wieder Scheiße gebaut. Wieder abgestürzt. Und jetzt sitz ich hier. Ohne Ihr.

Meine Geschwister? Das Gegenteil von mir. Hochleistung in Schule und Sport, immer fokussiert, zielstrebig. Heute sind sie reich, angesehen, haben Familien. Sch***e , ich hatte als Kind nicht mal einen Namen, die Leute sagten immer der Bruder von .... als beispiel - hey Michi-Bruder wie gehts dir? Ich war immer das schwarze Schaf. Das Rätsel. Der, über den man irgendwann einfach nicht mehr spricht.

Und am härtesten ist:

Ich trage alles in mir herum – nicht weil ich will, sondern weil da niemand mehr ist, dem ich irgendetwas erzählen könnte.

Ich frage mich oft, ob ich einfach falsch bin. Oder ob irgendwas in mir kaputt ist, das man nicht reparieren kann.

Wie schaffe ich es endlich normal zu sein? So zu leben macht auch keinen spaß, weder draußen noch drinnen.

Liebeskummer, Streit

Geschwisterliebe oder doch nicht?

Zum Hintergrund, mein Bruder und ich teilen uns ein Zimmer. Wir haben 5 Jahre Altersunterschied und das einzige was unsere Privatsphäre trennt ist eine Trennwand. Außerdem sind unsere Hälften auch nur jeweils 2qm groß. Ich bin 16 Jahre alt weiblich.

Die Beziehung zu meinem Bruder ist beherrscht aus Angst. Er ist Gamer, den ganzen Tag im Zimmer, in seiner Hälfte kein Fenster. Ich muss immer durch seine Hälfte durch. Doch die meiste Zeit bin ich nicht im Zimmer, weil mein Bruder meint ich hätte kein Anspruch darauf, er war zuerst da. Ich habe Angst das Zimmer zu betreten. Tue ich es, begrüßt mich agressive hektische Gestik und Mimik und ein „verpiss dich“ manchmal werde ich einfach wieder rausgehauen oder getreten.

Ich darf nicht laut sein, weil er am zocken ist. Ich darf das wlan nicht verwenden. Er zockt immer bis spät nachts. Wenn ich schnarche haut er mich am Kopf oder bewirft mich. Ich habe mal morgens mein Wecker nicht so schnell ausgemacht, er hat mein Handy aggressiv auf mich geworfen und dabei mein Handy geschrottet. Irgendwann habe ich Angst in der Nacht bekommen und habe deshalb im Wohnzimmer angefangen zu schlafen.

Letztens habe ich mein Zimmer angefangen aufzuräumen, er hat mir in den Bauch getreten sodass ich auf den Boden gefallen bin und mich dann im Nebenraum eingesperrt.

Ständig beleidigt er mich. Ich sei dumm, ich bin immer schuld. Ich bin schuld wenn er verliert, ich bin schuld wenn das wlan schlecht ist, ich bin schuld das er mich schubst, ich bin schuld das wir Geldprobleme haben. „Nur wegen dir haben wir kein Geld mehr, du machst alles kaputt, halt mal die fresse!“

Ich habe Angst wenn meine Eltern das Haus verlassen, ich schließe mich oft im Schlafzimmer von ihnen ein. Oder ich schlafe fast jedes Wochenende bei meiner Tante. Ich weiß nämlich nicht wohin mit mir, wo ich mich sonst sicher fühlen kann.

Während das jetzt ganz negativ klingt, gibt es aber auch ganz gegenteilige Momente. Wo wir es schaffen ein Gespräch zu führen. Gemeinsam einzukaufen. Also oft wenn wir außerhalb von zu Hause sind dann ist alles gut.
Wenn ich meinen Eltern versucht hatte was zu sagen hat mein Bruder alles abgestritten und es war eine Zwickmühle für sie. Jedoch sehe ich da auch wie er zu ihnen geht und sagt dass sie ihr wlan ausmachen sollen oder warum sie das wlan abschalten! Das sie sich streiten und so.

Mein Bruder hatte mir selbst nach dem dann meine Eltern raus waren gesagt, ich erfinde das alles nur und war sauer und hat mir gedroht. Deswegen habe ich aufgehört zu „Petzen“.

Meine Mutter meinte irgendwann auch das sei normal. Und noch ein anderes Mal beichtete sie mir das es mal nh Zeit gab, wo sie Angst hatte uns alleine zu lassen, weil sie Angst hatte das er mich umbringen würde.

Es sind nun schon so viele Jahre die so sind und ich habe meine eigenen Strategien entwickelt. Ich vertraue ihm nicht, wir reden so gut wie nicht miteinander, wir kennen unser Leben nicht voneinander obwohl wir doch so eng leben. Und ich glaube ich hasse ihn, aber wirklich.

Das ist nur die Hälfte von dem wie es wirklich ist. Trotzdem bin ich am zweifeln, ich erinnere mich an vieles von früher nicht mehr, vor allem nicht an das gute, da sind viele Lücken.

Vielleicht ist das ja doch irgendwie normal und ich übertreibe nur. Ich brauche jemanden der mir eine objektive Meinung geben kann.

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Muss ich mir Vorwürfe machen, kein guter Freund zu sein?

Ich habe Depressionen und es ist derzeit nicht so einfach mit dem Sozialleben.

Bei Kumpel 1 ist es so, dass er 2023 eine Ausbildung angefangen hat und seitdem sich darauf konzentriert, auch fast die Freundschaft beendet hat. Wir haben zwar alles geklärt, dennoch ist die Freundschaft nicht mehr wie vorher. Er meinte, dass ich ihn runtergezogen habe. Wo er seine Depressionen hatte, war ich für ihn da und er hatte mich teils auch aggressiv angemacht.

Bei Kumpel 2 ist es so, dass er 2023 von seiner Freundin rausgeschmissen wurde und wir hatten davor 4 Jahre keinen Kontakt, weil seine Freundin gegen unsere Freundschaft war & er mich verraten hatte. Ich habe ihm nochmal eine Chance gegeben und seine 3 Kinder habe ich als Nichten & Neffen betrachtet. Das Problem ist, dass seine aktuelle Freundin wieder gegen mich und er schon wieder Vater wird.

Bei Freundin 3 ist es so, dass ich mehrmals abgesagt habe und sie deswegen sauer war. Ich hatte eine Pflegerschaft eines Elternteils und konnte nicht so viel rausgehen. Dann kam Corona und es ging nichts mehr. Leider macht sie seit 4 Jahren ein Work & Travel und wir haben keinen Kontakt mehr, obwohl ich mich mehrmals entschuldigt habe. Auch wo ich sie zufällig mal gesehen habe, geht bei ihr alles nur ums Reisen.

Bin ich ein schlechter Freund?

Ich mache immer alles für andere und vergesse immer mich dabei

Mache derzeit auch 2 Therapien

Liebe Grüße

PS: Ich möchte Lösungen finden

Du bist ein guter Freund 53%
Du solltest mehr an dich denken 29%
Ich finde, dass 18%
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