Familie – die besten Beiträge

Was würdet ihr in der Situation machen krank?

 Hallo, ich habe eine Frage! Und ich weis es gibt schlimmere Sachen im Leben

Mein Mann meint, ich sei schwer depressiv und hätte mich abgekapselt, nur weil ich momentan keinen Besuch möchte. Ich bin in der 16. Schwangerschaftswoche und seit Beginn der Schwangerschaft gesundheitlich angeschlagen. Alles begann mit einer Nierenbeckenentzündung, dann kam eine Grippe, und danach setzte die Schwangerschaftsübelkeit ein, bei der ich 4 Wochen lang täglich 5-10 Mal erbrechen musste. In dieser Zeit war ich wirklich zu nichts fähig. Jetzt hatte ich erneut eine Grippe und fühle mich seit drei Tagen zumindest halbwegs besser.

Da wir kürzlich umgezogen sind, möchten viele Verwandte meines Mannes uns besuchen – und einige haben sich sogar einfach selbst für morgen eingeladen.die Wohnung sieht aus als wäre eine Bombe explodiert weil mein Mann nicht aufräumen kann da ich es immer gemacht habe. Ich weiß das zwar schon seit drei Tagen, aber ich hatte weder die Kraft, aufzuräumen noch einzukaufen oder Essen vorzubereiten. Ich wollte mir einfach mal eine Woche Ruhe gönnen, um wirklich gesund zu werden und nicht wieder einen Rückfall zu erleiden.vorallem da ich schwanger bin!!!

Mein Mann jedoch erwartet, dass ich aufstehe, putze, koche und den Besuch willkommen heiße er sagt er würde auch helfen. Als ich das abgelehnt habe, macht sich die Familie Sorgen, dass ich „depressiv“ sei und keinen Besuch will.Ich will erst jeden einladen wenn ICH es will! und nicht andere…

Ende vom Lied ist das sie trotzdem kommen obwohl ich verneine ? Weil ich ja so depressiv bin ???

Bin ich wirklich so schlimm, oder liegt hier der „Fehler“ bei der anderen Seite? Wie würdet ihr euch als Besucher fühlen, wenn ihr wüsstet, dass ich schwanger bin und wie es mir gesundheitlich geht was würdet ihr hier machen ? Oder bin ich hier wirklich das Problem ??

Familie, Schwangerschaft, Krankheit, Psychologie, Besucher, Schwiegermutter

Wieso bin ich jetzt Schuld, obwohl ich gemobbt werde?

Mein Schwager denunziert mich und besonders seine Frau auf unser Äußeres und Essverhalten. Er kann es einfach nicht lassen, egal wie oft ich sage das er es unterlassen soll. Meine Schwägerin ist der gleichen Ansicht wie ich, jedoch mit einem einzigen Unterschied. Sobald sie sich mit ihrem Mann streitet, nimmt sie ihn in den Schutz, gibt mir die Schuld für alles und hat komplett vergessen, dass sie auch von seinem Mobbing betroffen ist.

Als ich mit meinem Mann darüber geredet habe, hat er seinen Bruder (mein Schwager also) angerufen und ihm eine Ansage gemacht. Dieser rufte mich dann an und fragt, warum ich mit meinem Mann darüber rede und er doch nur Spaß macht. Im Telefonat stimmte mir meine Schwägerin zu.

Jetzt kommt das ABER: Sobald wir auflegten hat er angefangen mit ihr zu streiten, obwohl sie nichtmal etwas dafür kann. Nach ein paar Minuten erhielt ich eine Audio von ihr und sie gab mir die Schuld für alles. „Immer wenn du hier bist oder wieder wegfährst streite ich mich mit meinem Mann.“ oder „Wir können uns nie wieder sehen, wenn du nicht mit der Art meines Mannes klarkommst.“

Jetzt bin ich Schuld, obwohl sie eigentlich dieselbe Meinung wie ich hat? Ich verstehe es nicht. Warum nimmt sie ihn in den Schutz?

Liebe, Kinder, Mutter, Familie, Angst, Beziehung, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Ehe, Familienprobleme, Partnerschaft, Psyche, Schwiegereltern, Streit

Bin ich ihm egal oder nicht mehr so wichtig?

Guten Morgen,

Ich hatte ja schon ewig Probleme mit mein Ex Freund und einige Fragen dazu, momentan weiß ich nicht was machen soll klar meine Familie sagt trenn dich sie finden seine Chat Texte Toxisch und manipulieren, was ich nicht merke und meinen das er mit mir spielt. Es fühlt sich jedenfalls ganz komisch an, ich fragte ihn ob er mir überhaupt noch näher kommen möchte, er sagte eigentlich schon aber es wäre schwer und dann kam wieder das ich irgendwie dies und das machte also ich machte wieder alles falsch, er schreibt mir auch kein guten Morgen mehr und sagt oft oh ich hab deine Nachricht nicht gelesen oder das Handy lag in der Küche, das war davor nie der fall, warum auf einmal jetzt, ich fühle abunzu so ein Gefühl das er nicht ehrlich ist und mit mir spielt, sollte man Menschen nicht sagen wenn man nichts mehr von ihnen will anstatt sie ständig zu verletzen? Jedenfalls Silvester wollte ich zu ihm aber war mir unsicher meine family hatte auch angst weil er davor sehr verletzend war er sagte er will an Silvester nichts machen ich hab einfach nach den Grund gefragt und wollte ihn motivieren und sagte können ja in den Pub, dann wurde er wütend und hat mich dann 24 h ignoriert später meinte er es war kein ignorieren aber meinte er weiß nicht ob er noch Bock hat auf mich das ich komme. Später nach den 24h hat er sich beruhigt, naja an Silvester erfahre ich das er dann doch ins Pub ging wo mir dachte geil ich schlug es vor und er schnauzte mich an, er meinte ja ich war ja dann ndoch alleine und bist nicht gekommen da dachte mir ach egal ich geh weg, hat eine kennengelernt und ich sagte habt ihr nummern getauscht? Und er so nein und soll damit aufhören (letztes mal wars ne blonde mit der er vor mir geschwärmt hat wo er meinte in den 3h wo sich kannte das sie hübsch wäre und reifer als ich die frau war auch 10 Jahre älter als ich und da hat es ihn auch nicht gejuckt mich zu verletzen) dann hieß es es war ja ne Bekannte. Ich fühl mich irgendwie verarscht aber ich habe nie wem so geliebt wie ihn :( was denkt ihr zu ihm?

Sry für den langen Text.

Liebe, Familie, Verhalten, Freundschaft, Liebeskummer, Gefühle, Trauer, Silvester, Psychologie, Benehmen, Ex, Ex-Freund, Manipulation, Umgang, Vergangenheit, verletzt, verliebt, Psychischer Stress, toxische Beziehung, wichtigkeit

Wie kann man Überfürsorge der Mitmenschen verringern?

Hey,

Ich war ein halbes Jahr aufgrund meiner Herzprobleme im Krankenhaus. Das Krankenhaus hat gesagt, dass ich nicht mehr ganz so viel machen soll, und ich Pausen machen soll, da ich zu viel Stress nicht vertrage. Aber irgendwie hat mein Umfeld aus"nicht mehr zu viel machen" zu "Gar nichts mehr machen" uminterpretiert. Jede Kleinigkeit wird mir abgenommen. Frühstück, wird für mich vorbereitet, mein Bruder packt mir meine Sachen für den nächsten Tag, und alles was auch nur minimal mit Arbeit verbunden ist, wird von ihnen erledigt, obwohl ich permanent sage, dass ich das schon schaffe.

Ich bekomme dann immer nur zu hören "Wir haben Glück, dass du noch lebst. Nächstes Mal kommst du überhaupt nicht mehr wieder". Aber ich war noch nie jemand, der zufrieden damit ist, keine Aufgaben zu haben. Außerdem schauen mich einige aus meinem Umfeld an, als würde ich jederzeit tot umfallen.

Ich habe ihnen auch mehrfach gesagt, dass es mich gar nicht stören würde, zu sterben (Suizidgedanken), und dass ich auch nicht gleich tot umfallen, nur weil ich mich nur etwas anstrengend. Wie kann ich ihnen begreiflich machen, dass ich nicht so stark kaputt bin, dass ich von einer Aufgabe gleich sterbe? Ich bin ihnen wirklich dankbar, aber es treibt mich auch in den Wahnsinn.

Gesundheit, Familie, Angst, selbstständig, Krankheit, Herz, Familienprobleme, Krankenhaus, Psyche, Soziales, Streit, Routine

Meistgelesene Beiträge zum Thema Familie