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Meine Schwester hilft nicht mit?

Hallo,

meine Schwester und ich waren jetzt 1 Woche alleine ohne unseren Eltern daheim. Natürlich müssen wir uns dann auch um den Haushalt (Waschmaschine, Kochen, Putzen, etc.) kümmern. Meine Schwester hilft allgemein nie mit, auch wenn meine Eltern da sind nimmt sie sich KOMPLETT raus, macht viel Dreck und gar nichts räumt sie von sich selber auf, oder dass sie gar etwas für andere mal aufräumt oder so.

Ich habe vor dem Urlaub meiner Eltern auch mit meiner Mutter über meine Sorgen geredet und sie meinte ,,Ich habe mit ihr geredet und sie wird mithelfen.‘‘ Leider hört meine Schwester nicht auf meine Eltern und sie ist im ,,Ist mir alles egal-Modus‘‘.

Fazit: Eine Woche habe ich ALLES ohne Ausnahme im Haushalt alleine gemacht und mich nicht einmal beschwert, dass sich meine Schwester nichts macht.

Von gestern auf heute habe ich bei einer Freundin übernachtet und bin dann heute morgen wieder daheim angekommen. Es war schrecklich. Überall war Geschirr, 5 Gläser standen draußen (Sie war alleine daheim), Herd war von ihrem übergelaufenen Milchreis verdreckt. Es sah wirklich horror aus.

zb hat sie die komplette volle Mülltüte nicht rausgebracht, oder das Katzenklo geputzt. Einfach alles war unordentlich und dreckig.

Dann ist mir der Kragen geplatzt und ich hab sie angeschrien und gesagt :,,Du hast ja überhaupt nichts gemacht, während ich nicht da war‘‘ und sie meinte ,,Doch ich habe die Katzen gefüttert, weil du es vergessen hast‘‘ Was ist das denn für ein Argument, dass sie EINMAL die Katzen füttert und das gegen alles stellt was ich letzte Woche für sie gemacht habe.

Wie man merkt bin ich echt sauer und ich weiß leider, dass meine Eltern nichts dagegen machen werden. Meine Schwester wird erst recht nichts ändern.

Habe ich jetzt überreagiert (Habe sie angeschrien) oder ist es gerechtfertigt? Ich fühle mich echt ausgenutzt und sie wirkt auf mich sehr undankbar.

Familie, Probleme Zuhause, Schwester, Streit

Ist es gut, dass ich nicht mehr auf meine Eltern höre?

Hallo

mir haben meine Eltern immer nur schlechte Tipps gegeben.

Ich habe ja - spannenderweise - nach wie vor mit 27 ein gutes Verhältnis zu ihnen, und besuche diese auch alle paar Wochen mal.

Als ich 20 war habe ich noch Zuhause gelebt, ich habe mir da als ich ein Jahr gearbeitet habe vor dem Studium Kryptowährungen um 10.000 Euro gekauft und meine Mutter hat sich extrem darüber aufgeregt, obwohl ich da eh volljährig war. Ich habe da mein Hab und Gut rein investiert.

Ich habe inzwischen einen Teil davon um in Summe rund 30.000 Euro verkauft, und die verbleibenden Kryptowährungen die ich halte sind nun an die 70.000 Euro wert, ich werde es noch vor 35 zum Millionär schaffen, dessen bin ich mir sicher.

Ein weiterer Punkt wo mir meine Eltern miserable Empfehlungen ausgesprochen haben war dass ich als Schüler in den Ferien immer arbeiten musste, meist zu einem Hungerlohn, also so für 4 Euro pro Stunde oder sowas in die Richtung.

Ein weiterer Punkt, wo sie mich schlecht beraten haben, war dass sie mir als ich 18 war und zum Bundesheer musste, ausgeredet haben, dass ich etwas vortäusche mit dem ich untauglich bin, wie z. B. Schwerhörigkeit. Leider habe ich ihren Tipp befolgt und dadurch dann 6 Monate Zeit meines Lebens verschwendet bzw, erst ein Jahr später zu studieren anfangen können. Beruflich wäre ich dann jetzt auch ein Jahr weiter, wenn ich mir diesen Schwachsinn erspart hätte.

Wenn man noch weiter zurück geht haben sie mir auch schlechte Empfehlungen bzgl der Schule gegeben, ich bin in eine Hauptschule gegangen, intelligenter wäre sicher das Gymnasium gewesen, dort wäre die Schulzeit vermutlich nicht ganz so verschwendet gewesen, weil wir zumindest irgendwas sinnvolles gelernt hätten, anstatt dort nur sinnlos 4 Jahre zu verbringen.

In der Volksschule haben sie mir immer extremen Stress gemacht, wenn ich mal keinen Einser gehabt habe bei einem Test z. B.

Ich habe halt gemerkt, dass ich im Idealfall nicht meine Eltern um Tipps frage, in Zukunft werde ich das auch nicht mehr machen. Ich bin zwar eh längst erwachsen aber merke rückblickend, dass mir meine Eltern immer nur miserable Tipps gegeben haben.

Ich habe aber eh vor, ihnen jetzt dann mal ordentlich die Meinung zu sagen.

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