Überstunden Chef macht Probleme?

Also das Problem ist etwas komplizierter und ich danke jedem der sich die Zeit nimmt das Prozedere durch zu lesen :)

Ich(24) bin Koch im Rrestaurant mit einer 40STD woche, Festgehalt.

Unsere Chefs sind nahezu das ganze Jahr in Afrika in Ihrem eigenen Feriencamp. Die kommen 3 mal im Jahr zurück nach Deutschland, in dieser Zeit können wir 3Köche dann Urlaub nehmen.
Unsere Überstunden werden nicht schriftlich von den Chefs festgehalten & es wird ebenfalls nicht schriftlich festgehalten wie lange wer wann arbeitet.

Nun weiß ich aber, dass ich in den letzten 3 Monaten rund 30-40 Überstunden
gesammelt habe & noch 8 Tage offenen Urlaub habe. Die anderen Köche haben ebenfalls Überstunden & teilsweise sogar noch 2 Wochen Urlaub offen..

Jedenfalls sind die Chefs nur 2 Wochen im Dezember zurück wo die allerdings auch noch mal Deutsch internen Urlaub machen.

Heißt eine Woche für 3 Köche, Urlaub & Überstunden... Bei aller liebe dieser Welt unmöglich, um alles abzubauen.

Mit in´s nächste Jahr bringt nichts, da es immer mehr werden würde... Ausbezahlt wird nicht....

Nun Hab ich den Chef darauf angesprochen wie das weiter gehen soll & seine Reaktion war nicht gerade schön... Eher genervt & Aggressiv... Als wäre alles Blödsinn..

Ich habe mir die Überstunden mit Datum & Uhrzeiten exakt aufgeschrieben.

Frage ist nun:
wenn ich nun Kündige & das werde ich.... Dann Muss er mir ja den Rest Urlaub noch vor Kündigungsablauf geben & Theoretisch auch die Überstunden ?!
Die zahlt er nämlich nicht aus, aaaaaber habe ich dazu recht ? Die sind ja so bestimmt nicht rechtskräftig wenn die nicht vom Betrieb notiert sind ?!?

Und wenn er mir den urlaub da nicht mehr geben sollte & ich einfach die letzte Woche der Kündigungsfrist nicht mehr Komme zwecks Urlaubsabbau (Eigenmächtig) wäre das vor dem Arbeitsgericht GEGEN mich auszulegen? Ist doch mein Recht & dann der letzte Weg ?!?

Arbeit, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitsgericht
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Arbeitgeber erlaubt sich zu viel?

Guten Tag,

Seit längerer Zeit haben einige meiner Kollegen und ich immer häufiger Probleme mit unserem gemeinsamen Arbeitbeitgeber. Bezüglich mehrerer Punkte, welche ich nacheinander ausführlich auflisten werde, würden wir uns gerne erst einmal eine Meinung einholen, bevor wir evtl. den Schritt zum Arbeitsgericht nehmen.

Punkt Nr. 1.

Betriebsratsgründung: Diese hat unser Arbeitsgeber im Arbeitsvertrag verboten/untersagt. Ist diese Klausel im Arbeitsvertrag gültig? Ist eine Kündigung eines Mitarbeiters, welcher eine Betriebsratswahl (erstmalige) ins Leben ruft, rechtens und legitim? Oder handelt der Arbeitgeber dann rechtswidrig?

Punkt Nr. 2.

Stundenabzüge/Sanktionen: Unser Arbeitgeber zieht, bei Verstößen gegen den von Ihm aufgestellten "Maßnahmekatalog", seinen Mitarbeitern Stunden vom geleisteten Dienst ab.

Als Beispiel: Wir haben eine Arbeitszeit von 12 Stunden pro Schicht (Sicherheitsgewerbe). Hat ein Mitarbeiter nun zum Beispiel die vorgeschriebene Kleiderordnung nicht vollständig, sieht der Maßnahmekatalog vor, dass ihm 6 Stunden seines Dienstes nicht vergütet, also abgezogen werden.

Ist dies rechtens?

Punkt Nr. 3.

Lohn nicht zahlen: Diesen Fall haben wir momentan aktuell. Für unsere Arbeit verlangt der Arbeitgeber jährlich ein erweitertes Führungszeugnis (FZ). Ist das aktuelle FZ nun "veraltet" verlangt der Arbeitgeber die Beantragung eines neuen FZ, wofür er ein entsprechendes Schreiben für die Beantragung an den ArbeitNEHMER übermittelt. Wird dieses neue FZ, trotz Beantragung und einreichen der Quittung über die Beantragung und Bezahlung der zuständigen Behörde beim Arbeitgeber, nicht bis zur nächsten Lohnzahlung bei der Firma eingereicht, sperrt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer den Lohn und lässt die im Arbeitsvertrag festgesetzte Lohnzahlung aus. Lohn bekommt der Arbeitgeber erst mit einreichen des FZ beim Arbeitgeber. Meines Wissens nach ist das rechtwidrig. Ein Mitarbeiter musste, da nach der ersten Beantragung kein FZ bei ihm einging, sein FZ zweimal beantragen. Hier bitte beachten, bis zum Erhalt des FZ können zwei Wochen vertreichen.

Es wäre nett, wenn Sie mir jeden der Punkte bestätigen oder widerlegen könnten. Gerne mit Paragraphen oder was es sonst so gibt.

Arbeit, Kündigung, Recht, Anwalt, Arbeitsrecht, Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Arbeitsgericht, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Muss bei einer Vertragsänderung ein neuer Vertrag gemacht werden?

Guten Tag,

wie schon oben beschrieben, wurde im Mai eine Vertragsänderung vorgenommen. Und dies nur auf einen extra Blatt wie unten das Bild zeigt. Und zwar hat mein Freund mit seiner Arbeit Ärger gehabt, weil er keine Krankmeldung bei Krankheit hatte. Der Arbeitgeber wollte ihn kurz vor seinem Urlaub kündigen. Kündigung wurde auch geschrieben, aber als der Urlaub vorbei war, haben sie die Kündigung zurück genommen. Die normale Probezeit endete nach einem halben Jahr am 06.05.2018.Am 14.05.2018 haben die dann eine Vertragsänderung gemacht, ohne das drin steht ,das Kündigung zurück genommen wurde oder sonstiges. Jediglich nur eine Vertragsänderung , das die Probezeit am 14.05.2018 verlängert wird um 6 Monate. Das ganze ist für die jetzige Kündigung ausschlaggebend. Denn am 08.06 haben die ihn eine Kündigung , mit der Frist in der Probezeit von 2 Wochen , geschrieben. Aber im eigentlichen Vertrag steht , das nur zum 15ten oder Ende des Monats gekündigt werden kann.

ist dieser Zettel gültig oder muss für eine Veränderung ein neuer Vertrag da sein?

Zum einen ist doch die jetzige Kündigung doch nicht gültig, da nicht wie vertraglich vereinbart zum 15ten oder Ende des Monats gekündigt worden ist. Sondern am 08.06.

momentan wird noch mit dem Arbeitgeber rum diskutiert.

Sind das Klauseln was mein Freund sein Chef in der Vertragsänderung gemacht haben, oder ist das alles rechtens ? Die Änderung hat er unterschrieben gehabt .

vielen Dank im Voraus

Kündigung, Recht, Arbeitsrecht, Probezeit, Arbeitsgericht, Vertragsänderung
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Aufhebungsvertrag mündlich vom Arbeitgeber zurückgezogen?

hallo liebe community, ich brauche bitte dringend eure hilfe.

ich bin 20 jahre alt und mache gerade eine ausbildung zum kaufmann für büromanagement. ich bin im ersten lehrjahr im fast 6. monat. die probezeit habe ich ende dezember bestanden.

letzte woche donnerstag habe ich eine mitarbeiterin als unkollegial bezeichnet und daraufhin hat man mir gedroht mich fristlos zu kündigen, wenn ich nicht den aufhebungsvertrag unterschreibe.

natürlich habe ich den aufhebungsvertrag unterschrieben, weil ich angst hatte und zu dem zeitpunkt nicht meine rechte kannte.

am freitag haben mein vater und ich meinem chef damit gedroht zum arbeitsgericht zu gehen wenn er den aufhebunfsvertrag nicht zurückzieht. nach einem längeren Gespräch hat mein chef MÜNDLICH den aufhebungsvertrag zurückgezogen und den originalen aufhebungsvertrag von mir bekommen.

nun habe ich keine schriftliche Bestätigung, dass der aufhebungsvertrag zurückgezogen wurde und mein chef war bis jetzt auch nicht in der arbeit. meine anklagefrist ist nächste woche vorüber und ich bin gerade am verzweifeln.

heute hat man mir meinen arbeitsschlüssel genommen und meinen account für die lohnabrechnungs software gesperrt.

ich habe das gefühl, dass mein chef sich nicht an sein wort halten wird.

kann ich meinen chef iwie dazu verpflichten mir ein schreiben zu erstellen?

wie soll ich als nächstes vorgehen?

Kündigung, Ausbildung, Recht, Anwalt, Arbeitsrecht, Aufhebungsvertrag, Rechte, Gesetz, Betriebsrat, Arbeitsgericht, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Vergütungsrecht geltend machen oder nicht?

Hallo in einem anderen Beitrag hab ich die Sache bereits etwas näher geschildert.

Meine Frage ist folgende: Ich habe laut meinem Anwalt das Recht auf eine Vergütung auf eine sogenannte "Probearbeit" diese ging so weit das es schon als Arbeitsverhältnis gilt.

Nun hatte mich eine Freundin dorthin vermittelt und nun hat sie Angst das sie wenn ich mein Recht geltend mache und die Vergütung einfordere sie ihren Job verliert.

Sie hat mir gedroht die Freundschaft zu beenden. Auf der einen Seite verstehe ich sie weil sie vielleicht dafür verantwortlich gemacht wird aber auf der anderen Seite wollte ich mein Recht geltend machen und die 400€ einfordern die mir laut deutschem Recht zu stehen. Zu mal dies eine Menge Geld ist.

Ich weiß nicht wie ich mich verhalten soll. Irgendwie bin ich sauer auf sie weil sie die Freundschaft deswegen beenden will auf der anderen Seite lasse ich mich ungern ausnutzen.

Dieser Arbeitgeber hat mich nun mal als kostenlose Aushilfskraft ausgenutzt in der Weihnachtszeit und sollte lernen das es Leute gibt die sich das nicht gefallen lassen.

Mein Anwalt hat mir bereits dazu geraten den Vorfall im schlimmsten Fall vor das Arbeitsgericht zu bringen weil so etwas schon in Schwarzarbeit über geht und natürlich weil mein Anwalt bezahlt wird sobald er mich gerichtlich vertritt.

Er meinte aber auch das so misslich meine Lage auch sei, er eine Freundschaft wegen 400€ nicht riskieren würde.

Soll ich nun den Arbeitgeber zur Zahlung auffordern? (Ohne Anwalt) und im schlimmsten Fall vors Arbeitsgericht gehen oder sollte ich die Sache einfach unter den Tisch kehren und mir was anderes suchen ? (was ich aktuell sowie so tue)

Freundschaft, Recht, Rechte, Lohn, Vergütung, Arbeitsgericht, Vergütungsanspruch
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Kann ich meinen Chef mit Erfolg anklagen?

Folgendes Problem: Ich habe letztes Jahr Oktober einen Dachdeckerbetrieb gefunden und mich auch dort beworben. Zuerst habe ich ein 2 Wöchiges Praktikum absolviert, bis mein Chef mir sagte er würde mich übernehmen. Habe dann (wie üblich) 40 Stundenwochen geleistet, oftmals auch Samstags und habe den geregelten Ausbildungssatz von 470€ Netto erhalten. Er hat mir auch einen Ausbildungsvertrag ausgehändigt auf dem allerdings der Stempel der IHK fehlte. Er gab mir dann einen wirkungslosen Vertrag damit ich im Glauben bin, eine Ausbildung zu haben. War meine erste weshalb mir das nicjt aufgefallen ist. Das heisst, mein Chef hat mich 1 ganzes Jahr lang ausgebeutet und mir einen Minijobgehalt bei Vollzeitarbeit gezahlt. Zur Schule bin ich in dem Jahr auch nicht gewesen. Ausserdem hat er mir in der gesamten Zeit keine einzige Lohnabrechnung ausgehändigt. Er hat lediglich eine Quittung für sich behalten die ich unterschreiben musste. Erst am 1.8 dieses Jahr wurde ich offiziell eingetragen. Musste jedoch feststellen, das er mir meinen Lohn für letzten Monat nicht gezahlt hat und sich irgendeine Ausrede einfallen lassen hat. Ich weiss , ich hätte früher reagieren sollen aber jetzt stellt sich mir die Frage ob ich den Lohn für das gesamte Jahr einfordern kann? Entstehen mir Kosten beim Arbeitsgericht? Und meint ihr die Klage hat Aussicht auf Erfolg? Bin dankbar für jede Antwort und vllt gibt es hier jemandem der sich rechtlich gut auskennt und mir besonders gut helfen kann. Vielen dank im voraus.

Recht, Arbeitsrecht, Arbeitsgericht, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Sich vor dem Arbeitsgericht alleine vertreten (ohne Anwalt), ist dies môglich?

Hallo, ich würde mich bei meiner Kündigungs Schutzklage gegen meinen Arbeitgeber gerne selber vertreten.

Bei dem Gütetermin war ich schon alleine und zu dem bald stattfindenden Kammertermin möchte ich auch alleine hin gehen..

Das ganze aus Kostengründen, die Anwälte sind mir einfach nicht genau genug mit ihrer Kosten einschätzung (habe leider keine Rechtsschutz Versicherung). 2.000€ würde mich das aber wohl locker kosten..

Deshalb folgende fragen:

1: Ist es überhaupt erlaubt? Denn in der Gerichts Ladung steht folgendes: „Das persönliche erscheinen des Klägers und eines instruierten der Beklagten zu diesem Termin wird angeordnet. Sie sind vor dem Protokoll geladen.“

2: Ich muss nun auch bald schriftlich meine Antwort auf die des Arbeitgebers einreichen.. Ist dies möglich mit eigenen Worten?

3: Mein Bruttogehalt betrug 1.800€. Das heisst doch das ich alleine im schlimmsten fall nur die Gerichtskosten tragen muss (ca.300€), ist das in etwa korrekt?

4: Was empfiehlt ihr mir alleine vor Gericht, gibt es dort Fehler die sich allein vertredende immer wieder machen?

Ich hoffe sehr das mir vor Gericht auch alleine eine faire Chance gegenen wird, finde es nicht fair das man vor dem arbeitsgericht seine Anwaltskosten auch im Siegesfall selber tragen muss..

Bin für jeden tip dankbar..

Danke im vorraus..

Standort: Hamburg

Kündigung, Kündigungsschutzklage, Recht, Anwalt, Arbeitsrecht, Arbeitsgericht, Kammertermin, Alleine vor Gericht
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Arbeitsvertrag, Chance auf Entfristung?

Bei folgendem Fall würde ich gern mal nach eurer Einschätzung in Bezug auf Entfristung fragen.

Meine Schwester arbeitet seit knapp 2,5 Jahren bei einer Zeitung. Ursprünglich wurde sie als Mutterschutzvertretung eingestellt. Der erste Vertrag wurde auf 2 Jahre befristet, als Grund §14.1.3 TzBfG, also als Vertretung für einen anderen Arbeitnehmer. Die Dame ist jedoch schon nach nicht mal einem Jahr aus dem Mutterschutz zurückgekehrt, der Vertrag lief trotzdem weiter.

Gleichzeitig wurde die Vertragsvorlage wohl von einem anderen Mitarbeiter kopiert und manche Angaben nicht geändert. Unter dem Punkt "Probezeit" findet sich der Satz "Es ist beabsichtigt, dass das Arbeitsverhältnis nach der Probezeit in ein unbefristetes übergeht". Das wird man wohl vergessen haben rauszulöschen.

Mitte diesen Jahres gab es einen Verlängerungsvertrag, dieser wurde nach §14.1.1 befristet bis Ende des Jahres. Gestern wurde ihr gesagt, das keine Mittel mehr zur Verfügung stehen und sie Ende des Jahres gehen muss. Gleichzeitig sind aber gerade 2 befristete Stellen in ihrem Bereich ausgeschrieben. Ihr Zwischenzeugnis ist sehr gut, sie hat einmal im Jahr die volle Prämie für gute Arbeitsleistung bekommen.

Wie seht ihr die Chancen auf eine Entfristung im Rahmen des Klageweges? Ich weiß von ihr, dass diesen Weg schon einige Kollegen vor ihr gegangen sind. Termin beim Anwalt ist im November, aber eine erste Einschätzung wär schon mal super.

Recht, Arbeitsvertrag, Arbeitsgericht, entfristung, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Was tun wenn der Ex Arbeitgeber immer noch kein Arbeitszeugnis ausgehändigt hat?

Ich wurde im September und im Oktober 2016 operiert.Da ich erst Anfang Januar 2017 wieder arbeiten gehen durfte,meinte mein Chef mich aber bis mitte Februar 2017 frei zu stellen bis mein Vertrag ausgelaufen ist.Ich wusste das und bin vor seinem Urlaub also am 22.12.16 zu ihm hin um meine Sachen schon mal abzuholen und die restlichen Sachen zu klären. Er meinte auch das ich mein Arbeitszeugnis früher bekommen würde damit ich nicht so lange warten muss.Ich wollte ihn nicht nerven mit dem Zeugnis weil ich ihn schon mit anderen Unterlagen nerven musste womit er sich ziemlich viel zeit gelassen hat.Nun ich rief ihn dann zwischendurch mal an oder schrieb ihn einige Mails und SMS das er doch bitte meine unterlagen zuschicken sollte.Vor 2 Wochen hatte ich soweit alles bis auf das Zeugnis.Er sagte mir am Telefon das es vor dem Wochenende da sein würde.Die Woche verging und nichts kam an .Dann ist mir die hutschnur geplatzt und hab ihn dann eine SMS geschrieben mit 10Tahe Zeit dann solle mein Zeugnis in der Post liegen das ist jetzt 3 Tage überfällig.Ich hab ihm schon Bescheid gegeben das ich andere wege gehen werde fals es in 10 Tagen nicht da ist.So was mach ich jetzt ?????? Vor dem Arbeitsgericht es einklagen aber wo muss ich mich melden wie läuft es ab und wer kann mir Auskunft geben?????? Ich wollte keinen Anwalt einschalten weil erstens hab ich kein Geld dafür und hab gehört man braucht keinen .Für jeden Schritt bin ich dankbar

Arbeitszeugnis, Frist, Arbeitsgericht
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Sozialversicherungsausweis, Kündigung, halbe Lohn erhalten?

Liebe Community,

Ich habe ab dem 01.12.16 bei einer Zeitarbeit das arbeiten angefangen.
Ab dem 14.12.16 wurde ich krank somit bekam ich zum 12.01.17 die fristgerechte Kündigung.
Ich habe mich nun bis zum 12.01.17 krank schreiben lassen.

Nun habe ich meinen Lohn erhalten von 600€.
Ich hatte eine 35 Stunden Woche - aber 40 Stunden gearbeitet.

Ich habe 12,00€ Stundenlohn bekommen, bei Krankheit 11,23€ und noch 12 Überstunden.

Meine Frage wäre, in meinem Vertrag steht, dass wenn ich krank bin, ich jedes Mal meinen Sozialversicherungsausweis abgeben muss.
Habe ich aber nicht gemacht.
Meine Sozialversicherungsnummer haben sie ja schon und die nötigen Unterlagen.

Können Sie mir deshalb mein Geld streichen, da ich den Sozialversicherungsausweis nicht abgegeben habe?
Eine Aufforderung zu meinem restlichen Geld was noch fehlt, habe ich bereits eingeklagt per Brief.
Falls nichts kommt binnen 1 Woche wollte ich zu meiner Anwältin gehen. Weil sie müssen mir Doch auch bei Krankheit mein Geld zahlen, meine Überstunden und 2 Urlaubstage auch.

Ich war schon bei anderen Arbeitgebern und das war nie der Fall, dass ich dort wenn ich mal krank war, den Ausweis abgeben musste, da sie ja bereits meine Nummer hatte.

Ich bin etwas verwirrt und frage mich nun, mit was ich rechnen muss. Was gesetzlich richtig ist.
Um eine hilfreiche Antwort wäre ich sehr dankbar.

Mit freundlichen Grüßen

Recht, Anwalt, Gesetz, Arbeitszeit, Arbeitsgericht, Arbeitgebern
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