Wäre Jesus gehängt worden, gäbe es dann auf jeder Kirche einen Galgen?

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Deine Frage ist sehr klug - Das Christentum - denke ich wurde mit sehr viel Gewalt und Kriegen verbreitet - es war eine Sache von Oben nach unten - wenn Du die Geschichte verfolgst. Die christliche Kirche lehnt auch nur sehr wage an die Ansichten der Urchristen an. Immerhin wurde die Bibel erst 300 Jahre nach dem Leben von Jesus geschrieben und vor allem von Paulus, der Jesus von allen Jüngern am allerwenigsten verstand. Diese Sache mit der Geburt und dem Sterben am Kreuz ist wohl mehr eine symbolische Sache, die zur Religion hochstilisiert worden ist. Diese Lehre sagt nichts aus, wo Jesus dazwischen in den 30 Jahren war. Es gibt Forschungen über den historischen Mann Jesus, die rechts aussagefähig sind. Viele Dinge hat die Kirche nur deshalb propagiert, um die keltische Religion auszuhebel, so hat sie ihre Dome auf die Kultstätten der Kelten gebaut. Schau mal bei Erich Dänecke rein. Das Kalenderjahr fängt bei den christlichen Kirchen zur Wintersonnenwende an anstatt im Frühjahr am 1. April, wie zur Zeit der Kelten. Damals stimmte dieses Kalenderjahr noch mit der Natur überein und mit der Arbeit der Bauern. Deshalb ist auch das Sternzeichen: der Widder (April) das erste und der Fisch (März) das letzte in der Reihe. Im Frühjahr werden die Tiere geboren und auch die meisten Menschen - Jesus muss auch am 6. März Geburtstag haben. Aber die Christen feiern den Geburtstag im Winter, wenn sich die Natur zur Ruhe begibt. Die christliche Religion ist auch die einzige, die ihren Gott ans Kreuz geschlagen hat - ihr Ziel ist also das Leiden. Nicht die Suche nach Gott und die Suche nach sich selbst , nicht das Aufwachen und erkennen, und mit dem Ausruf, dass Jesus für uns gestorben wäre, sollen die Menschen sich schuldig fühlen und bei der Stange bleiben - anders kann ich mir das nicht erklären. Wieso soll Jesus für mich sterben - ich sterbe doch auch. Es gibt keinen anderen Sinn - soviel ich auch hin und her denke oder frage. Wenn Jesus für mich die Schuld auf sich genommen hat - kann ich wohl anstellen was ich lustig bin ? oder trage ich deshalb nicht die Verantwortung für das was ich tu - weil vor 2000 Jahren schon für mich gestorben ist . . . Mit Logik ist bei der christlichen Dogma-Lehre nicht beizukommen. Und warum soll ich dann so einen Quark glauben - ich komme mir dann vor, als wäre ich nicht im richtigen Film.

Gut geschrieben.

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Du hast leider nichts verstanden :( Das was die Kirche, du meinst die katholische Kirche, aus der Christlichen Bewegung gemacht hat, ist grundsätzlich traurig. Jesus ist am Kreuz stellvertretend als Sühneopfer für die Menschen gestorben. Damals mussten die Menschen für jede Sünde ein Tier opfern. Durch Jesus ( er ist das ultimative Opfer) wurde dies beglichen. Wer an Jesus glaubt, der sündigt nicht bewusst!!! Deshalb fällt das tun wie ich lustig bin, so wie du es siehst, schoneinmal weg. Das Jesus am 24.12 geboren wurde, wird in der Bibel nicht erwähnt, wieder ein Punkt den du durch dein Unkenntnis über die Bibel falsch wiedergegeben hast. Du vermischst gerade Göttliches mit Götzen. Dass du nicht an Jesus glaubst, macht mich traurig. Denn ohne sein Opfer wartet auf dich nur die ewige Verdammnis. Wenn du wissen willst, wieso der 24.12 Jesus "Geburtstag" geworden ist, dann solltest du dich mit den Heidnischen Göttern und dem Sonnengott Sol (so hieß er glaub) beschäftigen. Dieser Tag wurde so festgelegt, damit die Völker ihn annehmen. Alles was du sagst und schreibst trifft nicht auf die CHRISTEN zu, sondern auf die Katholische Kirche. Bitte höre auf falsche Lehren zu verbreiten, informiere dich bevor du andere Menschen in die Irre führst!!!

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@sabietnico

@sabietnico: Damals mussten die Menschen für jede Sünde ein Tier opfern. Durch Jesus ( er ist das ultimative Opfer) wurde dies beglichen.

Ach so.Und warum verlangte der großartige Gott denn Tieropfer wie jeder dahergelaufene griechische Gott? Dann ist er ja nichts Besseres. Und als ultimatives Opfer das Blut seines Sohnes bzw sich selbst??? Überlegt ihr auch manchmal was ihr so niederschreibtß

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@amunensis

Ich wuerde mich an Deiner Stelle da raushalten...Die Tieropfer der Juden sind weitaus aelter als die der Griechen und das opfern ist wohl ein Grundsatz jeder urspruenglichen Religion.

Wieso ist ein griechischer Gott dahergelaufen? Ist ein griechischer Gott weniger Wert als ein keltischer, indianischer oder afrikanischer???

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@riara

@riara oder christlicher? Darum geht es ja.Ich denke der Christengott ist einmalig? Und dann braucht er Tier-und Menschenopfer? Und warum bitte soll ich mich raushalten? Kommt nach Diffamierung jetzt das übliche Christengedrohe?

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@amunensis

Du beziehst Dich auf das AT, da gibt es viele Stellen die auch fuer Christen sehr wichtig sind, aber Christen haben mit Tieropfern nichts am Hut.

Die Diskussion ist uebrigens rein historisch Unchristlicher...:-)

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@riara

Ach so riara, und der Gott im AT der Tieropfer braucht ist ein anderer als der im NT??

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@sabietnico

Hier habe ich mit einem echten Experten diskutiert - ich hoffe nur, dass es Dir hilft.

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@sabietnico

Du behauptest wieder, das Jesus als Sühneopfer am Kreuz gestorben sein soll. Das kann ich nicht akzeptieren . . . Wer hat denn gesagt, jetzt muss man ein Opfer kreuzigen und hat dann Jesus da aufgehangen? Das mit dem Sühneopfer entbehrt jeder Logik. Auch das Wort Sühnen kommt von sündigen - Da jesus geprädigt hat - warum sollte er büßen. Er war zwar intelligenter und gebildeter als der Durchschnitt aber das war auch schon alles - und keine Sünde die ein solches Sühneopfer rechtfertigen würde.

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@sabietnico

Für mich ist Jesus Christus ein gebildeter und intelligenter Mann. Ein Meister der Weißheit, sowie Salomon, Meister Eckehardt, Goethe, Schiller, Einstein, Karl Marx - eben ein großer Denker. Seine Lehren kann ich für mich integrieren, z.B. Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst. Oder ehr kommt ein Kamel durchs Nadelöhr als ein Reicher in den Himmel kommt. Diese Weißheiten sind Sprichworte geworden. Aber die Sache mit den Sühneopfer wiederholst Du auch nur und kannst es nicht erklären. Mein Vater sagte, was man weit weg wirft muss man von weit her holen. Ich erhebe keinen Anspruch "die Wahrheit" zu kennen - es sind lediglich meine Ansichten, die sich durchaus auch ändern können, wenn ich wieder was gelernt habe. Denn schließlich ist nur die Veränderung ewig.

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@Solipsist

Klar, da haelt man den Religionen vor sie waeren altmodisch, aber nach Ansicht der lieben Atheisten sollten wir uns zu 100% an die Bibel halten. Merkt Ihr eigentlich nicht wie laecherlich das ist, warum haben wir dann die Medizin weiterentwickelt? Oder die Psychologie? Wissenschaft? Gesetze, wir koennten doch die Halsgerichtsbarkeit Friedrich des Grossen wieder einfuehren...Ich fasse es nicht...:-))

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@riara

Dann sei bitte so konsequent und löse doch auch das Buch von seiner angeblichen Göttlichen Inspiration die ja angeblich zu 100% gegeben sein soll.

Sonst ist das hier wieder mal selektive Leserei in Eingeweiden.

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@Solipsist

Warum gibt es wohl theologische Fachkongresse, Synoden oder Konzile, genau aus diesem Grund und wenn man wie Juden und Christen an den Gott Abrahams glaubt, sollte man die Geschichte dieser Religion auch gelesen haben. Der Buddhismus leitet sich vom Hinduismus ab, kannst Du den Dalai Lhama mal anrufen und Ihn fragen warum sie Krishna irgendwie vergessen haben...:-)

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@riara

Hier verstehe ich nicht worauf du hinaus willst. Ist das AT für Christen nun gültig oder nicht? Und wenn es "nur ein bißchen" gültig ist, wie ich dich verstehe,eine Art Vorgängerreligion, warum wird es so gern herangezogen wenn es "passt?" z.B. Prophezeiungen oder ähnliches.

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@amunensis

Jeder Sonntag eines Kirchenjahres hat eine bestimmte Bedeutung und wird mit einer Lesung aus der Bibel sozusagen thematisiert, dabei gibt es auch AT Stoff, nur muss es dann auch passen, weil Dinge wie Steinigen, Tieropfer oder Polygamie sicher nicht Teil unseres Glaubens sind.

Vor Jahrzehnten erkannte man bei der EKD die Evolution an, die Katholiken zogen in den 90er nach, wir ordonieren Frauen und Diakoninnen (Verkuenderinnen) gab es wohl schon zu Jesus Zeiten, bei Juden waere das unvorstellbar. Der Glaube muss sich - wie alles in dieser Welt - den Gegebenheiten anpassen und vieles wird in den Gemeinden angestossen, die auch Ihren Pfarrer waehlen, oder abwaehlen wenn er z.B. Dinge vertritt, die man als Gemeinde nicht unterstuetzt, das gibt es allerdings nur bei den Protestanten...

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@riara

Was Amunensis Frage noch immer nicht beantwortet:

.

"...und der Gott im AT der Tieropfer braucht ist ein anderer als der im NT??"

.

Kürzen wir mal die Tieropfer heraus und nehmen somit die Tieropfer, die Aufforderung zur Ermordung von widerspenstigen Kindern, die Aufforderung zur Ermordung von Homosexuellen und die Aufforderung zur Ermordung von jenen die Dich zur Anbetung anderer Götter zu verführen versuchen, wieder herein und schreiben:

.


"Ist der Gott im AT, ein anderer als der im NT?"


.

Wir wissen beide dass er der gleiche ist. Also kann man das überspringen.

Wenn Du jene Aufforderungen nun aber somit auf den damaligen "Zeitgeist" reduzieren willst, bleibt die Frage:

.


"Sind jene Passagen dann nun rein menschgemacht, oder sind diese Aufforderungen von jenem gleichen Gott inspiriert?"


.

Was jetzt?

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@amunensis

Der Opferdienst diente dem Alten Volk Israel als symbolische Veranschaulichung dafür, dass eigentlich der Mensch, der gesündigt hatte, sterben müßte.

Was bedeutet sündigen? Sündigen bedeutet "von Gott abfallen, seinen eigenen Weg gehen wollen ohne Gott". und genau das taten Adam und Eva, als sie den Lügen und Halbwahrheiten Satans alias der Schlange im Paradiesgarten Eden mehr Vertrauen schenkten ("glauben") als Gott.

Da wir Menschen ausnahmslos alle von Adam und Eva abstammen, zieht sich diese sündige Natur durch unser aller Leben. Jesus nun, der von Gott kam und nicht sündigte, konnte stellvertreten d für alle unsere Sünden dieses Opfer übernehmen, indem Er sich für uns hingab.

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@Solipsist

Immer wieder der gleiche Mist. Sind wir heute noch Anhaenger der Halsgerichtsbarket? Oder sperren wir Schuldner in den Schuldturm?

Der neue Bund mit Jesus veraenderte die Sicht der Religion und wenn man das theologisch betrachtet auch die Art des Umganges von Gott mit den Menschen. Sicher ist der Gott des AT der gleiche, nur wurde Jerusalem nicht zerstoert, die Verurteiler Jesus nicht zu Salzsaeulen und seit her ist der Mensch auch ohne Pech- und Schwefelregen recht gut zurechtgekommen. Ist das wirklich so schwer zu verstehen? Waren die Freidenker oder fruehen Atheisten des 17. Jh. so schlau und gebildet wie die Anti-Theisten des 21. Jh.? Oh bitte, nur ein klein wenig Fairness, wenn Du die Veraenderungen der Kirchen in 2.000 Jahren nicht verstehst oder Ihr Aenderungen absprichst, dann verhaelst Du Dich genau wie die lieben Extrem-Christen, sollen wir uns dafuer entschuldigen, dass unser Gott Staedte dem Erdboden gleichmachte und Kinder steinigte? Jeder Moerder bekommt mehr Emphatie als ein Christ, jedenfalls kommt es einem so vor...

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@GottLiebtSie

"Da wir Menschen ausnahmslos alle von Adam und Eva abstammen, zieht sich diese sündige Natur durch unser aller Leben"

.

Kannst Du Deine infantilen Bilder aus dem Bibelmalbuch und die damit verbundene Scham darüber Mensch zu sein, bitte irgendwo anders ausleben?

Danke.

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@riara

Du verstehst immer noch nicht.

Das ist, nach wie vor, kein Vorwurf in der Richtung Christen sind böse, weil xyz.

Darum geht es nicht.

Sondern:

Wenn das Zeug eben nicht stimmt, wie Du sagst, es vollkommen freie Bildsprache ist, Salzsäulen, Kinder, Homosexuelle, etc.... weshalb dann der Anspruch dass das andere stimmen soll? Bergpredigt, Auferstehung, etc.

.

Das ist selektives Lesen. Darum geht es mir. Nicht um moralische Vorwürfe. Bei Dir doch nicht (!)

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@Solipsist

Komm Soli, ist das der Versuch diesem Buch die Grundlage zu entziehen? Dann bitte erklaer mir mal , warum es die Bibel auch nur als NT gibt?

Des weiteren denke ich, ist die Ausuebung des Glaubens ja wohl weit aus schluessiger als ein Buch Zeile fuer Zeile zu befolgen. Wie kommt es das wir heute Videos, Internet und SMS im Christentum verwenden? Selbst die Ueberzetzung in die jeweiligen Muttersprachen waren dann ja nicht zulaessig ebenso wie die sprachlichen Anpassungen seit Luther. Warum widerspreche ich z.B. der Schoepfung? Das duerfte ich doch dann nicht, oder?

Man muss die Bibel auf die jeweilige Zeit anwenden sonst ist man auf ewig ein Mensch der Antike und warum hat Gott denn zugelassen, das wir selbst ueber unser Schicksal entscheiden, da wird er sich wohl was dabei gedacht haben...

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@riara

"Komm Soli, ist das der Versuch diesem Buch die Grundlage zu entziehen?"

.

Nö. Eigentlich ist das nicht der Versuch, sondern ein recht gutes und stichhaltiges Argument um diesem Buch die Grundlage zu entziehen.

.

Das eine wird entrüstet als wahr abgestritten, das andere entrüstet als wahr eingefordert.

Rosinenpickerei ist das, mehr nicht.

Und das ist ein vollwertiges Argument.

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@Solipsist

Also ist die einzige Grundlage des Christentums das Buch...

Soli hier hast Du das ganze nicht verstanden oder willst es nicht verstehen.

Steht in der Bibel, das wir Frauen ordonieren sollten? Steht da irgendetwas ueber die Errichtung von Miseror oder der Diakonie (klar theoretisch schon "Liebe Deinen Naechsten...").

Religion ist etwas, das viele Dinge umfasst, wie bei allen grossen Religionen gibt es Auslegungen und verschiedene Auspraegungen. Es kommt auf die Grundlagen an und da gibt es nunmal neben dem Buch auch das Glaubensbekenntnis, die Sakramente, Lithurgien und noch einiges mehr. Wenn Du das nicht verstehst kann ich Dir nicht helfen, jedenfalls kannst Du von mir aus auf die 100% Beibehaltung der Bibeltexte pochen, damit stehst Du in einem Lager mit progo, earnie und noch ein paar anderen, bitte...Beine Entscheidung...

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@riara

"jedenfalls kannst Du von mir aus auf die 100% Beibehaltung der Bibeltexte pochen"

.

"Beibehaltung"??? Zum tausendsten mal Riara, wo tu ich das hier?

.

Ich fragte einzig was Dein/Euer Schlüssel ist, wonach die einen Passagen reine Bildsprache ohne Bedeutung sein sollen und die anderen Passagen eine Verbindlichkeit für Christen (oder alle Menschen) darzustellen haben. WONACH wird da selektiert?

Und das frage ich übrigens immer noch.

.

Und dass Dir die Frage bei Dir scheinbar provozierend ankommt, tut mir sehr leid, aber ich kann beim besten Willen nicht unfaires oder formal falsches in meiner Frage feststellen.

.


"Also ist die einzige Grundlage des Christentums das Buch..."

.

Wenn nicht das Buch, dann doch die Behauptung es gäbe einen Gott der sich mittels diesen Buches offenbart habe. Richtig?

.

Und ich stelle hier –ich wiederhole mich– lediglich die Frage, weshalb ich als Ungläubiger die Gotteshypothese als wahr erachten soll, wenn diverse Passagen des Buches als nichtig erklärt werden, wenn gleichzeitig der göttliche Anspruch von AT/NT im Gesammten aufrecht erhalten wird.

.

Und wieder:

Was, außer dass die Frage gut ist, kann hier Deinen heiligen Zorn erregen?

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@amunensis

Von Tieropfern bei den Juden ist mir nichts bekannt - nur die Naturvölker opfern - aber nicht für die Sünde oder Verfehlung, sondern um Fruchtbarkeit und eine gute Ernte. Wenn du durch katholische polnische Kirchen pilgerst sind die Wände mit Schmuckstücken behangen, die von den Gläubigen geschenkt wurden für ihre Wünsche. Wenn das Bischoftum Trier 2300 Objekte verkaufen will - ob das auch Opfergaben waren oder ? Wie kommt eine Kirche, die eine ideelle Aufgabe in ihrer Satzung hat zu solchen materiellen Werten ?

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@Solipsist

Warum gibt es das NT einzeln? Und nochmal, ist die Bibel massgeblich oder der gelebte Glaube, oder noch unmissverstaendlicher:

Was ist wichtiger? Der Mensch und sein Glaube oder ein Buch?

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@riara
Was ist wichtiger? Der Mensch und sein Glaube oder ein Buch?

Warum ist es dann das Buch der Bücher, Das Buch auf das man schwört, der Zusammenhalt zwischen allen Christen, DAS WORT GOTTES! Dein Glaube beruht auf diesem Buch, auf nichts anderem, ist das Buch nicht wichtig (und zwar alles,siehe Rosinenpickerei) ist der Glaube hinfällig. Du hast bestenfalls einen selbstzusammengezimmerten Glauben,wenn ich den Christen in den foren glauben darf werdet ihr noch mehr verachtet als Atheisten. Ein Christ der die Bibel nicht ernst nimmt?Ein Widerspruch in sich.

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@amunensis

:-))...Dazu faellt mir nichts mehr ein, aber eine Parallele ist schon interessant, der Verweis auf die Bibelextremisten, mir ist schon klar, das ein aufgeklaerter und gebildeter Christ ein Problem fuer Dich ist, denn Deine Argumentation trifft nur solche Leute, nur lasse ich mich nicht in irgendwelche Schubladen packen, schon gar nicht von jemanden der ueberhaupt keine Ahnung von dem Thema hat...Aber mein Beileid fuer Deinen bedauernswerten Bildungszustand hast Du...:-))

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@amunensis

Amunensis.

Das ist Quatsch.

Für Riara steht der Mensch im Vordergrund, nicht das Buch. Und somit ist er um längen christlicher als jene anderen.

Das sind feine Unterschiede die es tatsächlich erst zu erlernen gilt.

.

Wenn Du sowas schreibst:

"Dein Glaube beruht auf diesem Buch, auf nichts anderem"

Dann hast Du tatsächlich wenig vom Thema verstanden.

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@riara

sobald gottes wort verhandelbar gemacht wird muß dieser Gott seinen göttlichen Status einbüßen, weil die ganze konstruktion dann nur von Menschen gemacht sein kann.

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@Solipsist

Amunensis. Das ist Quatsch. Für Riara steht der Mensch im Vordergrund, nicht das Buch. Und somit ist er um längen christlicher als jene anderen. Das sind feine Unterschiede die es tatsächlich erst zu erlernen gilt. Wenn Du sowas schreibst: "Dein Glaube beruht auf diesem Buch, auf nichts anderem" Dann hast Du tatsächlich wenig vom Thema verstanden.


Das mag sein das für Riara der Mensch im Mittelpunkt steht, das ist aber erstens nicht das Thema und zweitens interessiert mich riara herzlich wenig. Deshalb muss ich da auch nichts lernen. Mit seinem Glauben meine ich das Christentum und das beruht auf diesem Buch, ohne Bibel-kein Christentum. Da könnt ihr nun beide reden was ihr wollt.

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@amunensis

Wie lange koennen denn Menschen die Bibel lesen? Ich sage hier nochmal, das sind fast alles historische Dinge, wenn man die abstreitet wird es abenteuerlich und Deine Argumentationskette funktioniert wie eine Zeitmaschine, man kann den Glauben der Antike nicht 1:1 auf die heutige Zeit anwenden, zumindestems nicht wie Du es machst...

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@riara

Wie lange koennen denn Menschen die Bibel lesen? Ich sage hier nochmal, das sind fast alles historische Dinge, wenn man die abstreitet wird es abenteuerlich und Deine Argumentationskette funktioniert wie eine Zeitmaschine, man kann den Glauben der Antike nicht 1:1 auf die heutige Zeit anwenden, zumindestems nicht wie Du es machst...


Nicht nur können sondern DÜRFEN. Die Bibel wurde für die Allgemeinheit erst erlaubt nachdem es nicht mehr zu verhindern war, kaum zu glauben, aber sie war auf der Liste der von der Kirche verbotenen Bücher. Und du hast recht, man kann den Glauben nicht 1:1 übertragen. Was für ein Nomadenvolk vor 2000 Jahren galt ist heute wohl etwas hinfällig. Aber das ist doch das "Kreuz". Was dürfen wir denn übertragen? Ist ein Blutopfer denn heute noch aktuell? Was ist Symbol, was nicht? Das Sühneopfer Unsinn ist, ich denke da wirst du zustimmen wie ich dich jetzt kennenlernen durfte. Aber was bleibt dann noch über? Streichen wir alles weg was uns heute nicht mehr betrifft, inklusive Opferung von Tier oder Mensch, was bleibt? Letztlich doch nicht viel mehr als die Bergpredigt, oder? Letztlich gipfelnd in "seid lieb zueinander". Das ist ja auch ganz klasse, aber rechtfertigt das eine Religion? Das haben ja nun auch ganz andere schon gesagt. Oder sagen es heute noch. Wenn ich fragen darf, was ist für dich Christentum? (ohne jede Provokation,schließlich bin ich tatsächlich hier um zu lernen,zu lernen wie Menschen denken)

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@amunensis

Das Suehneopfer ist eine der Kernaussagen des Christentums und sicher gibt es fuer Christen so etwas wie Suende. Fuer Atheisten ist das ebend Ethik und fuer Christen sind solche Ethikverstoesse ebend vor Gott zu verantworten...

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@Igelin

Igelin: Tieropfer bei Juden sind dir unbekannt? Dann lies mal im 5. Buch Mose, sowie im "Brief an die Hebräer". Dort steht haarklein, welche Tieropfer Israel darbringen mußte für Sünde. Bitte mal in drer Bibel lesen, anstatt Dinge behaupten. Bitte!

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@amunensis

Die Bibel und das Christentum sind sowieso Rotz. Nur die größte Sekte der Welt mehr nicht. Bei der Koran Verbrennungsnummer könnten sie die Bibel und alle anderen Religionenbücher gleich mitwegfackeln. Leider abgesagt aber naja. Hätte gern gesehen wie sich Amerika und das religiöse Spinnerland bekämpfen.

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@nryzrthix

"Hätte gern gesehen wie sich Amerika und das religiöse Spinnerland bekämpfen."

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Du hättest also gerne gesehen, wie Menschen sich in feindseeliger Absicht gegenseitig an die Gurgel gehen und einander umbringen?

Ich hab selten in solcher Kürze einen derart beschissenen Charakter erleben dürfen, wie den Deinen.

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@sabietnico

Erklaer doch mal die Parallelen des Osiris-Kult mit dem Christentum...:-))...Da bin ich aber gespannt...

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@amunensis

Der Gott des AT ist der Gott des NT. Im AT brauchte nicht Gott Tieropfer, sondern der Mensch. Damit wurde Sühne für Sünde und für Verschuldung erwirkt.

Weil aber Jesus Christus selbst zum allgenügenden Opfer wurde, "ist hinfort kein Opfer für Sünden mehr nötig" (Hebräerbrief).

Gott selbst legt fest, welche Opfer nötig und vor IHM angenehm sind. ER braucht dazu keine menschlichen Ratgeber.

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@riara

geh mal weiter in deine Kirche udn lass dich verarschen, HF (have fun)

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Nun, so geht es mir auch ;-) Der Opfertod- und dafür steht ja das Kreuz- ist an Unsinn nicht zu überbieten. Da Jesus ja angeblich auch Gott ist-Dreifaltigkeit- hat Gott sich selbst auf die Erde geschickt, um sich selbst umbringen zu lassen, um sich mit den Menschen wieder zu versöhnen... Dabei darf man ja nicht vergessen das Gott ja allmächtig ist und so keine Fehler macht, aber hier ist ihm wohl einer passiert,sonst bräuchte es keine Versöhnung. An diesem Blödsinn scheitern sogar Theologen.Deshalb ist es ein Dogma.Dogmen muß man nicht erklären egal wie unlogisch die sind, die MUSS man glauben. Und wie gesagt,eine Steinigung oder Erhängen wäre weit weniger effekvoll gewesen.

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@amunensis

Und wäre er gevierteilt worden, hätten wir überall Mobiles hängen. :-)

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@ Igelin Sieht auch ganz nach Unterdrückung aus,die Kirche will die Menschen zum Leiden zwingen.

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@Tatjanika

Klar wir leiden jeden Tag, denn es ist schon ein Kreuz sich mit manchen Nicht-Glaeubigen auseinanderzusetzen...:-))

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@Solipsist

Das ist ja direkt mal ein netter Link, ich hatte vorsorglich schonmal die Augen etwas zugekniffen...:-))

Uebrigens ist diese Frage und die Antworten wieder einmal ein gutes Beispiel fuer unsere uralte Diskussion, jedenfalls sind die Antworten hier erfrischend bloed, seit wann gibt es so ungebildete Atheisten?

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@riara

Erfrischend blöde Antworten findest Du in allen Gruppierungen, so auch bei Atheisten.

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@Solipsist

Treffen sich zwei Atheisten im Himmel.

Fragt der eine: “Du hier?”

Sagt der Andere: “Das fragt der Richtige!”

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@Solipsist

Schoen ausgewichen...Aber der Witz ist gut...

Ich wollte ja nur um Deine Zustimmung bitten oder denkst Du nicht die Antwort ganz oben ist ein wenig abwegig?

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@riara

Ich les sie mal.

In der Zwischenzeit bekommst Du noch den hier:

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Ein kleiner Junge sitzt mit einem Korb voller Katzenbabys auf dem Bürgersteig. Der Pfarrer der Gemeinde kommt vorbei und fragt interessiert:

“Na? Was haben wir denn da?”

“Oh, das sind christliche Kätzchen!”

Sichtlich geschmeichelt trabt der Pfarrer davon… Drei Wochen später wiederhiolt sich die Szene…

Der Pfarrer: “Na, mein Sohn, wie geht es denn deinen christlichen kleinen Katzenbabys, hm?”

“Das sind jetzt atheistische Katzenbabys!” “Wieso? Du hattest doch gesagt, dass…”

“Ja schon, jetzt haben sie aber die Augen offen!”

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@Solipsist

Weswegen ich meinen Kindern dann wohl lieber Grottenolme besorge, die sind naemlich blind...:-))

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@Solipsist

Weswegen ich meinen Kindern dann wohl lieber Grottenolme besorge, die sind naemlich blind...:-))

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@riara

:-))) .


Also. Das ind drei Sätze drin, die mir tatsächlich auch zu dämlich sind. Diese da wären:

"Schau mal bei Erich von Däniken rein" ...Wenn ich den Namen lese, weiß ich schon alles.

"Die christliche Religion ist auch die einzige, die ihren Gott ans Kreuz geschlagen hat - ihr Ziel ist also das Leiden" ... Hä? Ihr Ziel???

"Wenn Jesus für mich die Schuld auf sich genommen hat - kann ich wohl anstellen was ich lustig bin ?" ...Anfängerfehler.

"Wieso soll Jesus für mich sterben - ich sterbe doch auch." ...Dito.

.

Der Rest ist unzusammenhängend geschrieben, hat aber viel wahres.

"Von Oben nach unten" ...sehe ich als richtig, aber erst ab Konstantin. Vorher kann es logischerweise nur von unten nach oben gewesen sein.

"Das Christentum - denke ich wurde mit sehr viel Gewalt und Kriegen verbreitet" ...Ebenso richtig.

"so hat sie ihre Dome (Kirchen / Kapellen) auf die Kultstätten der Kelten gebaut" ...Richtig. Reviermarkierung wie bei den Vierbeinern.

"Mit Logik ist bei der christlichen Dogma-Lehre nicht beizukommen." ...Da hat er nun völlig recht.

"Diese Sache mit der Geburt und dem Sterben am Kreuz ist wohl mehr eine symbolische Sache, die zur Religion hochstilisiert worden ist." ...Sehe ich genauso. Es ist immer der gleiche mythische Mix, egal in welcher Religion.

.

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Ein Mix aus Halbwissen, keine fünf Daumen wert, aber er denkt in die richtige Richtung.

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@Solipsist

Das mit den Kelten und den Domen ist Bloedsinn...Du bist doch ein logischer Mensch, wie kann man etwas mit einem Bauwerk ersetzen, das erstens schon seit hunderten von Jahren nicht mehr existiert (keltische Rituale -> Kirchenbau, Dom gibt es erst im spaeten MA) und zweitens gab es in Staedten keine Kultstaetten, Kirchen stehen aber nicht im Wald zwischen Pilzen und Baeumen...

Darauf baut sich jetzt auch noch eine Diskussion auf, man fragt sich wer den groesseren Bloedsinn glaubt...:-)

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@riara

Dome sind übertrieben, freilich. Aber das Prinzip stimmt.

Ich hab mal was vor Jahren darüber gelesen, find ich aber jetzt nicht mehr. Solange wird das hier aber sicher reichen:

"Viele der ersten Kirchen wurden auf ehemaligen heidnischen Kultstätten wie Hainen errichtet, da diese Örtlichkeiten bereits als heilig galten und die zu Missionierenden sich dort versammelten."

http://de.wikipedia.org/wiki/Christianisierung#ChristianisierungundKultur

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@Solipsist

Das ist ein Satz in Wiki und ich denke, die wenigsten Historiker werden das bestaetigen. Ich habe mich recht ausfuehrlich mit den Germanen beschaeftigt (als Oberbegriff fuer germanische Staemme!), nur faellt dann auf, das es vieles was wir heute als germanisch annehmen eigentlich slawisch oder ebend keltisch war. Die Kelten waren immer eine Minderheit und recht mobil, sie wurden irgendwann von den mehr sesshaften Germanen und Slawen ausgeloescht und Ihre Kulte waren nicht sehr nachhaltig, die Germanen waren eher aberglaeubig und wenn irgendwas auf Kultstaetten gebaut wurde dann wohl eher auf germanische Versammlungsorte, zum beten haben sich die Jungs naemlich nicht versammelt...:-)

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@riara

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Soli zitiert aus Wiki: "Viele der ersten Kirchen wurden auf ehemaligen heidnischen Kultstätten wie Hainen errichtet, da diese Örtlichkeiten bereits als heilig galten und die zu Missionierenden sich dort versammelten."
.
Das meinst Du folgendermaßen ad acta legen zu können:
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Das ist ein Satz in Wiki und ich denke, die wenigsten Historiker werden das bestaetigen
.
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Könnte man akzeptieren, dass vielleicht Wiki in Deinen profunden Historiker Augen nicht unbedingt die oberzuverlässigste Quelle darstellt.
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Dann aber plötzlich ziehst Du einen Trumpf aus dem Ärmel:
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Ich frage weiter unten nach, woher Du Deine Kenntnisse über die Kelten hast. Du antwortest mir daraufhin:
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Bitte lese das bei Wiki
.
???

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@holodeck

Meine Einschätzung bis dato:

Herr (der zirkulären Ringe) vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie glauben!


@Holo

Riara schreibt selbst bei Wiki (lt. eigener Aussage) und verteidigt die Glaubwürdigkeit auch, nachdem ich Wiki zum Teil Geschichtsverfälschung durch Verbreitung von Mainstreamwissen vorgeworfen habe. Kaum zu glauben, dass hier nun teilweise eine andere Auffassung von ihm vertreten wird.

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@PlaysWithWolves

Ach. Echt?
So ein Schlingel!
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Hättest Du mal so ein geschichtsverfälschendes Beispiel für mich aus Wiki, plays?
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@riara .. solltest Du über Kelten schreiben wollen, ich biete ein ehrenamtliches Lektorat an ;-))

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Wenn man in Geschichte absolut keine Ahnung hat, sollte man sich aus solchen Fragen raushalten...

Das Christentum war in seinen ersten 400 Jahren alles andere als maechtig, Christen wurden verfolgt und konnten Ihre Religion nur im Untergrund ausueben. Es war also eher eine Religion von unten nach oben...

Dann wird es aber abenteuerlich, die Kelten kamen erst im 6. Jahrhundert mit dem Christentum in Kontakt und Dome hat man erst im MA gebaut, da existierten die Kulte der Kelten schon ein paar Jahrhunderte nicht mehr, zudem die Kelten keine Majoritaet in Europa waren...:-)

Auch der Rest ist sowas von abwegig, dass Du Dir das Label schlechteste Antowort der Woche redlich verdient hast, zusammen mit den Ungebildeten, die Dir dafuer auch noch drei DHs verpasst haben...amuesant...amuesant...:-))

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@riara

Die Äußerungen von Igelin sind so abstrus, um es einmal freundlich auszudrücken, dass eine Stellungnahme nicht möglich ist. Bei einem Examen würde man sagen: Unzensierbar.

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@Sonnenschnauz

Jetzt sind es schon 5 DHs, man merkt Pisa wirklich ueberall...:-))

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@riara

Ach, riara .. wo bitte hast denn Du das her, dass die keltischen Kulte nicht mehr existiert haben sollen? Die frühen christlichen Herrscher haben als Nachfolger der Römer im Verein mit den Missionaren die alteuropäische Kultur so was von endgültig platt gekloppt, mit Schwert und Blut, dass wir heute unsere liebe Not und Müh haben, das überhaupt noch sauber zu rekonstruieren. Da kannst du doch nicht die Augen vor verschließen und allen Ernstes meinen, Europa sei bis auf Römer und Christen kulturloses Niemandsland gewesen. Mein Link verweist auf die Seite eines Österreichers, der sich anscheinend ausgesprochen intensiv mit den Kelten auseinandergesetzt hat. Zumindest scheint mir Hand und Fuß zu haben, was er schreibt.
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http://www.diekelten.at/christianisierung.htm

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@riara

Ich hatte einen exakten Unterschied gemacht zwischen Urchristen und der christlichen Kirche - lies nochmal - außerdem diskutierst Du nicht, sondern du versuchst mit Schlagwörtern mich nieder zu machen, das ist nicht überzeugend.

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@holodeck

Die ganze Antwort ist unsachlich, das hoert sich an als waere das Christentum dazu erfunden worden um die Kelten auszuloeschen...Welche Dome auf keltischen Kultstaetten gebaut wurden wuerde mich jetzt mal interessieren, warum z.B. baute niemand auf Stonehedge? Germanische und keltische Kulte (z.T. sind sie Deckungsgleich) wurden im Wald oder anderen entlegende Orte ausgeuebt, Kirchen, Kathedralen oder Dome baute man in Staedten, die in Deutschland zum groessten Teil aus der Roemerzeit stammen, das ganze ist doch wieder pure Polemik...<kopfschuettel>

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@riara

Der erste Link ist sowas von geschichtlichem Duennpfiff, da ist kaum etwas wahres drann, wenn ich schon DruidInnen lese...

Wer es nicht weis, dem sage ich es jetzt noch einmal...Es gab zu Beginn der Christianisierung keine Kelten oder keltische Kulte mehr, die Sache lief sich bereits im 4. Jh. tot

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@riara

riara .. wie Du in meine Antwort DAS hineinliest wird mir wohl auf ewig ein Rätsel bleiben. Aber dass missioniert wurde, mordend und brandschatzend, mit Bibel und Schwert in der Hand, wirst auch Du nicht aus der Geschichte streichen können.
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Es wurden ganz sicherlich keine Dome gebaut, Herrgottnochmal, das ist sich doch wurscht. Und wer hat von Städten geredet? Erste Klöster, mitten in der Pampa, sowie die Besatzung durch kleinere Kapellen und Kirchen auf den alten heiligen Plätzen mitten in der Natur reichen dazu völlig aus. Und das lässt sich auch nachweisen. Die Kelten hatten ihre heiligen Stätten in der Natur, nicht in der Stadt.
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Was glaubst denn Du, wie die Christianisierung Europas sonst stattgefunden hat? Mit Hallelujah Singen? Und die Leute waren ganz jeck danach, ihre alten Traditionen und Riten abzulegen und fortan in Kapellen zu beten. Ganz sicher nicht.

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@Igelin

Man sollte Polemik eigentlich mit Polemik begegnen aber wir sind hier ja nicht im Wirtshaus...

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@riara

Ach, und woher hast Du Deine geschichtlichen Kenntnisse über die Kelten, wenn ich mal fragen darf?

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@holodeck

Bitte nur ein oder zwei Beispiele fuer so etwas, weis hier eigentlich irgendjemand wie die Kelten Ihre Rituale durchfuehrten? Denkt ihr die hatten Steinaltare oder Saeulen, selbst Stonehedge ist praktisch einzigartig und niemand hat da etwas ausgetauscht, warum sollte man das machen, als die ersten Priester auftauchten war laengst Gras ueber die Kelten gewachsen. Lest doch wenigstens Wiki und nicht diese Esoteriker...Geschichte ist da eindeutig die bessere Wahl!

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@riara

Stonehenge hat doch mit den Kelten nichts zu tun. Das ist ein Steinzeit-Monument und wird meines Wissens der Megalith Kultur zugerechnet.

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@holodeck

Bitte lese das bei Wiki, ich habe mich - wegen der germanischen Staemme - sicher durch 20 Waelzer gearbeitet und was dieser Oesterreicher da schreibt stand so in keinem. Bei Wiki steht das meiste eh, alleine die geschichtliche Abfolge ist doch bezeichnend. Die Kelten verschwanden in 1. Jh. und ganz nebenbei war selbst bei den Germanen die Frau besser gestellt, da von Druidinnen zu sprechen ist laecherlich...

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@holodeck

Das war auch nur ein Beispiel fuer uralte Kultstaetten, ganz nebenbei wird es wieder von Neu-Heiden benutzt...

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@Solipsist

Selbst wenn man den Gregor jetzt mal beim Wort nimmt, zur Zeit dieses Papstes existierten keine Kulte mehr, das geht wohl eher in die Richtung Aberglauben und seine Bekaempfung. Es war uebrigens leichter Gelder zum Bau einer Kirche zu bekommen, wenn man behauptete damit heidnische Boeden zu zaeubern, nur wird man nur schwer irgendwelche Nachweise dafuer finden, denn in der Antike und MA betrieb kaum jemand Archaeologie oder Kultforschung...:-)

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@riara

riara .. ich rede aber nicht von den Germanen. Sondern von den Kelten. Und auch der Österreicher verliert kein Wort über die Germanen.
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Wenn ich heute noch einen Historiker davon reden höre, die Kelten hätten es "ja noch nicht einmal" zu einer Schriftkultur gebracht, dann weiß ich, woher der akademische Wind weht.
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Bevor Du über die Druidinnen noch ins Koma fällst .. es liegt anhand von Funden immerhin im Bereich des Möglichen.
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http://www.diekelten.at/druidinnen.htm

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@holodeck

Korrekt...nur wenn man so ein Monument nicht fuer die christliche Sache benutzt, warum sollte man das mit heiligen Baeumen und Waldlichtungen tun?

Da wirft man Christen vor sie verfolgen eine Illusion oder Faelschung und bei den Kelten tut man so, als sei das alles authentisch, dabei ist das Christentum weit aus besser dokumentiert als keltische Kulte...<verwirrt>

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@holodeck

Wenn Du Buecher ueber germanische Staemme liest steht da auch einiges ueber die Kelten, nur so viel: Ihre Gesellschaft war sehr patriarchal

In Gallien findet man keltische Graeber mit roemischen Gottheiten

Vieles was man heute interpretiert ist einer esoterischen Industrie geschuldet, auch der Feminismus spielt da eine Rolle, ich halte mich ausschliesslich an serioese Quellen und irgendwelche Mutmassungen muss man historisch erstmal belegen...

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@riara

Scherzkeks.
Ein Mönch, der versucht hätte Stonehenge zu demontieren hätte sich nicht nur gewaltig verhoben, sondern wäre vermutlich vorher massakriert worden. Ganz nebenbei wird Stonehenge von Neu-Heiden wohl kaum benutzt, denn es ist abgeriegelt und gegen Eintritt komplett von Touris überlaufen. Inzwischen ein Ort ohne jede Aura. Leider!
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Glastonbury Tor, das ist so ein Beispiel, wo die Christen ja unbedingt 'ne Kirche draufbauen mussten. 2x, glaube ich, ist sie abgebrannt, danach haben sie es gelassen mit dem Wiederaufbau.
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Ha, ha .. die christliche Kultur weitaus besser dokumentiert. Wenn ein Volk keine Schrift hatte, wie sollte da irgendetwas noch dokumentiert sein, wenn so ziemlich alles dem Erdboden gleichgemacht wurde.
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@riara

Ja und?
Es gab Funde von keltischen Fürstinnengräbern. Wieso sollten dann Druidinnen weniger plausibel sein?

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@holodeck

Holodeck...In fast jeder Kultur wurden die Ehepartner der Koenige und Fuersten besonders bestattet, sie waren ja u.a. auch die Muetter des naechsten Koenigs, oder?

Bei religioesen Handlungen sieht das aber anders aus, wir vergleichen gerade Aepfel mit Birnen...:-)

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@holodeck

Ich verstehe Deine Verbissenheit mit diesem Thema nicht, filtere doch bitte mal das esoterische bei der Keltenforschung raus...Ich habe bereits weiter oben geschrieben, dass die Kelten sogar roemische Goetter annahmen, also so gefestigt war Ihr 'Glaube' dann wohl nicht. Es sind uebrigens hunderte von Kulten im Mittelmeerraum aufgegeben worden. Das Pantheon in Rom ist ein schoenes Beispiel und wie Du gerade sehr schoen gesagt hast, warum wurde das von den Glaeubigen zugelassen?

Nichts ist so stark wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist, genau deshalb wendeten sich die Menschen dem Christentum zu und von anderen Dingen ab, dazu war zum Anfang keine Kultstaette und auch keine Gewaltandrohung noetig oder anders ausgedrueckt, sie stand nicht zur Verfuegung. Auch die Christianisierung Britaniens und Irland lief ohne Heerespraesenz ab, da wurde wohl eher mit dem Wort gekaempft und nicht mit dem Schwert und der Maeurerkelle...:-)

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@riara

Wo beginnt eigentlich Aberglaube und beginnt Relgion? Feen sind Aberglaube, Engel gibt es aber?

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@riara

Du solltest wissen, dass es "üblich" war, die fremden Götter der Besatzer in die eigenen zu übersetzen. Nix da mit plötzlichem Ablegen eines und ebenso plötzlicher Annahme eines anderen Glaubens. Die alten Rituale und Inhalte wurden beibehalten. So funktionierte die Antike. Dass die Römer die Druiden verboten haben, zeugt ganz im Gegenteil davon, dass sie in ihnen eine echte Gefahr sahen. Und das wiederum spricht dafür, dass sehr wohl ein gefestigter Glaube mit einer einflussreichen Priesterkaste vorhanden war.
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Dass die Kelten bereits im 1. Jahrhundert verschwunden waren, stimmt so einfach nicht. Wenn Deine Quellen das erzählen, dann liegen sie halt falsch. Zumindest auf den Inseln und auf Irland hielten sich Kelten- und Druidentum bis zur Christianisierung. Und auch hier wurde schlichtweg "übersetzt". Das wird ganz besonders in der Kunst deutlich, wo alte heidnische Symbole mit christlichen verschmolzen oder auch in der Dichtung. Sehr schön zu lesen in den Liedern des Barden Taliesin, wie hier der alte Natur Glaube mit dem Christentum verschmolzen ist. Lies doch einfach mal "Song to the Great World". Da ist nicht nur von Gott, sondern auch von den Natur-Elementen und 7 Sphären die Rede.
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Ich weiß nicht, was Deine historische Vorstellung ist. Ganz offensichtlich die, dass das Christentum ein religiöses und kulturelles Vakuum besetzte. Oder was soll der romantische Unfug mit einer Idee, deren Zeit gekommen war? Europa bestand nicht nur aus Städten und gerade in der ländlichen Bevölkerung waren die alten Traditionen gut verwurzelt.
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Worüber ich mich aufrege? Über diese seltsame Vakuumtheorie von Dir. Ich weiß nicht mehr genau, wer es war, Karl der Große? Der ließ auf einen Schlag 800 Sachsen ermorden. Grund: sie weigerten sich, zum Christentum überzutreten. Nu iss aber mal gut!

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@holodeck

Du bringst da einiges Durcheinander.

Britanien und Irland wurden im 6.-8. Jh. christianisiert, die Kelten verschwanden bereits im 1. Jh. auf dem Festland, nach dem 4. Jh. gibt es praktisch keine Spur mehr von Ihnen. Die keltische Mythologie borgte sich bei allen Staemmen Europas Ihre Goetter, selbst von den Roemern uebernahmen sie einiges, wie Inschriften auf Graebern beweisen. Die Kelten waren in ganz Europa unterwegs und vergingen, weil die mehr sesshaften Staemme mehr Nachkommen und eine bessere Versorgung hatten. Gerade in Britanien wurden die Kelten schliesslich von den Angelsachsen (aus Nordeutschland/Daenemark) verdraengt, diese uebernahmen keltische Kultstaetten wo sie fortan Ihre Opferrituale durchfuehrten, diese Periode dauerte aber nur rund 150 Jahre, dann kam die Christianisierung auch nach England.

In Norddeutschland wurden die Angelsachsen von Karl masakriert, man geht von bis zu 200.000 Opfern aus, das lag an dem Versprechen Karls ein christliches Imperium zu schaffen...

Es gab ein Vakuum, denn die keltischen Kulte waren bereits vergangen und die 'germanischen' waren ebend keine Religion. Das Christentum zerstoerte die alten Strukturen, ob das ein Nachteil war, wird die kultische und weltliche Schicht sicher bejahen, fuer die 'normalen' Menschen war das Christentum aber sicher fairer und leichter verstaendlich als die recht willkuerlichen Naturreligionen, wer das heute so verklaert sieht hat zuviel esoterische Autoren gelesen. Das Christentum breitete sich ueberall auch ohne Gewaltandrohung aus, denn der Umgang mit den Angelsachsen durch Karl war eher die Ausnahme. Ich rate mal zu ein paar Fachbuechern ueber dieses Thema...

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@Solipsist

Warum beantwortet Ihr euch eure Fragen nicht selbst...zufrieden seit Ihr doch mit den Antworten eh nicht...:-))

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@riara

@riara: mmmh.Du bezeichnest nur allzu gern Antworten oder Beiträge als "lächerlich",kneifst aber wenn man dir konkrete Fragen stellt? Es stehen immer noch 2 Fragen im Raum, die eine hast du eher halbherzig beantwortet, in dem Sinne das man das AT "anpassen" muss. Warum dann nicht das NT? Ist Gott nicht allmächtig,damit zeitlos, und ändert somit sich und seine Einstellung nicht?Heute Tieropfer,morgen Menschenopfer und damit ist er dann plötzlich zufrieden?Obwohl sich danach ja nichts geändert hat,die Erde ist die gleiche,nur um eine Religion reicher.Mord,Katastrophen überall,ich denke alles ist mit dem einen Opfer vergeben,also warum müssen Menschen immer noch leiden? Die andere Frage,warum gibt es keine Feen, wohl aber Engel? Geister sind okkult,Dämonen aber real?Wer bestimmt das?

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@amunensis

Hast Du meine Frage beantwortet? Ich habe Dir Deine schon dreimal beantwortet...

Denke mal ueber Deine Frage nach:

Haben wir also nur der römischen Hinrichtungsmethode Kreuzigen das Christentum zu verdanken?

Diese Frage ist eine ungeheure Provokation, genauso koennte man naemlich fragen, "Haben wir die Bekanntheit Graf Stauffenbergs, den Nazis zu verdanken?"

Dein Wissen ist so etwas von unterirdisch (Paulus, Osiris, Geschichte und Religionen)und Du erwartest von mir Antworten auf Dinge, die nicht einmal Ansatzweise verstehst...

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@riara

„.. für mich steht weitgehend außer Frage, dass es im frühmittelalterlichen Irland eine lokale Erinnerung an Druiden gegeben haben muss, und teilweise auch Personen bis zumindest einige Zeit in die frühchristliche Periode hinein existiert haben müssen, die sich als Druiden verstanden und vermutlich ursprünglich auch eine Funktion ausgeübt haben, die einigermaßen deutlich auch dem entsprach, was wir in den Beschreibungen über die gallischen Druiden erfassen können.“ Quelle: Raimund Karl, Altkeltische Sozialstrukturen. 2004
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bis zumindest einige Zeit in die frühchristliche Periode hinein existiert Zumindest! Meine "Weisheit" sauge ich mir also keineswegs aus den esoterischen Fingern. Von einem Vakuum weit und breit keine Spur, und wenn dann ein spätestens im Jahre 392 künstlich geschaffenes.
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- die germanischen Kulte waren keine Religion -
Wie kommst Du darauf? Weder fehlen Götter, noch fehlen Riten, noch fehlt eine Jenseitsvorstellung.
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- das Christentum breitete sich ohne Gewaltandrohung aus / Karl war eine Ausnahme -
Nicht Dein Ernst, oder?
392 wurden heidnische Kulte verboten. Danach zieht das Christentum über Jahrhunderte hinweg mit einer breiten blutigen Spur durch Europa.
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- Naturreligionen sind recht willkürlich -
Sind sie das?
Verzeih, aber mir erscheint gerade das Christentum durch und durch willkürlich. Weder ist die Ur-Sünde nachvollziehbar für ein „Naturvolk“ noch der Quasi-Selbstmord eines Gottes aus vorgeblicher Liebe. Unter Psychologen nennt man solche Spielchen „emotionale Erpressung“.
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@holodeck

Deine Quelle besagt was?

Lassen wir das, behalte bitte Deinen Glauben und natuerlich verbreiteten Naturreligionen den puren Humanismus...ich lasse Dir Deinen bitte lass mir mein blutiges, inhumanes Christentum...

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@riara

Meine Quelle besagt schlichtweg, dass Deine Hypothese, das Christentum sei in Europa auf ein kulturelles und religiöses Vakuum gestoßen, weder plausibel noch haltbar ist.
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Ob Naturreligionen humanistisch waren, stand und steht hier überhaupt nicht zur Debatte. Hier standen Deine Aussagen zur Debatte, es seien a) keine Religionen gewesen, das Christentum habe sich b) gewaltlos verbreitet und sei c) leichter verständlich gewesen.

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@holodeck

Nein Du hast voellig recht, die Kelten und Germanen wurden Ihres Glaubens beraubt, zudem uebernahm man deren Tempel und baute darauf Kathedralen und sicher existiert das Christentum nur wegen den Roemern, denn haetten die Christus gehaengt wuerden wir heute den Klang religioeser Lieder auf Waldlichtungen lauschen die von DruidInnen vorgetragen werden...ist es jetzt so richtig oder habe ich was vergessen?

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@riara

Korrigier mich bitte, wenn ich jetzt was falsches sage....

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Lassen wir die Römer und die Methode einmal kurz raus. Unter dem Strich ist es ein Opfer.

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Dass Gott seinen eingeborenen Sohn geopfert hat, um sich mit der Menschheit zu versöhnen.

Das zentrale Motiv ist also just das Opfer, welches keinen Sinn ergibt, ohne die damit verbundene Erlösung.

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Die Erlösung ergibt wiederum keinen Sinn, gäbe es nicht den immerwährenden Vorwurf des Dauerzustands Sünde.

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Und der Dauerzustand Sünde, ergibt wiederum keinen Sinn ohne den Sündenfall, vulgo: Gottesferne.

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Und dieser Gottesferne, kann man nur entgehen wenn man eben das Opfer annimmt.

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Ich trau mich ja schon gar nicht mehr den Mund aufzumachen, aber abseits davon dass diese ganzen Thesen, diese Diagnose der Krankheit nebst der passenden Medizin, nur aus einer Hand kommen, darf man da nicht wenigstens hinterfragen warum das Opfer ausgerechnet ein blutiges am Kreuz sein musste?

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@Solipsist

Du sollst diese eine Frage beantworten, wenn Jesus gevierteilt worden waeren, haetten wir dann ein Mobile in den Kirchen mit zwei Beinen einem Torso und Kopf oder waere das Christentum ohne Kreuz eingegangen?

Wenn Du ein Bild malst oder ein Lied schreibst und ich dann komme und sage "Was fuer ein Mist!" wie fuehlt man sich dann, zumal man weis, das dieser Mensch keinerlei Sinn fuer die Kunst hat?

Fuer Dich machen Suende, Vergebung oder das Opfer Jesus keinen Sinn, fuer mehr als 1 Mrd. Menschen macht das enorm viel Sinn. Und deshalb ist es muessig sich darueber zu streiten, nicht Deine Sicht ist die bessere sondern eine andere, kapier das doch endlich mal...

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@riara

Haben wir also nur der römischen Hinrichtungsmethode Kreuzigen das Christentum zu verdanken? Diese Frage ist eine ungeheure Provokation


Ist sie das? Es ist eine Frage.Hättest ja nicht darauf einsteigen müssen. Oder sie einfach beantworten können, beispielsweise mit einem "nein". Was ist an der Frage denn so provokativ? Weil sie ein weiterer Hinweis darauf ist wie lächerlich der christliche Glaube ist? Weil es eben, wäre er zum Beispiel gesteinigt,aufgehängt,gevierteilt worden kein Christentum geben würde? Denn dann hätte es auch schwerlich eine Auferstehung gegeben.Ein Jesus mit von Steinen zerschmerttertem Kopf wäre eben kein so hübscher Anblick wie einer mit Löchern in der Hand. In diesem Sinne ist es provokativ ja. Ohne Kreuz, ohne Römer, kein Christentum. _______________________________________________Dein Wissen ist so etwas von unterirdisch


Mein Wissen steht erstens nicht zur Debatte und kannst du kaum beurteilen. Wenn du mit allen Fragestellern so umgehst wundert es mich das du noch nicht gesteinigt wurdest ;-). Aber vielleicht solltest du deine Unsicherheit nicht mit Beleidigungen überspielen sondern mal anfangen Fragen zu beantworten, vielleicht auch mal auf die Eingangsfrage eingehen, was du hier treibst ist nichts anderes als spam.

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@riara

"Deine Sicht ist die bessere sondern eine andere, kapier das doch endlich mal..."

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  • Sämtliche Theodizeeprobleme lassen sich vollkommen widerspruchslos lösen, wenn man annimt, dass es keinen Gott gibt.

  • Die Existenz Gottes ist mit naturwissenschaftlichen Erkentnissen nicht vereinbar.

  • Die Vielzahl der Götter, die auf unserer Welt angebetet werden und wurden, und von denen für jeden einzelnen der Anspruch erhoben wird, es sei der einzig wahre, macht die Wahrscheinlichkeit für die Existenz eines Gottes beliebig klein.

  • Die Fülle an menschlichen Eigenschaften, die ein Gottesbild in der jeweiligen Kultur hat, legt den Schluß nahe, daß dieser Gott eben eine Erfindung dieser jeweiligen Menschen ist.

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Ist das jetzt eine andere Sicht, oder eine bessere?

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@amunensis

Erstmal ist das eine Behauptung, die Du natuelich nicht belegen kannst...

Ist die Bekanntheit Stauffenbergs den Nazis zu verdanken?, denke mal ueber die Frage nach, nicht die Antwort ist entscheidend sondern die Bedeutung Stauffenbergs, genauso verhaelt es sich mit Deiner Frage...

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@Solipsist

Mein letztes Wort...:-)

Die Religionen muessen sich untereinander verstaendigen, das funktioniert auch teilweise recht gut. Die intolerantesten sind aber die Nicht-Glaeubigen, denn sie denken, sie haetten das Raetsel geknackt. Wenn ich mich morgen mit einem Insulaner der Fidschi-Inseln ueber Religion unterhalte oder mit einem ueberlebenden der Mayas, dann werden wir die unterschiedlichen Aspekte unserer Religion innerhalb von 5 Minuten erledigen. Das erlebte ich uebrigens mit Jaegern und Sammlern in Nordkenia und solange ich mich nicht erdreiste, denen Ihren Glauben abzusprechen werden wir uns nicht - wie hier - die Koepfe einschlagen.

Die Frage ist provokativ und polemisch, sicher haette es das Christentum auch gegeben, wenn Jesus von Krokodilen gefressen wurde, oder willst Du mir erklaeren die Bergpredigt haette dann niemand mehr gelesen?

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@riara

Wer in Glaubenssachen den Verstand befragt, kriegt unchristliche Antworten.

Wilhelm Busch

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@riara

Beim Teutates! Du hast das gemeinschaftliche Wildschweinfressen vergessen ;-))
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„Wenn du einem Hain nahst, der mit alten, ungewöhnlich hohen Bäumen bestanden ist ..., ruft das Geheimnis des Ortes, die Bewunderung des in dem weiten Hain so dichten und ununterbrochenen Schattens in dir den Glauben an eine Gottheit wach“. Seneca
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„Übrigens finden sie es unvereinbar mit der Erhabenheit des Himmlischen, die Götter in Wände einzuschließen, und sie den Zügen des Menschenantlitzes nachzubilden... Ihre Wälder halten sie heilig, und mit den Götternamen rufen sie jenes ferne, unschaubare Wesen, das nur ihr frommer Schauer sieht“. Tacitus über die Germanen
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"Du sollst keinen Hain von Bäumen pflanzen bei dem Altar des HERRN, deines Gottes, den du dir machst." Moses, 16.21
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"Verstört alle Orte, da die Heiden .. ihren Göttern gedient haben, es sei auf hohen Bergen, auf Hügeln oder unter grünen Bäumen .. und verbrennt mit Feuer ihre Haine, und die Bilder ihrer Götter zerschlagt.." 5 Moses, 12.2
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Die zweite Synode von Arles (452 n. Chr.) erließ folgendes Edikt: „Wenn in einer Diözese Ungläubige Fackeln anzünden, Bäume, Quellen und Felsen verehren und der zuständige Bischof diese Heiligtümer zu zerstören unterlässt, begeht er ein Sakrileg. Der Grundherr oder Verwalter soll eine entsprechende Ermahnung erhalten, folgt er ihr nicht, wird er exkommuniziert.“. Auch die Konzilien von Tour (567) und Nantes (568) wetterten gegen die Menschen, die an wilden Orten, tief im Wald verborgen, einen gotteslästerlichen Kult betrieben, und gegen die den Dämonen geweihten Bäume.
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Dass im Zuge dessen Wälder gelichtet und darin Klöster sowie Kapellen aus gefällten Eichen an selber Stelle gebaut wurden, sei deshalb nur noch am Rande erwähnt.

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@holodeck

Aber sicher...Europa lebte in totaler Harmonie, dann kamen die Roemer und kreuzigten Jesus und das Kreuz ersetzte die heiligen Baeume, Eichoernchen und Pilze. Die boesen Christenmenschen sperrten die DruidInnen ein und zwangen die Anhaenger dieser positiven Religion an den boesen Gott zu glauben...

Ach und was ich vergas...vorher waren die Roemer sehr locker wenn es um Ihre Religion ging, die Standbilder Ihrer Goetter wurden in Gallien, Germanien und anderen eruopaeischen Gegenden nur auf Erlaubnis der DruidInnen erbaut, das lag natuerlich an der allgemeinen Religionsfreiheit...<Ironie aus>

Bist Du jetzt zufrieden? Ich hoffe es...

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@riara

Wüsst ich nicht Du bist ein Mann, würd ich vermuten Du hättest Deine Tage.

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Alter bist Du angenervt! :-)

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@Solipsist

Ich wuenschte ich koennte die Kelten oder Roemer fuer 100 Tage mit den Christen austauschen...Aber ich halte mich aus diesen Themen zukuenftig raus, keinen interessieren historische Fakten...Lass den Bloedsinn regieren...

<Ironie an>

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@riara

:-O
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Und dann würde sich was zeigen?
Dass Europa ein kulturell religiöses Vakuum war, das von lobpreisenden Christen und ihrer „revolutionären Idee“ nur friedlich eingenommen werden musste?
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riara, der Einzige, der hier historische Fakten nicht zur Kenntnis nehmen will, bist Du. Ein sicheres Zeichen dafür, dass irgendeine Grundüberzeugung angegriffen wird.
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Also selbst ohne jede Jahreszahl und Volk hin oder her ist doch eines deutlich: weder hätten die Römer die Druiden verboten noch hätten Jahrhunderte später die Konzile Edikte zur Vernichtung von heiligen Stätten verabschieden müssen, hätte es den alten Glauben nicht mehr gegeben und wäre er im Volk nicht so stark verwurzelt gewesen.
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Wenn noch Karl der Große die Irminsul fällen lässt und der Hl. Bonifazius irgendwann im 8. Jahrhundert die Donareiche, ja, wenn selbst noch im Jahre 1355 Johannes I., Hochmeister des Deutschen Ritterordens in Preußen, eine Eiche fällen lässt, die dem Volk als heilig galt, dann spricht das doch Bände.
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Darüber hinaus kommt ein anerkannter Keltenhistoriker wie Raimund Karl zu dem Schluss, dass es in Irland noch bis mindestens in die frühchristliche Zeit hinein Druiden gegeben haben muss.
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Wo ist der Blödsinn, riara?
Soll ich Dir den einzigen Blödsinn hier mal aufzeigen?

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Du, Bischof ...
- Ja?
Wir wollen lieber keinen Jesus.
- Echt nicht?
Echt nicht!
- Oooch, schade ..

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@holodeck

Klar wir googeln schnell mal und machen uns unsere eigene Gechichte...Mir ist es egal, von mir aus gibt es DruidInnen sogar heute noch und mich stoert es nicht wenn Ihr da auf Waldlichtungen rumhuepft...

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@riara

riara, Du wirst immer unsachlicher.
Verstehe, ehrlich gesagt, Dein Problem nicht.
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Du kannst dich natürlich gerne noch drei Runden weiter über "DruidInnen" aufregen. Es ist nur die Benennung dieser Damen ein vollkommen unwesentlicher Punkt. Und das hast Du als intelligenter Mensch auch schon längst kapiert, unterstelle ich jetzt mal. Wenn es denn der Wahrheitsfindung dient, dann taufen wir sie halt auf "Priesterinnen" oder "Weise Frau" um.
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Meine Aussagen zur Christianisierung Europas bleiben davon gänzlich unberührt und nicht nur die Edikte sprechen eine eindeutige Sprache. Wo bitte mache ich mir da meine eigene Geschichte? Ich hätte da noch ein paar mehr Originale aus den Kirchenarchiven in petto, die eindeutig belegen: alteuropäischer Glaube und Kultur waren quicklebendig und wurden von der Kirche mit Stumpf und Stiel ausgerottet.
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Aber lieber vergleiche ich die Christianisierung Europas mal mit dem Vorhaben, Deinen Nordkenianern ihren Wassertümpel auszutrocknen, weil sie dort ihre Wassergeister anbeten. Das würdest Du strikt ablehnen. Dasselbe Vorgehen jedoch, plus Ermordung von ein paar Hunderttausend Unbeugsamen, schriftlich festgehalten von den mönchischen Schreiberlingen für die Nachwelt, stellt für Dich die friedliche Überzeugung der Menschen von einer "Idee, deren Zeit gekommen war" (oder eine Ausnahme) dar. Irgendwie ziemlich schizophrene Einstellung, findest Du nicht?
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@riara

Bezogen auf die unter meinem o.g. Link abgebildeten Grabbeigaben, wird von fachkundiger Seite her ausgesagt:
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Im Grab Nr.118 vom Dürrnberg war eine 18 bis 22 Jahre alte Frau begraben worden. Es enthielt .. einen Kultstab.
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Da sich diese Kultstäbe in Frauengräbern befanden, ist zumindest für die Früh Latènezeit eine höhere Stellung der Frau, wahrscheinlich im kultischen Bereich anzunehmen. Die Ambivalenz von Dagdas Keule spricht für eine Tätigkeit der Verstorbenen im medizinischen Bereich .. die Grabbeigaben der Verstorbenen lassen darauf schließen, dass es sich um eine Angehörige der Priesterklasse handelte, die wahrscheinlich einer "stirps regia" entstammte, worauf die Fürstensymbolik des Ebers hindeuten würde.
Quelle. Keltische Daseinsdeutung und die Latènekunst, S. 355 bis 356, Dissertation Dr. Susanna Berndt.
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@riara

Klar, wir googeln schnell mal nicht und beharren lieber auf unserem festgefügten Weltbild. Ist Wissen aus dem heimischen Regal, der Buchhandlung oder aus der Bibliothek irgendwie höherwertiger einzustufen als jenes aus den Datenbanken der Universitäten, Online-Bibliotheken oder den Homepages von Professoren? Ein Wissen, das in der Regel sogar wesentlich aktueller ist oder aufgrund des Spezialgebietes nie veröffentlicht wird in Buchform. Auch die Google-book Funktion hält eine Fülle an Material bereit.
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Da Du andernorts meintest, meine Beiträge mit der polemischen Unterstellung, ich würde mein Wissen von selbsternannten esoterischen Experten beziehen, ergo vermeintlich fachlich diskreditieren zu müssen: jener oben benannte Raimund Karl, jener welcher ein Experte für die Inselkelten ist, hat derzeit eine Professur für Archäologe und Kultur an der University of History, Wales, inne.

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@holodeck

Das ist übrigens wieder so ein Beispiel für eine feministische Auslegung der Geschichte...:-)

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@riara

Begründung?
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Weil, ansonsten fällt alles andere unter patriarchalische Geschichtsschreibung und wir wären so klug als wie zuvor.

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@holodeck

@riara: DH, so war es. Das Christentum wurde in seinen jungen Jahren noch verfolgt!! Nix von Oben nach Unten, dass kam erst mehrere Tausend Jahre später, als das Christentum die lagen Jahre der Verfolgung irgentwie überlebt hat...

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@MrUni

Mehrere Tausend Jahre später? Das Christentum gibt es erst knappe 1.900 Jahre. Bereits nach 300 Jhren wurde es zur Staatsreligion im Römischen Reich. Nix tausende von Jahren.

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Hallo Igelin, Jesus ist das gegenwärtige personifizierte Heil = Gott in göttlicher und menschlicher Form. Jesus ist gestorben und Auferstanden, weil er Mensch ist / war - und diese halt sterben. Mit der Auferstehung kam etwas Neues in die Welt. Wir Menschen sind frei, dies zu glauben (darauf zu vertrauen, dass es stimmt) oder nicht. Wer glaubt, verkündet das Heil. Gruß

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@kwon56

@riara: Da kommen sicher noch mehr Dhs dazu. Man muss hier im Forum nur eine antichristliche Bemerkung machen, je bescheuerter, desto besser, dann stürzen sich die Frustrierten darauf.

Jesus hat dazu sehr treffend bemerkt (Matth. 24,28): "Wo aber ein Aas ist, da sammeln sich die Geier."

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@Sonnenschnauz

Sonne, wenn ich korrigieren darf...

Es ist tatsächlich so: Es fundierter und besser, um so mehr stürzen sie sich drauf.

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Brauchst nur Däumchen zählen gehen, um zu sehen dass ich damit recht habe.

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Ach... Und welche Frustrierten?

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@kwon56

Menschen sind frei das zu glauben - ok ich bin so frei, das nicht zu glauben. Jesus ist nicht für mich gestorben, weil ich den gleichen Erkenntnisprozess gehen muss und will, wie Jesus auch. Jesus ist in seiner Weißheit sehr wohl Vorbild für mich - aber er nimmt mir nicht die Mühe ab, selbst zu denke.

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@Solipsist

Das mit dem Aas und den Geiern hatte ich gar nicht gelesen...ziemlich treffend...:-))

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Wenn man von der Sache keine Ahnung hat, sollte man es bleiben lassen. Die Schriften des Neuen Testaments entstanden alle unmittelbar nach Jesu Tod, die älteste, der erste Thessaloniker-Brief zwischen 45 und 55 nach Christi Geburt, die jüngste, die Offenbarung des Johannes zwischen 100 und 120 nach Christi. Kanonisiert wurden sie 300 Jahre nach Jesu Tod.

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  1. Forschungen zufolge wurde Jesus wahrscheinlich im August oder September unserer Zeitrechnung geboren. Wirklich relevant ist das jedoch nicht.
  2. Schon mal was von den Schriftrollen von Qumran gehört? Dies sind Schriften, die nachweislich bereits um 50 n.Chr. geschrieben wurden und z.T. die Schriften des NT bestätigen. Die älteste existiernde "Bibelausgabe" wird ebenso etwa um das Jahr 50 n.Chr. datiert - mit wissenschaftlichen Methoden.
  3. Der Tod Christi hat symbolische Bedeutung, und er ist Resultat daraus, dass Gott uns dadurch die Möglichkeit gibt, wieder zu ihm zu kommen. Der Tod, den Jesus Christus am Kreuz gestorben ist, ist nicht der leibliche Tod, den wir - fast - alle einmal sterben müssen. Nein, Jesu Tod ist Symbol für den geistlichen Tod, den viele sterben werden, die nichts von Gott wissen wollten oder ihm den Rücken gekehrt haben.
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Lichtkreise - Provokationen christlichen Denkens v. E. Bamberger Ein außergewöhnliches Orientierungsbuch, das den Leser dazu anregen möchte, den christlichen Glauben sowie seine persönliche Gottesbeziehung näher und vielleicht einmal auf ganz andere Art zu betrachten. Themen wie Supermacht Gott, was hält die Neurobiologie von der menschlichen Seele, ist Religiosität vielleicht eine Sache der Begabung oder das Alte Testament und der christliche Glaube werfen Fragen auf, die uns nachdenklich machen, aber auch zu neuen Sichtweisen der Begegnung von Mensch und Gott im Lichte des Evangeliums führen können. www.olona-edition.at

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Kann da nur zustimmen!

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Irgendwie sehr schade wie so schöne Antworten von fanatischen Christen verdorben werden. D': Igelin, du bist toll. Die anderen können von mir aus nach Hause gehen.

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@zitronenbaum

also ich hab mir ALLES durchgelesen @igelin ich find du liegst meiner meinung nach vollkommen richtig..DH..

@zitronenbaum:"Irgendwie sehr schade wie so schöne Antworten von fanatischen Christen verdorben werden. D" <- ganz genau..;)

ich bin froh das ich nicht gläubig bin einfach frei von allem..man kann machen was man will..warum soll man sich nem glauben anschliessen..?? warum nicht seine eigene meinung dazu haben das reicht meiner meinung nach aber wer es braucht..^^

@Sockendiebin: ich bin auch nicht die geduldigste..^^aber ich habs geschafft alles durchzulesen..is intressant solche diskussionen mitzuverfolgen..viel sagen kann ich dazu aber nicht..XD

@lilboerga: alle die die diskussion intressant finden und alle die gerne diskutieren würd ich mal schätzen..^^und alle die der diskussion folgen können..^^

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Die Grundfrage scheint klug. Ebenso scheint deine Antwort zunächst klug. Der Schein trügt jedoch, denn deine Erklärungsversuche zeugen eigentlich nur davon, dass du in Wirklichkeit keine Ahnung vom christlichen Glauben hast und damit noch weniger von Gott und Jesus Christus, sonst würdest du vor Demut in die Knie gehen. Echten Argumenten wärest du wahrscheinlich unzugänglich, weil du dich offenbar für besonders klug hältst und nur auf einen philosophischen Diskurs will ich mich nicht einlassen. Deshalb kann ich dir nur wünschen, dass du selbst diesen lebendigen Gott erfahren darfst. Er wird dich grundlegend verändern.

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Dies ist eine ganz tolle Antwort! Nachvollziehbar und verständlich. Nur die letzten Sätze passen nicht in dieses Konzept. ".... ich sterbe doch auch" , ja, genau das ist so. Jeder Mensch stirbt eines Tages. Aber, es ist wichtig, mit welcher Erkenntnis und mit welcher Geisteshaltung er stirbt.

Es ist fast unerträglich, welche Kommentare mit welchen Inhalten es in diesem Forum in speziell dieser Angelegenheit gibt.

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@Arenoso

OMG was ist das denn für eine Antwort soviele Kommnetare hab ich noch nie geshen :OOOOO

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@Carstenx33

dacht ich mir auch so ich hab mich auch eingetragen in die liste..XD aber weiter oben..^^hey wir können doch mal die längste antwort in der geschichte von gutefrage.net machen das wär toll..XD aber ich glaub das is es schon oder..?? XD

@ derprediger: gab es das kommentar nicht schonmal weiter oben in der antwort..?? also bei den kommentaren..??

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ja wird es

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@jonizinni

noch einer ders bemerkt hat..XD und auch alles durchgelesen..?? ;D

@ nyarlep..richtig so..XD

vor allem werden die antworten immer sinnvoller..;D

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@Humpelschtilz

Bei der Kreuzigung hängt man wenigstens an der frischen Luft... Ich kann nicht mehr totlach

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@Humpelschtilz

galgen is ne scheis.s art zu sterben ich nehm dann doch lieber die sterbehilfe 2012 ..XD

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@faraschahabibi

Mein lieber Herr Gesangsverein! Das ist die mit Abstand längste Kommentarkette, die ich jemals gesehen habe. Ich wollte gerade mal eine Druckvorschau machen, um zu sehen, wie viele Seiten das beim Ausdrucken wären, aber da hängt sich mein Browser direkt auf. :D

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traurig, so ne sche*ße über andere Religionen zu verbreiten. Du glaubst nicht dran, also hast du auch nicht die geringste Ahnung was das Christentum wirklich bedeutet

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Das Kreuzigen war nunmal die roemische Strafe fuer Kapitalverbrechen, das Haengen kam wohl erst in der Zeit des MA in Mode, wobei die erste urkundliche Erwaehnung sogar erst aus dem Jahr 1579 datiert...

Es gibt sehr viele christliche Symbole, nur ist das Kreuz ein Symbol fuer die Opferung Christi und die Strafe wurde von den Roemern verhaengt und vollstreckt. Dabei an ein Folterinstrument oder Schafott zu denken, kaeme einem Christen wohl nicht in den Sinn, ohne die Opferung macht das Christentum keinen Sinn und es steht fuer die Vergebung der Suenden und soll die Glaeubigen an den Tod Ihres Erloesers erinnern...

Das Kreuzigen war nunmal die roemische Strafe fuer Kapitalverbrechen

Das ist korrekt. Und widerlegt die Legende das die Juden schuld an seinem Tod sind. Er beging in Augen der Römer ein Kapitalverbrechen. Er war wohl ein Aufständischer, heute Terrorist genannt, die erhielten diese Strafe.

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@amunensis

Welche Legende? Die von den Nazis?

Immerhin weist Du ein wenig, er wurde tatsaechlich als Aufwiegler verurteilt, denn die Behauptung er waere der Sohn Gottes war den Roemern ziemlich egal...

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@riara

Nein, der Christen. Das die Juden Jesus umbrachten gehört doch zum christlichen Allgemeinwissen. Das zieht sich dann über den antisemiten Luther bis tatsächlich zu den Nazis. Ist ja nicht so das die nicht auch schon vor der Hitlerzeit verfolgt wurden, nämlich als Christusmörder. Immerhin weißt du auch ein wenig, es war ihnen tatsächlich egal, und sicher hätten sie sich nicht vorschreiben lassen wen sie hinzurichten haben, wie es aber in jedem schlechten Jesusfilm gezeigt wird...Die Juden die Jesu Tod fordern.Was für ein Nonsens..Die Römer wären wohl nicht so weit gekommen wenn die sich von den Besetzten alles vorschreiben lassen.

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@amunensis

Ich sag Dir lese...Die Judenverfolgung gab es in ganz Europa und zwar lange vor Luther, der seinen Judenhass zu einer Zeit ausuebte, wo er schon recht benachtet war, die Nazis haben diese antijuedischen Schriften dann ausgeschlachtet...

Heutzutage gibt es - ausser ein paar Sekten - sicher keinen Judenhass bei Christen, aber Du kannst das weiter behaupten, wenn Du Dich dadurch besser fuehlst...:-)

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@riara

es wäre schön wenn du erstmal liest. Denn genau das habe ich geschrieben. ....zieht sich über Luther...

Kein Judenhass bei Christen? Dann empfehle ich dir mal ein paar einschlägige Christenforen oder Seiten zu besuchen.

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@amunensis

Ich denke Du verstehst Dein eigenes Geschreibse nicht, aber lassen wir das...

Ich sagte Sekten, die offizielle Meinung der Katholiken und Protestanten ist in dieser Hinsicht einfeutig, wer etwas anderes behauptet luegt...:-)

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@riara

Auch darin begeht die Kirche kein Unrecht, daß sie, da die Juden Sklaven der Kirche sind, über deren Güter verfügen kann. (Thomas von Aquin, Summa theologiae) Die Juden sind Sklavennaturen, Wahnsinnige, Teufelsdiener, Mörder, ihre Führer Verbrecher, ihre Richter Schurken, sie sind neunundneunzigmal so schlecht wie Nichtjuden. (Kirchenlehrer Ephraim) Es ist strenge Gewissenspflicht eines jeden Christen, das entartete Judentum zu bekämpfen. (Bischof Gföllner von Linz) Möchtest du mehr?

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@amunensis

Leben wir beide im 21. Jh?

Sonst muessen wir auch noch diskutieren warum Moslems in Spanien oder Armenier in der Tuerkei verfolgt und getoetet wurden. Von den Vorkommnissen vor 70 Jahren mal ganz zu schweigen...

Aktuell (heute ist der 26. August 2010!) gibt es keinen Hass auf Juden in den grossen Kirchen...oder?

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@riara

Offiziell nicht. Kommt nicht mehr gut an. Beim Kirchenvolk schon. siehe Foren.

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@amunensis

Das ist ungefaehr so als wuerde ich sagen alle Tempelritter sind schwul...

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@riara

Na ja dafür wurde sie ja von deinen Christenkumpels umgebracht. ;-) Auch wenn es natürlich nicht stimmte.aber hat alles irgendwie nichts mit dem Thema zu tun.

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@amunensis

Das diese Geschichte vom franzoesischen Koenig angezettelt wurde, der zudem einen Marionetten-Papst in Avignon ansiedelte weist Du wieder nicht, aber wie bereits gesagt, wer sich nicht mit Geschichte auskennt sollte sich einfach raushalten...Laecherlich...:-)

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@riara

Ich denke ich habe dich durschaut riara. Du gibst den Christen, bist aber Christengegner und willst mit deinem Benehmen ein schlechtes Licht auf die Christen werfen..Zeigen wie arrogant und hochmütig die sind..Nicht schlecht, gelingt dir ganz gut! ;-)

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@amunensis

Dafuer hast Du jetzt 2 Stunden gebraucht, ziemlich schwach...

Lass mich auch mal ran...Du bist eigentlich ein Bibelfuzzi willst aber mit Deiner daemlichen Argumentation Atheisten in ein schlechtes Licht ruecken...:-)

Ich bin zwar Christ aber sicher kein Extremist. nur stoeren mich Luegen und Polemik, von mir aus mach die Kirche und meine Religion runter, dann aber bitte mit Argumenten und nicht so einen Quatsch wie mit Paulus...

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Ich glaube, dass es Art und Weisen gibt, das Christ-sein und die katholische Kirche zu verstehen und dass es welche gibt, die einen überzeugen, dass man nicht daran glaubt. Mein Religionslehrer hat immer gesagt, dass die 10 Gebote ein vager Wegweiser für das Leben waren, der die Urchristen durch das Leben geleiten sollte, da sie sich in unendliche Teifen ausinterpretieren lassen und dabei ziemlich Sinn machen. Was die Kirche heutzutage versucht wenn man sich drauf einlässt ist wohl nicht viel anders oder schlechter.

Zur Ursprungsfrage: Anfangs/auch Parallel war das schnell und leicht zu zeichnende Symbol des Fisches ein christliches Erkennungszeichen. Komplizierte Schriftzeichen kamen ohnehin nicht in Betracht. Wer konnte denn schreiben? Bei Mohamed hätte man ja das Pferd als Symbol wählen können, denn jener Prophet begab sich nicht etwa wie Jesus per pedes in den Himmel (Zeugin: Maria- Magdalene, die Freundin), sondern mit seinem Pferd. Das Kreuz lässt sich auch in Zeiten der Verfolgung durch Römer schnell/hastig auf die Wand zeichnen; das Zeichen ist einfach und symetrisch und symbolisiert zudem Angst vor Qualen, die man in gleicher Weise auch dann verspürt, wenn man an die oft zitierten Qualen durch das Höllenfeuer denkt. Im günstigen Fall verbringt man eine Zeit im Fegefeuer, um dann noch in den Himmel zu gelangen. Wie sagt der Dichter: Wir haben es schwer, denn wir wissen kaum woher. Jedoch die Frommen, die wissen gar wohin wir kommen. Wer glaubt, weiß eben mehr.

Richtig. Nur gibt es kein Fegefeuer oder Hölle, Erfindung der Kirche.In der Bibel steht nichts davon.

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DIe Frage ist sehr einfältig. Aber es gibt eine Antwort darauf

1 Kor 1,18-25: 18 Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, eine Torheit; uns aber, die wir gerettet werden, ist es Gottes Kraft.19 Denn es steht geschrieben: "Ich will zunichte machen die Weisheit der Weisen, und den Verstand der Verständigen will ich verwerfen.

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