Bin 65 - im Moment am Rollator, aber bald . . .

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Ich finde, dass das gut aussieht.

Die Intensität der einzelnen Übungen kenne ich nicht, aber wenn du es locker angehst, ist das auch gut. Einmal in der Woche anziehen, und es ist schön.

Vielleicht einmal cardio - laufen radfahren schwimmen - und der Körper freut sich.

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Denke nach und werde reich von napoleon hill.

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feier ich nicht

Seit Jahren habe ich nichts damit zu tun.

Wenn ich versehentlich irgendwie dabei bin, nehme ich das hin.

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Ich bin allein, aber nicht einsam.

In den Jahren habe ich gelernt, mit den Momenten umzugehen, da ich ein offener 'Kneipen'- und Kirchenmensch bin.

Vielleicht mache ich mir zum etwas Kaltes zuhause, mit süssen Leckerlies garniert. Nachts geht es in die Mitternachtsmesse.

Oder vorher in Dönerbuden, die geöffnet sind.

Einen festen Plan habe ich nicht.

Vielleicht spiele ich zum Schrecken der Nachbarnin der Hoftür Weihnachtslieder nach deren Melodien, aber meinen Noten.

"Das ist ja fast ein Weihnachtsattentat!"

Oder ich spar das Ausgehgeld und spende.

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Seit 1974 bin ich über 30 Mal in Berlin gewesen.

Da war die Stadt noch geteilt, die Mauer war 13 Jahre alt. Wir fuhren die Transitstrecke vonHelmstedt nach Ostberlin und mussten durch die DDR- Kontrolle. Wir - eine Jugendgruppe der KOMBA- Gewerkschaft.

Es war Samstag vor Ostern 74. Unser Hotel war nahe des Rathauses Schöneberg. AmOstermontag gab James Last mit seiner Band ein Freikonzert zugunsten des Deutschen Roten Kreuzes.

Auf der Hinfahrt wurden wir darauf hingewiesen, uns bei der Kontrolle zu benehmen, da bekannt war, dass blödes Verhalten mit stundenlangem Herumstehen vor der Weiterfahrt bestraft wurde.

Es gab sogar eine Exklave, die im Osten lag, aber zum Westen gehörte. Da war ich, habe aber den Namen leider vergessen.

79 war ich wieder da, diesmal mit dem Klub Langer Menschen.

Es gab ein Mehrbezirkstreffen vom Klub.

Ich war privat untergebracht. Diesmal kannte ich B. Ja 'etwas' besser.

Aber es war immer noch ein beklommenes Gefühl. Wir waren mit dem Zug gefahren und entsprechend kontrolliert worden. Wir brauchten alle einen Pass. An der Kontrolle wurde mit Schäferhunden patroulliert.

Meine Unterkunft war in der Nähe des Kudamms.

1983 war dann vom Klub Europatreffen und uns wurde auf einer Stadtrundfahrt die grüne Seite Berlins gezeigt. Immernoch stand die Mauer und es gab 2 Deutschlands. Der Zielbahnhof war immer Bahnhof Zoo.

Die Glienickerbrücke habe ich auch gesehen.

Von Karfreitag bis Ostermontagmittags war ich wieder privat in Friedrichshain - sozusagen: drüben bei damals geöffneten Türchen - wir im Advent.

Mein Gastgeber zeigte mir ein paar Gebäude der DDR.

Abends waren wir dann drüben, also im Westen. Da zahlte ich dann. Sein 1. BEsuch im Westen. Es ging rund um den Kudamm

AmSamstag waren wir bei einem Westberliner, mit dem wir zu den Tegelerseen fuhren und bei der Regatta zusahen.

Später waren wir beide in Altlübars, direkt an der Mauer, allerdings auf unserer Seite.

Da mein Bruder seit Anfang der 90er dprt wohnt, war ich öfter bei meinen Verwandten.

Den Zoo und den Tiergarten, den Erholungspark Marzahn kenne ich. Dort war ich 2000 und traf auf der Fahrt ein älteres Pärchen aus Spandau, dass zum erssten Mal in Ostberlin war.

Ja, so ist Berlin; die einen kennen die anderen nicht.

Am Müggelsee war ich mehrfach. Da ist es schön, da war ich laufen. Im Plänterwald war ich laufen.

Berlin habe ich in Laufschritten kennengelernt.

Berlin ist eine Reise wert - und für mich immer noch etwas beklemmend.

Der Verein Mauerweglauf, dem ich mal angehörte, macht jedes Jahr einen Maierlauf über 160 km = 100 Meilen. Zeitlimit: 30 Stunden.

Einer der Ersten kam nach dreizehn Stunden ins Ziel.

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Ich bin gut weil

ich mal so und mal so.

Keine Seite steht überragend hervor, und das ist gut.

Würde die gute Seite zu sehr hervorstehen, würde ich die Bodenhaftung verlieren, und das wäre schlecht.

Damit kann ich gut leben.

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andere

Ich geb neben anderen Organisationen der Deutschen Geselschaft zur Rettung

Schiffbrüchiger - und das seit 1980.

Damals wollte ich segeln lernen, behinderungsgemäss ging es nicht.

Aber gleichzeitig wurde ich Mitglied in der Gesellschaft - für drei Jahre. Aber spenden - trotzdem!

Ich finde beachtlich, was diese Gesellschaft ohne Staatsgelder schafft. Ich gebe gerne.

Bei einem Bremenbesuch war ich auch beim Sitz der Gesellschaft, ohne hineinzugehen.

Und die Werbung mit den kleinen Spendenschiffchen in verschiedenen Lokalen - gut dass sich da jemand drum kümmert.

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Jeder kann glauben, wie und was er will.

Ist der Gläubige in einer Gemeinschaft, stärkt diese ihn und er die Gemeinschaft.

Ich bin römisch-katholisch, und ich habe gelernt, meine Glaubenswege zu gehen.

Immerhin steht in der Bibel 'befiehl deinem Herrn deine Wege'. Und nichts von einem alten Mann.

Fragen kann man hier gut stellen.

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Da gibt es keine Hilfen.

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