Unternehmen antwortet mir nicht?

Hallo

Ich habe ein Problem mit einem Unternehmen, dass mir leider seit knapp zwei Wochen nicht antwortet. Ich hab keine Ahnung mehr, was ich machen soll - vielleicht kennt sich da jemand damit aus. Es ist so, dass im mir online eine Mitgliedschaft gekauft habe per SEPA LSV. Ich habe gar kein Formular erhalten und mal in meiner Hausbank nachgefragt , die meinten ich müsse sowieso die Zahlungsart ändern, da sie keine SEPA LSV anbieten. Nebst dem habe ich überhaupt kein Formular erhalten, eigentlich müssten Sie mir ja eins zustellen. Sie haben sogar versucht, mit dem Wissen, dass es sich um ein LSV (vorerst) handelt, das Geld abzubuchen. Wie dem auch sei: Die Zahlungsart kann ich nur ändern, wenn ich das Kundenservice kontaktiere, damit sie mir die Funktion zustellen können. Ich habe ca. 6 Mails geschrieben und telefonisch sind sie gar nicht erreichbar. Am Telefon heisst es: „Gerne nehmen wir dein anliegen per Mail entgegen“ - Seit fast zwei Wochen habe ich denen eine Mail geschrieben und immer noch keine Antwort erhalten; nur den Eingang der Anfrage. Letzte Woche habe ich ihnen sogar einen Brief nach Deutschland an Ihrem Sitz versandt, ich habe immer noch keine Antwort!

In der Mail hiess es, als sie versuchten mein Konto zu belasten, dass sie in 14 Tagen den Rechtsweg einleiten werden. Ich mache mir da schon sorgen. Es ist ja nicht so, dass ich die Zahlung verweigere - ich möchte das Programm unbedingt kaufen und bin auch zur Zahlung verpflichtet. Aber ich erhalte einfach keine Antwort. Es steht, ich soll den Kundenservice diesbezüglich kontaktieren zur Änderung der Zahlungsdaten aber ich erhalte einfach keine Antwort und bin deswegen snervös!

Kennt sich jemand damit aus? Ich möchte natürlich nicht, dass sie den Rechtsweg einleiten! Ich habe bereits alle möglichen Wege probiert um Sie zu kontaktieren...

Wirtschaft, Recht, Kaufvertrag, Kommunikation, Kundendienst, Kundenservice, Zahlung, zahlungsaufforderung, Zahlungsverkehr, Zahlungsmittel, Zahlungsverpflichtung, zahlungsart
4 Antworten
Kann ich mit der Postbank Visa-Card im Postbank-Finanzcenter Bargeld am Bankschalter abheben ?

Kann ich mit meiner Postbank Visa-Karte in Deutschland Geld in einer Filiale, bzw, in einem Postbank-Finanzcenter direkt am Bankschalter abheben? (Also mit Karte und PIN eine BAR-Auszahlung vornehmen)

Falls ja, wie ist der genaue Ablauf? (Karte am Schalter abgeben, Betrag bis zum max. Tageslimit nennen, abschliessend Karten-PIN im Terminal eingeben und fertig...?)

Brauche dann ich nur die PIN-Nummer im Terminal eingeben, oder muss ich unterschreiben, bzw. beides?

Muss ich meinen Ausweiss mitnehmen/vorzeigen oder brauch ich den nicht?

Wenn es nicht möglich ist wie angefragt: Welche Alternativen, ausser Geldautomat, stehen mir zu Verfügung?

Und abschliessend noch folgende Frage:

Mein aktuelles "7-Tage/Wochenlimit" von EUR 1500,00 habe ich durch Abhebungen am Geldautomaten bereits voll ausgeschöpft. Es sind nun 6 Tage um, also kann ich erst ab Morgen wieder am Automaten abheben.

Würde bei einer BAR-Auszahlung am Schalter dies in die bestehende Gesamt-Berechnung des Wochenlimit mit einbezogen? (Was ja dann bedeuten müsste, das eine Auszahlung mir nicht gewährt würde, da max. Auzahlungs-Limit für diese Woche bereits erreicht ist)

Oder gilt das Wochenlimit nur für Auzahlungen am Geldautomaten?


Ich bedanke mich bereits im voraus bei ajjen Experten die so lieb sind meine Fragen zu beantworten. ;-)

Kreditkarte, Postbank, Zahlungsverkehr
1 Antwort
Geldtransfer von ein Konto auf das Andere soll Kontenmißbrauch sein?

Liebe Leser(innen),

ich habe mal eine Frage zum Zahlungsverkehr bei der Sparkasse mit Überweisungsträgern.

Ich selbst und mein Frau haben ein P-Konto bei der Sparkasse. Da wir jeden Monat 20 Überweisungsträger ausfüllen, zahlen wir für jede Überweisung 0,65 €. Da die Kontoführungsgebühren einmal im viertel Jahr abgerechnet werden und sich immer auf 40 bis 60 € belaufen, pro Konto, je nach dem, wie viel Buchungen anfallen.

Unser Sohn hat auch ein ganz normales Giro – Konto dort, allerdings kein P – Konto. Er hat ein Paket beantragt, das dieses Konto für ca. 7 € pro Monat geführt wird, egal wie viele Überweisungen dort von Ihm getätigt werden.

Nun haben wir folgendes gemacht. Wir haben das Geld für unsere monatlichen 20 Überweisungen per Überweisungsträger auf sein Konto überwiesen. Das heißt, es kostet uns dann 0,65 €. Die Überweisungen. Unser Sohn überweist dann von seinen Konto das Geld an die 20 Überweisungsempfänger, die wir sonst von unseren Konten abgehen ließen. Der Vorteil hierbei ist, wir haben die Kosten für eine Überweisung jeden Monat, da man uns jeder Überweisung mit 0,65 € in Rechnung stellt, vierteljährlich.

Da unser Sohn so viele Überweisungen für 7 € im Monat abschicken kann wie Er will, kommen auf Ihn nicht 20 mal 0,65 € für die Überweisungen zu, da Er das Paket von der Sparkasse bekommen hat, das wir nicht bekommen, weil wir angeblich ein P-Konto haben.

Kürzlich bei einem Gespräch mit unserem Sachbearbeiter der Sparkasse, mit unserem Sohn zusammen, der Online - Banking nutzen wollte und beantragen wollte, stellte uns der Sachbearbeiter zur Rede. Da unser Sohn kein Einkommen hat, fragte Er, welche Einkünfte Er hat. Unser Sohn sagte keine. Seine Kontogebühren haben wir übernommen, als Eltern. Dann sagte der Mann, wir dürften unseren Sohn nicht das Geld für Überweisungen auf sein Konto überweisen, damit Er dann für uns die Überweisungen tätig, also 20 Stück pro Monat.

Der Mann sah natürlich, das so die gebühren für die 20 Überweisungen pro Monat wegfallen, weil unser Sohn die Überweisungen von seinem Konto tätigte. Nach unserer Rechnung vielen nun so auf unseren Konten die Überweisungsgebühren von 60 Überweisungen im viertel Jahr weg und somit bekommt die Sparkasse nur noch ein Bruchteil der Kontoführungsgebühren von uns.

Er warf uns Kontenmissbrauch vor, wenn das weiterhin so gemacht würde und man müsste die Konten dann kündigen. Meine Frage hierzu ist, wo ist da der Kontenmissbrauch, wenn wir unserem Sohn Geld auf sein Konto überweisen und Er überweist es weiter? Stimmt die Aussage des Sachbearbeiters?

Also in den Bedingungen für den Überweisungsverkehr der Sparkasse finde ich nichts, was dem entgegenstehen würde. Für uns ist das so ein ganz legaler Zahlungsverkehr, wenn man so Geld sparen kann.

Wir würden von Euch hier einmal ein paar Meinungen hören, wie Ihr darüber denkt und vielleicht kann sogar jemand etwas dazu sagen, der für eine Bank arbeitet. Danke erst einmal für Eure Bemühungen.**Gerhard **

Bank, Girokonto, Sparkasse, Überweisung, Zahlungsverkehr
5 Antworten
kann sich ein Käufer einer Zahlungsart aussuchen, ist ein Verkäufer verpflichtet ihm dafür die Bank

daten zugänglich zu machen?

Wenn zb ein Verkäufer nur Paypal anbietet, der Käufer diesem Braten dann aber doch nicht traut, kein Payqualkonto anlegen will, und stattdessen barzahlen (Abholen), oder per Überweisung (sogar Vorkasse also ohne Nachteil für den Vk) oder Nachnahme?

Dass manche Verkäufer lieber nicht per Lastschrift bezahlt werden wollen, weil sie Angst haben dass der Kaufpreis zurückgebucht werden könnte, kann ich ja nachvollziehen.

Es geht mir auch weniger um die Argumente für die eine oder andere Zahlungsart, es geht mir nur darum, ob ein Verkäufer es generell einem Käufer ermöglichen muss, auch ohne PP seiner Zahlungsverpflichtung nachzukommen?, - also am liebsten, einfachsten, besten, gängigsten, mit einer Überweisung.

Abholung ist (soweit ich weiß) ja schon mal bei einem gewerblichen Händler nicht ausgeschlossen, wenn er das nicht ausdrücklich in seinem Angebot niedergelegt hat. So stelle ich mir das auch für die Zahlungsmethode "Überweisung" vor. Es geht mir um die rechtliche Begründung dabei, etwas handfestes in §§-Form auf das man als Argument zurückgreifen kann (im Streitfall) ;-) und nicht nur bei gewerblichen, sondern am besten auch bei privaten Vk bei Ebay zb.

Geld, Bank, Recht, Kaufrecht, kaeufer, PayPal, Verkäufer, Verkauf, Zahlungsverkehr, Zahlungsverpflichtung, Zahlungsmethode
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