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Thema Serotonin
Abnehmen mit Antidepressiva?

Hi,

ich weiß das klingt absurd, aber ich spiele mit dem Gedanke wieder Antidepressiva zu nehmen, da ich in dieser Zeit abgenommen habe und mich gut gefühlt habe. Nun, da es nach einiger Zeit auch ohne geht... hätte ich trotzdem gern den Abnehmeffekt beibehalten. Ich habe bis dato Sertralin 50mg am Tag zu mir genommen, keine Nebenwirkungen gehabt und positiv war sogar die Appetitlosigkeit. Da vorher ich eher moppelig war, hatte ich mein Wunschgewicht dadurch erreicht und mich in meiner Haut so wohlgefühlt wie noch nie. Und seitdem ich sie wieder abgesetzt habe, merke ich die Kilos auf der Waage steigen, steigen und steigen immer mehr.

Es ist nur um den Druck zu überstehen und mithalten zu können in der Arbeit, gibt es da einen Engpass wo man selbst an sein Limit kommt. Ich trainiere 3x-4x mal die Woche, achte natürlich auf die Ernährung und bin 10 Std. am Tag am arbeiten. Trotzdem esse ich auf einmal öfters weil ich einfach ständig Appetit auf etwas habe. Und dann ist es mal ein Lachsbrot, Käsebrot, Oliven, Reiswaffeln, Himbeeren und und und.. durch diese "Kleinigkeiten" nehme ich zu. Theoretisch müsste ich fast gar nix essen, dass ich mein Wunschgewicht beibehalten kann. (160cm, 46kg.) Habe in 3 Monaten 5 kg zugenommen und werde sie einfach nicht mehr los. Noch mehr trainieren? Noch weniger Essen?

Deswegen nun mein Gedanke, gibt es eine Alternative. Eine Art von Appetitzüglern? Ob die Frage nun berechtigt ist oder auch nicht, ich nehm mir mal die Freiheit und frage mal offen in die Runde.

Vielen Dank.

abnehmen, Medikamente, Antidepressiva, Depression, Gesundheit und Medizin, Sertralin, Sport und Fitness, Appetitlosigkeit, Appetitzügler, serotonin
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Antidepressiva und Johanniskraut gemeinsam genommen. Serotonin-Syndrom?

Hallo,

ich leide seit langer Zeit schon unter einer Zwangsstörung. Da der Termin beim Psychiater sehr lange dauerte, versuchte ich zumindest bis zum Termin, die Zwangsstörung mit Johanniskraut etwas in den Griff zu bekommen. Ohne Erfolg. Heute beim Psychiater wurde mir Paroxetin, ein Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, verschrieben. Ich erzählte dem Arzt auch von meiner Selbstmedikation mit Johanniskraut. Heute morgen nahm ich das letzte mal Johanniskraut ein, heute Abend das erste mal eine halbe Tablette vom Paroxetin, schon nach einer halben Stunde bemerkte ich eine Veränderung, obwohl die Wirkung ja eigentlich erst nach 2-3 Wochen eintritt. Ich war viel wacher, fröhlicher, leichter und irgendwie fühle mich ein bisschen anders, und meine Zwangsstörung ist fast weg. Aber ich mache mir auch ein wenig Sorgen, da die Wirkung ja eigentlich erst nach mehreren Wochen eintritt. Da neben den anderen Symptomen auch mein Herz ein kleines bisschen schneller schlägt, als sonst, mache ich mir Sorgen, dass es sich vielleicht um ein Serotonin-Syndrom handelt. Ist das möglich? Ich habe meine Eltern schon informiert, dass die Kombination Nebenwirkungen hervorrufen kann, sodass sie im Notfall Bescheid wissen. Die Frage, die ich mir stelle ist, ob ich den Notarzt rufen sollte? Wie gesagt, unwohl fühle ich mich überhaupt nicht und sonst habe ich auch keinerlei negative Beschwerden.

Medikamente, Psychologie, Antidepressiva, Gesundheit und Medizin, serotonin, SSRI, Serotonin-Syndrom
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was sagen blutwerte aus?

ich habe mir vor einem monat eine überdosis mdma (0.5g in 3 tagen) reingezogen, eine woche später bin ich hart abgestürzt(kreislauf, atemnot und angstzustände von morgens bis abends) und kam in die notaufnahme.

wochen danach hatte ich noch oft angstzustände, panikattacken und realitätsverlust, was ich nach diesem monat (heute) voll und ganz gelegt hat, ab und an noch etwas unwohlsein/angstzustände, was aber keine 10 minuten mehr hält und von tag zu tag angenehmer kürzer und viel seltener vorkommt.

nur habe ich noch bis heute ein rauschen im kopf, und mein augenrauschen, dass ich schon seit jahren habe, ist wesentlich stärker, jedoch bemerke ich diese nur, wenn ich daran denke/es sehen oder hören will.

in der notaufnahme gabs ein ekg und meine blutwerte wurden ermittelt. (+ ein paar infusionen) die ärztin meinte, meine werte seien sehr gut.

doch was sagt das aus?

ich habe eine menge zeug gelesen, vonwegen permanentem braindamage und kaputtem serotoninspiegel etc.

widerlegen meine guten blutwerte einen solchen schaden?

von dem tag der notaufnahme an habe ich auch aufgehört mein tägliches gramm gras zu rauchen + deswegen 15mg mirtazapin eingenommen, um die nächte während des entzugs schlafen zu können, da ich genau in diesem monat auch noch meine prüfungen geschrieben habe.

die antidepressiva nehme ich bis heute noch, brauche sie jedoch nicht, da ich nicht depressiv bin, nur anfangs nach dem drogenabuse mal ein paar tage.

dementsprechend konnte ich meine symptome echt null einordnen.

also jetzt nochmal zu meiner eigentlichen frage:

was sagen meine blutwerte letzendlich aus?

muss ich mir noch wegen irgend was sorgen machen?

ist ein weiterer besuch beim arzt nötig?

Angst, Drogen, Blutwerte, Entzug, Extasy, Ecstasy, MDMA, serotonin
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Beruhigungstee für die Nerven mit Nachwirkungen?

Hallo ihr Lieben und einen guten Abend,

Vorgeschichte (wichtig!):

da ich Nachts nicht immer gut schlafen/durchschlafen kann, habe ich den Entschluss getroffen mich im Internet ein wenig über eventuell den Schlaf anstoßende und beruhigende Heilkräuter schlau zu machen. Schlafmittel (Medikamente) stellen für mich keine Alternative dar, weder frei verkäuflich noch verschreibungspflichtig da ich unter einem leichten Reizdarmsyndrom leide und von fast allem direkt Darmprobleme bekomme.

Gesagt - getan - bestellt

Letzten Samstag kamen die besagten Kräuter bei mir an und ich ging auch gleich bei Einbruch der Dämmerung in die Küche um mir für den späteren Abend einen Liter Tee zu "brauen".

Zusammengesetzt hat sich das ganze aus:

1 Liter Wasser 

25 g Passionsblume 

35g Goldmohn (enthält keine Opioide!!) 

4 EL Damiana 100mg Kanna

Wie ich das im Internet lesen konnte sollten alle dieser Kräuter eine mehr oder weniger beruhigende Wirkung besitzen.

Das ich mich nicht richtig schlau gemacht habe ist mir dann jedoch erst im Nachhinein aufgefallen. Als ich das Gebräu getrunken fühlte ich mich für 30-60 Minuten wirklich sehr entspannt und wurde beim TV schauen doch plötzlich sogar richtig müde. Schön dachte ich... bis nach ca. 1 1/2 Stunden plötzlich eine innere Unruhe und ein Kribbeln auftauchten welches ich so stark bisher noch nicht erlebt habe. Die gesamte Nacht verlief schlaflos, es wollte einfach nicht mehr mit dem Kribbeln aufhören. Naja ich dachte mir dann gehst du eben mal auf die Couch und schaust TV bis es dich in Trance gelangweilt hat, vllt. klappt das mit dem schlafen dann ja doch noch - wie auch in anderen schlaflosen Nächten.

Da es jedoch so stark und unangenehm wurde das sogar das Gefühl von umherlaufen und Bewegung nicht mehr ausreichte das kribbeln zu verdrängen nahm ich mir mein Macbook und hab bei google mal bis ins kleinste Detail gelesen was ich mir da eigentlich genau zugeführt habe. Prinzipiell stellte sich heraus sollte die Mischung garnicht erst zu solchen Symptomen führen - hätte ich vorher gewusst das "Kanna" als SSRI und Passionsblume als MAOi wirkt, wäre diese Kombination natürlich auch niemals entstanden.

Nun können sich einige eventuell schon denken worauf ich Hinaus bin.

Sonntag; eine weitere Schlaflose Nach ist vorbei, ging es mir noch schlechter. (Starker Durchfall und nahezu ausbleibende Resorption von Wasser im Darm. Hinzu kamen unglaubliche Müdigkeit sowie Kreislaufprobleme wobei sich letzteres im laufe des Tages jedoch wieder ein wenig beruhigte) Ich dachte es handele sich um vllt. eine Nach- oder Nebenwirkung des Goldmohns doch als ich heute (Montag)aufwachte ging es mir immernoch nicht besser, lediglich der Durchfall hat sich minimiert.

Nun zu meiner Frage.

Mir ist aufgefallen das meine Symptome sich immer ca. 30 Minuten nach der Nahrungsaufnahmeverschlimmern.

Denk Ihr es könne sich um ein schwach/mäßig ausgeprägtes Serotoninsyndrom handeln?

Vielen dank. Matti

Tee, Beruhigungsmittel, Ethnobotanik, Schlafmittel, schlaflos, serotonin, mao-hemmer, SSRI, Serotoninsyndrom
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Vergiftung von Serlain: Welche Folgeschäden?

Ich hab heute Morgen um 10 Uhr zum ersten Mal das Antidepressivum Serlain genommen (ich glaube in Deutschland heißt das Sertralin), welches ich gestern von einem Neurologen bekam. Die ersten 4 Stunden verspürte ich keine Symptome aber um 14 Uhr kam dann ein absolutes Delirium: extrem starke Übelkeit (seltsamer war es mir unmöglich zu erbrechen obwohl ich sehr starken Brechreiz hatte), Herzrasen, Schüttelfrost und Kreislaufattacke. Meine Mutter hat sofort den Neurologen angerufen; der hat nur gesagt ich soll das Medikament nie wieder nehmen und mich jetzt ausruhen, etwas schlimmes passieren könne mir nicht. Nach einer knappen Stunde schwellten die Beschwerden etwas ab aber die Übelkeit bleibt bis jetzt. Ich kann nicht mehr essen nach nur wenigen Bissen wird mir schon übel. Und ich hab starken wässrigen Durchfall. Was war das für eine Reaktion? Das Serotonin-Syndrom aufgrund einer Überdosis (50ml)? Ein allergischer Schock? Auf jeden Fall wars eine heftige Vergiftung ich erinnere mich noch gut an meine Muskat-Vergiftung hat sich auch so angefühlt (seitdem vertrage ich keinen Staubkorn Myristicin mehr). Was soll ich jetzt an besten tun? Normalisiert sich das wieder mit der Zeit von alleine, auch mit dem Essen? Essen konnte ich bei der Muskat-Vergiftung noch ganz normal, ich musste mich nur an die MAO-Liste halten. Kann mir vlt. jemand bezüglich meiner Situation helfen? Ich hab echt Angst vor den Folgeschäden mit einer Medikamenten-Vergiftung ist nicht zu spaßen und der Arzt war vollkommen gleichgültig was meint ihr denn dazu?

Antidepressiva, Übelkeit, Vergiftung, serotonin, schüttelfrost
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