Wiederholtes Nasenbluten auch nach Behandlung?

Hallo liebe gutefrage.net Community. Im Vorfeld: Diese Frage ist zwar lang, allerdings ist sie mir sehr sehr wichtig.
Ich habe seit gestern sich wiederholendes Nasenbluten aus dem rechten Nasenloch. Jetzt ist es halb 1 in der Nacht und es ist wieder passiert. 10-15 Minuten lang. Ich bin durch die Nässe aufgewacht und sofort zum Waschbecken gerannt, kaltes Wasser auf den Nacken geschüttet und laufen lassen. Dies hatte ich fast täglich, etwa vor einem halben Jahr. Bis ich dann endlich zum Hals-, Nasen-, Ohrenarzt gegangen bin und der eine Behandlung durchgeführt hat. Erstmal hat er meine Nasenlöcher untersucht und sich die angeguckt. Dann hat er festgestellt, dass bestimmte Arterien nicht unterhalb sondern äußerlich der Schleimhaut (oder was auch immer das war) liegen. Diese hat er dann mit Elektroschocks behandelt und soweit ich verstanden habe, wieder geschlossen, da sie auch gerissen waren. Später gab er mir zwei sehr lange gelbe und klebrige (haben mich an Wachs erinnert) Streifen in die Nase, die sie komplett verdichtet haben und bis obenhin gestopft waren. Die Nase war bis obenhin voll. Nach der Behandlung hatte er mir allerdings noch Blut aus Arterien des Unterarms entnommen, um sich das Blut genauer anzusehen. Das Blut fiel ihm merkwürdig auf, da es sehr sehr dünn war und er Blutgerinnungsstörungen vermutete. Nach der Untersuchung des Blutes sagte er, dass alles in Ordnung sei und das Blut okay wäre. Nach der kompletten Behandlung und nachdem ich die Streifen wieder entnehmen durfte, hat es eigentlich, soweit ich mich erinnere, garnicht mehr geblutet, vielleicht einmal ein kleiner Tropfen, mehr nicht.
Zusatz: Vor der Behandlung, also beim extremen Nasenbluten, habe ich einmal so viel Blut verloren, dass das Waschbecken fast komplett mit Blut gefüllt war. Danach wurde mir natürlich sehr schwindelig und ich konnte mich kaum halten.
Zusatz 2: Ich habe vom Arzt erfahren, dass man dieses Nasenbluten erben kann. Meine Eltern haben mir erzählt, dass mein Papa dieses in seinen jungen Jahren (16-18) auch hatte.
Jetzt habe ich aber die Befürchtung, dass sich hinter diesem minutenlangen Bluten etwas anderes Bzw. mehr versteckt, ich will aber auch nicht zu hoch greifen und mir irgendwas zusammenreimen.
DESWEGEN.
Weiß jemand von euch, mit was das Nasenbluten in Verbindung gebracht werden könnte? Ich benötige Fachwissen und ja ich werde natürlich so schnell es geht einen Arzt aufsuchen und untersuchen durchführen lassen.
Ich hoffe auf seriöse und ernsthafte Antworten.
Danke im Voraus...

Medizin, Menschen, Körper, Arzt, Fachwissen, Gesundheit und Medizin, Nase, Nasenbluten
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Überweisung zum Onkologen?

Hallo,

seit einigen Monaten habe ich starke Hautblässe. Jeder Lehrer spricht mich an ich sehe nicht gesund aus. Anfang‘s war es mir egal, weil ich mich gesund gefühlt habe. Irgendwann fingen tatsächlich die Beschwerden an. Ich fing an Nierenprobleme zu bekommen. Hatte bereits Nierensteine, wurde auch operiert, mir wurde eine DJ-Schiene eingesetzt und anschließend nach 2 Woche entfernt und der Stein wurde zertrümmert. Später dann bekam ich eine Nierenbeckenentzündung. Starkes Fieber (39,5) bis hin zu erbrechen, Schüttelfrost und Benommenheit. Meine Hausärzte haben bei Routine Untersuchungen immer sehr viele weiße Leukozyten gefunden. Sie fragten immer ob ich Beschwerden habe, ich meinte nein. Dennoch haben sie mir Antibiotika verschrieben. Ich denke ich hatte bereits jedes Antibiotika durch haha. Irgendwann hat mein Hausarzt mich zum Urologen überwiesen. Dort angekommen ging es weiter. Blut im Urin, sichtbarer und auch nicht sichtbares Blut was aber dennoch nachgewiesen wurde (hatte dort nicht meine Periode) wurde festgestellt. Ich bekam weiter Antibiotika. Irgendwann wurde ich resistent. Ich habe sehr viele weiße Blutkörperchen (Leukozyten). Meine Ärztin meinte ein Normwert ist zwischen 4.000 bis 10.000 und ich hatte in dem Zeitpunkt 25.000. Es wurde nichts behandelt. Die Aussage war dadurch das ich keine Beschwerden habe, lassen Sie es so. Die Beschwerden nahmen zu. Nasenbluten wurde immer häufiger, Infektionen wurden immer häufiger. Wenn ein Infekt bei mir kam, war es sehr schwer ihn loszuwerden. Das letzte was war, war eine hyperventilation, sprich Atemnot. Ich dachte ich ersticke. Ich habe mich weder aufgeregt, hatte weder Angst oder Panik. (Das dachten nämlich die Ärzte) egal wo ich war, kein Arzt konnte was finden.

Ich möchte gerne zum Onkologen, wo die sich wirklich damit befassen. Ich bin familiär vorbelastet, mein Opa hatte Hautkrebs, meine anderen Verwandten hatten Leukämie u. Lungenkrebs.

Medizin, Gesundheit, Blut, Arzt, Gesundheit und Medizin, Hausarzt, Nasenbluten, Nieren, Urologe, leukozyten, Onkologen
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