Hernie auf dem Bauch?

Guten Tag,

Ich habe heute bei meiner Arbeit als Regaleinräumer einen Stapel Kisten mit mittelschweren Gewicht vom Hüftlevel gepackt und auf den Boden mit leicht kontrollloser Manier auf den Boden abgelegt und habe seit dem die Befürchtung vor einer Hernie (Hauptsächlich aufgrund meiner Hypochondrie)

Ich hatte direkt danach keine groß auffallenden Symptome, außer einer leicht gereizten Gegend zwischen dem Genitalbereich und Bauchnabel (Auch möglich aufgrund von enger Unterhose), wobei so ein komisches eingezogenes Gefühl da auch mehrere Stunden vorherrschte. Ein weiteres "Symptom" sind auch komische Vorgänge im Bauch, quasi so als hätte ich wieder ein mal zu viel Milchprodukte konsumiert (was ich heute auch getan habe). Jedoch habe ich keine Verstopfung oder Probleme Körpergase auszulassen. Jedoch haben sich diese Körpergase auch prominent in der Bauchregion bis hin zu unter dem Bauchnabel/über Genitalbereich bemerkbar gemacht.

Habe auch nach Hypochondrischer Manier auch jeden möglichen Bereich meines Körpers abgetastet und quasi nichts gefunden, habe im Übrigen auch Sit-Ups versucht da ich las, dass man dort am besten sehen kann, ob es schmerzt oder eine Beule existiert. Hier bei beiden auch negativ.

Jedoch habe ich auf der rechten, oberen Bauchmuskelregion jetzt auch eine leicht irritierte Beule ertastet, etwa so groß wie der Boden einer Deodose. Zwar keine Schmerzen dort, aber ein leichtes Ziehen ist an der rechten Hüft-Rückenregion zwischendurch zu spüren, als hätte ich den Körper zu oft verdreht. (Wahrscheinlich auch der Grund)

Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit einer Hernie meiner Schilderungen nach und worauf sollte ich achten? Wäre es Ratsam heute noch in einen Ärztlichen Bereitschaftsdienst zu gehen oder besteht keine Gefahr einer Hernie?

Habe ein Bild beigefügt, leider schlechte Lichtverhältnisse aber besser als nichts.

Bauch, Arzt, Gesundheit und Medizin, leistenbruch, hernie
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Erkältung und Hodenschmerzen?

Hallo,
da ich nicht weiß, ob ich nur eine Erkältung oder etwas anderes habe, schildere ich zunächst den bisherigen Krankheitsverlauf.
Freitagmorgen hatte ich bereits leichte Halsschmerzen und trockenen Husten. Ein wenig später fing auch meine Nase an; entweder sie läuft bis zum geht nicht mehr, oder sie ist verstopft und ich krieg keine Luft. In der Nacht von Sonntag auf Montag habe ich mich übergeben und habe seitdem auch ein Gefühl von Übelkeit. Die Halsschmerzen und der Husten wurden schlimmer. Ich habe kaum Hunger und Durst. Nachts vor allem schwitze ich ziemlich stark und muss mich meistens mindestens einmal umziehen. Fieber hatte ich abgesehen von gestern Abend (39,1 Grad) nicht. Seit gestern habe ich auch schmerzen in der Hoden/Leistenregion. Am linken Hoden kommen die Schmerzen aus dem Samenleiter, denke ich. War auch gestern beim Arzt, der hat mich abgehört, mir in den Hals geschaut und abgetastet. Er hat sich auch kurz (und grob) meine Leisten angesehen und mir Bettruhe verordnet. Besonders wenn ich (stark) huste machen sie die Leistenschmerzen bemerkbar, mein Verdacht lag beim Leistenbruch.
Gestern Abend als ich ins Bett gegangen bin tat mein rechter Hoden ein wenig weh, als ich heute aufgewacht bin merkte ich, dass er härter ist als der linke.
Kann das mit der Erkältung(?) zusammenhängen?
Habe ich dort vielleicht Schmerzen weil sich der Druck im Bauchraum (durchs Husten) auf die Hoden/Leisten auswirkt?
Oder ist es wahrscheinlich doch ein Leistenbruch/was anderes?

Danke fürs Durchlesen, und für Antworten!

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Kann eine Leistenbruch-OP den Penisansatz verändern?

Ich hatte vor einiger Zeit eine Leistenbruch-OP. Nun ist mir in letzter Zeit aufgefallen , dass bei meinen oberen Penisansatz (siehe Paintbilder zur Veranschaulichung/rot gezeichnet is die "Mulde/Kuhle") meistens aber nicht immer. so eine Art kleine "Mulde/Kuhle" ist, die etwa nen halben Zentimeter "in meinen Körper" reinragt aus die der Penis sozusagen dann raus kommt. Mir wurde ein Netz eingenäht nach der Methode, wo man nur 3 kleine Einschnitte macht. Wie schon geschrieben habe ich das nicht immer. Zum Beispiel nie, wenn mein Penis leicht oder ganz errigiert ist. Ich habe auch sonst weiter keine Schmerzen oder Probleme beim Wasserlassen etc. Einzige was mir aufgefallen ist, dass mein Penis nicht mehr maximal groß wird, also im errigierten Zustand ca 2-3 cm kleiner ist als früher. Trotzdem ist er dann hart und steif und auch der Samenerguss funktioniert einwandfrei. ;) Kann es an der Leistenbruch-OP liegen, weil ich stelle mir vor das evtl durch das Netz alles so gestrafft wird, das der Penisansatz dadurch ein wenig nach innen bzw oben gezogen wird. Kann das sein? Woran kann es sonst liegen?

Ich entschuldige mich vorab schon mal für die Paintbilder bin extrem schlecht im Zeichnen erst recht mit der Maus und wusste auch nicht ganz wie ich das veranschaulichen kann. Ich hoffe ihr versteht was ich meine mit Hilfe des Textes und der Bilder. Ich gehe mal davon aus dass man echte Bilder von seinem Penisansatz nicht hier hochladen darf.

erst Frontsicht dann Querschnitt

Medizin, Chirurgie, Sexualität, leistenbruch
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Was sollte ich noch machen, habe Schmerzen doch keiner glaubt mir?

Hallo! Ich, W13, leide momentan unter starken, ziehenden Bauchschmerzen, die sich bei Bewegung verstärken. Dazu habe ich noch eine Wölbung, im linken Unterbauch, die sich über meine Narbe, beim Pressen, vergrößert und teilweise ins Leistenbereich auch hingeht. Eine Horde voller Ärzte haben die Wölbung gesehen, aber konnten nicht abtasten, da meine Schmerzen zu stark waren. Dazu ziehen die Schmerzen bis ins Leistenbereich und dem Oberschenkel. 

Seit Montag fiebere ich jeden Tag, und es wird immer schlimmer. Ich kann teilweise vor Schmerz nicht mehr durch den Mund atmen, Stuhl habe ich nur wegen den ganzen Abführmitteln, die ich einnehmen muss und laut den Ärzten habe ich Abwehrspannung an der Wölbung. Die Wölbung kam, nachdem ich etwas ruckartig hochhob. 

Trotz allen, wurde ich heute entlassen, mit der Diagnose, chronische Bauchschmerzen, Schmerzstörung und psychosomatische Schmerzen, obwohl ich schon bei 6 Psychologen deswegen war, und sogar von einem Psychosomatikarzt einen Bericht kriegte, dass es keinen Anhalt dazu gibt. In meinem neulichen Arztbrief wurde aber nichts über meinen schlechten Zustand und der Wölbung gesagt. 

Was sollte ich machen, ich fühle mich verarscht und gar nicht Ernst genommen. Ich bin doch nicht verrückt! Ich kann ja nicht durch meine Psyche eine Wölbung, Fieber und Abwehrspannung verursachen! Ich brauche einen guten Rat, wie ich einfach meinen Hausarzt, Chirurg oder Frauenarzt überzeugen kann, dass ich nichts psychisches habe, und es sich lohnt, mich auf die Wölbung bezogen zu untersuchen. 

Was sollte ich tun, zu wem sollte ich mich wenden? Einen guten Rat würde mir verdammt viel helfen, teilweise glaubt es mir ja nichtmal mehr meine Mutter.. Ich brauche Hilfe

Medizin, Schmerzen, Chirurgie, Teenager, Frauen, Psychologie, Bauchschmerzen, Gesundheit und Medizin, leistenbruch
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