Probleme an Leiste/Adduktoren immer wieder?

Hallo zusammen,

mich plagt eigentlich schon seit letzter Saison Winter meine Leiste. Ich spiele Fußball und laufe allgemein sehr viel, bin zusätzlich noch im Fitnessstudio. Allerdings dehne ich mir meine Muskeln immer ordentlich. Nun zum Problem; wie geschrieben, seit letztem Winter habe ich Probleme in der Leistengegend, eine Seite ist betroffen lediglich. Ich kann mein Bein nicht heben, ohne dass ich einen Schmerz/Stechen/Widerstand im Bereich der Adduktorenansätze bzw Leistengegend merke. Nach Belastung - Fußballspiel bzw Training - sind die Schmerzen bzw eher der Widerstand größer und es fällt mir schwerer, das Bein zu heben. Als es im Frühjahr diesen Jahres so schlimm war, dass ich die Beine ohne Schmerzen nicht anheben konnte, bin ich zum Arzt und der schickte mich zur Krankengymnastik. Die Therapeuthen, mich behandelteten mehrere, meinten ich hätte eine starke Adduktorenreizung. Nach der Behandlung/Massagen waren die Schmerzen weg und ich konnte wieder normal trainieren und spielen. Nun, in der neuen Saison, fängt es mit den Schmerzen wieder an. Allerdings trainiere ich zurzeit kaum, spiele nur. Dennoch sind die Schmerzen wieder da und ich frage mich, was das sein kann. Hat da jemand Erfahrungen oder kann mir helfen? Ansonsten muss ich mir vielleicht doch einen Termin beim Orthopäden holen...

Was mich zusätzlich wundert, manchmal habe ich keine Schmerzen nach dem Training/Spiel und manchmal mehr. Drehe ich mein Bein aus bzw ein so spüre ich auch ein leichtes Schnappen, was nach den Therapeuthen aber nichts mit dem Problem zu tun haben soll, lediglich ein Band, was über die Leiste quasi schnappt und nur noch mehr gedehnt werden muss. Allerdings ist dies immernoch da...

Gedehnt wird bei mir alles gut, genauso meinten dies die Therapeuthen - sehr gute Dehnbarkeit bei mir.

Danke für eure Hilfe!

Andi

Gesundheit und Medizin, Sport und Fitness, Sportverletzung, Leiste, Leistengegend, leistenschmerzen
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Brauche ich eine Tripleosteotomie wegen meiner Hüftdysplasie?

Hallo, ich bin 17 und weiblich. Im Oktober 2013 wurde bei mir durch ein MRT eine beidseitige Hüftdysplasie daignostiziert. Recht ist diese nur leicht, links jedoch in der "Grauzone" zu einer OP (Tripleosteotomie). Eingentlich hätte ich im Herbst ein Kontroll-MRT machen lassen sollen, jedoch hatte meine Mutter zeitlich und nervlich keine Möglichkeit, mit mir dort hin zu gehen (private und gesundheitliche Probleme). Vor zwei Jahren gab es noch keine Anzeichen für Arthrose. Physiotherapie bekomme ich keine (aus mehreren Gründen) und Einlagen trage ich schon seit ca. 5 Jahren.

Seit 2 Jahren habe ich unregelmäßig leichte Schmerzen, die bei stärkerer Belastung und nach längerem Stehen, Sitzen und Gehen auftreten. Seit ca. einem halben Jahr, werden diese jedoch regelmäßiger und etwas stärker. Dazu kommen noch linksseitige Knieschmerzen (Patellasehne), die ich jedoch mit einer Bandage gut im Griff habe.

Nun wollte ich wissen, ob jemand schon Erfahrung mit einer Hüftdysplasie hat und wann diese OP bei demjenigen gemacht wurde. Vielleicht könnt ihr mir auch Tipps geben, dass ich noch nächstes Schuljahr mein Sportabitur machen kann (4-stündig in der Schule), wie ich die Schmerzen "im Griff halten" kann. Ich habe nämlich Angst, dass sich diese so sehr verschlimmern, dass ich kein Sport mehr machen kannn und umwählen muss. Gesundheit geht natürlich vor, aber ich kann bzw. will das nicht auch noch meiner Familie zumuten, da meine Schwester schon sehr krank ist und sie deshlab sehr oft zu Ärzten muss. Ist eine OP jetzt schon nötig oder kann ich noch abwarten. Ich weiß, dass Ferndiagnosen nicht sinnvoll sind, aber ich bräuchte trotzdem euern Rat. Außerdem kann niemand vorhersagen, wann bzw. ob meine Schmerzen sich verschlimmern, aber vielleicht könnt ihr das doch mit meinen Krankheitsverlaufbeschreibungen. Ich weiß, dass ich unbedingt das Kontroll-MRT machen lassen sollte, aber vorher frage ich hier. Ich hoffe, ihr könnt mir helfen. LG, sportyLB98

Arzt, Hüftdysplasie, MRT, Operation, leistenschmerzen
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Wie kann ich diese Symptome bei einer unbehandelten Hüftdysplasie behandeln?

Hallo, ich leide seit ca. 2 Jahren an einer unbehandelten beidseitigen Hüftdysplasie (links schlimmer als rechts). Laut Arzt bin ich ein Grenzfall: bei mir bringt Physiotherapie nichts mehr, aber die OP soll ich so lange wie möglich hinauszögern (wegen der langen Heilungsphase). Nun bemerke ich jedoch folgende Symptome: Bein- bzw. Muskelschmerzen (unterschiedlich lange, stark ziehend, oft kaum aushaltbar), (mittel)starke Rückenschmerzen nach bücken (sind ziehend, halten einige Sekunden an), belastunsabhängige Leisten- bzw. äußere Hüftschmerzen, hinken nach längerer und stärkerer Belastung (wurde darauf schon angesprochen), einige stark verkürzte Muskeln !!! Trotz weniger Sport bleiben die Symptome! Ich möchte aber unbedingt Sportabitur in 2 Jahren machen...

Da sich meine Schwester in einem Krankenhaus in Hamburg 2 Wochen lang durchchecken lassen muss, weil ihr seit fast 5 Jahren kein Arzt helfen kann, bin ich aus diesem Grund nicht gewillt, zu meinen Eltern gehen und ihnen meine Symptome zu schildern. Ich will ihnen nicht auch noch Sorgen bereiten. Sie würden das nervlich nicht durchstehen. Zwar wissen sie von meiner Hüftdysplasie, aber nicht von meinen Symptomen.

Nun ist die Frage, wie ich am besten meine Symptome lindern kann?! Ich möchte nicht ganz auf Sport verzichten, bzw. kann es nicht, da ich 4- stündig Sport gewählt habe. Pro Woche spiele ich 3,5 Stunden Basketball und turne 3 Stunden ( habe von 10 Stunden auf 6,5 reduziert). Nächstes Jahr habe ich sowieso eine Röntgenkontrolle, aber bis dahin sollten meine Symptome überschaubar bleiben und ich sollte sie so gut es geht behandeln können. Hat jemand Tipps, wie ich dagegen vorgehen kann (ohne Arzt !)? LG, sportskanoneLB

Sport, Schmerzen, Rückenschmerzen, Abitur, Hüftdysplasie, Operation, leistenschmerzen
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Schmerzen in den Leisten, dem unterem Rücken und in den Knien?

Hallo ihr Lieben,

bevor ihr jetzt sagt: Geh zum Arzt - da war ich bereits. Beim Hausarzt und beim Orthopäden. Der Hausarzt meinte es wäre eine Sehnenverspannung, ich solle aber zum Orthopäden. Der hat dann Röntgenaufnahmen von meinen Knien und meiner Hüfte gemacht und an den Knochen scheinbar nichts Auffälliges gefunden. Nun soll ich zu einem Rheumatologen (ich bin 26 Jahre alt). Ich habe panische Angst Rheuma zu haben, da ich fürchte ich müsste mein ganzes Leben dann umstellen vzw. mein ganzes Leben Schmerzmittel nehmen zu müssen. Ich habe schon eine Venenschwäche wo ich mich in vielen Dingen umstellen musste... ich will nicht noch eine Krankheit. :( Kann es vielleicht sein, dass der Orthopäde da zu voreilig war mit der Vermutung? Der hat mich gar nicht abgetastet und auch meine Leisten (die ja eig am allermeisten weh tun) untersucht. Die Schmerzen sind hinten am unteren Rückenbereich (überm Po), ziehen sich dann über den Po nach vorne in die Leisten. Die linke Seite tut mehr weh, aber auch das rechte Knie und die rechte Leiste tun weh. Ich mache im Moment kaum Sport... aber wenn dann Spinning, Cross-Trainer und Bauch/Beine/Po Übungen. Hatte jemand von euch schon ähnliche Beschwerden?? Was war es dann bei euch letzten Endes und was wurde dagegen unternommen? Ich halte diese Schmerzen echt kaum noch aus. Kann nicht mehr schlafen und nicht mal die Schmerztabletten bringen was. :( Über aufbauende Worte und echte Hilfe würde ich mich freuen! Danke vorab

Ferse, Diagnose, Fersensporn, Fussschmerzen, Orthopäde, Sportverletzung, Sprunggelenk, leistenschmerzen
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Leistenschmerzen - Orgas*us, Sport (MANN)

Hallo!

Ich habe seit längerem ein kleines Problem. Ich hab vor ca. einem Jahr Kampfsport angefangen, und nach ca. 5-7 Monaten bekam ich regelmäßig nachdem ich Sport getrieben hatte, eine etwas dickere leiste, meist auf der linken Seite, in der Region zwischen Blase und Hüftknochen. Als ich das entdeckt habe, dachte ich es wär nur halb so schlimm und es würde bald wieder weggehen. Als es nach einiger Zeit immer nach dem Sport dick wurde und es beim drücken etwas weh tat, fragte ich mich in meiner Familie rum, da ich schon vorbelastet war mit einem Hodenhochstand und einem Leistenbruch in der Babyphase, wurde jedoch zum Glück alles super operiert usw.! Mir wurde von der Familie gesagt, dass es nciht mehr ein Leistenbruch seien könne da alles super operiert sei...! Als ich dann eine neue Freundin bekam und mit ihr Geschlechtsverkehr hatte, wurde nach und nach, nach jedem Orgas*us ein ganz komisches Gefühl in BEIDEN Leisten entwickelt, ich hatte Schmerzen meine Leisten wurden dick und DER BLASENBEREICH wurde EXTREM HART. Es fühlt sich dann immer so an als ob ich jegliche Spermien in meinem Körper 'rausonaniert' hätte. Meine Freundin empfehlt mir nun, ich solle zum Arzt gehen, aber ich will irgendwie nicht weil ich noch ziemlich jung bin und es in gewisser Weise peinlich für mich ist. Durch regelmäßiges Überprüfen beim Urologen habe ich zwar keine Angst mehr meinen Schwanz auf gut deutsch zu zeigen aber ich will nicht das er weiss das ich geschlechtsverkehr habe. Was soll ich machen, wies aussieht gehe ich bald zum Arzt um Folgeschäden zu vermeiden! Danke im vorraus!

PS: Mittlerweile will ich nicht mal mehr onanieren, weil es nach dem Orgas*us schon so schmerzt!!!

Schmerzen, Sex, onanieren, Leiste, leistenschmerzen
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