Woher kommen die Fehlstellung/schmerzen im Rücken?

Hallöle zusammen .

Ich habe seit gut 2 Jahren Probleme mit meinem Rücken. Angefangen hatte es Sommer 2016. Ich hatte keine rücken Probleme noch nie richtige schmerzen und alles war ok. Dann von der einen auf die andere Nacht hatte ich heftige Schmerzen und konnte meinen Kopf weder neigen noch drehen. Wir dachten zu erst ich hätte einen „Zug“ bekommen. Die schmerzen wurden nach gut 3 Tagen weniger aber komplett weg waren sie nicht. In dem Winter 2016 war ich dann zur Einlagen Kontrolle beim Arzt(Orthopäden) ich hatte meine Beschwerden am Rücken angesprochen und sie ließ meinen Rücken knacken und danach im Nacken tapen. Ich bekam noch Krankengymnastik verschrieben.
Beim Krankengymnasten wurde hauptsächlich durch massieren im Nacken Bereich alles aufgelockert. Mein Kopf fühlte sich an als ob er gleich zur Seite Kippen würde(hab ich heute immer noch wenn ich mal selber etwas massiere) der Arzt hatte vorher immer gesagt es wäre etwas mit der HWS. Auf einer Überweisung stand auch HWS Syndrom.
Nun heute habe ich immer noch diese schmerzen im Nacken von „Zug“. Vor kurzem ging es wieder soweit dass ich meinen Kopf kaum bewegen konnte. Da ein Bekannter von mir psysiotherapeut ist haben wir ihn gefragt ob er sich das mal angucken kann.
Als wir da waren war er sehr überrascht da meine Probleme mehr aus der BWS als HWS kamen. Einige Wirbel konnte er einfach „bewegen“ also massieren andere saßen sehr fest und er musste mit Druck dabei. Unten konnte man sogar einen „Knicks“ in der Wirbelsäule erkennen.
Der Arzt sagt ich solle einfach meinen Rücken gerade machen und dann verschwindet das Problem. Blöd ist dass ich meinen Rücken in sauberer Haltung höchstens 1 Stunde halten kann, da ich dann vor schmerzen schon anfange zu zittern. Es sind tatsächlich schmerzen nur im Bereich der BWS.

Meine Fragen:
Wie nennt man diesen Knicks in der Wirbelsäule?
Wie kann man dieses Schmerz Problem beenden?
Wie kann ich eine gute Haltung bekommen?
Was ist ein HWS Syndrom?
Oder vermutet ihr was komplett anderes?

Ich weiß ich sollte zum Arzt mit meinen Problemen und einen Termin habe ich schon, aber die Kommentare: WiR sInD hIeR kEiNe ÄrZtE! Könnt ihr euch sparen.

Gesundheit, Schmerzen, Rücken, Wirbelsäule, Arzt, Gesundheit und Medizin, HWS, Orthopäde, Sport und Fitness, BWS
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Sohn ist Dauerschwindlig?

Hallo,

ich wollte fragen, was das sein könnte, denn es belastet mich. Und zwar geht es um meinen Sohn. Er ist 17 und war am 20.10.18 mit ein paar Leuten feiern. Er war ziemlich angetrunken als ich ihn abgeholt habe. Am nächsten Tag fing dann alles an. Er berichtete von Kopfschmerzen, einem Benommenheitsgefühl und enormen Schwindel, zu dem kommt immer wieder Druck den er im Kopf verspürt. Am Anfang dachte ich es wäre noch vom Feiern und machte mir nicht wirklich Gedanken. Da es aber am 23.10. noch immer nicht besser war, ging ich mit ihm zum Arzt. Dieser konnte nicht wirklich was feststellen, und verschrieb ihm nur Schmerzmittel und etwas gegen Übelkeit. Nun gut, wir gingen noch zum HNO Arzt, dieser meinte das es sich dabei um eine 'leichte' Infektion handeln könnte. Nun ist es aber heute immer noch nicht besser, eher sogar noch schlechter geworden. Er sagt, wenn er zu Bett gehen würde, könnte man meinen es würde am nächsten Tag hoffentlich wieder besser werden, aber das ist nicht der Fall. Er steht auf und ihm ist wieder sehr Schwindlig und er fühlt sich Benommen, alle Anzeichen wieder. Ich habe im Internet bereits gelesen, daß es sich dabei auch um HWS Fehlhaltung handeln könnte, bin mir aber überhaupt nicht sicher, was wir dagegen tun könnten, damit es wieder weggeht und was es genau ist. Kann es auch Depressionsbedingt sein? Er hätte so gerne eine Freundin aber hat dabei kein Glück, aber ich denke nicht das es davon kommt... Bitte ehrliche Antwort, vielleicht sogar, ob ihr so etwas auch schon hattet und wie ihr das wegbekommen habt.

P. S.: er macht keinen Sport und sitzt oft in einer gekrümmten Haltung vor dem Handy, bzw generell

Euer Mark

Schmerzen, Familie, Medikamente, Krankheit, Arzt, Gesundheit und Medizin, HWS, Ursache
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Seit Monaten HWS Probleme mit allen möglichen Symptomen?

Hallo ihr Lieben!

Ich richte mich mit folgendem Problem an euch: Im November 2017 wurde bei mir ein steifer Hals durch ein Röntgen festgestellt. Der Arzt hat mir nur eine Physiotherapie verschrieben und eine Salbe. Da ich dann im Dezember aber leider an der Schilddrüse eine große Zyste hatte, konnte ich die Physiotherapie nicht machen. Nach der OP war dann für kurze Zeit alles in Ordnung.

Dann ging alles los. Wieder komplett steifer Hals und seit dem geht er überhaupt nicht mehr weg.
Meine Symptome sind: ständiges Schwindelgefühl (wie als wäre mein Gleichgewicht nicht in Ordnung und ich schwanke) welches ich beim HNO abklären habe lassen mit dem Befund: alles in Ordnung! Dann ist meine komplette HWS und BWS total verspannt und hart. Das Gefühl nicht richtig atmen zu können bzw. ständig den Drang haben tief einatmen zu müssen. Ständiges ziehen im Hinterkopf und manchmal auch bis runter in die BWS. Mein Kopf knackt öfter mal extrem wenn ich zB. mein Kopf zur Seite lege und das letzte, meine Muskulatur fühlt sich allgemein extrem zittrig an was ich davor nie hatte! Meine Beine fühlen sich gar nicht stabil an sondern eher total "unsicher" und zittrig. Wenn ich stehe und mich von oben nach vorne beuge (wie als würde ich meine Zehen berühren wollen) zittert der Bereich in der LWS. Auch in Stresssituationen beginnt mein Körper "unkontrolliert" zu zittern, was aber sofort aufhört wenn ich kein Stress mehr habe oder eine Tablette gegen Muskelverspannung nehme. Nicht zu vergessen, ab und zu auch Übelkeit.

Ich weiß echt nicht mehr weiter. Ich habe nächste Woche einen Termin bei einem anderen Orthopäden und hoffe, dass er mir helfen kann weil ich so gar keine Lebensqualität mehr habe.

Übungen gegen Verspannungen habe ich schon oft gemacht bzw. mache sie, sie helfen mir auch aber am nächsten Tag ist wieder das selbe.

Ich habe auch schon einiges über Atlas Blockierung gelesen, was genau solche Symptome wie ich sie habe, verursacht.

Hat jemand Erfahrung mit solchen Problemen? Ich würde mich über jede Antwort freuen!

Nackenschmerzen, Nackenverspannung, Gesundheit und Medizin, HWS, hws-syndrom, BWS
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kann man beim HWS MRT sehen ob die Nerven im Nacken enzündet sind? brauche hilfe?

Guten Tag,

Mein Nacken fühlt sich entzündet an habe Lähmungserscheinungen, Druck im Nacken, Schweisausbrüche und eben das Gefühl das ich jeden Moment umkippen könnte meine Arme und Beine werden schwer, mir geht es beschissen,

schlafen, Joga, Heilpraktiker, Chiro, ziech Massagen, Sport (Joggen, Nackentraining),Ortophädisches Kissen ,Dehnungen, Entspannungsübungen all diese Sachen machen alles nur Schlimmer und es dauert bis es sich wieder beruhigt

Schmerztabletten helfen nichts deswegen nehme ich auch keine

Habe MRT Kopf und MRT HWS machen lassen beide ohne Befunde

Habe aber so starke Nacken Probleme das ich mein Leben nicht auf die Reihe kriege, warum ich hier schreibe und nicht direkt zum Arzt gehe ist weil es hier richtig schlimm ist mit den Ärtzen, in manchen Städten nehmen die einfach niemanden mehr und bei meinen in der Umgebung muss ich 5-6 Stunden im Wartezimmer verbringen außer man hat einen Termin dann muss man aber immer 2 Wochen warten also das ist schon lächerlich kann man sagen.

Das schlimme ist die nehmen mich nicht ernst weil ich 21 Jahre alt bin und auch nicht so aussehe als würde ich gleich umfallen oder als hätte ich schwere Zeiten hinter mir keine Ahnung was ich sagen soll wenn ich mal beim Arzt bin ist immer das selbe mit denen, immer muss es schnell gehen bei denen dabei will ich doch nur wieder gesund werden.

habe das Problem mit meinem Nacken mittlerweile seit 2 Jahren ,2 Jahre die ich schon verschwendet habe nur wegen meinem Nacken das ist doch ein schlechter Witz.

wäre dankbar für paar Tipps vielleicht hat jemand anderes das gleiche durchgemacht.

Nackenschmerzen, Entzündung, Gesundheit und Medizin, HWS, Sport und Fitness
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immer wenn ich meinem HWS was gutes tun will wird es schlimmer, an was liegt das?

Guten Tag,

Ich habe das Problem das immer wenn ich meinem HWS was gutes tun will mir voll schlecht wird, also ich mein jetzt nicht nur Übelkeit sondern auch Schwächegefühl, Taubheitsgefühl in den Beinen, Armen und so ein komisches Gefühl im Kopf als wär er unterversorgt mit irgendwas, Kopfschmerzen habe ich keine aber so ein ekliges Gefühl im Kopf was mich voll runter zieht als hätte ich Burnout.

Der Grund warum ich meinem Nacken was gutes tun will ist weil wenn ich alles in Ruhe lass es mir trotzdem schlecht geht und ich bei der Arbeit da ich eine Körperliche Arbeit habe nach einer Zeit kaum noch stehen kann und auch voll das Schwächegefühl habe wie oben beschrieben so ein Burnout Gefühl.

wenn mich der Chiropraktor oder Heilpraktiker behandelt haben ging es mir viel beschissener das ich 1 mal den Krankenwagen rufen musste die mich aber nicht mitgenommen haben weil ich den Neurologisches Test bestanden habe.Genau so war es auch bei Thai Massagen und Chinesische mit Schropfen.

habe mir ein Aloe Vera Kissen gekauft was das bequemste Kissen ist das ich jemals hatte aber das hat meine Beschwerden auch nicht gelindert.

als letztes habe ich HWS MRT und Kopf MRT machen lassen bei beiden wurde nichts gefunden, aber ich bin trotzdem fest überzeugt das ich was am HWS habe.

hat jemand das selbe durch gemacht und kann mir paar Tipps geben?

Gesundheit und Medizin, HWS
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Gelenkzerreissungen zwischen Halswirbeln oder Kopf-Hals-Übergang?

Guten Tag,

ich leide seit Jahren unter Schmerzen, Missempfingungen und Störungen meiner Interaktionen mit der Umwelt.

Gemachte Untersuchungen:

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- Standart-MRT (Wirbelsäule C1-C7) 

- Standart-MRT (Schädel + Gehirn) 

- CT Wirbelsäule (komplett), CT Zähne

- Nebenhöhlenultraschall

- Augenuntersuchung (Vorsorge)

- Ohrenuntersuchung + Säuberung 

- EEG, EKG, Belasstungs-EKG

- Kleines und großes Bultbild

- Ultraschall vom Herzen

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endokrines System nicht.

lymphatisches System nicht.

 

Befunde:

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- somatoforme Störung (Therapie schlägt nicht an)

- craniomandibuläre dysfunktion (Schiene hilft nicht)

- leichte Skulliose (standart)

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Aufgrund meiner diffusen Beschwerden tendiere ich selber zu einer psychischen Störung. 

Im Laufe der Zeit kahmen jedoch ... dazu:

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- Fallneigung nach links und vorne 

- Druckgefühl der Hws 

- Verschlechterung meines Sehens

- Druckschmerz im Kopf beim Aufstehen 

- Wahrgenommene Fehlsicht / Bildüberschneidung 

- Schwanken / Bewegung der Umgebung 

- Dauerndes Einschlafen meiner Glieder 

- Gansehaut am ganzen Körper / Kopfhaut unterscheidet sich

- Abgeschlagenheit, Agressionsschübe, Gleichgültigkeit

- Sprachaussetzer, leises Reden

- Blässeanfälle (Finger werden kalt und Blau)

- Muskelsteife, Gelenkschmerzen und Knacken

- Brennen der Augen und der Haut 

- Globusgefühl

.......

________________________________________________________________

Das größte Leid bereitet mit jedoch ein merkwürdiger Kopfschmerz.

Dieser begleitet mich schon seit dem Anfang.

Bisher hatte ich nichts ähnliches finden können bis ich auf diese Seite gestoßen bin: 

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https://www.praxis-posdzech.de/backup_kopfgelenke.de/symptome-bei-kopfgelenksinstabilitaten.html

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Die Schnittmenge meiner Beschwerden mit den genannten Symptomen ist enorm.

Ausserdem ist dies die einzig zutreffende beschreibung meines Kopfschmerzes.

Dort steht, dass die Bildgebung in einem bestimmten Winkel und mit offenem Mund aufgenommen werden muss.

 

Meine eigendliche Frage:

__________________________________________________________________

Hätte man dies auch in einem MRT übersehen können?

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Mir ist bewusst, dass die Wahrscheinlichkeit gering ist.

Meine Beschwerden lassen mich jedoch jeder Annahme nachgehen. 

 

Mit freundlichem Gruß

Medizin, HWS
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Ich bin woanders aber nicht hier?

Hallo,

Ich habe in letzter Zeit ein ziemliches Problem.

Und zwar kommt es mir immer so vor als wäre ich nicht nur hier sondern woanders.Ich sehe dann immer hinter meinen Augen eine schwarze ,,Dimension" oder öfters mal etwas anderes wie in einem Traum (zum Beispiel eine Wüste in der ich stehe). Es kommt mir dann immer sehr real vor, weil ich denke, dass ich dort bin und nicht hier wo ich eigentlich gerade sitze. Ich bekomme dann immer oft Panik, dass das hier nur ein Traum ist und ich eigentlich zu diesem Bild gehöre was ich sehe. Weil wenn ich mich in dieses Bild hineinversetze, dann stehe ich da ,,wirklich'' und fühle. Und wenn ich Nachts träume, dann träume ich mehrere Dinge die mir oft real vorkommen. Sagen wir so: Das was ich in meinem Kopf sehe (diese Bilder)kommen mir realer vor als das hier. Und ich habe immer das Gefühl, dass ich von hier gleich einfach weg sein könnte.

Ich habe momentan auch Bewusstseinsstörungen und Wahrnehmungsstörungen und in mir kommen manchmal automatisch Gedanken auf wie: ,,Du warst noch nie du'' oder ,,du bist schon längst tot'' und wenige Zeit später treten so Symptome auf, die mir auch das Gefühl geben.

Was könnte es sein?

Therapie, Rückenschmerzen, Schlaf, Psychologie, psychose, Angststörung, Angstzustände, Arzt, Depersonalisation, derealisation, HWS, Liebe und Beziehung, LWS, Nervensystem, Panikattacken, Psyche, Psychotherapie, hypochonder, Tagträume, Wahrnehmungsstörung
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Was kann ich tun damit es mir besser geht?(kein Spass mehr am Leben?

yo ich wollte euch mal kurz was zu mir erzählen und schreibe das auf was gerade so in meinem Kopf vorgeht und möchte eure Meinung dazu hören! Wer nicht weiter lesen möchte,der kann es lassen!
Versuche mich kurz zu fassen. Ich 18j alt leide jetzt schon seit mehr als ein Jahr an einem ganz schlimmen körperlichen und psychischen Zustand der sich nicht behandeln lässt,nun was habe ich? Ich fühle mich 24/7 wiebenommen ,also alles kommt mir fremd /unreal vor ,ich fühle nichts so als wäre das alles ein Traum.ich habe Depressionen und eine angststörung.die panikattacken habe ich zwar bekämpft aber ich bin oft innerlich angespannt.Dazu hab ich noch zahlreiche körperliche Symptome: wie chronischen muskelzuckungen,tremor,Kribbeln am ganzen körper chronische nacken und Kiefer Steifheit ,Tinnitus ,dadurch fühlt sich mein Kopf so schwer an und ich muss ihn immer wieder abstützen.schule ist für mich also die reinste Qual,kann mich auf nix konzentrieren. Krankengymnastik,physio,ostheopathie,Sport ,Schiene,alles schon gemacht,jedoch ohne Besserung ...
Mein Körper ist einfach komplett versteift und das seit über einem Jahr ,jedes Gelenk knackt bei der kleinsten Bewegung wie verrückt,einfach richtig komisch
Lebensqualität ist also bei 0 , ich will wieder wie früher leben ,die Hoffnung habe ich aber schon längst aufgegeben .das schlimme darin ist das niemand mich ernst nimmt und meint ich würde nur simulieren,besonders meine Mutter... traumatisches Erlebnis oder ähnliches hatte ich nie.was meint ihr??

lebensqualitaet, Psychologie, Borreliose, Burnout, Depersonalisation, Depression, derealisation, Gesundheit und Medizin, HWS, Kiefer, Panikattacken, Benommenheit
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HWS oder doch was am Hirn?

Hallo,

Ich habe schon seit längerem ein Problem und weiß bis jetzt nicht, was es genau ist. Ich war Blut abnehmen und da war alles ok.

Manche sagen es sei Depersonalisation und Derealisation. Manche sagen es sei HWS und LWS da ich auch nachts extrem mit den Zähnen knirsche.

Meine Symptome ändern sich täglich. Mal wird es schlimmer mal besser.

Meine jetzigen Symptome sind:

Sehe Sternchen

  • Andauernd das Gefühl zu sterben. Ich habe öfters mal das Gefühl abseits von dir Welt oder dem hier zu sein. Ich sehe irgendwie in meinem Kopf so eine komplett schwarze Fläche. Anfangs habe ich etwas buntes gesehen. Dann sah ich ein Meer mit Steinen und Wasser. Dann ein schwarzes Bild. Es fühlt sich dann in den Momenten immer so an als würde ich umkippen (ohne Schwindel) und einfach weg sein
  • Taubheitsgefühle auf der Hautoberfläche
  • Mich weit entfernt von der Situation hier fühlen
  • Wenn ich nachdenke (bewusst) geht das voll komisch und fühlt sich manchmal nicht wie ich an. Unbewusstes nachdenken über etwas geht komischerweise, was aber sehr leise ist.
  • Stimme fühlt sich fremd an sowie manche Bewegungen

-Manchmal das Gefühl haben gleich nicht mehr hier zu sein oder ich zu verlieren

  • Gestern lag ich auf dem Rücken. Bin dann aufgestanden und habe auf einmal am ganzen Körper gezittert. Dachte anfangs dass ich umkippe aber dann war nur noch das zittern da
  • Tremor und manchmal Schwindelattacken für 1-2 Sekunden
  • Nicht bei mir sein und extremen Tiefschlaf
  • Schmecke mein essen manchmal bewusst garnicht so , fühlt sich taub an
  • Bin nicht richtig bei der sache und wenn ich es realisiere erschrecke ich mich
  • Gefühl gleich nicht mehr hören und sehen zu können (dass ich gleich weg von der Welt bin)

Es gibt noch viele weitere Symptome.

Ich glaube halt nicht an HWS oder so, da ich ganz selten schmerzen im Rücken habe beim Bewegen. Beim draufdrücken spürt man schon einiges.

essen, Rücken, Kopf, Angst, Medikamente, Wirbelsäule, Krankheit, Kreislauf, Psychologie, Arzt, Bewusstsein, Depersonalisation, derealisation, Feiertag, Gesundheit und Medizin, Halswirbelsäule, Hirn, HWS, Lendenwirbelsäule, LWS, Panik, Physiotherapie, Schlafstörung, Sorgen, Symptome, Wahrnehmung, taubheitsgefuehl, Tiefschlaf
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Rückenschmerzen nach Arztbesuch und Sport?

Hallo,

Kurze Vorgeschichte: Ich bin vom Chiropraktiker einmal "durchgeknackt" worden, von kopf bis Becken. Dieser verschrieb mir aufgrund meiner häufiger auftretenden Blockaden physiotherapie, die ich auch abschließ. Das alles wurde im Rahmen der Ursachenfindung meines Tinnitus veranlasst, da ich schon immer anfällig für blockaden im hws und Bws bereich war(Tinnitus spielt aber hier keine Rolle)

Nun das eigentliche Problem, ich habe seit dem Beginn der Physiotherapie angefangen Rückenschmerzen zubekommen, das war die Erstverschlimmerung die auch wieder abgeklungen ist. Nachdem ich allerdings zum Ende der therapieeinheiten kam, begonnen die schmerzen erneut. Dazu muss ich sagen ich hatte immer eine leicht gekrümmte haltung, die ich nun zukorrigieren versuche, auf wunsch der physiotherapeutin, zusätzlich hat der arzt mir empfohlen mehr sport zumachen um die allgemeine Fittness zu verbessern. Dies tat ich auch gleich ab dem tag ab dem er mir dies sagte mit Tennis und Radfahren.

Dennoch habe ich jeden Tag seit dem (ca. 1 Woche her seit der letzten Physiobehandlung) Schmerzen zwischen hen den schulterblättern. Nur im liegen ist dies besser, und morgens tut dies eher weniger weh, als abends dann ziemlich stark. Denkt ihr dass ist eine rnstere Sache oder nur "Gewöhnungsschmerz" um den ich nicht herumkomme?

Viele Grüße

Medizin, Rücken, Haltung, Gesundheit und Medizin, HWS, Sport und Fitness
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Wie lange dauern die Beschwerden einer Atlasblockade?

Hallo zusammen,

ich habe mir vor einiger Zeit sehr stark an einem Schrank den Kopf gestoßen was mir - bis auf eine ordentliche Beule - eigentlich keine weiteren Beschwerden zugefügt hatte. 4 Tage nach dem Vorfall (die Beule war fast weg und den Vorfall mit dem Schrank hatte ich somit auch nicht mehr auf dem Schirm) bin ich morgens mit sehr starkem Schwindel aufgewacht; die Schwindelanfälle waren sehr stark jedoch immer nur etwa 3-5 Sekunden lang und kamen nur bei gewissen Bewegungen (am heftigsten wenn ich mich im liegen gedreht habe). Das ganze hatte ich nochmal 4 Tage angesehen und bin dann zum Physio. Dieser stelllte eine Atlasblockade fest und löste diese. Es ging mir auf Anhieb viel (!) besser. Erst als ich mich zu Hause etwas schlau über diese Atlasblockade gemacht habe kam mir in den Sinn dass diese bestimmt von dem heftigten Stoß kam.

Auf jeden Fall habe ich nun (3 Tage nach der Behandlung) immer noch leichte Schwindelgefühle und auch Überlkeit - aber bei weitem nicht mehr so extrem wie zu vor. Meine Frage an an euch.... hat jemand Erfahrungen mit einer Atlasblockade? Sind die abgeschwächten Beschwerden normal und wann hören diese auf? Sollte ich eventuell zum Arzt, falls vielleicht doch noch mehr Schaden genommen hat - wobei man dass doch früher (als 4 Tage nach dem Stoß) merken würde oder etwa nicht?

Kopf, Unfall, HWS, Schwindel, Übelkeit, atlas, gestossen, Stoß
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Motorradfahren Grund für BWS-Syndrom (Brustwirbelsäule)?

Hallo Community,

Und zwar: Ich habe in den letzten 6 Wochen meinen Motorradführerschein gemacht und saß somit zum ersten mal auf einem Motorrad (Fahre auch selten Fahrrad).

Ungefähr eine Woche nach den ersten Fahrstunden (Hütchen-fahren inbegriffen) bekam ich die ersten Beschwerden. Ich hatte (meistens nur Abends) ein bedrängendes Gefühl auf der Brust und ich dachte, dass ich viel schlechter Luft bekomme obwohl ich eigentlich voll durchatmen konnte.

In einer Nacht war es sogar so schlimm, dass ich das Gefühl hatte einen Krampf in der Brust zu bekommen. Daraufhin bin ich sofort in die Notaufnahme gefahren. Die Ärzte haben Blut genommen, EKG und Röntgen durchgeführt. Nichts auffälliges (Herzinfakt, etc.). Der Hausarzt hat noch einen Lungenfunktionstest gemacht; auch nichts...

Nach 4 Wochen hatte ich eine Lücke in den Fahrstunden. Die Woche drauf hatte ich keine Beschwerden, welche aber in der nächsten Woche wiederkamen. Nun hab ich dieses bedrängendes Gefühl auch wenn in untertags sitze und stehe (im Liegen besser).

Weitere Nebensymptome sind/waren Kribbeln in den Händen, Schwindel, Gänsehaut, Kopfschmerzen (Wahrscheinlich nur, weil ich mich noch an den Helm gewöhnen muss), oberflächliche Schmerzen auf der Brust, sowie ein stechen im Rippenbereich. Diese Symptome sind nicht ständig präsent sondern kommen öfters mal für ein paar Sekunden.

Der Arzt meinte, dass es ein BWS- bzw HWS-Syndrom sein könnte, doch ich habe ihm bis jetzt nicht gesagt, dass ich seit kurzem Motorrad fahre (muss ich noch nachholen). Er hat mir schließlich Krankengymnastik verschrieben, die ich nun schon ein paar mal besucht habe (ohne bemerkbare Besserung).

Nun ist die Frage an euch, hat bereits jemand diese Symptome gehabt (Motorradfahrer oder nicht) oder hat jemand Ahnung mit diesem Thema? Beziehungsweise kennt jemand mögliche andere Ursachen bzw. Krankheiten, die dafür verantwortlich sein können. Ich meine, der Arzt hat mich ja untersucht, also denke ich, dass es nichts zu ernstes ist, aber man weiß ja nie. Oder irgendwelche Hausmittle bzw. andere Übungen mit denen ich es lindern kann. Ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen, da ich teilweise Nächte durchmach aufgrund der Atembeschwerden/Bedrängtes Gefühl.

PS: Mein persönlicher Verdacht (bitte nicht beeinflussen lassen) sind die Grundfahrübungen. Jeder Motorradfahrer weiß bestimmt was ich meine. Man sitzt in der Fahrschule eh schon ziemlich verkrampft auf dem Bike und wenn man dann auch noch anstrengende Lenkbewegungen macht, kann es doch sicher zu so etwas kommen. Dazu kommt der helm und die schwere Kleidung plus der Fahrtwind der einem komplett an den Hals bzw. an die Brust klatscht. Aber wie gesagt, andere Theorien sind herzlich willkommen.

PPS:Duschen (Wärme) und Übungen von der Krankengymnastik helfen nur kurze Zeit bis gar nicht

Nebenbei: Ich bin männlich, 18, Pollenallergie (Gräser, Frühblüher), leichte Bronchitis, eher unsportlich

Danke

Motorrad, Gesundheit, Krankheit, Arzt, HWS, hws-syndrom, BWS
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Ist das wirklich Migräne? Was kann ich dagegen machen?

Hallo! Ich leide seit einigen Jahren unter Migräne, zumindest hat mein Arzt das so diagnostiziert. Ich habe auch Naratriptan bekommen, die mir recht gut helfen (sie betäuben halt mich und den Kopf, wodurch ich nichts mehr spüre). Allerdings bin ich mir wirklich nicht sicher, ob das Migräne ist. Denn ich kann die Schmerzen selbst durch Kleinigkeiten auslösen, und zwar mit allem, was meinen Nacken betrifft. Beispiele, von denen ich Migräne bekomme:

Neckholder-Tops oder Bikinis,

Blusen, deren Kragen im Nacken liegt (ja, tatsächlich ist ein Blusenkragen zu "schwer" für meinen Nacken....),

Sitzen auf zu harter Oberfläche,

Mit dem Rücken angelehntes Liegen,

und noch ein paar andere Dinge, die meinen Nacken berühren oder ihn in irgendeiner Weise schief anschauen. Wenn ich solche Dinge mache, merke ich, dass der Schmerz auf einer Schulterseite anfängt - allerdings oben auf der Schulter, nicht hinten beim Rücken. Dann kriecht er langsam einseitig den Hals hinauf, hinters Ohr, bis zu meiner Schläfe, und dann um das Auge.

Diese Entwicklung ist so gut wie immer die gleiche, und in keinem Stadium kann ich den Schmerz mehr aufhalten, sodass er nicht in mein Auge gelangt (dort angekommen ist es dann ein Stechen, ohne Pochen, Klopfen oder Ähnlichem, einfach ein Stechen, das meine ganze Gesichtshälfte lähmt).

Die meisten werden jetzt sagen: Mach Sport, stärke deinen Nacken. Das Problem ist, dass ich schon alle möglichen Übungen, von schwer bis super sanft, ausprobiert habe, und dadurch auch schon die Schmerzen ausgelöst wurden.

Bei einem Orthopäden war ich auch schon, es ist absolut keine Verspannung im Rücken und Nacken vorhanden. Lediglich eine kleine Fehlstellung habe ich in der Wirbelsäule, ein Hohlkreuz unten und einen kleinen Rundrücken oben. Da die Schmerzen aber immer nur auf einer Seite AUF den Schultern auftreten, glaube ich nicht, dass das damit etwas zu tun hat.

Kennt das jemand? Ich komme mir so blöd vor, nichtmal mehr Blusen oder Neckholder-Bikinis anziehen zu können. Nach jedem Meeting auf einem "falschen" Stuhl gehe ich mit Migräne nach Hause...ich bin total am verzweifeln...

Schmerzen, Kopfschmerzen, Migräne, Nackenschmerzen, HWS
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Schmerzensgeld hws distorsion?

Hallo, undzwar schon in vielen anderen fragen erwähnt ist meinem Freund Heute vor 10 Tagen jemand seitlich (auf meiner Seite, Beifahrer) reingefahren. Der gute Herr war wohl wie ein Zeuge berichtete am telefonieren und hat uns nicht gesehen..

Jedenfalls hat die Polizistin gefragt ob mit uns alles ok ist, wir sagten ja wäre alles in Ordnung ( standen unter Schock und wollten schnell ins Krankenhaus, weil ich schwanger bin. Zu dem war unser Hund im Kofferraum, den wir natürlich auch erstmal durchgecheckt haben)

Als wir nach Krankenhaus wieder zuhause waren (gegen Abend) bekam ich aufeinmal schmerzen im Hals/Nackenbereich, am Morgen danach dann schulterschmerzen und leichte Kopfschmerzen sind dann in die Notaufnahme der Arzt hat schleudertrauma diagnostiziert, konnte leider auch nicht viel machen da ich schwanger bin und Röntgen usw ausfällt. Da die Schmerzen täglich schlimmer wurden, habe sogar auf einmal Nasenbluten bekommen bin ich nochmal zur Hausärztin die mir leider auch nicht helfen konnte, dort bekam ich eine Überweisung zum Chirurgen. Natürlich konnte sie mich auch nicht Röntgen usw, so dass ich nun mit schmerzen da stehe die täglich schlimmer werden und mir keiner helfen kann.

Meine Frage habe ich Anspruch auf Schmerzensgeld? Arbeiten gehe ich nicht (35ssw), habe deshalb auch keine Krankmeldung. Anwalt usw ist eingeschaltet (Auto totalschaden)

Autounfall, Gesetz, HWS, Justiz, schleudertrauma, Schmerzensgeld
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