Ist die Charaktisierung gut(2)?

Hallo, ich schreibe bald eine Deutscharbeit, ich wollte noch davor wissen ob meine Charaktisierung, die ich zur Figur des Axel Grove, im Hörspiel "Das Schiff Esperanza" geschrieben habe gut ist. Es wäre nett, wenn jemand, der sich damit auskennt sich damit kurz auseinandersetzen könnte und mir meine Charaktisierung korrigieren könnte. Ich würde mich sehr freuen und bedanke mich im voraus.

Es ist meine erste richtige Charaktisierung, also bitte nimmt es mir nicht übel, falls der ein oder andere Flüchtigkeitsfehler vorhanden ist:

Einleitung:

Das Schiff Esperanza, ein Hörspiel von Fred von Hoerschelmann aus dem Jahr 1953, handelt von Axel Grove, dem Sohn vom Schiffskapitän Grove, welcher das Schiff seines Vaters findet, jedoch dann immer mehr negatives über den ehemaligen Kriegs/-marineoffizier rausfindet. Das führt dazu, dass Axel das Schiff verlassen möchte, die Handlung spielt im Jahre 1950, der Vater hat seine Familie 13 Jahre zuvor, 1937 alleine gelassen. Nachfolgend soll die Figur von Axel Grove charaktisiert werden.

Hauptteil:

Der 23 Jährige Axel Grove, von seinem Vater auch „Axelchen" genannt fährst seit 2 Jahren als Leichtmatrose zur See. Axel ist im Gegensatz zu seinem Vater sehr einfühlsam, denn er hat z.B. Mitleid mit den Auswanderern, die der Vater in die USA zuerst ohne sein wissen schmuggelt. Er baut mit Edna eine besondere Beziehung auf, er bringt ihr eine Decke ins Unterdeck wo alle Auswanderer eingeschlossen sind, darunter auch Edna. Anders als mit Edna kommt er mit seinem Vater nicht so gut aus, denn es kommt zum Streit zwischen den beiden, sodass Axel das Schiff seines Vaters, die Esperanza wieder verlassen möchte. An der Figur von Axel kann man auf keine Entwicklung blicken, denn Axel wusste nicht, dass sein Vater die Flüchtlinge normalerweise ertrinken lässt. Axel hat seinen Vater ohne es zu wissen zuerst dazu gebracht die Einwanderer zum ersten Mal richtig an die Küste zu bringen, als Axel jedoch den Auswanderern sagt, dass das Schiff „Esperanza" heißt, entscheidet sich der Kapitän um und lässt es so machen, wie sie es immer machen. Ein Auswanderer namens „Megerlin" möchte das Schiff sowieso nicht mehr verlassen, sondern an Bord bleiben, Axel sieht das als beste Möglichkeit das Schiff zu verlassen ohne vom Vater entdeckt zu werden wenn er mit Megerlin tauscht. Der Vater bemerkt zu spät, dass sein Sohn Axelchen auf hoher See ausgesetzt wurde, zusammen mit den anderen „Gesindel", wie es vom Kapitän genannt wird.

Schluss:

Meiner Meinung nach sollte Axel Grove nicht einfach vom Schiff gehen. Ich finde, dass er versuchen sollte den Streit mit dem Vater zu klären. 

Mfg

Deutsch, Schule, Familie, Charakterisierung, Filme und Serien, Charakteristik
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