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Kranke Katze aus Tierheim, was würdet ihr machen?

Hi!

Ich habe mir gegen Ende Dezember einen Kater aus dem Tierheim adoptiert, damit mein eigener Kater jemanden zum "raufen" hat, da meine Katze dafür eher wenig zu begeistern ist.

Im Tierheim erzählte ich, dass ich bereits 2 Katzen & einen Hund habe. Außerdem sagte ich, dass meine Katze ein schwaches Immunsystem hat (Krankheitsbedingt, aber nicht ansteckend) und ich deswegen nur ein gesundes Tier adoptieren kann.

Nach etwas Zeit kam ich dann zu Merlin, dem Kater, den ich schlussendlich adoptiert habe. Man sagte mir, er hätte aktuell Durchfall wegen Futterwechsel. Ich fragte diesbezüglich noch ein paar mal nach, ob es wirklich daran liegt, was man mir bestätigte.

Nun, nicht mal 2 Wochen später, sind alle meine Tiere krank. Alle drei Katzen Durchfall, mein älterer Kater frisst wenig und auch mein Hund leidet daran. Tierarztbesuch schon erledigt, Kotproben werden derzeit untersucht. Am Futter liegt es nicht, das wurde ausgeschlossen.

Das Tierheim würde natürlich auch informiert, ließ mich aber bereits wissen, dass sie keinerlei Kosten übernehmen werden.

Im Vertrag steht dies natürlich auch, dem bin ich mir bewusst. Allerdings wurde dort auch festgehalten, dass ich ein gesundes Tier adoptiert habe – mit kleiner Notiz zu "ab und an Durchfall."

Mich würde nun interessieren, wie jemand anderes die Sache betrachtet. Schlussendlich ist es meine Schuld, ein nicht fittes Tier mitgenommen zu haben. Das nagt wirklich sehr an mir.

Was würdet ihr an meiner Stelle machen? Die Sachlage akzeptieren und einfach hoffen, dass alle es überstehen? Noch einmal mit dem Tierheim darüber reden und verlangen, dass sie mir wenigstens etwas unter die Arme greifen? Noch weiß ich nicht konkret, was die Tiere haben – nur Vermutungen...

Vielen Dank für alle Meinungen.

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Ist es denkbar, dass der Tierschutzbund einspringt?

Es geht um meine Katze, die hatte vor 4 Wochen einen Fight mit der Nachbarskatze. Seitdem war ich 2x beim Tierarzt (2 verschiedene). Der erste TA hat sich die Verletzung (Abszess) kaum angesehen, hat ihm eine Antibiotikaspritze verpasst und ein Schmerzmittel und 70 Euro abkassiert.

Der Abszess verschwand durch die Spritze jedoch nicht und ein weiterer TA Besuch war von Nöten, der den Abszess öffnete und den Eiter rausquetschte und es war eine Menge Eiter der da zum Vorschein kam. Sie gab ihm ebenfalls 2 Spritzen, 3 Tage später mussten wir nochmal zur Nachuntersuchung, er bekam nochmal eine Spritze und die TÄ war zuversichtlich, dass keine weitere Behandlung mehr nötig sein, die Rechnung bekam ich gestern, sie beträt knapp 40 Euro.

Nun ist die Verletzung leider noch immer nicht abgeheilt, die Eiterbeule ist zurück, genauso groß wie damals, also ist ein erneuter TA Besuch nötig, jedoch erst Morgen, weil die TÄ heute Ruhetag hat. Mein Problem ist, ich bin EU Rentner und nach einer saftigen Mieterhöhung kaum mehr in der Lage weitere Rechnungen zu bezahlen, zudem jetzt zu schlechter Letzt auch noch die Nebenkostenabrechnung für letztes Jahr eintraf und ich nicht weiß, ob die Abrechnung das Amt übernimmt.

Daher die Frage, ob in so einem Härtefall ausnahmsweise der Tierschutzbund einspringt, denn wenn der Kater operiert werden muss, weiß ich beim allerbesten Willen nicht mehr, wo ich die Kohle hernehmen soll, ich geh so schon auf dem Zahnfleisch nach den beiden Tierarztbesuchen. Hat da jemand eine Ahnung?

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Ich brauche dringend Hilfe!?

Meine Katze (w) 2 jahre kastriert BKH, ist heute früh noch hin und her gesprungen hat ganz normal gegessen gespielt mit meiner anderen Katze. Aufeinmal (gegen 14:00 uhr heute) sah ich sie am Boden liegen ohne irgendeine Reaktion; habe sie gestreichelt versucht hoch zu heben, bisschen genervt damit sie irgendwas von sich gibt (normalerweise würde sie direkt weglaufen und sie mag es garnicht hoch gehoben zu werden) trotz dessen lag sie wie eine leiche da. Nach einpaar unsicheren schritten lässt sie sich wieder auf den Boden fallen. Zudem sind ihre Pfoten sehr kalt und ihr Herz rast schnell.

Wir sind natürlich sofort in die Nürnberger Tierklinik gefahren (ich erwähne den Ort um meine Erfahrung dort mit euch zu teilen). Wir wurden sofort drangenommen. Ein EKG, Ultraschall und auch Röntgen wurde vom Herzen durchgeführt. Es ist alles unauffällig gewesen. Während des EKG‘s hat sich ihr Herzschlag wieder normalisiert und auch ihr Blutkreislauf (anhand des abdrucks am Zahnfleisch hat mann es gemerkt).

Die Ärzte konnten mir im Endeffekt nichts aussagekräftiges sagen außer „falls es wieder auftreten sollte muss mann genauer überprüfen“.

Für dieses nette Spiel erstmal glatte 450€ bezahlt!

Jetzt komme ich nach Hause und sehe wie meine Katze wieder da liegt wie eine Leiche, lässt sich beim hochheben total gehen, sodass ihr Kopf und Pfoten runter hängen. Ich mache mir unnormal große Sorgen.. habe bei der Tierklinik nochmal angerufen und mich beschwert. Sie sagen mir nochmal vorbei zu kommen. Aber verstehen meine Situation nicht.. ich kann kein Cent mehr ausgeben. Ich bin eine normale Angestellte mit normalem Verdienst. Ich stehe nun wieder hier wie zuvor auch ohne eine Antwort ohne dass ich etwas unternehmen kann. Mache mir große Sorgen. Ich weiß nicht was mit ihr los ist.

Bin sehr enttäuscht von der Tierklinik. Für nix durfte ich 450€ blättern um mir wieder anzusehen wie meine Katze garnicht bei sich ist.

Natürlicj möchte ich dass es ihr wieder gut geht, aber es geht auch total in die Tasche, wenn ich wieder hinfahre um im Anschluss mir anzuhören, dass sie nichts gefunden haben….

Meine Frage an euch: gibt es einen Tierarzt unter euch der diese Situation bekannt vor kommt ? Oder sogar einen der ehrenamtlich sich das anschauen könnte per Video oder sonstige? Bin sehr verzweifelt 😩

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