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Teenager-Eltern: Ist es heutzutage normal, dass Jugendliche Kinder bekommen?

In der heutigen Gesellschaft sehen wir immer häufiger Jugendliche, die bereits in jungen Jahren Eltern werden. Doch was bedeutet das für die Betroffenen und die Gesellschaft insgesamt? Ist frühe Elternschaft eine neue Normalität oder eher eine Ausnahme, die von besonderen Umständen geprägt ist?

Dieser Diskurs wirft wichtige Fragen auf:

  • Ist frühe Elternschaft ein gesellschaftlicher Trend? Gibt es heute weniger Tabus und mehr Akzeptanz gegenüber Teenagern, die Kinder bekommen, oder handelt es sich um individuelle Entscheidungen, die besondere Aufmerksamkeit erfordern?
  • Die Rolle von Bildung und Aufklärung: Haben Jugendliche genug Wissen über Verhütung, Sexualität und Familienplanung, um informierte Entscheidungen zu treffen?
  • Herausforderungen und Unterstützung: Welche Herausforderungen haben junge Eltern und welche Unterstützung bieten Familie, Freunde und der Staat?
  • Chancen und Risiken: Kann frühe Elternschaft auch positive Aspekte haben, wie eine engere Bindung zwischen Eltern und Kind, oder überwiegen die Schwierigkeiten, wie finanzielle Belastungen und Bildungsdefizite?

Die Diskussion zielt darauf ab, verschiedene Perspektiven zu beleuchten – von den Betroffenen selbst, über Expert*innen bis hin zu der gesellschaftlichen Sichtweise. Wir möchten verstehen, wie sich Einstellungen zu diesem Thema verändern und welche Maßnahmen getroffen werden können, um jungen Menschen bei ihren Entscheidungen zu helfen.

Diskussionsfrage:

Sollte frühe Elternschaft als normaler Teil unserer Gesellschaft akzeptiert werden, oder ist es ein Thema, das mehr Aufklärung und Unterstützung benötigt?

LG:Bernd E.

Familie, Erziehung, Jugendliche, Sex, Schwulensex

Verhaltensweise des größeren Bruders annehmen?

Hallo :-)

Mein Bruder war immer das Problemkind in der Familie. So ab dem 11./12. Lj. hatten wir getrennte Cliquen und er baute demnach auch immer größeren Mist. Wie auch sein gestörtes Verhalten und Unsicherheit, gegenüber den Mitmenschen. Er hatte Angst vor Hunden, auch vor offensichtlich lieben bekannten Hunden. Sie bellten ihn immer an obwohl sie das sonst nie taten. Er war oft neidisch auf mich...Missgünstig, hinterhältig und versuchte stets mich schlecht zu machen. Er log viel.

Ich dagegen war das komplette Gegenteil. Ich konnte mich integrieren, anfreunden und war gern gesehen. Er war mir oft peinlich und ich musste vieles immer gerade rücken. Ich schämte mich oft seinetwegen.

Eines Tages fragte ich ihn warum er immer so ist. Er sagte: Ich bin absichtlich so, denn alles was ich mache, übernimmst du später automatisch, weil du der jüngere Bruder bist. So ist das. Ich sagte das ich nie so werde wie du.

Heute springt mir dieser Dialog ständig in den Alltag, denn ich finde mich oft in meinem Bruder wieder ohne es erst gemerkt zu haben. Ich habe mich unbewusst in ein Teil von ihm, in seine Richtung verändert. Wie ein Fluch für mich. Ich bemerke sehr oft sein Verhalten bei mir...auch die Angst an einem Hund vorbeizugehen ist gegeben.

Ich hoffe es ist verständlich was ich meine. Mich lässt es nicht los. Wie nennt man diesen Effekt?

Ich muss dazu sagen das ich seit Jahren kein Kontakt mit ihm habe und ich auch schon sehr lange mein Leben Revue passiere und auch über die Kindheit nachdachte und warum er so ein Verhalten hatte. Habe ich mich da zu tief verrannt, hineinversetzt oder wie lässt sich das erklären? Als hätte ich seine Rolle aus Interesse angenommen, um sie zu verstehen und nun habe ich Probleme sie loszuwerden. Ist es einfach das Gesetz der Geschwister?

Ich brauche da echt n Rat.

Die größten Teile meines guten Grundcharakters sind aber da. Jedoch überschatten mich diese paar Dinge meines Bruders schon.

Ich frage mich ebenso. Woher weiß er das und sagt das ich das automatisch übernehme was er macht? Mit welchen Hass hielt er sein Verhalten durch?

Familie, Bruder

Gibt es die Menschen Rasse Theorie? 

(BITTE ERST LESEN ))) !!!!!

Hi an alle, ich habe gerade über etwas nachgedacht. Es gibt doch Hunderassen, wie zum Beispiel den Schäferhund oder den Cane Corso. Wenn diese beiden sich paaren, entstehen Welpen, die sogenannte Mischlinge sind. Das bedeutet, dass die 100%-ige Rasse 'verloren' geht – also weder ein reiner Schäferhund noch ein reiner Cane Corso mehr vorhanden ist.Ist das bei Menschen dann nicht ähnlich? Zum Beispiel, wenn ein Deutscher und jemand aus dem Kongo Kinder bekommen. Was entsteht dann? Natürlich ein Kind mit gemischten Merkmalen – vielleicht 70% schwarz und der Rest weiß. Bedeutet das, dass das Kind kein 'Deutscher' mehr ist? Stimmt ihr dieser Theorie zu? Meine theoret

Da viele anscheinend meine Frage falsch verstanden haben, 

Hiermit möchte ich klarstellen, dass ich keine Straftat, insbesondere keine Volksverhetzung gemäß § 130 StGB, begangen habe. Schutz durch Meinungsfreiheit: Meine Äußerungen erfolgten im Rahmen der in Artikel 5 des Grundgesetzes garantierten Meinungsfreiheit. Sie stellen persönliche Überlegungen dar und waren weder dazu bestimmt noch geeignet, Hass zu schüren oder den öffentlichen Frieden zu stören. Inhalt der Äußerungen: Meine Kommentare bezogen sich auf theoretische Überlegungen zur genetischen Vielfalt bei Menschen im Vergleich zu Hunderassen. Ich führte aus, dass Kinder von Menschen unterschiedlicher Herkunft oft Merkmale beider Elternteile aufweisen können. Dies war rein hypothetisch und wissenschaftlich motiviert und hatte keine diskriminierende oder abwertende Absicht. Abgrenzung von diskriminierenden Ansichten:Ich distanziere mich ausdrücklich von jeglichen rassistischen oder diskriminierenden Ideologien. Meine Aussagen sollten keine Gruppen herabwürdigen, sondern lediglich zur Diskussion anregen. Missverständnisse und Klärung: Es tut mir leid, wenn meine Worte möglicherweise missverstanden wurden oder sich jemand dadurch verletzt gefühlt hat. Das war keineswegs meine Absicht. Ich respektiere alle Menschen unabhängig von Herkunft, Hautfarbe oder anderen persönlichen Merkmalen. Fazit: Zusammenfassend möchte ich betonen, dass meine Äußerungen nicht gegen geltendes Recht verstoßen.  In Deutschland ist es nicht verboten, an die sogenannte "Rassentheorie" zu glauben. Allerdings sind solche Theorien wissenschaftlich widerlegt und gesellschaftlich äußerst umstritten. Die Einteilung von Menschen in verschiedene "Rassen" basiert auf veralteten und pseudowissenschaftlichen Annahmen, die heute als unhaltbar gelten. Die moderne Wissenschaft betont, dass es keine biologischen Grundlagen für die Existenz menschlicher "Rassen" gibt

Stimme nicht zu (Weil) 90%
Stimme Zu 10%
Männer, Kinder, Familie, Erziehung, Frauen, Eltern, Tierhaltung, Tierschutz, Psychologie, Hunderasse, Hundeerziehung, Hundehaltung, Listenhunde, Rasse, Schäferhund, Welpen, cane-corso

Stressbewältigung/ geduldiger sein?

Hey, ich hätte eine Frage, danke an jeden der sich Zeit nimmt, das durchzulesen und zu antworten :))

Ich habe wieder Schule und Leistungsdruck und das ist eine sehr starke Belastung für mich.

Ich werde extrem gestresst, ich spür das auch in meinem Körper, das ist so eine Daueranspannung und ich fühle mich unglaublich unwohl und immer wieder unzufrieden und in der Zeit könnte ich wegen jeder kleinsten Sache weinen, weil ich einfach durchgehend kurz vor einem mental Breakdown stehe, manchmal geht es bisschen besser, dann wieder schlechter aber wirklich runterkommen kann ich nur, wenn ich keine Prüfungen habe oder Ferien.

Darum geht es aber gar nicht hauptsächlich, sondern eher darum, dass ich meine Unzufriedenheit an meinem Umfeld auslassen, weil ich absolut keinen Geduldsfaden habe und am liebsten außerhalb von meiner Schulzeit komplett zu Hause in Ruhe gelassen werden würde, um mit dem Stress zurechtzukommen.

Ich weiß, dass ich mich unfair gegenüber meiner Familie verhalten würde und isoliere mich deshalb eher und will nicht mit ihnen reden, weil ich weiß, dass sie nur enttäuscht von mir wären und ich von mir auch, wenn ich dann unnötigerweise unhöflich bin, weil mein Geduldsfaden so gut wie nicht vorhanden ist.

Aber natürlich muss ich ja trotzdem mit ihnen ab und zu reden und im Haushalt helfen, das ist ja auch selbstverständlich und ab und zu passiert es leider, dass ich mich wieder unfair verhalten, obwohl ich eigentlich weiß, dass es falsch ist, aber das irgendwie meine einzige Lösung ist, aus der Situation raus zu kommen, ohne irgendwie wieder einen mental Breakdown zu haben, aber das passiert eben schon bei verhältnismäßig kleinen Sachen.

Gibt es irgendeine Möglichkeit, die mir helfen könnte, dass ich mich nicht mehr unfair gegenüber meiner Familie verhalte? Weil ich enttäuschen sie damit nur und mich auch und es macht alle einfsch nur unglücklich

Schule, Familie, Stress, Gefühle, Stressbewältigung, überfordert, Anspannung, Gestresst, unfair

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