Eltern – die besten Beiträge

Arbeitend oder Studierend?

Das was ich immer wieder höre, liebe Freunde, ist ob mein Bruder nicht viel geeigneter wäre um das Land zu gestalten als ich. Weil der habe ja sogar studiert.

Und wenn es darauf ankommt, so ist es durchaus möglich, dass er da viel geeigneter ist als ich. Weil: ich habe meine Ausbildung erst am zweiten Bildungsweg gemacht. Und tatsächlich niemals eine Universität von innen gesehen.

Das was ich im Gegensatz zu ihm gemacht habe, ist:

Das ich gearbeitet habe. Also zuerst 15 Jahre in der IT-Branch als Softwareentwickler agierte. Teilweise als EDV-Trainer. Selbst ein Unternehmen geleitet habe. Und mich dann auf den Weg machte meine eigene Zeitung herauszugeben. Hierbei nicht Leute aussandete, sondern selbst mit hunderten Unternehmern geredet habe.

Eigenständig in der Politik mitwirkte. Etwas das er, weil er für Absolutismus ist, auch nie gemacht hat. Also überhaupt nie Kontakte zu Menschen aufgebaut hat. Petitionen durchgeführt habe.

So das ihm eigentlich der Kontakt zum sogenannten Volk vollkommen fehlt. Er seine Aufgabe darin sah als sogenannter Kaiser Ingmar von Österreich-Ungarn herumzurasen. Wobei er seine Aufgabe darin sah Behörden anzurufen und diesen Befehle zu erteilen. So wie sich dies für einen Absolutisten gehört.

Er im Gegensatz zu mir Österreich und Deutschland als eine Einheit sieht. Also man zumindest davon ausgehen muss, dass er Deutschnational ist. Etwas, dass ich auch nicht bin. Für mich ist Österreich Österreich und Deutschland Deutschland ist. So das es mit ihm keine Loslösung von Deutschland gebe. So das der Gedanke Schuldenabbau durch Restauration bei ihm verloren ginge.

Ich den Ansatz fahre für eine Verfassung zu sein. Also den demokratischen Ansatz wähle. Während dem er eine jegliche Verfassung ablehnt.

Er seinen Anspruch davon ableitete, dass doch die Pragmatische Sanktion auf ihn zeige, also er von Grund auf für das Amt vorgesehen gewesen wäre. Etwas das zwar auch bei seiner Logik nicht stimmt. Da ich 2 1/2 Jahre älter als er bin. Etwas das ihm hierbei aber ziemlich gleichgültig ist.

Wobei dann noch der große Unterschied darin besteht, dass ich das Amt auf parteipolitischen Weg erreichen will, während dem er dies einfach als sein Geburtsrecht ansieht.

So das man sich tatsächlich einmal fragen müsste:

Will man einen Demokraten, der auf einem politischen Weg durch Wahlen eine Restauration erreichen will, oder aber jemand, der dieses Recht einfach als sein Recht ansieht.

Und wenn man sich das überlegt hat, dann kann man sich überlegen, was nun eigentlich der bessere Weg ist. Meiner, oder der meines Bruders.

Was meinst Du?

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Männer, Gefühle, Politik, Eltern, Psychologie, Demokratie, Psyche, Wahlen

Eltern wollen Freund nicht?

Ich kann nicht mehr....Ich liebe meinen Freund, aber seit wir zusammen sind habe ich das Gefühl zwischen ihm und meinen Eltern, insbesondere meiner Mutter zu stehen. Ich habe seit Jahren kein besonders gutes Verhältnis zu meinen Eltern. Dadurch ich noch bei meinen Eltern wohne und mein Freund und ich eine Fernbeziehung führen, lebt er dann immer bei uns. Und das strapaziert die Nerven alles Beteiligten. Mein Freund und ich sind nur am Streiten, aufgrund meiner Mutter. Gastfreundschaft ist für meine Eltern ein Fremdwort, so richtig Deutsch. Er traut sich nichtmal was zu essen, wenn ich nicht mit ihm esse, weil er Angst hat, dass meine Eltern dann was sagen. Und diese Angst ist nicht unbegründet. Beispielsweise hat mein Papa vor dem Wochenende 1 Packung Käse für 6 Personen gekauft, die dann gestern leer war. 4 Leute haben davon gegessen. Und er hat dann in einem vorwurfsvollen Ton vor meinem Freund und mir gesagt "das versteh ich nicht, normalerweise kommen wir ja 1 Woche damit aus" Was nicht stimmt...Es schien wiedermal ein Seitenhieb gegen meinen Freund. Er nahm das auch so auf und hat mich später drauf angesprochen. Ich kann das nicht mehr so. Es zerstört so uns als Paar diese ewigen Seitenhiebe gegen ihn. Mir ist das so peinlich. Er muss sich ständig beweisen, aber es hilft nix. Er hat sie im 3stelligen Bereich zum Essen eingeladen, ist für mich schon näher hergezogen als vorher, aber es reicht nicht. Meine Mama akzeptiert ihn einfach nicht.

Es fühlt sich jedes Mal wie eine Entscheidung an, die ich treffen muss. Und das will ich nicht...Auch wenn das Verhältnis zu meinen Eltern nicht gut ist. Wichtig wäre, ich bin 19!

Familie, Freunde, Eltern, Beziehungsprobleme, Partnerschaft, Streit

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