Evolutionstheorie als Christ glauben?

31 Antworten

Daß der Mensch vom Affen abstammt, ist nach der Evolutionstheorie falsch. Es gab mal ein Art, aus der einerseits die Entwicklung zum Affen hervorging und andererseits auch die Entwicklung zum Menschen, also zwei verschiedene Linien.

Doch als Christ kannst du ein solches den Glauben berührendes Problem auch auf andere Weise lösen, und einfach sagen, daß der Mensch von einem Lehmklumpen abstammt, und du kannst sogar sagen, daß auch alle anderen Lebewesen von Lehmklumpen abstammen. Ob du es dann auch glaubst oder nicht, ist wieder eine andere Sache.

Einige Wissenschaftler plädieren mehr dafür, daß jedes und alles aus reiner Energie hervorgegangen ist und letztlich nach wie vor aus reiner Energie besteht.

und das ist wiederum falsch, der gemeinsame vorfahre "Alesi" war bereits ein affe, aus ihm gingen die menschenaffen hervor, ich denke was du meinst ist, dass der mensch nicht von den heute lebenden menschenaffen (gorilla, schimpanse, orang-utan) abstammt! lg

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Den Affen gab es nie, gibt es nicht und wird es nie geben.

Das hat nichts mit Evolution zu tun, sondern nur mit den Anforderungen an die Exaktheit der Sprache.

Also gibt es nur 2 Möglichkeiten, auf die Frage nach der Abstammung des Mensch vom Affen zu reagieren:

  1. Sie wegen der sprachlichen Fehlerhaftigkeit abzulehnen
  2. Sie auf dem selben fehlerhaften Niveau zu beantworten, und zwar mit JA

Deine Aussage

Es gab mal ein Art, aus der einerseits die Entwicklung zum Affen hervorging und andererseits auch die Entwicklung zum Menschen, also zwei verschiedene Linien

ist in jedem Falle falsch, weil sie impliziert, dass alle Affen miteinander näher verwandt sind als mit Menschen.

Schimpansen sind aber näher mit Menschen verwandt als mit Gorillas, Orang Utans und all den anderen Affen.

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@ThomasJNewton

"Schimpansen sind aber näher mit Menschen verwandt als mit Gorillas, Orang Utans und all den anderen Affen."

Auch das gilt nur so lange, wie nichts gefunden wird, das diese Aussage widerlegt. "Nicht finden" bedeutet aber nicht "nicht sein".

Und noch etwas ins Philosophische abgleitend:

Gegenwärtig leben wir in einer Zeit, in der Verwandschaften an den Genen festgemacht werden. Zum Wohle der Menschheit und der übrigen Arten wäre es vielleicht besser, Verwandschaften besser an den Verhaltenseigenschaften festzumachen.

So manch einer fühlt sich mit dem Familienhund enger verwandt als mit seinem ewig herummotzenden Nachbarn.

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@Dxmklvw

Das ist aber nicht die übliche Bedeutung des Wortes "verwandt". Ich bin mit meinem Bruder auch dann verwandt, wenn wir völlig unterschiedliche Verhaltenseigenschaften haben. Und mit meinem Kumpel (der ähnliches Verhalten wie ich hat) bin ich dennoch nicht verwandt.

Vielleicht meinst du "wesensverwandt". Das ist aber nicht dasselbe.

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@Dxmklvw

Und noch etwas ins Philosophische abgleitend:

Philosophie ist gänzlich ungeeignet, hier Antworten zu liefern. Das kann allein die Biologie.

Und dort ist Verwandtschaft ganz klar in genetischer Abfolge definiert.

Was wir dazu für Befindlichkeiten haben, ist völlig irrelevant.

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@Dxmklvw

Das ist doch pures Geschwurbel.

Verwandschaft ist eindeutig definiert, durch die Abkunft, also wer die Ahnen waren.

Das sind nicht irgendwelche philosphische Gedankenspiele, sondern irgendwann lebten Tiere, die deine und meine Vorfahren und auch die Vorfahren aller heute lebenden Schimpansen waren.

Bis sich vor ca. 5 - 7 Millionen Jahren die Abstammungslinien trennten.

Der letzte gemeinsame Vorfahr von Gorillas, Schimpansen und Menschen lebte einige Millionen Jahre früher, die Zahl kenne ich nicht.

Und wenn das aufgrund von genetischen Untersuchungen feststeht, kann da nichts mehr gefunden werden, was das widerlegt.

Biologische Verwandschaft ist nur mal nur an den Genen, also der Abstammung festzumachen.

Oder willst du die Frage mit

Ja, der Mensch stammt vom Affen ab, genauer gesagt vom Gorilla, denn er hat uns adoptiert

beantworten?

Über Verhalten kann man natürlich diskutieren, aber dann ist das ein ganz anderes Thema.

Vielleicht sieht ja der Gorilla, mit dem Schimpansen und Menschen gleich nah verwand sind, den Menschen sogar vom Verhalten her als ähnlicher an, und die Schimpansen als die, die sich stärker weiterentwickelt haben.

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@ThomasJNewton

Was "klar" ist, ist vor allem, welche Bedingung als "unantastbar" vorgeben wird, die dann bestimmt, welche weitere Betrachtungsform zulässig ist und welche nicht.

Wird die physikalische Denkrichtung vorgegeben, dann folgt zwangsläufig, daß nur Archäologen und Biologen die Antwort geben können, und wird die Religion als Denkrichtung vorgegeben, dann haben natürlich nur Theologen mitzureden.

Doch Archäologen, Biologen und Theologen sind sich zumindest völlig einig darin, daß alle, die nicht einer dieser Richtungen angehören, generell nicht mitzureden haben. Weitere Konkurrenz ist unwerwünscht. Das ist nicht anders als in der Politik.

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@Dxmklvw

Das ist keine Sache von Denkrichtungen.

Es geht um biologische Themen, und da können eben nur Menschen sinnvoll mitreden, die vom Thema Ahnung haben.

Das können auch Archäologen und Theologen sein.

Was du treibst, ist als würde ich über die Eigenschaften und Gewohnheiten deiner Eltern schreiben.
Mit meiner eigenenen Denkrichtung.
Pech nur, dass ich deine Eltern gar nicht kenne.

Aber du zwingst mir ja die Denkrichung auf, dass man nur über Menschen schreiben darf, die man auch kennt.

Wie intolerant, dogmatisch und verbohrt von dir!

EOD

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@ThomasJNewton

Paßt und bestätigt ärgerlicherweise meine Vorahnung. Wenn die Argumente ausgehen, kommt "intolreant, dogmatisch und verbohrt" als letzter Versuch.

Lassen wir's doch lieber, bevor zuletzt auch noch rechtsradikal oder linksradikal folgt.

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Daß der Mensch vom Affen abstammt, ist nach der Evolutionstheorie falsch.

Das lässt sich offenbar nicht ausrotten.

Natürlich stammen wir von Affen ab. Schon weil wir selbst welche sind.

Aber unser gemeinsamer Vorfahr mit den rezenten Affen war auch schon ein Affe.

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@realsausi2

Es ist aber schon sprachlich ein Unterschied zwischen

"vom Affen" = von dem Affen (das ist ein bestimmter Singular)

"von Affen" = von (möglicherweise verschiedenen, und nicht näher bestimmten) Affen

Mich persönlich stört die Formulierung "vom Affen" auch, denn sie suggeriert, dass es nur eine einzige Affenart gab/gibt. Was aber nicht zutrifft.

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@OlliBjoern

Das ist natürlich richtig.

Wir stammen von Affen ab, weil unsere Vorfahren eine lange Reihe von Affen sind.

"Wir stammen vom Affen ab" unterstellt eine homogene Population von Affen. Diese hat nie existiert.

Ich werde demnächst darauf achten.

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Nein, kann man imho nicht.

Evolutionstheorie und Schöpfungsgeschichte sind unvereinbar.
Zig Milliarden Jahre stehen 6 Tage gegenüber.
Die Reihenfolge der Erschaffung der Lebewesen (bzw. Entwicklung in der Evolutionstheorie) sind unterschiedlich.
Der Tod ist in der Evolutionstheorie unabdingbar (also überlebenswichtig), in der Bibel kam der Tod erst durch den Sündenfall in die Welt (und ist der Feind des Lebens).
Der Mensch ist in der Evolution eigentlich nichts besonderes, hat sich halt zufällig so mal entwickelt. In der Bibel ist der Mensch die Krönung der Schöpfung, Gott hat den Mensch nach seinem Ebenbild geschaffen und über die ganze Schöpfung gesetzt (1. Mose 1,26-28)

Die Bibel bezeugt sich als das inspirierte Wort Gottes.
"Denn alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Lehre, zur Aufdeckung
der Schuld, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass ein
Mensch sei vollkommen, zu allem guten Werk geschickt." (2 Timotheus
3,16-17)

Entweder stimmt das (wovon ich überzeugt bin) und die Bibel ist Gottes Wort. Dann ist aber die ganze Bibel Gottes Wort und verbindliche Wahrheit.
Wenn man dann Teile der Bibel (z.B. Schöpfungsgeschichte) als unwahr hinstellt, macht man Gott zum Lügner. Außerdem  kann sich dann jeder selbst seine eigene "Sich-Wohlfühl-Kuschel-Bibel" zusammenbasteln, was in der evangelischen Kirche ja leider viel zu oft passiert (will es auf keinen Fall pauschalieren, es gibt sicherlich auch etliche bibeltreue Kirchengemeinden). Bibelstellen, die einem nicht passen, werden halt einfach umgedeutet.
Weiterhin, falls es wirklich so wäre, dass die Schöpfungsgeschichte nicht stimmt, wie und woher soll man dann wissen, ob nicht andere Bibelstellen ebenfalls falsch sind. Nein, entweder stimmt es, was im 2. Timotheus steht und ALLE Schrift ist von Gott eingegeben und somit die ganze Bibel absolute Wahrheit (einschließlich Schöpfungsgeschichte), da Gott nicht lügen kann ...

... oder es stimmt nicht, dann aber ist die Bibel NICHT Gottes Wort und somit ein Lügenmärchen und nichts weiter als ein mehr oder weniger gutes Buch.

By the way... wer religiös ist, der ist kein Christ.
In der Religion versucht der Mensch durch eigene Leistung, durch gute Werke, durch was weiß ich noch alles zu Gott zu kommen. Dies ist laut Bibel absolut unmöglich. "Denn durch des Gesetzes Werke wird kein Mensch vor ihm gerecht sein." (Römer 3,20)

Die Bibel dagegen macht klar und deutlich, dass Gott in Jesus Christus auf die Erde gekommen ist, für unsere Sünden gestorben und auferstanden ist. Nur durch Gottes Gnade, wenn wir Jesus als unseren Retter annehmen, erlangen wir ewiges Leben bei Gott, nie und nimmer durch irgendwelche Werke und gute Taten. "Denn durch die Gnade seid ihr errettet, mittels des Glaubens; und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es." (Epheser 2,8) und noch viel andere.

In Römer 5,12-14 steht, dass der Tod durch den Sündenfall von Adam in die Welt kam. Das dürfte auch bedeuten, dass es zuvor keinen Tod und keine Evolution durch natürliche Auslese gaben.

"Darum, gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hingelangt ist, weil sie alle gesündigt haben. Denn gleichwie durch den Ungehorsam des einen Menschen die Vielen zu Sündern gemacht worden sind, so werden auch durch den Gehorsam des Einen die Vielen zu Gerechten gemacht" (Römer 5,12.19).

 

Außerdem bezeugt die Bibel, dass Gott die Lebewesen nach ihrer Art erschaffen hat: "Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer

Art" (1. Mose 1,24).

Das wir vom Affen abstammen ist völliger Unsinn. Sie meint wohl eher, dass der Mensch und der Affe einen gemeinsamen Vorfahren haben. Als (orthodoxer) Christ dürfte man das eig. nicht glauben, da es gegen den Wunderglauben verstößt, dass wir von Adam und Eva, den Urmenschen abstammen, die das Resultat göttlicher Schöpfung sind. Die Evolutionstheorie ist contra Christentum, da hier kein Gott in die Geschehnisse eingreift, was aber der Ansicht der Theisten widersprechen dürfte. Einem Deisten wäre das egal. 

es ist keineswegs völliger unsinn, die heute lebenden menschenaffen, den menschen mit eingeschlossen hatten einen gemeinsamen vorfahren "Alesi", dieser war bereits ein affe, daher stammen wir menschen sehr wohl von affen ab! lg

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Nun, das ist letztlich eine Frage der persönlichen Ansicht bzw. Entscheidung.

Man sollte annehmen, dass man als Christ z.B. in der Frage der Entstehung des Lebens die Ansicht von Jesus Christus vertreten sollte - der sagte PERSÖNLICH dazu folgendes:

Offenbarung 4:11

Du bist würdig, Jehova*, ja du, unser Gott, die Herrlichkeit+ und die Ehre+ und die Macht zu empfangen,+ weil du alle Dinge erschaffen hast,+und deines Willens+ wegen existierten sie und wurden sie erschaffen.“+

Die Offenbarung wurde geschrieben vom Apostel Johannes, und der erhielt diese von - Jesus Christus, dieser wiederum erhielt sie von - GOTT:

Offenbarung 1:1

Eine Offenbarung*+ von Jesus Christus, die Gott ihm gab,+ um seinen Sklaven+ die Dinge zu zeigen,+ die in kurzem* geschehen sollen.+ 

Der Apostel Paulus griff diese Tatsache besonders eindeutig auf, in Römer 1

18 Denn Gottes Zorn+ wird vom Himmel her gegen alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit+ der Menschen geoffenbart, die die Wahrheit+ in ungerechter Weise unterdrücken,+ 19 weil das, was man von Gott erkennen kann, unter ihnen offenbar ist,+ denn Gott hat es ihnen offenbar gemacht.+ 20 Denn seine unsichtbaren+ [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt* deutlich gesehen,+ da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden,+ ja seine ewigwährende Macht+ und Göttlichkeit*+, so daß sie unentschuldbar+ sind;

...und in Kolosser 1, Paulus spricht hier über - Jesus selbst:

15 Er ist das Bild+ des unsichtbaren+ Gottes, der Erstgeborene+ aller Schöpfung; 16 denn durch ihn+ sind alle [anderen]* Dinge in den Himmeln und auf der Erde, die sichtbaren und die unsichtbaren, erschaffen worden, es seien Throne oder Herrschaften oder Regierungen oder Gewalten.+ Alle [anderen] Dinge sind durch ihn und für ihn erschaffen worden.+ 17 Auch ist er vor allen [anderen] Dingen,+ und durch ihn sind alle [anderen] Dinge gemacht worden, um zu bestehen,+

Also, dies ist die Sicht, die Christen haben sollten.

Klar ist das heute nicht so leicht zu vertreten, wenn die Mehrheit der westlichen Welt die Evolutionstheorie favorisiert und die Existenz eines Schöpfers verneint.

Kein Zweifel besteht daran, das die DNA von Lebewesen latent Mikro-evlutionär "programmiert" ist, also Anpassungen INNERHALB einer ART auf geänderte Umweltbedingungen sind beobachtbar und meines Erachtens erwiesen. Makro-evolutionär hingegen, fehlt jeder Beleg, dass also aus einer Art eine andere entstanden ist, z.B. der Mensch aus dem Affen.

Bevor die ET-Anhänger wieder unfreundlich werden - dies ist MEINE Ansicht und Meine Antwort an die Fragestellerin.

cheerio

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Familienvater, 40 Jahre Ehe (ein Partner), aktiver Christ.

Jesus hat das nachweislich falsche Kunstwort "Jehova" nie in den Mund genommen...

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nein, das ist keine frage der entscheidung, sondern die frage ob man den wissensstand der durch wissenschaftliche arbeit in den letzten jahrhunderten bis heute erworben wurde anerkennt oder sich selbst zur ignoranz verdonnert! Btw deine story über die makroevolution ist käse und deine ansichten beruhen auf selbstinduzierter ignoranz, daher ist deine persönliche antwort falsch und hat im vergleich zu einer richtigen antwort keine gleichberechtigung!

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@Lazybear

lazybear:

Dann hast Du unser Grundgesetz nicht verstanden, denn es garantiert Meinungsfreiheit.

Die jeweiligen Ergebnisse der Evolutionsbiologen und anderer, involvierter Fakultäten hast Du auch nicht verstanden, sonst würdest Du nicht von Ignoranz schreiben.

Und die tatsächlich stattfindendende (Mikro-)Evolution hast Du auch nicht verstanden, sonst würdest Du den Unterschied anerkennen.

Und: Ich habe das Recht auf eine eigene Ansicht, Du auch (noch).

Ill

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du hast das recht auf eine eigene meinung, das was du hier von dir gibst ist aber keine meinung, das leugnen von flugzeugen oder autos ist keine meinung! den rest habe ich mal dir zu liebe überhört, ich erinnere mich an fragen von dir, junge bei denen solltest du was wissen und verständnis angeht dich nicht so weit aus dem fenster lehnen! lg

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@Lazybear

@lazybear

ich leugne keine Flugzeuge und Autos, und klar stelle ich Fragen, wenn ich etwas wissen will, das sollte jeder tun.

Überhaupt ist es gut, wenn man insbesondere Wissenschaftler hinterfragt, denn die sind nicht allwissend, und was heute gilt, ist morgen schon überholt.

UNd ich bleibe dabei: Du hast es nicht verstanden, und Deine eher abschätzige Art zeigt, das Du unreif bist, also:

Bleib bei Deinen Ansichten, ich bleibe bei den Meinen, und lass die Streiterei wegen NICHTS:

fare well.

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Nun, das ist letztlich eine Frage der persönlichen Ansicht bzw. Entscheidung.

OK. Dann sollten wir doch mal abstimmen, ob die Erde eine Scheibe ist.

Mal ehrlich. Welche Relevanz sollte eine persönliche Ansicht hierbei haben?

Welche Wechselwirkung einer Entscheidung wäre geeignet, die Realtiät der Entscheidung anzupassen?

Makro-evolutionär hingegen, fehlt jeder Beleg,

Liegt einfach daran, dass es keine Makro-Evolution gibt. Diese ist eine Erfindung der Kreationisten und kein Teil der ET.

dies ist MEINE Ansicht

Welche ebenso irrelvant ist wie meine oder sonst irgend eine. Man kann über Fakten nicht zwei korrekte nichtkongruente Ansichten haben. Eine muss immer falsch sein. Es können auch beide falsch sein. Niemals aber können beide richtig sein.

Fakt ist, dass es keine Makro-Evolution gibt. Die Annahme, es gäbe sie oder die ET bräuchte sie, ist schon Ausdruck kollossalen Miss- oder Unverständnisses der ET.

Gerade in der Mikroevolution liegt die Kraft der Relevanz der ET begründet. Das zu erkennen, muss man die ET aber verstanden haben.

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@realsausi2

@realsausi2:

....hahahaha..........Erfindung der Kreationisten? Die MakroEvolution ist genau das, was Darwin postulierte. Kein Zweifel.

Ist aber irrelevant, denn die gab es nie und gibt es nicht und wird es nie geben.

MikroEvolution: Nennenswerte WISSENSCHAFTLICHE Fakten findet man dazu im Buch " Das kooperativeGen" von Joachim Bauer. Ich kenne die Sachlage en Detail, daher muß ich mit niemandem hier, schon gar nicht mit Dir, streiten.

fare well.

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