"We live in a wonderful world that is full of beauty, charm and adventure. There is no end to the adventures that we can have if only we seek them with our eyes open."

(Jawaharlal Nehru)

"Beauty is power. A smile is its sword."

(John Ray)

"Never lose an opportunity of seeing anything beautiful, for beauty is Gods handwriting."

(Ralph Waldo Emerson)

https://en.wikipedia.org/wiki/Seljalandsfoss#/media/File:Seljalandsfoss,_Su%C3%B0urland,_Islandia,_2014-08-16,_DD_201-203_HDR.JPG

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Am liebsten wieder nach Schweden. Im Süden waren wir, im Westen und auch im Norden (Lappland) [auch in Göteborg, Stockholm, in Jämtland und an anderen Stellen nördlich von Stockholm].

Nun fehlt aber noch die schöne Insel Gotland in der Ostsee.

https://www.youtube.com/watch?v=lEcjBB62kQU

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Französisch

Naja, als Saarländer hatte ich Französisch als erste Fremdsprache, da fiel mir die Wahl nun nicht schwer. Dennoch würde ich von einem neutraleren Standpunkt aus betrachtet Russisch nicht ganz so abweichend bewerten, immerhin reden wir ja von drei verschiedenen Untergruppen der indogermanischen Sprachen (Deutsch ist Germanisch, Französisch "Italisch", genauer: vom Latein abgeleitet, und Russisch ist Slawisch).

Russisch ist erlernbar, man braucht aber sicher viel Übung (und muss lange dran bleiben).

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Für Isländisch gibt es durchaus Lernmaterial (ein Buch für Isländisch habe ich auch, konnte sogar den einen oder anderen Satz schon dort anwenden). Für Färöisch habe ich noch nichts gesehen, ich habe bislang auch nicht danach gesucht.

Es gibt zwar eine Art "Standard-Färöisch", in der Praxis scheint man aber auf jeder Insel nochmals etwas anders zu sprechen (das ist anders als auf Island - dort gibt es praktisch keine Dialekte, das ist eher "one big family").

Färöisch ähnelt dem Isländischen (beide Inseln/Inselgruppen wurden zu vergleichbaren Zeiten von vergleichbaren Leuten besiedelt), weicht aber in der Aussprache ab (ich war nur auf Island, habe aber schon färöische Lieder gehört).

Die Besonderheit liegt - meiner Einschätzung nach - in den färöischen Diphthongen, das Vokalsystem ist dort besonders stark ausdifferenziert.

Manche Wörter unterscheiden sich nur im Vokal von den "Nachbarsprachen". Zum Beispiel das Wort für "Schafe": fær (Dänisch), får (Schwedisch), før (Färöisch).

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Ähnlichkeiten sehe ich immer positiv. Ich habe Schwedisch gelernt, und verstehe dadurch - zumindest beim Lesen - auch einen großen Teil von Dänisch oder Norwegisch (beim Hören sieht es anders aus). Diese Sprachen sind sich untereinander so ähnlich, dass die Verständigung meistens funktioniert (freilich mit Einschränkungen, eine davon ist die stark abweichende dänische Aussprache; eine andere ist Nynorsk).

Skandinavier sind meist sehr pragmatische Leute - sie stören sich nicht an kleineren Fehlern (wenngleich meine Schwedischlehrerin schon manchmal sagt: "das war jetzt aber Dänisch", was aber auch ok ist).

Norweger nennen die Mischung aus Norwegisch und Schwedisch manchmal "Skandinaviska" (Skandinavisch), wenn ihnen nicht ganz klar ist, was ihr Gegenüber nun eigentlich anwendet.

Isländisch verstehe ich nicht wirklich (schon gar nicht beim Hören), dennoch fange ich inzwischen an, auch bei isländischen Texten schon den Hauptinhalt zu verstehen (beim Lesen), auch wenn mir noch viele Vokabeln fehlen. Alleine schon "ich verstehe ein wenig" oder "aha, da hat jemand meine isländische Frage verstanden" ist beim Isländischen schon ein kleines Erfolgserlebnis. Interessanterweise verstehen auch manche Isländer Schwedisch. Mehr als umgekehrt.

Natürlich kommt man fast überall mit Englisch durch. Ältere Leute in Schweden freuen sich aber, wenn man sie auf Schwedisch anredet.

Das Navi muss man auf Island übrigens in der isländischen Spracheinstellung belassen, denn anders kann man die Ortsnamen nicht eingeben.

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"Funktionieren" ist ein absoluter Gummibegriff, das kann alles mögliche bedeuten.

Was verstehst du darunter?

Jedenfalls ist klar, dass es in Kuba keine Pluralität wie bei uns gibt. Ein gewisser Kreis von Leuten entscheidet, und das Parlament nickt das ab. Meinungsvielfalt und kontroverse Diskussionen wie bei uns gibt es dort nicht, zumindest nicht ganz oben.

Dass es sich in den letzten 20 Jahren wirtschaftlich gebessert hat (auch der Tourismus ist wichtig dabei), mag schon sein.

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Da sehe ich grundlegende Unterschiede:
- zu den Zeiten der Völkerwanderung gab es noch keine Staatswesen oder Grenzen wie im heutigen Sinne
- die Gesellschaftsformen waren damals ganz anders als heute
- die Ursachen der Wanderungen waren ganz anders (es gab wohl verschiedene Ursachen, zum einen der Hunneneinfall, zum anderen die Schwäche und der letzliche Untergang des Römischen Reichs, womöglich gab es weitere Ursachen)

https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkerwanderung

Ich denke nicht, dass solche Vergleiche einem viel weiterhelfen. Man wird nicht drum herum kommen, sich mit den Details der Völkerwanderung ein wenig auseinanderzusetzen.

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Ich denke, dass diese "Fragerei" auch eher bei deutschen Muttersprachlern Sinn ergibt, bei Leuten, die Deutsch als Fremdsprache erst noch erlernen müssen, ist es tatsächlich noch etwas schwierig.

Aber als Muttersprachler fragt man doch sicher mit

"Wem verkauft der Händler einen Hund?"

nach dem Kunden (auch wenn man noch nie etwas vom Dativ gehört hat). Du würdest da doch nie "Wen?" benutzen?!

Oder verursacht das (zusätzliche) "Was?" die Verwirrung?

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Der Samstag war mal der "Sabbatstag", der Sabbat ist der siebte Wochentag in der Bibel, das Wort kommt aus dem Hebräischen und hat mit dem Zahlwort für die Zahl "sieben" zu tun. Der Sonntag ist demnach der erste Wochentag.

Im oft katholisch geprägten Süddeutschland (aber auch z.B. im Saarland) ist "Samstag" die übliche Bezeichnung.

Auf Italienisch "sabato" (da sieht man die Ähnlichkeit zu Sabbat noch besser).

Im Norden und Osten Deutschlands hört man oft "Sonnabend". Das Wort hat keinen religiösen Bezug, es sagt einfach, dass dies der Abend vor dem Sonntag ist, also der Sonn-Abend. Das gilt aber für den ganzen Tag. 

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Die Verben devoir (müssen) und vouloir (wollen) kann man nahezu wie im Deutschen benutzen, das ist also nicht so schwierig.

Savoir/pouvoir sind etwas kniffliger, aber auch das kriegt man mit ein wenig Übung hin.

savoir = wissen, aber auch können (im Sinne von: "ich habe es gelernt")
pouvoir = können (im Sinne von: "es geht gerade/ich kann das nun tun") 

Je ne sais pas nager. Ich kann nicht schwimmen. (Ich habe es nicht gelernt.)
Man kann sich dabei auch denken "ich weiß nicht, wie man schwimmt."

Je ne peux pas nager maintenant. Ich kann jetzt nicht schwimmen.
(Es geht gerade nicht, z.B. keine Zeit)

Je sais que je ne sais rien. Ich weiß, dass ich nichts weiß.

Est-ce tu peux me voir? Kannst du mich sehen?

Savoir bezeichnet entweder ein Wissen oder eine erlernte Fähigkeit. Pouvoir bezeichnet ein Können im Sinne einer passenden Gelegenheit.

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Naja, ich stelle mir die Frage, wie die positiven Gegenentwürfe aussehen (z.B. bei der Steuerpolitik). Es genügt ja nicht, nur gegen etwas zu sein, man muss ja auch eine Alternative aufzeigen können.

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Ja, das kenne ich, auch mir wurden von unserem Englischlehrer früher Wörter angestrichen, wenn ich Formulierungen direkt aus englischen Songs übernommen hatte. :)

Die doppelte Verneinung ist weiterhin eine Verneinung, nur verstärkt ("wir brauchen wirklich keine...").

Das "them" anstelle von "those" ist interessant, auch das ist umgangssprachlich (und schriftsprachlich gesehen nicht korrekt).

https://english.stackexchange.com/questions/150674/using-them-instead-of-those

Give me them there books. (Correct: Give me those books.)

Interessant ist dabei, dass diese (umgangssprachliche) Konstruktion "them there books" der schwedischen Konstruktion ziemlich präzise entspricht: de där böckerna, wobei das "de" auch [dom] gesprochen wird und dem "them" etymologisch entspricht. 

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Es gibt schon Hinweise, diese funktionieren zum Teil schon (nicht immer).

Ich helfe ihm.

Derjenige, der den Nutzen von einer Handlung hat (oder der etwas bekommt), steht oft im Dativ: Ich halte ihr die Tür auf. Sie gab mir einen Hinweis. 

Das Akkusativobjekt ist das direkte Objekt.

Ich sehe ihn/sie. Sie hat mich gehört. (Aber: Sie hörte mir zu.)

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Das ist ein schönes Beispiel für einen Optativ, damit drückt man u.a. einen Wunsch aus. Im Italienischen fällt der Optativ formal gesehen mit dem Konjunktiv zusammen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Optativ

io sono = ich bin, io fossi = ich wäre (congiuntivo imperfetto)

https://de.bab.la/konjugieren/italienisch/essere

Se quel guerriero io fossi!
Se il mio sogno si avverasse!

Wenn ich (doch nur) dieser Krieger wäre!
Wenn sich (doch nur) mein Traum so erfüllen würde! 

avverare = sich bewahrheiten (vgl. verità), sich erfüllen

lui avvera, lui avverasse (congiuntivo imperfetto)

https://de.bab.la/konjugieren/italienisch/avverare

Das ist ein Wunsch, keine Frage, daher passt auch das Ausrufezeichen.

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Ich denke mal, dass es auf den Kontext ankommt.

"Il a un petit boulot." = Er hat einen Job. 

Damit ist oft eher eine Nebentätigkeit gemeint, z.B.

"C'est quelque chose que j'ai commencé quand[...] j'avais 11 ans; j'avais un petit boulot et tout ça."

Es kann aber auch u.U. mit Arbeit übersetzt werden, z.B.

"Il a fait du bon boulot." = Er hat gute Arbeit geleistet.

(He has done a good job. Im Englischen ist auch hier "job" ok.)

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Technik

Etwa 84% der Frauen sind laut einer Umfrage zufrieden mit der Größe ihres Partners. Bei den restlichen 16% sind auch Frauen dabei, die ihn zu groß finden, das wird gerne mal vergessen.

Folglich haben nur schätzungsweise 8% (ich habe mal die Hälfte der "Unzufriedenen" genommen) die Präferenz "etwas größer wäre schon besser". Aber auch bei diesen (wenigen) Frauen gibt es ein "zu groß", zudem wird meist eher die Dicke als die Länge genannt.

Zudem ist ja auch zu bedenken: Frauen entscheiden sich für einen Mann, nicht für einen Schwanz. 

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Kondome reißen normalerweise nicht, es sei denn, sie wurden
- falsch aufbewahrt (im Geldbeutel? > keine gute Idee; in der Sonne gelegen?),
- waren schon vorher defekt,
- haben die falsche Größe
- oder wurden falsch abgerollt (falsch herum? Luft im Reservoir muss raus usw.).

Auch dann reißen Kondome nicht, wenn der Mann ein großes Teil hat. Bei entsprechender Dicke nimmt man halt ein XXL Kondom. Das heißt aber nicht, dass man ein normales (also kleineres) Kondom damit zum Platzen bringt, man merkt aber schon beim Drüberrollen, wenn es zu eng ist (tut weh).

Zu kurz ist beim Kondom auch schlecht (rollt sich beim Sex u.U. wieder ab).

Gerade im Urlaub empfiehlt es sich, XXL Kondome mitzunehmen, wenn man die braucht, denn die Größen vor Ort können dann wieder ganz anders sein, und manchmal kriegt man die passende Größe nicht.

Zu groß soll es natürlich auch nicht sein, es muss eng anliegen, darf aber nicht weh tun beim Drüberrollen.

Kondome reißen auch dann nicht, wenn der Mann viel abspritzt (schon mal ein Kondom am Wasserhahn mit Wasser aufgefüllt? Soviel spritzt niemand.)

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In diesem Falle kann man sich eine nette Eselsbrücke bauen: wenn jemand zufrieden (content) ist, ist dies ja eine subjektive Empfindung. Folglich benutzt man anschließend (in dem Satz mit que...) den Subjonctif.

Es gibt ja die "verbes de sentiments", und dazu gehören auch "je suis heureux que...", "je suis content que..." usw.

https://de.wikipedia.org/wiki/Subjonctif#Verbes_de_sentiments

Der Zustand "etwas ist nicht sicher" ist ja nur ein Fall, bei dem der Subjonctif benutzt wird, es gibt noch andere Fälle.

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Reiche sind nicht automatisch glücklicher als andere. Das glauben zwar viele, ist aber nicht so. Reiche sind genauso glücklich oder unglücklich wie andere auch.

Arbeiten ist schon deshalb sinnvoll, weil man Dinge damit erschafft. Ohne diese hätten aber sowohl die Armen als auch die Reichen nichts.

Vom "Streiken" wird man auch nicht reich. :)

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