Menschen behaupten das. Würdest du die Sprachen der Tiere verstehen, dann könntest du möglicherweise feststellen, daß sich jedwede Art selbst für die Krone der Schöpfung hält. Um zu begreifen, daß jedwede Art für sich selbst das beste innerhalb ihrer gegebenen Lebensumstände ist, allerdings auch nur für eine begrenzte Zeit, fehlen der Menschheit vermutlich noch einige Jahrtausende Evolution.

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Gibt es Rassismus bei "weißen"?

Da das auf instagram usw. Ja gerade thema ist und es mich allgemein interresiert. Habe ich gestern auf Instagram von der Tagesschau einen Beitrag gelesen und mich so durch die kommentare gescollt. Dabei hat dann einer geschrieben:immer diese sich in deutschland die sich über migranten aufregen aber im ausland wie der letze abschaum benehmen(es ging um diese feieraktion am ballerman)ich fand das ziemlich inhöfliche gleich mal wieder so in eine schublade zu stecken und andere wohl auch die sich dann dazu entsprechen geäußert haben es gab aber auch viel zustimmen zu dem kommentar. Dabei ging dann halt eine diskussion los usw. Und jemand hat sich dann dazu geäußert das es rassismus genauso bei weißen menschen cibt und nicht nur bei schwarzen. Ich fand das auch da rassimus ja grundsätzlich bedeutet andere wegen aussehen,herkunft,handeln zu diskriminieren. Das hab ich dann auch geschrieben. Worauf man (war ja klar) gleich wieder als nazi beschimpft wurde. Jemand meinte dann ja sowas würde ich mit nazivorfahren auch schreiben (abgesehen davon das ich ich nicht weiß wo der die info herhatte stimmte sie nicht mal da meine vater däne/pole ist und meine mutter italienerin ist jetzt aber eher unwichtig)aufjedenfall wurde dann auch ich damit vollgeredet und beleidigt sowas überhaupt zu sagen da es kein rassismus gegen weiße gäbe. Ich hab gegooglet und überall steht das tatsächlich auch. Ich versteh nur nicht ganz was das sonst sein soll. Ich habe scgon öfter sachen erlebt die meiner meinung nach rassistisch sind. Aber das gibt es ja nicht bei weißen menscen sagen alle. Was ist es den dann wenn es kein rassismus ist ??ich verstehe das nicht da ich finde das Rassismus jedem begegnen kann. Wie steht ihr dazu?

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Es gibt allgemein den "Ismus". Der Grundgeist ist da stets derselbe, nur die Aufhänger sind unterschiedlich (mal "Rasse", mal Religion, mal politischer Ismus, mal gegen Rentner, mal gegen sozial Schwache usw. usw.). Und selbst in vielen Dörfern läßt sich solcher Grundgeist beobachten, z. B., wenn jemand hinzuzieht, der nicht dem eingesessenen Club der "Urdörfler" angehört.

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Es gibt vieles, von dem noch niemand weiß, daß es so etwas gibt. Lediglich aus dem Mangel an Beweisbarkeit herzuleiten, daß es etwas nicht gibt, ist ganz sicher daneben gedacht. Ansonsten kommt es bei der Argumentation "gibt es" oder "gibt es nicht" auch auf die Definition und den Kontext an, also auf das, was man darunter verstehen will.

Ich gehe davon aus, daß es auf jeden Fall eine Ursache dafür gibt, daß es überhaupt etwas gibt und nicht einfach nur nichts. Weiterhin gehe ich davon aus, daß diese Ursache ewig ist, d. h., daß sie selbst keine Ursache hat aber aus irgend einem logisch zwingendem Grund existiert.

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Solche Filme können die Logikfähigkeit stark beschädigen. Gut erkennbar ist das schon bei diversen Beiträgen auf GF, wo (nicht nur) Kinder die unsinnigsten Fragen zu irgendwelchem Fantasie-Horror stellen.

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Das ist eine vom Gesetzgeber eingebaute Unverschämtheit. In sehr vielen Urteilen ist der Richter vermutlich das einzige Mitglied des "speziellen" Volkes, in dessen Namen er urteilt. Und in vielen anderen Fällen bezieht sich diese Floskel mit ziemlicher Sicherzeit auf das Volk der Bonzen und Abzocker, und in weiteren Fällen auf das Volk der Rachsüchtigen und Ismus-Vernagelten.

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Mit Null Wissen irgendwo auf der Welt neu anfangen, all den Unsinn erneut lernen und dann als Folge davon fleißig mithelfen, jedes und alles weiter zu verschlimmbessern macht im Prinzip keinen Sinn.

Doch alles erworbene Wissen in ein neues Leben mitnehmen und die Dinge dann besser machen gibt es nicht. Anderenfalls wäre die Welt ja schon längst heil.

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Wie ist das Leben nachdem man gestorben ist?

Es gibt viele Religionen mit unterschiedlichen Vorstellungen von einem Leben nach dem Tod . Auch nicht religiöse Menschen glauben auch dran , dass es für sie nach dem Tod weitergehen wird bzw gibt es Menschen , die sagen , dass es das Ende ist nach dem Tod und man dann aufhört zu existieren , genauso wie vor der Geburt , wo man noch nicht existiert , d.h. vermutlich merken wir es nicht , dass wir tot sind , weil das Bewusstsein nicht mehr vorhanden ist .Sagen auch die meisten Mediziner , wobei es auch Mediziner darunter gibt , die sagen , dass es ein Leben nach dem Tod gibt .Die Existenz der Seele ist außerdem unerforscht , sowie auch das menschliche Gehirn und dessen Funktionsabläufe , ebenso weiß keiner zu 100 % , wie der Tod sich anfühlt . Dann gibt es noch die Menschen , die eine Nahtoderfahrung erlebt haben und viele sagen ähnliche Dinge , die sie erlebt haben , ohne dass sie sich untereinander abgesprochen hatten . Sie wirken außerdem sehr überzeugt , dass es ein besseres und schmerzfreies Leben nach dem Tod gibt und haben jegliche Angst vorm Tod überwunden .

Was meint ihr , wie das Leben da drüben aussieht ?

Was meint ihr , wo sich das Leben nach dem Tod befindet ?

Wenn alle nach dem Tod in eine neue Dimension gelangen sollten , dann müssten wir dort auch die Steinzeitmenschen antreffen bzw auch unsere Ururururgroßeltern , die wir jetzt noch nicht mal gekannt haben , oder ?

Sind unter Euch welche mit einer Nahtoderfahrung ? Das wäre super , wenn ihr darüber berichten könntet .

Bin gespannt über eure Meinungen und Erfahrungen !

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Nichtwissen kann keine Antworten liefern. Und von den Toten kam noch niemand zurück.

Besser wäre es, wenn diejenigen, die an ein Weiterleben nach dem körperlichen Tod glauben, sich darüber Gedanken machen würden, welche Aufgaben man in einem solchen Fall zu bewältigen hätte. Das im körperlichen Dasein Erlernte/Eingeübte dürfte dann sicher nahezu überflüssig sein.

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Wenn etwas geschieht, das ich mir nicht erklären kann, dann halte ich das nicht für eine übernatürliche Erscheinung, sondern das "nicht erklären können" für einen Mangel am Verstehen der Zusammenhänge.

Demgegenüber ist das Erlebnis, irgendwann doch dahinter blicken zu können, dann (gefühlt) schon wieder ziemlich "göttlich".

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Ich meine, wenn alle Christen die Inhalte der Bibel wirklich kennen würden, dann gäbe es erheblich weniger Christen.

Ein anständiger Mensch sein kann man auch ohne Religion, frei von Doppelzüngigkeit für gewöhnlich sogar nur ohne Religion/ohne die den Religionen anhaftende Indoktrination.

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Fester Glauben enthält immer die Überzeugung, das richtige zu glauben, und notfalls auch die feste Entschlossenheit, jedwede Logik außen vor zu lassen.

Wer aber die Logik bevorzugt und seinen "Glauben" davon abhängig macht, glaubt nicht sehr fest, sondern bestenfalls im dem Sinne "es könnte so sein, falls es nicht völlig anders ist".

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"Sollte langsam nicht mal klar werden ..."

"Klarheit" ist eine sehr individuelle Sache und abhängig von einer Unmenge Wahrnehmungen. Was wie wahrgenommen wird, ist von den Verknüpfungen im Gehirn abhängig, und das alles zusammen macht das aus, was jeder Einzelne für logisch hält.

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Vielleicht, weil Rotweinflecken schwerer entfernbar sind?

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Wenn aus Einkommensgründen nur die Wahl zwischen Seife und Waschpulver einerseits und Bier andererseits besteht, dann entscheiden sich eben manche mehr für das Bier.

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