Muss man unbedingt an die katholische Kirche glauben, wenn man Christ ist?

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19 Antworten

Es sind schon lauter gute Antworten hier, aber meinen Senf kann ich ja trotzdem noch dazu geben :-)

Das ist immer wieder eine grundsätzliche Frage, für die man meines Erachtens immer erst mal verschiedene Begriffe sortieren und definieren sollte. Dazu gehören Glaube, Religion, Kirche, Gemeinde, Gott, Bibel, Christ.

Christ sein heißt für mich in erster Linie, die Bibel als das Wort Gottes anzuerkennen. Kein weiteres Buch, keine weitere Lehre, sondern die Bibel allein.

In der Bibel steht, dass man den Versammlungen nicht fernbleiben soll. Dabei geht es nicht um "Aus Versehen verschlafen" oder "diesen Sonntag hab ich einfach keine Lust", sondern darum, dass man überhaupt keiner Gemeinde angehört.

Ob das nun die römisch-katholische Kirche oder eine Freikirche ist, ist dabei nebensächlich. Wichtig ist, dass Jesus und die Bibel im Zentrum stehen. Alles andere ordnet sich dem unter.

Der (aktuelle) Papst ist für mich als Freikirchler ein netter Mann. Was er sagt, gefällt mir oft. Aber er ist für mich nicht wichtiger oder vertrauenswürdiger als mein Nachbar in der Gemeinde, oder als unser Pastor. Für mich sind Brot und Wein beim Abendmahl Brot und Wein - zum Gedächtnis an Jesus. Für Katholiken sind das Leib und Blut Christi. Aber wie gesagt, das ist zweitrangig nach meinem Verständnis.

Also mein Fazit: Christ kann ich sein, egal in welcher christlichen Kirche ich bin. Es wäre nur sehr empfehlenswert, sich für eine zu entscheiden.

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Kommentar von Hooks
21.03.2016, 17:08

Es ist nicht zweitrangig, weil die Katholiken den HErrn JEsus immer wieder "unblutig" opfern. Hebr. 9,12.22.

Heißt auf deutsch, sein OPfer hat nciht ausgreicht, die Kirche muß noch was dazutun. Und das ist eine gefährliche Irrlehre.

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Nein, eine Konfession brauchst du nicht um Christ zu sein. Als Christ folgst du Christus.

ABER: du brauchst wohl Gemeinschaft mit anderen Christen. Wenn du Jesus in dein Leben hineingelassen hast (Johannes 1,12), dann bist du ein Kind Gottes. 

Gott hat aber nicht nur EIN Kind, sondern alle Christen bilden eine grosse Familie. wer Jesus liebt und ihm nachfolgen will, der will so oft wie möglich mit anderen Menschen zusammensein, die denselben Wunsch haben. Kirche (ich nenne es lieber Gemeinde) ist ein Geschenk Gottes an uns. 

Gleich zu Anfang, nach der Auferstehung von Jesus, lesen wir von den ersten Christen " Sie verharrten aber in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet"

Also würde ich dir raten, bitte Jesus, dir die richtige Gemeinde zu zeigen, in der du geistlich wachsen und dich einsetzen kannst.

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Kommentar von Netie
23.03.2016, 11:27

Die ersten Christen waren als Versammlung (grichisch: ecclesia) versammelt.

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Im Glaubensbekenntnis heißt es

"Ich glaube AN Gott, ...Und AN Jesus Christus...Ich glaube AN den heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden..."

Das "glauben AN" bezieht sich nur auf die drei göttlichen Personen Vater, Sohn und Geist, im Sinne von "vertrauen auf". Vor den weiteren Dingen wie "Kirche", "Heilige", "Vergebung", " Auferstehung", " ewiges Leben" steht dieses AN nicht, weil wir unser Heil ausschließlich von Gott erwarten.

Wir Christen glauben also gar nicht AN die Kirche. In den Medien und im Geschichtsunterricht und auch im persönlichen Kontakt haben wir viel Schlimmes über diese Kirche gehört und vielleicht sogar persönlich erlebt.

Bei all dem muss man sich schon wundern, dass die Kirche das nun schon fast 2000 Jahre aushält. Jede andere Gruppierung von Menschen hat sich nach kurzer Zeit längst wieder aufgelöst. Und auch bei Gruppen, die sich von der katholischen Kirche abspalten, bemerkt man, dass sich diese nach kurzer Zeit wieder über etwas nicht einig sind und sich immer weiter zerteilen.

Woher haben wir heute eigentlich unseren Glauben? Woher haben wir die Bibel? Woher kennen wir Versammlungen von Christen?

Weshalb ich dankbar bin für die Existenz der katholischen Kirche:

+ Die Kirche gibt uns die Bibel weiter und achtet darauf, dass nicht jeder daran verändert, was ihm passt.

+ Die Kirche garantiert uns die Gottesdienste und Sakramente.

+ Die Kirche prägt die Feste im Jahr und im Lebenslauf.

+ Die Kirche schafft Orte und Zeiten, wo wir als Christen zusammenkommen können, um gemeinsam Gott zu loben und anzubeten.

+ Die Kirche stellt Menschen zur Verfügung (Priester etc) , deren Lebensaufgabe es ist, den Glauben weiterzugeben. Und wenn man nicht gerade gläubige Eltern hat, trifft man im Alltag selten ganz von allein auf Christen.

+ Die Kirche tritt für christliche Werte ein wie zum Beispiel die Menschenwürde, das Lebensrecht, den Feiertag usw. Diese Werte würden ohne eine feste Gemeinschaft oder Institution schnell im Sand verlaufen.

+ Die Kirche kümmert sich um seelisch und materiell Notleidende, wo der Staat niemals die finanziellen Mittel oder das Personal dafür aufbringen könnte.

+ In der Kirche ist jeder willkommen, der die Gemeinschaft mit anderen sucht - im Gegensatz zu Freundeskreisen oder zu Veranstaltungen, wo man ohne Eintritt nicht rein kommt.

Wir Menschen leben nicht für uns allein, auch nicht allein in kleinen Gemeinschaften mit Menschen, die wir sympathisch finden. Wir sind immer auf einander angewiesen: Auf unsere Vorfahren, die uns all ihr Wissen, ihre Errungenschaften, ihre Werte und ihren Glauben tradieren; auf unsere Eltern, die sich zumindest am Lebensanfang um uns kümmern mussten; auf unsere Mitmenschen, die uns helfen, die erst das Überleben ermöglichen, die uns durch seelischen Austausch bereichern; und schließlich auf unsere eigenen Kinder, die später dann mal unsere Renten bezahlen werden.

Und auch Jesus hat sich nicht aus der Gemeinschaft herausgezogen. Er wuchs im jüdischen Volk auf und wurde als guter Jude erzogen. Er hat sich nie vom Judentum losgesagt, von dem von Gott auserwählten Volk.

Um Gottes Botschaft für alle Menschen zu öffnen, hat Jesus aus dem Gottesvolk Menschen gerufen, welche als Kirche den Glauben leben und weitergeben sollen. Im Laufe der Zeit hat sich die Kirche als Institution entwickelt, welches ihr Beständigkeit und Zuverlässigkeit verleiht - in ihrem Dasein und in ihrer Lehre.

Trotz aller negativer Erfahrungen mit "der" Kirche, bin ich dennoch dankbar für diese Kirche. Aus dieser Dankbarkeit heraus und weil der Glaube auf die Gemeinschaft mit anderen (nicht nur im kleinen Kreis, sondern von Jesus bis heute schon rund 80 Generationen lang und rund um die Erde) angewiesen ist, lohnt es sich, den Glauben dadurch bewahren und weitergeben zu helfen, indem man die Kirche unterstützt.

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Kommentar von ChristIsAlive
22.03.2016, 23:57

Ersteinmal heißt es teilweise im Glaubensbekenntnis auch "christliche" statt "katholische" Kirche.

"+ Die Kirche gibt uns die Bibel weiter und achtet darauf, dass nicht jeder daran verändert, was ihm passt"
Aber selber verändern bzw. ignorieren tut sie Bibelstellen selber: z. B. homosexualität

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Nein, musst Du nicht, wenn es nur um die innere Haltung geht. Das NT enthält eigentlich alle Orientierungen die Christ dafür benötigt. Wenn Du Zusammenhänge, Passagen pp nicht verstehen solltest, hast sehr gute Bibelkonkordanzen als Abhilfe.

Sind die Sakramente dir wichtig, dann sieht es anders aus.

p.s.: Der Kath. Kirche wird viel nachgesagt was so nicht stimmt. Überwiegend was die ältere Geschichte betrifft. Fakt ist auch, dass die Kirche selbst, viel zu spät angefangen hat, die "unzähligen" Akten der Durchsicht zu unterziehen. Dadurch wurde viel zu viel Zeit gewährt, um Falsches zu lehren und zu verbreiten. Das Mittelalter scheint immer noch sehr beliebt zu sein, um Unsinniges zu verbreiten.

Die kath. Kirche, für die erwähnte Misshandlung von Minderjährigen verantwortlich zu machen, kann lediglich als Vorsatz gesehen werden. Es bleibt die Tat eines Individuums.

Nur als Fußnote, denn anscheinend ist dieses Eindreschen auf die Kath. Kirche immer mehr Atheisten zuwider - wahre Atheisten, versteht sich.

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Christ-sein kann niemand alleine.

Deswegen brauchen wir eine Kirche. Neben der katholischen Kirche gibt es auch die orthodoxen Kirchen und die evangelischen christlichen Gemeinschaften.

Katholiken glauben übrigens nie "an die Kirche", wir glauben an Gott. Wir glauben "die Kirche", also, dass trotz allem menschlichen Fehlverhalten die Kirche von Christus gestiftet ist und sein Geist in ihr wirkt.  

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Kommentar von hambuurg3313
21.03.2016, 14:23

Doch... du hast ja dein Glaubensbekenntnis gelernt, oder nicht?

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Kommentar von cdufh
21.03.2016, 14:43

Mit dem Glauben an die Heilige Katholische Kirche, bestätigen wir, dass die Katholische Kirche die von Gott gegründete Kirche ist. Und der Papst der Irdische Leiter des Volk Gottes ist. So solltest du das Ansehen.

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Eine Kirche ist erstmal eine Organisation, die dazu da ist, Jesus-Anhänger zusammen zu bringen und ihnen eine Struktur an zu bieten,um sich leichter zu treffen und in ihrem wachsenden Vertrauen zu Gott zu begleiten. 

Wenn eine Organisation an die Stelle Gottes tritt, wird´s problematisch.

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Ein Christ zu sein hat überhaupt nichts damit zu tun, ob man katholisch, evangelisch, freikirchlich oder anderen Denominationen angehörig ist.

Als Christ kommt es darauf an, an Jesus Christus und das Evangelium zu glauben. Das Vorbild sollten die Beröer sein, die alles, was sie sie gehört und gelesen haben anhand der Bibel überprüft haben (Apostelgeschichte 17,11). Es kommt also nicht darauf an, was bestimmte Kirchen oder Gemeinden lehren, sondern nur auf Gottes Wort, die Bibel.

Schau dir einfach mal ein paar Kirchen, Freikirchen und freie Gemeinden an und besuche ihre Veranstaltungen. Du kannst dich einer Gemeinde anschließen, in der du dich wohlfühlst, wo die Leute nett, freundlich und liebevoll sind und in der eine bibeltreue Verkündigung stattfindet.

Sehr interessant ist auch folgender Artikel, der sich mit der Frage beschäftigt, wann man ein Christ ist: http://gottesbotschaft.de/?pg=2194

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Nein, man muss nicht der katholischen Kirche angehören, wenn man Christ ist. Es gibt noch viele andere Kirchen, die sich ebenfalls auf die Bibel und genauer auf die Lehren Christi beziehen.

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  • Die Geschichte der R.K.Kirche ist 2000 Jahr alt und glaube mir, hier gibt es sehr viel mehr als die zwei Klischees auf die man  dich zurechtgestutzt hat .(Sündenfreikauf, Kindesmissbrauch, etc.)Hier gibt es sehr viel Gutes und sehr viel schönes ,sofern man bereit  ist auch mal das zu betrachten .(in der Zeitung und auf Pro 7 wirst du davon allerdings nichts hören .
  • Der "Sündenfreikauf "war ein Missbrauch und keine offizielle Lehre der Kirche wo man sich den Himmel erkaufen könnte . Den Himmel bekommen wir all durch die Erlösung das Opfer am Kreuz ,also die Gnade Gottes ....als Geschenk .
  • Und kindesmissbrauch findet gerne auch in Sport vereinen statt ,und in Schulen ..willst du nun nie mehr zu Schule gehen und niemals einem Sport Club beitreten deshalb ?
  • Und es war die Feministin Alice Schwarzer die sagte :Missbrauch ist keine Erfindung der R.K.Kirche sondern ein Problem der ganzen  Gesellschaft .
  • Kirche ist die Gemeinschaft der Gläubigen ,Gläubige sind immer auch Sünder  egal in welcher Kirche sie sich befinden .Was ist daran eigentlich so komisch ?Christus hat  die Kirche für die Sünder.. hinterlassen ...nicht für die die schon perfekt sind .Die brauchen ja keinen Gott und keinen Jesus Christus .Die sind dich schon so perfekt und brauchen nicht mal einen Gott.sie sind sich selbst  sogar Gott.
  • Es gibt auch freie Christen da wird dann allerdings auch ein freies Evangelium gelehrt .Meist ist dort dann keine Sünde mehr existent oder dann  sogar das atmen Sünde sein soll .
  • Da bleibe ich lieber Römisch katholisch wo ich mit über 30 Jahren eingetreten bin und wo ich den Apostolischen Glauben leben kann ,und die Hiligen   Sakramente empfangen kann, in denen Jeus Christus in der Kirche weiterwirkt so wie er es uns verheißen hat .

.http://www.kath.net/news/25970

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Ich bin der festen Überzeugung, dass der Glaube an Gott absolut nichts mit der Zugehörigkeit zu einer Kirche zu tun hat.

Du kannst auch alleine beten! 

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Kommentar von hambuurg3313
21.03.2016, 12:38

Wenn ich zum Beispiel in meiner Heimat (Polen) bin, dann heißt es immer "OH MEIN GOTT DER JUNGE IST SATANISCH ER GLAUBT NICHT AN DIE KATHOLISCHE KIRCHE."

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Nur weil Du keiner genauen Konfession zugehörst, bist Du noch klange nicht ohne Glauben.


Für manche mag es so sein, aber es gibt genügend Leute, die das verstehen.

Man kann durchaus nach christlichen.. menschlichen Richtlinien leben, ohne genau einer Truppe anzugehören.


Willkommen im Club.


Ich meine sogar,d ass die Menschen im Namen eines Gottes vieles tun,w as dieses.. irgendein.. höheres Wesen, Bewusstsein so nie wollte.



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christ ist man nur, wenn man die aufgabe der liebe in der welt erkannt hat

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Wozu einer Konfession angehören?

Der Herr Jesus sagt: "Wo zwei oder drei zu meinem Namen hin versammelt sind, da bin ich in ihrer Mitte." Matthäus 18,20

Auf diesem Grundsatz, haben sich die ersten Christen versammelt und so versammeln sich auch heute noch viele Gläubige.


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Kommentar von helmutwk
23.03.2016, 11:14

... und solche Versammlungen nennen sich meist Kirche oder Gemeinde.

Ach ja: das griechische Wort für "versammeln" heißt synago, das griechische Wort für "Versammlung" ist somit synagoge.

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Du musst an gar keine Kirche glauben, nur weil Du Christ bist.

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Thema Religion: garnicht gut es gibt zu viele Meinungen und doch weißt keiner was richtig ist oder falsch 

Ich kann dir nur meine Ansicht zeigen.

Habe in mein Leben so viele Religion kennengelernt sowie Astrophysik aber doch ist alles gleich die glauben immer an ein hohes Leben im Universum. 

Bin selber Christ und trage immer ein Rosenkranz aber diese bedeuteung hat bei mir viele Gründe (hören Wesen glauben,glücksbringer,Vater gestorben,mein Markenzeichen usw.)

Ich glaube schon das da was ist.ich kann dir aber nicht sagen was das ist 

ob das der Gott ist oder ein alien 

Der Punkt ist das ist meine Ansichten.

Mach dir selber ein Bild schaue alle Religion an sowie Astrophysik ;D 

Viel Erfolg 

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Was hat Christsein mit der Kirche zutun?

Christsein heißt doch, daß man christus nachfolgt. Und was ER von Dir will, findest Du am ehesten in der Bibel, völlig unabhängig von irgendeiner Kirche - die meistens noch das Wort der Bibel verdrehen und die Leute davon abhalten, CHristus nachzufolgen.

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Nein. Du brauchst keine Einrichtung um an Gott zu glauben.

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Grüß Dich hambuurg3313!

Wenn Du unbedingt Christ sein möchtest, könntest Du auch aus der Kirche austreten. Deine Gesinnung bliebe dieselbe, oder?

Das sagt ein Atheist zu Dir ;-) LÄCHEL

Herzlichen Gruß

Rüdiger

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Du kannst an das glauben was Du willst.

Ich bin sogar der festen Überzeugung, daß ALLE Religionen nur ihrem Selbstzweck dienen und nichts mit Gott wirklich zu tun haben. Daher erscheint mir ein Glaube an die Regeln und Rituale einer Kirche/Religion auch als eine Fehlleitung.

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Kommentar von Hooks
21.03.2016, 13:05

Genau.

In der Bibel haben wir es deshalb auch nicht mit einer Religion, sondern mit einer PERSON zu tun, nämlich Jesus Christus.

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