Wir sollen nicht Richter spielen. Das tut der Herr allein.

Aber ich vermute mal, wenn sie von Jesus als Retter nie etwas gehört haben, wird sich Gott, der Vater, barmherzig zeigen.

Wer die Botschaft aber kennt und ablehnt, wird auch nicht auf die Party von Gott gezwungen werden.

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Das ist einfach nur ein arroganter, herablassender und sehr gehässiger Vorwurf, den einige Antitheisten an den Haaren herbeigezogen haben, um zu provozieren oder die Gesellschaft zu spalten, Menschen gegeneinander aufzuwiegeln.

Einfach ignorieren und weitergehen.

Die Ursachen für diesen Hass habe ich noch nicht abschließend erforscht. Möglicherweise ein traumatisches Erlebnis in der Kindheit, das im Laufe der Zeit zu einer Anti-Haltung geführt hat. Oder schiere Missgunst und Neid auf Menschen, die mit ihrem Leben klar kommen, obwohl sie nicht das eigene Weltbild teilen.

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Ein unumstößlicher Beleg dafür, dass der Mensch eben gerade nicht von Hause aus gut ist und nach höherem strebt.

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Wenn das "Steueramt" Steuern eintreiben will, wird es das auch tun.

Erpressen lässt sich der Staat nicht, wir leben ja nicht in einer Bananenrepublik.

Allerdings muss man in Verhandlungen natürlich Kompromisse machen und Optionen durchdenken.

Wenn es für einen Arbeitgeber zu unattraktiv wird, hier zu produzieren und ihm einfach zu viele Stolpersteine in den Weg gelegt werden, dann darf er darüber nachdenken, ins Ausland abzuwandern. Das kann man Erpressung nennen oder wirtschaftliche Abwägung.

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Das liegt daran, dass die Welt komplex ist und einfache Antworten auf vielschichtige Fragen meistens falsch und gefährlich sind.

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Leider werden Christen an vielen Orten auf der Welt verfolgt.

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Natürlich würde sich Gott freuen, wenn sich möglichst viele Menschen zu ihm bekehren. Gott weiß, was gut für uns ist. Wie ein guter Vater.

Aber die Bibel weiß auch, dass wir Christen wie das Salz auf dieser Erde sind. Mit Salz geht man sparsam um.

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Könnte passieren.

Man sollte halt den Menschenverstand nicht an der Garderobe abgeben und maßvoll bleiben - das gilt sowohl für Männer als für Frauen.

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Jesus Christus. Das ist allerdings keine Religion, sondern eine Glaubensüberzeugung.

Allerdings sollte man sich dazu mit der Bibel befassen und keine antitheistische Propaganda ungeprüft nachquatschen.

Jedenfalls kann dir Jesus dabei helfen, ein offener, neugieriger, lebensfroher, positiver, weltoffener Mensch zu werden. Dann musst du nicht in Zynismus, Verbitterung und engen Denkschablonen enden, wie es einigen Gegnern des Glaubens leider passiert.

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Nein, das würde ich so nicht unterschreiben.

Ja, wo Menschen sind, da "menschelts", das heißt, es wird immer Sympathien und Antipathien geben.

Und ja, wir sind auch eine Leistungsgesellschaft. Im Kindergartenalter werden wir zu Kommunisten erzogen (gib den Bagger auch mal ab), und im Schulalter schlägt es dann in Egoismus um (lass niemanden abschreiben).

Das Leben ist keine Ponyhof. Man sollte sich frühzeitig um ein stabiles Selbstbewusstsein kümmern bzw. bei seinen Kindern darauf hinarbeiten, dass sie ein solches erwerben.

Was der eine als Mobbing empfindet und sogar krank davon wird, geht einem anderen am Allerwertesten vorbei.

Es liegt an uns allen, in Familie, Schule, Arbeitsstelle, Uni, Kindergarten, Verein und bei den eigenen Kindern darauf zu achten, dass man einen anständigen und fairen Umgang miteinander pflegt - auch wenn wir Konkurrenten sind.

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Abgesehen von den Flüchtlingen ist die Politik im allgemein groszügig und sozial

Das heißt, die Flüchtlinge aufzunehmen war NICHT großzügig und sozial?

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Man sollte auf jeden Fall Interesse an Computern und ihrer Arbeitsweise haben.

Es ist ein Unterschied, ob man sich in Minecraft und mit den Features aktueller Grafikkarten auskennt, oder man gerne Programme und Skripte schreibt, sich für mathematische Problem interessiert.

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Wie viele Bibelstellen reichen aus um eine Lehre oder Idee ausreichend zu belegen sprich den sogenannten Kontext korrekt zu beachten?

Immer wieder wird argumentiert, man würde den Kontext nicht beachten wenn man einen Bibelvers bringt und zum Beispiel sagt, dieser Vers belegt ebenfalls, Jesus ist Gott. Daher mal eine simple Frage, wie viele Bibelstellen sind nötig um ausreichend Kontext zu haben?

Ich mache das mal vor. Die These lautet. Gott selbst wurde in Jesus Mensch und daher ist Jesus Gott. Dazu müssen folgende Punkte in der Bibel zu finden sein

  1. Damit das möglich ist, muss Gott allmächtig sein und omnipräsent. Zu Allmächtig gibt es zig Bibelstellen, dass er Omnipräsent ist dazu kenne ich 2 Bibelverse, gibt sicher mehr.
  2. Da Gott wahrer Mensch wurde, also leiden und sterben konnte muss es Bibelstellen geben, die zeigen, Jesus wusste in diesem "Zustand" nicht alles, was er als Gott weiss, er litt, er betete zu Gott und der Vater, der auch Gott ist ist größer als der Sohn. Dazu gibt es hunderte von Bibelstellen.
  3. Die Bibel muss expliziert sagen, dieser Jesus ist Gott. Nicht ein Gott, sondern Gott der Allmächtige, der wahre Gott, der Schöpfer. Dazu gibt es gut ein Dutzend Bibelstellen die ich kenne.
  4. Gott muss, wenn er gleichzeitig im Himmel und auf Erde agiert aus mehreren Personen bestehen die unabhängig handeln. Dazu gibt es hunderte von Bibelverse die das bestätigen.
  5. Jesus muss angebetet werden, Eigenschaften haben, die nur Gott hat, ewig sein, nicht erschaffen sein usw. Auch dazu gibt es dutzende von Bibelstellen.

Also unter dem Strich kann man die Aussagen, Jesus ist Gott und was damit zusammenhängt mit mehr hunderten von Bibelstellen belegen.

Ist das ausreichend Kontext damit eine Lehre als biblisch oder wahrscheinlich biblisch akzeptiert wird? Wenn nicht, wie viele Bibelstellen muss ich als Minimum vorlegen damit nicht die Kritik kommt "Aus dem Kontext gerissen"?

Was meint ihr?

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Es ist ja nun mal so, dass besonders der Punkt "Jesus ist Gott" oder "nur" der Sohn Gottes umstritten ist, bzw. die Zeugen Jehovas das anders sehen als andere Christen.

Sie haben dafür genauso viele Argumente und Bibelstellen wir du oder ich dagegen.

Die Frage ist: Ist das relevant? Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch ihn. Das ist die wichtigste Botschaft des Evangeliums.

Ich persönlich sehe das nicht als Streitfrage an, solange Jesus das Zentrum, der Eckstein ist.

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Die Informationen sind sehr sehr dürftig.

Spontan fällt mir da nur ein, dass dein Provider oder wer oder was auch immer in PHP zum Versenden eingetragen ist, jetzt auf einmal zum Beispiel TLS erzwingt.

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