Dann würde man Videos sehen, wo Araber verprügelt werden. Also nix besser.

ABER... die Prügler in solchen Videos verprügeln andere nicht, weil sie Araber sind, sondert weil sie ganz einfach Armlöcher sind. Dass sie Araber sind ist dabei so gravierend wie deren Schuhgröße.

Die Spackos von der AfD nutzen sowas aber, um Hass zu säen, um Grenzen aufzubauen, um Menschen zu trennen in Solche und Solche. Sollten die jemals die Macht erhalten (was ich für ziemlich unwahrscheinlich halte), würde dieses Land nachhaltigen Schaden erleiden.

Die AfD ist eine Schande für unser Land, eine Schmach für unser Volk.

...zur Antwort
Bin Nachtaktiv

Extrem. Ich komme nie vor 02.00 Uhr ans Schlafen, manchmal wird es 04.00 Uhr.

Die Nacht ist aber immer um 08.30 Uhr zu ende.

...zur Antwort
Nein

Ich bemühe mich, gar nichts zu glauben, sondern mich an Fakten zu halten.

Für Götter gibt es keine Fakten. Also ist es vernünftig, nicht von ihrer Existenz auszugehen.

...zur Antwort

Eine seltsame Frage. Natürlich sind die Zahlen echt.

Die Frage wäre aber, ob sie korrekt sind. Das in Zweifel zu ziehen ist ohne faktenbasierten Anfangsverdacht nicht gerechtfertigt.

Welchen Anfangsverdacht hast Du, dass Du diese Frage stellst?

Es gibt zwei Unschärfebereiche hierbei.

Zum einen werden als Coronatote Menschen gezählt, die sowieso bald gestorben wären an ihren Grunderkrankungen.

Zum anderen wird es auch viele Coronatote geben, die gar nicht erfasst werden.

...zur Antwort

Ich würde alles einer einfachen Regel unterwerfen: Gut ist, was den Menschen aktuell und nachhaltig nutzt.

An diesem Maßstab gemessen, würde sich eine völlig andere Republik darstellen.

Eine Wirtschaft darf kein Selbstzweck oder Profitmaschine sein, sondern muss den Menschen dienen. Das hat nichts mit Sozialismus zu tun. Die Shareholder wären das Volk statt Einzelner, die unanständige Reichtümer anhäufen.

Alle Bereiche der Daseinsvorsorge wären in öffentlicher Hand ohne die Absicht, Profite zu erzielen, die aus dem Unternehmen externalisiert werden. Also keine Gewinnerzielung, sondern Rückfluss ins Unternehmen.

Zu große Abstände in der Vermögensstruktur würden durch gestaffelte Steuern abgemildert.

Hierzu würde ich ein "Klassensystem" einführen. In Abhängigkeit des Einkommens wird jeder einer von z.B. 5 Gruppen zugeordnet.

Gruppe 1 wäre dann z.B. die der Einkommenslosen. Diese hätten kostenlosen Zugriff auf alle Belange der Daseinsvorsorge, ÖPNV, Schule, Universität, Schwimmbäder, Vereine usw.

Das staffelt sich dann bis Stufe 5 derer, die richtig gutes Geld verdienen. Also schon im höheren 6-stelligen Bereich. Diese müssten für alle Belange der Daseinsvorsorge bezahlen. Also Straßennutzung, Schule, usw.

Wer soviel Geld verdient, hätte keinen Anspruch darauf, gemeinschaftsfinanzierte Bereiche kostenfrei zu nutzen.

Dazwischen diverse Abstufungen.

Studieren wäre generell kostenfrei. Wer allerdings frühestens 5 Jahre nach Beendigung des Studiums einen Job hat und Geld verdient, muss seine Studienkosten in Abhängigkeit des erzielten Einkommens zurück zahlen.

Bei der nur möglichen gesetzlichen Krankenversicherung gäbe es für die hohen Einkommen eine Obergrenze. Niemand müsste eine Lebertransplantation selbst bezahlen.

Es bekäme jeder Volljährige einen Ausweis, der klar macht, welcher Gruppe man angehört. Gruppe 1 einen grünen, der bei Vorlage als Fahrkarte im Bus, als Eintritt im Museum, als Grundlage von diversen Anträgen usw. gilt. Gruppe 5 einen roten, der die Zahlungspflicht dokumentiert.

Ein Wechsel zwischen den Gruppen wird bei Veränderung des Einkommens automatisch vollzogen.

Das ist natürlich mehr ein Richtungshinweis als ein ausgearbeites Konzept. Es wäre aber mein Bestreben, etwas in dieser Richtung einzuführen.

...zur Antwort

Alle Arten sind Folge einer ununterbrochenen Entwicklung vom Beginn des Lebens bis heute.

Angefangen hat das mit einer Zelle. Dann ist die Komplexität immer weiter gewachsen. Zellen haben sich zusammen geschlossen, dann spezialisiert, immer komplexere Verbünde gebildet und "Arbeitsteilung" weiterentwickelt.

Über unzählbare Generationen sind so auch die Säugetiere entstanden. Zur Zeit des Aussterbens der Saurier vor 65 Millionen Jahren waren unsere Vorfahen kleine, rattenähnliche Tiere, die in Erdbauten lebten.

Durch die Veränderung der Lebensbedingungen haben sich immer wieder Spezialisierungen entwickelt.

Hierzu gehört auch der Stammbaum der "Hominoidea".

Die Entwicklung der Affen findest Du hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Affen

Tatsächlich ist es so, dass auch wir taxonomisch Affen sind. Mit den heuten lebenden anderen Affenarten haben wir gemeinsame Vorfahren.

...zur Antwort

Natürlich kann er das sein. Ebenso könnte es ein blau-weiß kariertes Kaninchen sein. Man weiß es halt nicht.

Es ist ja nicht so, als würden wir das Anforderungsprofil für den Job "Gott" kennen. Was muss ein Gott können und draufhaben, um die Stelle zu bekommen? Wer legt das fest?

Der Gott der Bibel ist ein ziemlich menschenverachtender Despot. Aber disqualifiziert ihn das als Schöpfer?

...zur Antwort

Du willst also aus Bequemlichkeit ein Fach wählen, dass Dich nicht interessiert und das völlig überflüssig ist, statt eines der faszinierendsten Fächer überhaupt zu lernen?

Was ist für Dich auf Deinem weiteren Lebensweg wichtig? Wovon kannst Du Dir einen Vorteil erwarten? Was bringt Dir mehr Befriedigung?

...zur Antwort
Bin gegen die Todesstrafe

Die Todesstrafe ist nutzlos, menschenverachtend und barbarisch.

...zur Antwort

Weil wir in einem Rechtsstaat leben. Eines der höchsten Güter, dessen wir uns stolz gewiss sein dürfen.

Die Justiz ist gehalten, jeden Fall individuell zu behandeln. Die von Dir vorgeschlagene Methode wäre unmenschlich, realitätsfern und verfassungsfern.

Unser Justizsystem hat zur Maßgaben, resozialisierend zu wirken. Es geht nicht primär ums Wegsperren. Und schon gar nicht um Rache oder ähnliche unmoralische Ideen.

...zur Antwort
Nein anderes

Es sind nicht alles Egoisten. Da sieht man auch Verschwörungstheoretiker, Aluhutträger, Blitzbirnen, braunes Gesocks und mitunter sogar zu recht besorgte Bürger.

Natürlich ist Corona eine Scheiß Situation. Aber es ist doch völlig normal, dass unseren Freiheiten Grenzen gesetzt sind. Dafür gibt es Gesetze. Und eines der mächtigsten ist das Seuchenschutzgesetz,

Ich finde auch manche Maßnahmen übertrieben, falsch oder ungerecht. Aber ich bin bereit, für eine begrenzte Zeit einen Teil meiner Rechte nicht wahrzunehmen. Niemand hat mir diese Rechte gestohlen. Ich verzichte nur auf deren Wahrnehmung. Das nennt man soziale Verantwortung. In einer Demokratie muss die Minderheit die Entscheidung der Mehrheit akzeptieren. Sonst funktioniert Demokratie nicht. Und die Mehrheit muss die Minderheit schützen. Das tut sie aktuell.

Ich möchte die Krakeeler sehen, wenn sie persönlich Verantwortung übernehmen müssten für solche Entscheidungen.

...zur Antwort

Als mir von 40 Jahren der Sohn des Pastors eine Einführung an der Kirchenorgel gegeben hat, hat er Blues gespielt. Und noch allerhand andere Sachen.

Der alte Herr ist wohl ein verbitterter, lebensfremder Mensch. Sowas ist kein Maßstab. Einfach ignorieren.

Du solltest aber keine Hemmungen haben, auch nicht sakrale Titel zu spielen. Musik ist immer edel und würdig. Die Orgel ist ein so schönes Instrument, dass man sie nicht kastrieren sollte.

Hau in die Tasten, was Dir gefällt. Außer vertrockneten Menschen wird Dir das keiner übelnehmen.

...zur Antwort

Whistleblower sind ein wichtiges Korrektiv einer verlogenen Struktur. Sie decken auf, wass im Interesse der Menschen aufgedeckt gehört.

Das System versucht diesen Überdruckventilen des Gewissens den Hahn abzudrehen. Das ist unmoralisch.

Whistleblower sind die Helden der Informationsgesellschaft und sollten in Ehrer gehalten und wertgeschätzt werden.

Dem Rechnung zu tragen können Filme einen Beitrag leisten.

...zur Antwort
Womöglich

Dann wäre ich 78. Das könnte bei etwas besserer Pflege klappen.

Aber warum gerade 2044?

...zur Antwort

Wenn Du an keinen Gott glaubst, bist Du Atheist. Hierfür muss man nicht etwas machen, sondern etwas sein lassen: nämlich an Götter zu glauben.

In den meisten Fällen sind Atheisten darauf bedacht, die Welt mit dem Verstand zu betrachten. Hierzu gehört auch, dass die Prinzipien von Logik und Wissenschaft anerkannt werden.

Wer das tut, ist dann auch Agnostiker. Der Agnostiker erkennt an, dass es unmöglich ist, über die Existenz von Göttern eine den wissenschaftlichen Standards genügende Aussage zu treffen. Der Atheist geht davon aus, dass es keine Götter gibt, der Agnostiker erkennt an, dass die Existenz von Götter nicht ausgeschlossen ist.

...zur Antwort