Wie kann der Mensch ungläubig bleiben, wenn er die Not und Sünde in der Welt und bei sich sieht? Wieso will er nicht einsehen, daß diese Welt und man selbst dringendst Hilfe und Erlösung braucht? In Jesus Christus öffnet Gott die Tür...(Johannes 14,6 , 3,16). Nicht Gott sondern der Mensch steht in Verantwortung! Gott tat schon alles im Evangelium um zu retten was verloren ist.

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Du sagst es...

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Wenn der Hahn kräht auf dem Mist, ändert sich das Wetter oder es bleibt wie es ist!

(Schwäbische Weisheit)

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Lasse bitte Gott aus diesem esoterischen Geschwurbel heraus, denn DAMIT hat der eine, biblische Gott und Jesus Christus nichts zu tun. Wer oder was soll ein Geistführer sein? Das sind Dämonen! Glaube an das biblische Evangelium (Johannes 3,16). Alles andere ist Selbstbetrug.

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Du kennst sie nur über das Internet? Die Realität ist oft anders. Wenn sie inaktiv ist will sie das vielleicht so? Und solche öffentlichen Symphatiebekundungen (wobei du da noch weiter gehst) sind wohl auch nicht jedermanns Sache und bewirken womöglich nicht das, was du dir erhoffst!?

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Welcher Glaube? Die Menschen glauben ja an alles Mögliche und Unmögliche. Das wäre erst einmal zu klären? Jemand der an das "fliegende Spaghettimonster" glaubt, der sollte sich sicherlich gegen seinen Glauben und für einen anderen Menschen (den man liebt) entscheiden.

Wäre es der Glaube an Jesus Christus - wäre jeder faule Kompromiss absolut die falsche Entscheidung, weil man ja für nichts und niemanden die Vergebung seiner Sünden aufgeben sollte. Und wer das verlangen würde, weiß nicht was er fordern würde.

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Müde und kaputt vom Leben? Wie alt bist du denn? Sicherlich muss man immer auch kämpfen und lernen sowie an sich arbeiten und manche Leute ertragen die einem auf die Nerven gehen. Aber das kennen wir alle mehr oder weniger. Wenn du mal wirkliche Not und echten Verlust erlebst und wertschätzt wie gut es dir im Gegensatz zu anderen geht (z.B. den Jugendlichen im Moment in der Ukraine) dann würdest du vermutlich anders denken. Was willst du denn beim Psychologen? Was hattest du denn für eine schwere Vergangenheit? Wie lange ist das her?

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Ganz einfach: Weil es weder unrealistisch noch irrsinnig ist!

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Es war der Tag der Kreuzigung. Und ans Kreuz ging Jesus freiwillig wegen unserer Sünden. Also ist es eher ein Tag der Besinnung und der inneren Einkehr bei sich selbst. Man sollte daran denken, daß dies ein Opfer aus Liebe war weil wir so verkehrt, sündig und oft unbelehrbar sind. Gott musste uns nicht erlösen, aber er tat es dennoch aus Gnade und Liebe. Dafür darf man natürlich dankbar sein und sich freuen. Davor ist aber auch Einsicht, Reue und Demut nötig, damit man begreift was da am Kreuz von Golgatha für mich geschehen ist - sofern man Jesus als Heiland angenommen hat!

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Der gläubige Philosoph Immanuel Kant (1724-1804) schrieb zum Thema einmal folgendes: ''Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen''. Wenn man aus Faulheit und Desinteresse nicht reflektiert, und die Dinge nicht hinterfragt, ist das, was daraus folgt, auch meist selbstverschuldet. Man kann also sagen, wer unmündig ist, lebt in einem gewissen Abhängigkeitsverhältnis und ist dabei in manchem, dem Wohlwollen und der Sympathie oder auch den Launen anderer ausgesetzt. Im Grunde betrifft das irgendwo alle Menschen.

Also auch Reiche, Kluge und Mächtige, denn unmündig sind wir, in Bezug auf Gott, durch die Sünde ersteinmal alle! Ob man das nun einsieht oder nicht, ändert daran nichts. Menschen, die zwar irgendwie glauben, aber keine wirkliche Sündenerkenntnis haben, und sich somit für annehmbar vor Gott halten, sind unwürdig und gleichzeitig unmündig, weil sie die geistlichen Realitäten nicht sehen und erkennen (wollen). Echte Aufklärung kommt hier nur von Gott selbst, indem Menschen sich glaubend mit dem Wort Gottes beschäftigen.

Dadurch, indem man an das Evangelium glaubt und von neuem geboren wird (Johannes 3,3), macht einen das frei und mündig nach Gottes Willen, der uns dazu befreit hat (Galater 5,1). Das Wissen um die Gnade, Fürsorge und Abhängigkeit Gottes, macht uns frei. Kant sagte: ''Die wahre Weisheit ist die Begleiterin der Einfalt''. Ohne Jesus können wir nichts tun - auch nicht glauben (Johannes 15,5). Jesus sagte: ''Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei'' (Johannes 8,36). Das Unwirkliche am Glauben ist, ihn als etwas Anderes zu sehen, denn als Geschenk und eine unsichtbare Kraft, die aus Gnade zu unserer Seelen Seligkeit führt (1. Petrus 1,9).

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Weil es nicht um Religionen geht! Es geht um Jesus Christus und das biblische Evangelium!

Er sagte in Johannes 14,6: "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich"!

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Wäre nach deiner Logik dann Unverheiratetsein eine Bestätigung für fehlende Liebe? Vielleicht schon! Man könnte ja auch argumentieren, daß wer ohne Heirat zusammen sein will, hat die Absicht sich eine Hintertür offen zu lassen, falls etwas Besseres kommt oder man irgendwann gelangweilt ist. Wenn der Reiz einmal weg ist, bleibt meist nur noch der Charakter übrig - für einige wohl zu wenig. Heiraten hat durchaus auch etwas mit Ernsthaftigkeit, Ehre und Einstellung zu tun. Liebe ist es, wenn man zusammenhält auch wenn nicht immer alles perfekt ist. Ausnahmen bestätigen die Regel.

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Als Klasse zur Beerdigung gehen?

Hallo Zusammen!

Letztens ist von unserem Schulkolleg sein Vater gestorben und er ist leider psychisch komplett zusammengebrochen. Meine Klasse hat sich dazu entschlossen zur Beerdigung seines Vaters zu gehen, um unserem Schulkollegen auf diese Art zu unterstützen. Jeder, außer ich, sind der Meinung, dass wir genau an diesem Schultag, wenn die Beerdigung stattfindet, gehen sollen. Das Problem ist, dass ich irgendwie nur schlecht trauern kann, wenn jemand gestorben ist, den ich überhaupt nicht kenne. Und zum anderen bin ich der Meinung, dass es uns nicht angeht und eine Familienangelegenheit ist.

Ich bin natürlich traurig, dass sein Vater gestorben ist, eigentlich kannte ich ihn auch einigermaßen und hab mein Beileid ausgesprochen, aber ich weiß nicht, ob es überhaupt richtig ist. Vielleicht will er auch nicht, (er weiß nicht mal, dass wir zu r Beerdigung kommen). Meine Meinung habe ich nicht zur Klasse gesagt, da ich sonst als kaltloser Mensch bezeichnet werde, was ich eigentlich nicht bin. Auch in meinem Umfeld habe ich noch nie gehört, dass man als Klasse zur Beerdigung geht, wenn von einem Schulkollegen der Vater oder Mutter gestorben ist. (Wenn der Schulkollege selbst gestorben ist es natürlich anderes, das weiß ich.)

Ich gehe natürlich schon zur Beerdigung, ich mache da keinen großen Aufstand hier, aber ich hätte gerne von euch gehört, ob es so normal ist oder ob ich wirklich ein „böser“ Mensch bin, wenn ich so denke😅.

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Kläre das mit der Familie des Verstorbenen.

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Rede mit deiner Mutter. Wenn sie manches entscheidet dann wird sie dafür sicherlich eine Begründung haben? Frage sie danach. Ansonsten musst du das akzeptieren was sie als Erziehungsberechtigte entscheidet. Gibt es auch einen Vater der da mitreden kann? Du solltest auch verstehen, daß die Zeiten gefährlich sind und da ist man als Mutter und Vater seinen Kindern gegenüber eben vorsichtig. Sie lieben dich ja trotzdem nehme ich an. Alles Gute!

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Kommt darauf an wo du suchst und auch warum? Einen Menschen kann man normalerweise auch nicht im Vorrübergehen kennenlernen. Leider nimmt man sich heutzutage kaum mehr Zeit dafür. Alles nur noch oberflächlich und ohne Ruhe. Am Besten mit gutem Beispiel voran gehen.

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Was verbindet sich denn mit der Taufe? Eine Mitgliedschaft kann man nicht durch Taufe bekommen, sondern man wird getauft als Zeugnis vor der sichtbaren und unsichtbaren Welt daß man sich zu Gott (Jesus Christus) bekennt. Das ist der Sinn einer Taufe. Mitglied wird man durch einen Mitgliedschaftsantrag und deren freiwillige Unterzeichnung. Wer meint durch die Taufe wird man Mitglied oder gar Christ hat den Sinn einer Taufe nicht verstanden. Gläubig (Christ) wird man durch Glauben an Christus und nicht durch Mitgliedschaft in einer Kirche. Wer sich ohne Glauben taufen lässt ist ein Heuchler!

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