Das war ein Scharlatan

Zu behaupten Jesus habe die Kreuzigung bewusstlos überlebt, widerspricht den Aussagen der Bibel. Jesus wurde ein Speer in die Seite gestochen und es kam Blut und Wasser heraus, was ein eindeutiges Zeichen dafür war, daß er gestorben ist. Hier werden Lügen erzählt um den Islam zu stärken. Aber das ist eine Religion von unten und nicht von oben! Jesus Christus ist der Urheber des Heils und hat am Kreuz als Sohn Gottes freiwillig sein Leben in den Tod gegeben und ist am dritten Tage von den Toten auferstanden. Dies geschah zur Rechtfertigung vor Gott für die Gläubigen, die dadurch von ihren Sünden erlöst sind (Johannes 3,16; 14,8). Wer etwas anderes lehrt ist ein Irrlehrer und Lügner.

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Auf welche Weise forderte Jesus seine Jünger seinerzeit auf, seinen Nächsten zu lieben (Markus 12,31)? Er sollte es ''aus ganzem Herzen'' tun, nämlich ''wie sich selbst''. Es geht hier nicht um mich selbst, sondern um den Nächsten, mit dem man ebenso rücksichtsvoll, wohlwollend, freundlich und gütig umgehen soll, wie mit sich selbst. Paulus schreibt in Epheser 5,29: ''Denn niemand hat je sein eigenes Fleisch gehaßt, sondern er nährt und pflegt es, gleichwie der Herr die Gemeinde''. Somit ist klar, daß es nicht die Selbstliebe sein kann, die mich zum Ziel führt oder einen besseren Menschen aus mir macht, sondern die Liebe, die für andere aus mir herausströmt durch den Glauben an die Gnade Gottes im Evangelium.

Jesus stelle klar, daß wir ihm nicht dadurch dienen und nachfolgen, indem wir vor allem darauf achten selbst das Ziel der Liebe zu sein. In Matthäus 25,40 sagte Jesus: ''Und der König wird ihnen antworten und sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr einem dieser meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan!'' Das ist das Gegenteil davon zu meinen, daß je mehr ich mich selbst liebe auch Gott lieben muss. Das wäre nicht nur ein falscher Umkehrschluss, sondern auch eine andere Aussage dessen, was Jesus in dem Gleichnis sagte. Nächstenliebe ist nicht dasselbe wie Selbstliebe!

Was die Bibel explizit über Selbstliebe oder Eigenliebe (griech. philantos) sagt, lesen wir in 2. Timotheus 3, 1-5: ''Das aber sollst du wissen, daß in den letzten Tagen schlimme Zeiten eintreten werden. Denn die Menschen werden sich selbst lieben, geldgierig sein, prahlerisch, überheblich, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, gewalttätig, dem Guten feind, Verräter, leichtsinnig, aufgeblasen; sie lieben das Vergnügen mehr als Gott; dabei haben sie den äußeren Schein von Gottesfurcht, deren Kraft aber verleugnen sie. Von solchen wende dich ab!''. Wir leben in Zeiten, in denen das Evangelium immer mehr psychogolisiert wird. Hier wird nicht Jesus Christus, sondern der Mensch in den Mittelpunkt gestellt.

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Ist es nicht Gottes Schuld, dass Menschen sündigen?

Hallo. Ich bin ein Atheist und schon der Anfang der Bibel hat mich irritiert. Im folgenden betrachte ich die erste Sünde der Menschen mit folgenden Prämissen: 

-Gott ist allwissend, omnipotent und von seiner Natur aus liebend

Dem biblische Gott werden meines Wissens nach diese Eigenschaften zugeschrieben.

-Gott hat den Menschen mit einem freien Willen erschaffen, jedoch

-muss Gott ja auch die Parameter festgelegt haben, nachdem die Menschen handeln, schließlich hat er sie ja erschaffen

-da Gott allwissend ist, weiß er, obwohl der Mensch einen freien Willen hat, wie sich der Mensch entscheiden wird, da er ja alles weiß

Darum hätte Gott wissen sollen, dass der Mensch, wie er ihn erschaffen hat, vom Baum der Erkenntnis isst und so sündigt.

Daraus folgt doch, dass

 -Gott entweder nicht von seiner Natur aus liebend ist und den Menschen so erschaffen hat, dass er sündigt und daraufhin bestraft wird, obwohl wie Gott ihn wie angemerkt so erschaffen hat, dass er sündigen wird

-Gott nicht Allwissend ist und er nicht wusste, dass die Menschen, wie er sie erschaffen hat, sünden werden

-Gott nicht omnipotent ist und er die Menschen deshalb nicht so erschaffen konnte, dass sie nicht sündigen, obwohl er wusste, dass sie sündigen werden und er von Natur aus liebend ist, weshalb er es verhindern wollen sollte. 

Hoffentlich ist meine Verwirrung klar geworden und vielleicht kann die Frage ja auch zu Gunsten eines biblischen Gottes beantwortet werden.

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Auf vieles haben wir keine Antwort und das was wir wissen können, ist auch nur Stückwerk. Zuerst sollten wir davon ausgehen, daß es einen Gott gibt. Und zwar den biblischen Gott! Glauben heißt Vertrauen! Wenn es also einen allmächtigen, allwissenden und allgegenwärtigen Gott gibt (der es gut mit uns meint), dann sollten wir IHM auch vertrauen ohne immer alles zu verstehen. Gott ist größer als wir. Ja, Gott wusste schon vor Erschaffung des Menschen, daß er fallen und sündigen wird. Was Gott wollte sind keine Marionetten, sondern Kinder Gottes. Die Sünde (Unglaube, Ungehorsam, Bosheit, Emanzipation, Lüge, Hochmut etc.) hat zerstört, was Gott für den Menschen vorgesehen hat. Ein Heiliger Gott kann Sünde nicht einfach ignorieren oder ungestraft lassen. Der sündige Mensch muß erneuert werden - also keine Kosmetik. Aber wer kann Sünden wegnehmen und vernichten? Der Mensch selbst ist dazu nicht imstande. Also ist er verloren. Das muss einem klar werden. Gott hat nun entschieden (um die Sünde sterben zu lassen) einen Unschudigen zum Schuldigen und einen Sündlosen zum Sünder zu machen - stellvertretend. Die Bibel stellt uns das konkret im Evangelium von Gottes Sohn Jesus Christus vor (Johannes 3,16 und 14,6). Das ist die Lösung! Gott wurde Mensch und hat am Kreuz sein Leben gegeben zur Vergebung der Sünden. Sein Tod und seine Auferstehung wird zum Tod und zur Auferstehung der Gläubigen. Danach lebt man zwar noch in seinem zur Sünde neigenden Körper und in einer abgefallenen Welt, aber man ist dennoch neu geworden. Darin besteht dann der gute Kampf des Glaubens - sich dessen jeden Tag bewusst zu werden und zu glauben und zu vertrauen und seinen Weg zu gehen mit Gott.

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Die Zustimmung des Menschen!?

https://www.youtube.com/watch?v=DLMytl3JUi0

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Dreieinigkeit ist keine Lehre sondern Ausdruck dessen, was Gott für uns Christen sein will: Gott als VATER der sich uns zuwendet wie in dem Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas 15, 11-17). Wenn von Gott, dem SOHN die Rede ist, dann geht es um den Hinweis auf Jesus Christus, der am Kreuz die Vergebung der Sünden ermöglichte. Wo Gott als HEILIGER GEIST auftritt und bezeichnet wird, ist das ein Hinweis auf die Gemeinschaft die Gott mit den Seinen haben will (2. Korinther 13,13). Gott hat durch Jesus Christus auch die Welt erschaffen - Johannes 1, 1-4 (Schlachter 2000): ''Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist. In ihm war das Leben, und das Leben war das Licht der Menschen''. Das Wort wurde Fleisch - Jesus Christus! Gott selbst ist Geist, und wohnt in einem Licht wo keiner hinkommen kann (1. Timotheus 6,16). In Jesus Christus ist Gott offenbart. Vater, Sohn und Heiliger Geist sind eine Einheit, und wirken in allen schöpferischen, erwählenden und heilsbringenden Dingen zusammen. In allem, was das Leben an sich beinhaltet. Darum ist Jesus Christus auch ''das Leben'' (Johannes 14,6). Gott ist das Licht (Johannes 8,12) und bringt (ruft) zum Licht. Und logischerweise kann nur ans Licht gebracht (gerufen) werden, was zuvor blind in der Dunkelheit gewesen ist (Johannes 9,41). Dazu hat Gott alle Maßnahmen ergriffen, um heilsgeschichtlich mit, durch und am Menschen zu wirken, und sich zu offenbaren und seinen Willen mitzuteilen. Dies alles aus Gnade, Liebe und Barmherzigkeit. Dazu ist Gott als Schöpfer, Erlöser und Offenbarer nötig gewesen - bis auf den heutigen Tag!

Diese Offenbarungen sind allgemeiner Natur, einmal durch die Schöpfung ersichtlich (Römer 1, 18-20), und durch die Menschwerdung Gottes in seinem Sohn Jesus Christus (das Wort wurde Fleisch - Johannes 1,14) sowie durch den Heiligen Geist, der als Erneuerer, Erinnerer, Tröster, Versiegeler und Offenbarer wirkt und handelt (u.a. Lukas 12,20). Die menschlichen Begrifflichkeiten können Gott nicht erfassen. Man kann die Ewigkeit nicht denken. Ebenso das Wesen Gottes in seinen Offenbarungen verstehen. Gott ist mehr als die Summe seiner Segnungen. Im Himmel werden wir alles sehen - 1. Johannes 3,2: ''Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein; denn wir werden ihn sehen, wie er ist''. Dann werden wir den ''einen'' Gott sehen. Durch den Sündenfall erleben wir Gott so, wie es uns in der Bibel gezeigt wird: Als Schöpfer-Vater, als Erlöser in Jesus Christus und als Heiligen Geist, der das Leben aus Gott bewirkt und schenkt, und uns als Gläubige eine innige Beziehung zum ewigen Gott ermöglicht. Im Himmel werden wir das alles in einer Person sehen, denn dann sind wir am Ziel des Glaubens - 1. Petrus 1, 8-9: ''Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude, wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt, nämlich der Seelen Seligkeit''. Dann werden wir keine Fragen mehr haben, weil durch unser erneuertes Herz uns ganz neue Welten eröffnet werden - Matthäus 5,8: ''Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen''.

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Wenn du gläubig bist (nicht zwangsläufig dasselbe wie religiös sein), dann solltest du dich an die Bibel halten und nicht zweifeln oder solche gedanklichen Szenarien kreieren. Es ist wohl wahr, wenn alles nie existent wäre, dann würde man wohl verzweifeln und verrückt werden das zu Ende zu denken. Aber das wäre ja auch eher philosophisch und führt letztlich nur zu mehr Fragen und ist ziemlich sinnlos. Gott ist das Leben in Person (Johannes 14,6). ER lebt und wir sollen auch leben - über den Tod hinaus. So sollten wir das glauben wenn wir uns Christen nennen. Wie wird man Christ? Durch Einsicht vor Gott sündig, schuldig und verloren zu sein. Und gleichzeitig wahrnehmen, daß Gott in Jesus Christus Mensch wurde (Johannes 3,16) und am Kreuz sein Leben gab zur Vergebung der Sünden. Nach drei Tagen ist Jesus auferstanden. Wer das von Herzen glaubt, annimmt und vor Gott im Gebet des Glaubens bekennt, der darf mit Hoffnung und über den Tod hinaus, sich auf den Himmel, das ewige Leben und die Erlösung freuen.

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Wenn du unbedingt rauchen musst, dann frage deinen Bruder einfach nach einer Zigarette anstatt zu klauen. Denkst du er merkt das nicht. Wenn er dir keine gibt, weil er weiß daß dies schädlich ist und er vielleicht schon abhängig sein könnte, dann akzeptiere das. Klauen und viele andere Dinge sind Sünden. Daß sich dein Gewissen nun meldet ist nicht falsch und eher positiv zu sehen. Wenn du ernsthaft an Gott glaubst, dann solltest du z.B. auch in der Bibel lesen. Da steht unter anderem, daß Gott Mensch wurde und zur Vergebung deiner Sünden ans Kreuz gegangen ist. Warum? Weil Gott dich liebt. Wir sollen nicht sündigen, aber wenn es passiert, wird einem vergeben - sofern man an Jesus den Gekreuzigten glaubt und Gott das auch im Gebet sagt. Alles Gute.

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Wie viele echte Christen kennst du denn? Sicherlich gibt es oberflächlich Gläubige - aber unter den Christen sicherlich nicht mehr als unter den Moslems. Worum es geht ist die Frage, was das Ziel des Glaubens ist und was das Problem des Menschen ist und wie man das lösen kann? Darauf hat allein die Bibel überzeugende Antworten: Das Ziel ist der Himmel und das ewige Leben bei Gott. Das Problem ist die Sünde, die uns für die Hölle qualifiziert. Die Lösung ist die Vergebung der Sünden durch den Tod und die Auferstehung von Gottes Sohn Jesus Christus, der am Kreuz freiwillig sein sündloses Leben gab (Johannes 3,16; 14,6). Alles das leugnet der Koran! Noch Fragen?

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Gottes Größe bedeutet ja nicht, daß immer alles möglich ist. Entscheidend ist hier nicht Gottes Größe sondern sein Wille! Wenn du unvorstellbar reich bist, kaufst du dir ja trotzdem nicht alles was man kaufen kann, oder?

Und der Weg zur Erlösung ist keine Sache menschlicher Entscheidungen und Vorstellungen, sondern eine Sache Gottes. Die Heiligkeit Gottes verlangt daß Sünde bestaft werden muss. Wer in den Himmel will, kann das nur ohne Sünden.

Da der Mensch sich nicht selbst erlösen kann, hat Gott die Menschen dadurch mit sich selbst versöhnt, indem er Mensch wurde in Jesus Christus und zur Vergebung der Sünden am Kreuz freiwillig sein Leben gelassen hat um es wieder zu nehmen in der Auferstehung (Johannes 3,16).

Dazu kann es keine Alternative geben, denn was könnte hier den Platz von Gottes Sohn einnehmen? Darum gibt es nur den einen Weg zur Erlösung - Jesus Christus, der Gekreuzigte (Johannes 14,6). Voraussetzung: Sündenbekenntnis und Glaube!

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Der Standart? Du solltest die Bibel zur Hand nehmen und nachlesen was dich in den Himmel bringt. Kein Allerweltsglaube, sondern der rettende Glaube an das biblische Evangelium von Gottes Sohn Jesus Christus, der freiwillig am Kreuz gestorben ist und von den Toten auferstand zur Vergebung der Sünden! Lies Johannes 3,16!

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Es gibt nach Gottes Maßstab keine guten Menschen. Wir sind alle verdorben, verloren und vor Gott in keinster Weise annehmbar. Darum ist es nötig eine Erkenntnis seiner Sünde vor Gott zu haben und im biblischen Evangelium von Gottes Sohn Jesus Christus die Lösung dieses Problems im Glauben zu erfassen. Am Kreuz starb Jesus zur Vergebung der Sünden stellvertretend. Und nach drei Tagen ist er von den Toten auferstanden. Genau das will der Teufel den Menschen abspenstig machen und sie daran hindern daran zu glauben. Der Teufel weiß, daß jeder Mensch verloren ist und diese Erlösung bitter nötig hat. Sicherlich gibt es Unterschiede bei den Menschen in ihrem Verhalten, aber ohne Vergebung geht jeder verloren. Der Teufel weiß das.

https://www.youtube.com/user/jorbaful/videos

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Einen Glauben, der alles in einen Topf wirft, braucht wirklich keiner. Es gibt nur einen Gott - der hat sich im biblischen Evangelium offenbart und heißt Jesus Christus! Die Frage ist warum man IHN braucht? Die Vergebung der Sünden (Johannes 3,16). Und dazu ist der Sohn Gottes als einzige Option erschienen (Johannes 14,6).

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Glaube an Jesus Christus als deinen Erlöser und Vergeber deiner Sünden, dann wirst du in den Himmel kommen (Johannes 3,16). Wie das im Einzelnen stattfinden wird, ist doch eher irrelevant. Bekenne deine Sünden und glaube an Gottes Sohn, der am Kreuz zur Vergebung der Sünden sein perfektes Leben gegeben hat, damit jeder der an ihn glaubt, nicht verloren geht.

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Naja, an was willst du dich dann halten? Was wäre die Alternative? Sicherlich kann nicht wirklich jemand in vollem Umfang nach der Bibel leben. Die Pharisäer haben das wohl damals versucht, aber sind letztlich nur zu Heuchlern, Schauspielern und hartherzigen Gesetzeslehrern geworden, die Jesus verärgert und provoziert haben.

Wer ist denn ein Christ? Sicherlich niemand der das daran festmacht, daß er Mitglied in der Kirche ist oder dort getauft wurde. Christ ist, wer persönlich angenommen hat (im begründeten Glauben) daß Jesus Christus als Sohn Gottes aus dem Himmel gekommen ist um zur Vergebung der Sünden sein Leben am Kreuz freiwillig für einen persönlich gegeben hat, und von den Toten auferstanden ist.

Das ist die Grundlage des rettenden Glaubens - Jesus der Gekreuzigte Heiland! Und wer das so sehen kann und in seiner Seele durch den Heiligen Geist erneuert ist, der will sich auch an das halten was die Bibel vorgibt und als sinnvoll erachtet für das Leben als Christ. Zum Beispiel beten, den Gottesdienst besuchen, Gutes tun, ein Zeugnis sein, Gott lieben, Mitchristen lieben, aus der Gnade leben etc. Die Bibel gibt viele praktische Beispiele.

Sicherlich machen wir auch dann noch Fehler und versagen. Aber wer ein Kind Gottes wurde, der weiß das auch und weiß sich auch trotz aller Schwachheiten die man immer noch hat, daß man erlöst ist und von Gott geliebt wird. Sollte man diese Liebe und Gnade dann nicht auch erwidern wollen? Sollte man nicht davon ausgehen, daß ein ewiger und allmächtiger Gott genau weiß, was für einen gläubigen Menschen gut ist und was nicht?

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Kann ich überhaupt Christ werden?

Wo soll ich anfangen?

Nun, von meiner momentanen Sicht aus bin ich Atheist.

Es gibt aber eine frei evangelische Gemeinde ganz in meiner Nähe, die ich kenne, seit ich ca. 16 Jahre alt bin.

Ich bin jetzt 22 & irgendwie hat es mich nie losgelassen.

Ich war über die Jahre in deren Gottesdiensten, auf Veranstaltungen usw. .

Doch richtig verbunden gefühlt mit Gott/Jesus habe ich mich nie...

Immer, wenn ich gebetet habe, habe ich nichts gespürt, nicht wie die anderen, die sich ganz klar in der Anwesenheit Gottes befanden.

Es gibt allgemein so unendlich viel, was mich zweifeln lässt.

Da wäre z.B. die Meinung zur Homosexualität, typischen Geschlechterrollen und warum Gott Leid zulässt.

Ich hab in meiner aktiven Zeit dort mit einigen Mitgliedern per Whatsapp & Facebook Kontakt gehabt, den wieder abgebrochen, wenn ich raus bin und den auch wieder aufgenommen, wenn ich doch wieder hingegangen bin.

Das klingt jetzt sicher blöd, doch irgendwie hätte ich gern so ein Leben wie die Frauen in meinem Alter dort.

Viele sind verlobt oder schon verheiratet, haben ein glückliches (Familien) Leben und blicken mit Hoffnung in ihre Zukunft, was ich von mir nicht gerade behaupten kann.

Gut, bei mir läuft auch nicht alles schlecht.

Aber ich denke, was ich meine, ist klar oder?

Klar braucht man Geduld, um sein Leben zu ändern, aber irgendwie denke ich, dass ich das einfach nicht kann.

Ich kann ja nicht einfach wieder hin, als wäre nichts.

Mir fehlt einfach eine Art Erlebnis, dass ich mich bekehre, z.B. dass ich einfach was spüre oder etwas passiert, wo ich denke "Gott hat sich mir gezeigt!"

Ich hoffe, dass mir jemand helfen kann. 

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Hallo,

hier gibt es einen christlichen Kanal auf dem viele Themen per Video besprochen und Fragen beantwortet werden. Wenn du willst schau dich dort mal um:

https://www.youtube.com/user/jorbaful/videos

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https://www.youtube.com/user/jorbaful/videos

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