Klar, ist doch ideal :) selbst weniger Platz wäre okay gewesen.

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Habt ihr es mal mit einer Trage probiert? Das normale Einschlafstillen hat bei meinem Sohn ungefähr im gleichen Alter nicht mehr geklappt, weil er einfach alles so aufregend fand. Ab da mussten wir immer zum Schlafen Tragen und dann ging es mit dem Ablegen und Stillen :)

Familienbett ist dann natürlich auch sehr hilfreich, denn normalerweise wachen Babys sofort auf, wenn man sie nach dem Tragen ablegt!

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April ist schwierig. Es kann sowohl warm als auch kalt sein.

Also ich rate da zum Zwiebellook in Größe 50/56. Für zuhause einfach Kurzarmbody und noch ein Langarmshirt drüber und dann noch Strumpfhose oder Strampler.

Wenn es doch schon arg warm ist, kannst du das Langarmshirt ausziehen und die Hose ggf. auch. Und ihn einfach nur im Body lassen. Oder einen Langarmbody anziehen, je nach dem :)

Meiner kam am 29.5. und er war die meiste Zeit zuhause nur im Kurzarmbody und Windel. Draußen erst recht, weils da noch wärmer war.

Zieh es so an, wie du dich anziehen würdest.

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Die meisten Babys spucken. Bei meinem hats ca. bis 4/5 Monate gedauert und heute macht er es auch noch manchmal wenn er viel gegessen oder getrunken hat. Der Grund:

Babys Schließmuskel, der von der Speiseröhre zum Magen führt, ist am Anfang noch etwas "unterentwickelt" und schließt deshalb nicht richtig. Es ist also völlig normal solange er weiterhin zunimmt und keine riesen Mengen (im hohen Bogen) erbricht.

Und zu der anderen Frage:

Ein 3 Stunden Rhythmus in dem Alter ist doch total lang! Meiner wollte alle 1-2 Stunden stillen. Als er so klein war manchmal auch alle 30 Min. Heute hält er es auch nicht viel länger aus als 2- 2 1/2std, aber eher aus einem anderen Grund.

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Normalerweise, sobald du wieder einen Eisprung hast und schwanger werden kannst. Aber da du von künstlicher Befruchtung sprichst, geh ich davon aus, dass das möglicherweise bei dir (oder deinem Mann?) Gar nicht so einfach ist.

Am besten fragst du mal deinen Gyn wonach man sich da richten muss

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Ich hasse stillen?

Hallo, Mein kleiner David wurde am 06.01.19 geboren und mir war von Anfang an klar, ich möchte stillen! Das erste Anlegen im Kreißsaal war schon sehr unsanft. Ich hatte keine Ahnung wie das geht und die Hebamme hat meine Brust dem kleinen einfach ins Mund gestopft. Da merkte ich schon Schmerzen aber ich dachte 'hey das ist das erste mal, deine Brustwarzen sind empfindlich, das wird schon'. Die Tage im Krankenhaus waren auch nicht viel besser. Ich habe oft eine Schwester geholt weil mir einfach keiner vernünftig gezeigt hat, wie man denn jetzt anlegt! Es kam immer einer und hat die Brust in sein Mund geschoben und sobald er gesaugt hat, hat man uns alleine gelassen. Jedes Mal tat das stillen weh. Irgendwann wollte ich es selbst versuchen, da mir ja eh keiner wirklich zeigen konnte wie das geht. langsam fuchsten wir uns rein aber ich hatte jedes mal Schmerzen. irgendwann kam dann eine Schwester und berichtete mir, das meine Brustwarzen zu flach waren und der kleine die Brust wohl nicht richtig packen konnte. ich habe Brustwarzenformer bekommen, die habe ich auch fleißig verwendet aber an meinen Brustwarzen veränderte sich nichts. Stattdessen tat das stillen immer mehr weh. Irgendwann fingen die Brustwarzen an zu bluten und ich habe einfach nur noch die Zähne zusammen gebissen beim stillen. der kleine nahm immer mehr ab, er war schon ziemlich an der Grenze, da er ja scheinbar die Brust nicht richtig gepackt hat und auch nicht richtig trinken konnte. Nachdem ich das alles geäußert habe, habe ich Brustwarzencreme bekommen. Auch fleißig angewendet aber abgesehen davon, dass die Brustwarzen geschmeidiger wurden hat sich absolut gar nichts verändert. so haben wir beiden uns durch das stillen gequält und es kam zum Tag der Entlassung. an diesem Tag wurden meine Brustwarzen nochmal gelasert aber später stellte dich heraus, dass nicht mal das etwas gebracht hat. Zuhause angekommen bekam ich einen heftigen Milcheinschuss. meine Brüste fühlten sich an als würden sie platzen. ich habe also versucht wieder anzulegen aber der kleine hat meine Brust einfach nicht zu packen gekriegt und ich musste vor Schmerz weinen. habe direkt meine Hebamme angerufen (ich hatte zu ihr leider nie ein enges Verhältnis).

Leider ist der Text etwas lang deshalb weiter in den Kommentaren:

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Also ganz ehrlich:

Du bist keine schlechte Mutter, wenn du nicht stillst! Lass dir nichts anderes erzählen.

Du hast es versucht, es funktioniert für euch nicht. Ende der Geschichte. Und bevor du jetzt psychisch und körperlich noch mehr leidest, gib ihm halt die Flasche. Immerhin besteht die Gefahr einer Wochenbettdepression, wenn du dich zu sehr fertig machst wegen der Sache.

Ihr könnt trotzdem noch gaaanz viel kuscheln und auch beim Flasche geben, kannst du ihn ganz nah an deinen Körper halten und Augenkontakt halten. Glaub mir, dein David wird dich genauso lieben auch ohne stillen :)

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Schön dass du dir da überhaupt Gedanken machst. Also bei mir waren die ersten 15 Wochen die Hölle weil ich nur am kübeln war. Nicht mal stilles Wasser wollte drin bleiben. Mir hat Sprite (Limo) ganz gut getan. Vielleicht ist das auch was für deine Frau :)

Ab da ging es mir zum Glück besser und ich konnte die Zeit genießen. Worüber sich die meisten Frauen freuen:

Massagen in allen erdenklichen Varianten

Auch mal ein Abendessen vor die Nase getragen zu bekommen

Haushalt nicht alleine machen müssen

Wenn der Mann sich über Schwangerschaft,Babys, Erziehungskram von sich aus informiert (war bei meinem leider nicht so).

Gemeinsamer Geburtsvorbereitungskurs

Die Stimmungsschwankungen aushalten ;)

Für sie da sein (nicht nur bei der Entbindung)

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Das wird wohl ein früher Abgang gewesen sein. Tut mir leid.

Bestimmt klappt es beim nächsten Mal :)

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Hast du dein Essen auch bei dir im Badezimmer stehen, wo du aufs Klo gehst? Ist ja ekelhaft. Für eine Katze eine zumutung.

Gutes Futter stinkt nicht und Katzenklos stinken auch nicht wenn es gutes streu ist und man es sauber macht.

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Aber selbstverständlich! Meist sind sogar die großen Hunde die verschmusteren. Ein Freund von mir hat 2 Dobermänner, der Rüde ist riesig und versucht sich trotzdem wie ein kleines Kätzchen auf den Schoß zu quetschen um sich da zusammenzurollen. Natürlich hängt dann links und rechts das meiste vom Hund in der Luft aber hey.. "if it fits it sits!"

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Natürlich war das richtig! Gar keine Frage.

In Zukunft solltest du dich nur auf die nötigsten Fahrten beschränken wenn dein Baby nicht gern Auto fährt. Das ist extrem Stressig für solche Kinder.

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Informiere dich erstmal. Allein die Überschrift sagt mir, dass du von schweinen keine Ahnung hast. Man hält schweine nämlich nie EINZELN! Das sind hochsoziale Gruppentiere. Du brauchst übrigens ein großes Gehege mit angrenzendem Stall, der auch für den Winter geeignet ist. Wenn du dachtest, du könntest die Schweine in der Wohnung halten, irrst du dich. Sie müssen draußen sein, weil sie Erde zum wühlen brauchen.

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Kindergeld reicht doch.

Mehr gibt es nicht. Wenn du in Elternzeit gehst, kannst du noch Elterngeld beantragen, dann bekommst du zumindest einen Teil von dem was du verdienen würdest (glaub 67%).

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Wann habt ihr eurem baby das erste mal feste Nahrung gegeben?

So ich probiere es noch einmal. Hatte vorhin meine frage irgend wie zu früh abgeschickt. Also: mein sohn ist jetzt 8 monate alt und kriegt natürlich noch baby brei und die flasche. Und nachts sogar noch die brust. Ich bin jetzt total durcheinander. Wir waren gestern beim kinderarzt und sie meinte wir können ihm schon so normales essen wie wir geben. Also das was wir eben auf dem tisch haben, dem kleinen auch zum probieren geben. Sei es ne kleine halbe nudel mit tomatensoße(ungewürzt) weicher broccoli, oder banane usw. brezel darf ich anscheinend auch schon... meine frage ist nur und ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen, ab wann habt ihr das für richtig empfunden? Viele haben gemeint schon ab dem 6. monat, einige ab dem 8.monat. Einige haben geschockt geguckt und mir gesagt nein ihr kind zb ab 1 jahr. Ich muss euch dazu sagen das meiner immer mit der hand meine weg drückt. Also gestern zb hab ich versucht ihm weichen reis zu geben aber er wollte nicht. Genau wie die gläschen von hipp wo ab dem 8. monat ist wo schon stückig ist bissle, mag er auch nicht. Er mag tatsächlich nur die gläschen ab dem 4.monat wo einfach voll püriert ist. Liegt es an mir oder möchte er einfach noch gar nicht, also bzw ist er noch gar nicht bereit dazu? Habe ihm jetzt zb von hipp diese getreide hirse gegeben( wie chips artig) das er lernt wie man kaut. Was kann ich oder soll ich noch machen? Habt ihr tipps für mich? Will ihm einfach zeigen, ihm beibringen das er kauen kann das er es einfach lernt. Hoffe auf gute ratschläge und ihr mir das komische schlechte gewissen nehmen könnt. Er wiegt 7600 g und sie meint das gewicht wäre jetzt auch so lala. Was is jetzt richtig und falsch? Vorallem lese ich so viel das die kleinen ersticken können. Da rutscht mir mein herz jetzt schon in die hose.

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Mach dich nicht verrückt. Er nimmt sich schon das was er braucht. Kinderärzte haben von Ernährung leider kaum Ahnung und die meisten plappern nur nach, was andere ihnen vorsagen bzw. Raten nur zu dem, was man "halt so kennt" (möglichst zügig Milchmahlzeiten ersetzen und genaue Zeitpläne usw).

Es ist absolut nicht notwendig einem Baby festes Essen anzudrehen wenn es absolut noch nicht soweit ist! Und es ist nun mal so, dass Menschen keine Maschinen sind. Die Kinder entwickeln sich alle unterschiedlich schnell und nicht jedes Kind kann demnach schon mit 4 oder 5 Monaten Brei essen und 1-2 Monate danach schon Stückiges.

Biete es ihm einfach immer wieder mal an. Leg ihm ein Stück Banane hin oder was anderes weiches wie Avocado oder weichgekochte Kartoffel und schau ob er mag oder nicht. Es reicht ja am Anfang schon, wenn er damit spielt oder bisschen lutscht. Er soll ja schließlich Freude an Nahrung und Essen entwickeln.

Vor dem Ersticken musst du keine Angst haben. Babys sind von Natur aus in der Lage, Fremdkörper nach draußen zu befördern wenn sie im "falschen Hals" landen. Achte nur darauf, dass es nichts rundes ist, was tatsächlich zum kompletten Verschluss der Luftröhre führen könnte (ganze Oliven oder kleine Tomaten z.B.). Solang es klein genug ist, wird die Luftröhre nicht verschlossen und es kommt Luft durch, sodass das Kind Husten kann. Es kann erschreckend sein, wenn das Kind am Anfang würgt und hustet aber es klingt wirklich fieser als es ist. Der Würgereflex wird recht weit vorne ausgelöst und da reichts bei den meisten Kindern schon, wenn sie sich zu viel auf einmal reinstopfen. Man muss ja erstmal lernen wie viel da rein passt :)

Wenns doch mal nötig ist, klopf dem Kind auf den Rücken. Im Notfall leg es dir übers Knie mit dem Oberkörper leicht schräg nach unten und klopfe dann.

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Meinst du richtig fest wie Pizza oder fest wie weichgekochtes Gemüse am Stück?

Also meiner hat ab Beikostreife weiche Sachen in die Hand bekommen und Hirsekringel, weil die sich schön auflösen. Das war bei ihm so mit 6 Monaten. Brei isst er seit dem 5. Monat ungefähr in kleinen Mengen. Jetzt mit 7 Monaten schon etwas mehr. Hauptnahrung bleibt natürlich die Muttermilch im gesamten ersten Jahr.

Bei anderen Kindern ist es vielleicht anders! Du kannst also nicht von fremden auf dein Kind schließen. Guck dir einfach an ob es die Beikostreifezeichen erfüllt:

Kann auf dem Schoß mit etwas Stütze sitzen

Kein oder sehr schwacher Zungenstreckreflex (Baby schiebt Nahrung nicht mehr aus dem Mund)

Reduzierter Würgereflex (am Anfang wird er noch weit vorne ausgelöst)

Baby kaut und schluckt.

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