Keine Freunde, keine Familie, wie kann's weiter gehen..?

Hey..

Gestern ist das schlimmste passiert, was nur hätte passieren können. Mein Bester Freund seit 18 Jahren meinte, es wäre besser, wenn wir von nun an getrennte Wege gehen würden. Er war der einzige der besorgt war um mein Wohl, egal was war, er war immer für mich da. Er war die wichtigste Person in meinem Leben und ich weiß nicht, wie es ohne ihn weitergehen soll.. Die einzige Person die nun noch bei mir ist, nutzt mich nach Strich und Faden aus.

Ich leide unter Bulimie und schweren Depressionen, er meinte, er würde mit dieser traurigen und bedrückenden Gesellschaft nicht mehr klar kommen, was aber nicht heiße, dass ich ihm nichts bedeuten würde oder dass er mich nicht auch vermissen würde.

Das war gestern um 8 Uhr morgens, seit dem liege ich in meinem Bett und denke darüber nach, wie mein Leben überhaupt weiter gehen kann.

Ich fühle mich wertlos. Würde ich nun sterben, wäre vermutlich niemand auf meiner Beerdigung. Freunde habe ich nun nicht mehr und ein Teil meiner Familie ist schon lange tot und den anderen Teil (seitens vom Vater) habe ich nie kennengelernt, weil diese nicht mal von meiner Existenz wissen.

Ich fühle mich überflüssig und völlig wertlos. Es existiert so wie es aussieht niemand mehr, der mich leiden kann.

Ich weiß nicht weiter.... Habt ihr eine Idee?

Ich bin Männlich, 21 Jahre alt.

Ich bin übrigens in Therapie, nur mein Therapeut war nie eine wirklich große Hilfe, weshalb ich bei einem anderen Therapeuten auf der Warteliste stehe.

Familie, Freundschaft, Einsamkeit, Freunde, Psychologie, bester Freund, Liebe und Beziehung, Selbsthass, Selbstmord, Suizidgedanken
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Was kann man gegen Schlaflosigkeit bei Einsamkeit tun?

Hallo,

Ich bin Männlich und 21 Jahre alt. Ich habe starke Probleme was das Schlafen angeht..

Ich bin gestern so um 12 Uhr ins Bett gegangen und bin gegen 4 Uhr endlich eingeschlafen. Ich bin zwischendurch manchmal für höchstens 10 Minuten eingeschlafen, wurde dann aber durch irgendwelche Albträume geweckt. Das ist inzwischen Normalität.

Ich habe starke Depressionen und Bulimie, bin zwar in Therapie, aber das ganze hilft mir nicht wirklich... Ich fühle mich eher unverstanden und es ist ein Ausnahme Fall, wenn mein Therapeut mir tatsächlich weiterhelfen kann. Ich bin auf der Warteliste bei einem anderen Therapeuten, nur die Wartezeiten sind der Horror. Ich nehme zwar antidepressiva nur die helfen nicht so ganz, klar, es geht mir besser als ohne, aber so wirklich ist das nichts...

Wenn ich Nachts in meinem Bett liege fange ich an zu realisieren, wie einsam ich bin, wie wenig Menschen mich lieben und dann fangen Selbstmordgedanken an mich zu quälen und das so lange bis ich endlich eingeschlafen bin. Darauf folgt dann ein weiterer Tag, wo ich mich frage, warum ich überhaupt aufgestanden bin, was mich auch schon an den Rand meiner Kräfte bringt.

Wenn irgendjemand in meiner Nähe ist und ich mich nicht verlassen fühle, geht das mit dem Schlafen etwas besser.

Ich bin völlig verzweifelt und weiß nicht im geringsten wie es weiter gehen soll oder kann.

Ich denke eher nicht, dass mir hier jemand wirklich weiterhelfen kann, aber einen Versuch ist es mir wert. Hat jemand einen Tipp für mich?

Danke im voraus.

einsam, traurig, Einsamkeit, Schlaf, schlafen, Psychologie, Depression, depressiv, Gesundheit und Medizin, hilflos, Schlaflosigkeit, Selbsthass, Selbstmord, selbstmordgedanken, Suizid, Verzweiflung
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Ich habe so viele Macken und Selbsthass , wegen meinem Körper ..?

Ich m 21 j hatte wirklich keine gute Vergangenheit .. Ich wurde schon in jungen Jahren 14j entführt und im Wald zusammen geschlagen .. Seid dem habe ich angefangen harte Drogen regelmäßig zu konsumieren hauptsächlich Amphetamin bis 19-20 .. Ich erzähle das weil ihr mich wahrscheinlich für absolut bescheuert halten würdet , mit 14 mit sowas anfangen ist Schon echt hart aber damals war es mir alles egal , ich habe deswegen eine sozialphobie bekommen und mich nicht mehr raus getraut ohne .. Naja von den psychischen Störungen die ich jetzt zusätzlich bekommen habe muss ich wohl nicht viel zu sagen ..
Jetzt wo ich meine Therapie hinter mir habe und keine Drogen nehme und die Welt und mich so sehe wie Sie nunmal ist , habe ich einen richtigen Hass auf mich entwickelt .. Ich habe durch die ganzen Drogen ein sehr schwaches Bindegewebe am Po bekommen und nun dehnungssteifen da .. Dazu habe ich noch eine echt fette picken störungstörung am rechten Bein bis zur Hüfte hoch & an der linken Brust ein bischen .. Jetzt kommt der Klassiker , ich weiß das wird oft gefragt aber es belastet mich wirklich immens , meine Penis ist dazu einfach mal nur 14 cm groß .. Und ohne die Amphe wird der auch einfach nicht mehr so wie er war ..
Ich finde mich einfach sowas von unattraktiv , jede Kleinigkeit an mir sehe ich so kritisch und es zieht mich Einfach runter ! Ich hatte schon oft genung Sex und auch schon eine wirklich richtige Beziehung , und viele sagen auch das ich echt hübsch bin , aber ich kann mich selber einfach nicht mehr akzeptieren und leiden ! Ich kann es auch nicht mehr wirklich glauben ..
Mein größter Wunsch wäre einfach nur eine Freundin fürs Leben zu finden , mit der ich einfach glücklich sein kann endlich die wahre Liebe zu finden , ich sehne mich so dolle danach ! Nie wieder diese kack Drogen ! Aber diese ganzen Macken lassen es nicht mal ansatzweise zu das ich mich einer Frau öffnen kann . Ich denke die ganze Zeit so Minderwertig von mir , das will ich einfach keiner Frau antun . Die würden mich alle Auslachen . Ich denke ich bin einfach ecklig Vorallem mit dieser sch..... Pigmentstörung , wer will so ein schon .. Hat jemand villeicht irgendeinen rat wie ich diese Macken jedenfalls ein bischen minimieren kann? Ich weiß es ist echt erbärmlich von mir .. Aber ich will einfach nicht für mein Leben alleine sein & ich habe einfach keine Freunde die ich fragen kann ..

Liebe, Leben, Männer, Freundschaft, Körper, Selbstbewusstsein, Drogen, Psychologie, Penis, psychose, Amphetamin, depressiv, Gesundheit und Medizin, hilflosigkeit, Liebe und Beziehung, Selbsthass, Macken, hilfe-gesucht, pigment störung
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Scham wegen dicken Beinen und fettiger Haut?

Hi, war gestern im Theater direkt an der Bühne, und ich musste die eine Schauspielerin die ganze Zeit anstarren, genauer gesagt ihre perfekten schlanken Beine. Ich denke jedes Mal wenn ich solche Beine sehe wie schön und feminin das aussieht. Und dann sehe ich meine Stumpen. Ich habe schon immer sehr muskulöse Waden gehabt, trotz Normalgewicht. Wenn ich sehr hohe Schuhe trage, dann gefallen mir meine Beine. Aber ich kann nicht jeden Tag hohe Schuhe tragen, erstmal wegen der Arbeit, wegen Schmerzen und Kopfsteinpflaster. Ich bin auch klein mit 1,62m und dann diese kurzen Baumstämme dran -. - Durch Sport sind sie dann noch fetter geworden wegen Muskelaufbau. Ich hasse sie so. Ich hätte gerne schlanke und zierliche Beine, und werde sie wohl nie bekommen. Genauso wenig wie ich meine Haut ändern kann. Ich habe fettige Haut, und ich glänze schon immer nach kurzer Zeit wie eine Speckschwarte. Und hab durch diese Haut auch viele Pickel mit 24. Ich habe schon alles dagegen probiert. Ich schäme mich so. Und beneide andere um ihre Beine und ihre matte Haut. selbst die positiven Aspekte (weniger Falten) machen es für mich nicht besser.

Muss ich mich damit abfinden? Wie kann ich endlich akzeptieren wie ich aussehe, und mich mal endlich schön finden? Wie kann ich den Neid abstellen und die Vergleiche? Vielleicht habt ihr auch Tipps für mich was man noch gegen diese Probleme tun kann die ich noch nicht kenne?

hässlich, Körper, Haut, Beine, Gesundheit und Medizin, Selbsthass, Sport und Fitness, fettige Haut, Selbstakzeptanz
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Ich bin ein nicht liebenswerter Mensch?

Bei allem was ich sage, mache, denke oder fühle denke ich es ist falsch oder komisch.. als ich 7 war haben meine Eltern sich getrennt und wir sind umgezogen.. ich hab meine besten Freunde dort zurückgelassen und zu keinem mehr wirklich guten Kontakt. In der Grundschule war ich dann relativ offen und hatte mit der ganzen Klasse was zu tun. Aber auch da war ich immer am besten mit den komischen Aussenseitern befreundet. Mittlerweile bin ich Anfang 15 gehe in die EPH und es ist das gleiche. Meine "beste Freundin" ist super arrogant, dauernd mies zu mir, beleidigt mich und meine Familie (sogar vor den Leuten direkt). Meine Eltern, meine Geschwister, die ganze Stufe hassen sie. Sogar ich. Sie ist einfach peinlich. Trotzdem hab ich die ganzen Jahre auf dem Gymnasium (5. bis 9. Klasse) mit ihr verbracht. Jetzt bin ich ja in anderen Kursen und komme viel mit anderen Leuten in Kontakt. Und alle sind normal zu mir und fragen mich auch öfters was ich an ihr meiner Freundin so mag. Ehrlich gesagt weiß ich das auch nicht, weil sie einfach nur eingebildet und respektlos ist. Aber ich habe halt sonst niemanden und hab halt keine beste Freundin. Hobbys hab ich auch keine. Ich kann einfach nicht ohne nachzudenken auf andere Menschen zugehen und einfach ich sein. Ich weiß gar nicht wer ich eig bin. Meine Papa interessiert sich null für mich, meine Mutter ist immer im Stress, meine Geschwister mögen mich nicht wirklich und meinen ich gehe Ihnen auf den Sack. Und Freunde hab ich auch nicht. Iwas stimmt doch mit mir nicht.. Ich bin von innen einfach komplett zerstört, weil ich iwie immer alleine gelassen wurde. Von dieser Freundin werde ich immer als dumm, unnormal und nicht liebenswert abgestempelt. Sie macht sogar meine Schwester runter, indem sie alles mögliche an ihr verbessert und die als behindert bezeichnet.. So langsam glaube ich das was sie sagt, ich hab meine Lebensfreude komplett verloren und iwie auch mich selbst. Ich kann nicht mehr 😔 Bitte gebt mal euren Senf dazu ab ^^ Meinungen, Lösungsvorschläge oder so.. Eig hätte ich mich schon längst umgebracht, aber ich hab noch die Hoffnung, dass es in Zukunft besser wird..

keine-freunde, Selbsthass
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Ständig Tiephase und Selbsthass?

Diese Tiefphase habe ich seit gute 12 Jahren, mal kommt es mehr mal weniger,

Wenn ich diese Phase habe, habe ich ein abrundtiefer Selbsthass. Ich versuche meine Emotion zu undertrücken, mehr oder weniger Trinke ich und dann ein halbes Jahr fast nichts nur mal ein Bier zwischen durch. Was ich an mir noch hasse, ist dass ich ein langsam denker bin. Ich brauche viel länger als die anderen mit lernen, deswegen war ich in der Ausbildung oder Berufschule nicht sehr gut. Trotzdem habe ich die Ausbildung bestanden, ob wohl ich der schlechteste war. Ich komme gut über die Runde. Richtig guten Job verdiene ich nicht. Eine Beziehung mit eine Freundin verdiene ich eben so wenig. Frauen gegen über bin ich total verklemmt, mit Männern habe ich weniger Probleme kenen zu lernen.

Ich halte mich für sehr dumm, weil ich eben wie beschrieben wurde, sehr lange brauche, zu merken. Ich muss es 5 mal lernen, bis ich es kapiere, Sachen die mir einfacher fallen, brauche ich eben so lange. Ich bin Praktisch eine verschwendung und existens unwürdig.

sry wegen meine Grammatik, das ist auch meine schwäche.

Ich bin Sehr zurück haltend, meine Emotion sind irgendwie anders bei heftige Turbolencen habe ich absolut keine Angst, mir ist es egal wie lange ich lebe. Ich bin 28 Jahre alt. Ich mag es nicht, wenn um mich herum zu viele Menschen sind, ich fühle mich bei kleineren Gruppen viel wohler. Ich kann nicht mehr als 2 Stunden in der Gesellschaft sein, ich brauche sehr oft Zeit für mich, ich fühle mich alleine ehr wohler. Selbst bei meine Familie kann ich nicht den ganzen Abend dazu sitzen. Das war bei mir schon immer so. Ich liebe meine Familie über alles. Ich werde nervös, wenn ich zwanghaft länger in der Gesellschaft oder in Gruppe bleibe. Leider kann ich das nicht ändern. Ich weiß nicht ob ein Psychologe mir helfen kann, ich kann mir keine leisten, das Geld reicht mir gerade noch über die Runde und für Hobby und Freizeit bleibt mir gerade mal für 200€ übrig, eigentlich ehr 150€.

Schule, Freundschaft, Psychologie, Depression, Liebe und Beziehung, Selbsthass
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Was ist mit mir? Bin ich depressiv?

Hallo ist das alles normal? Liegt das an der Pubertät?

ich mache grad mein Fachabitur (11. klasse) verbunden mit einem Praktikum was 2 Tage in der Woche stattfindet. Jedenfalls habe ich schon sehr viele fehltage dafür das ich erst 1 1/2 Monate wieder zur Schule gehe. Ich fehle mindestens einmal die Woche und meine Lehrerin sagt ich bekomme bald eine Attest Pflicht, wenn ich so oft fehle. Den Grund warum ich fehle kann ich selbst gar nicht sagen. Ich wache morgens auf und bin total Motivationslos, total depressiv, fast jeden Morgen habe ich das Gefühl gleich weinen zu müssen. Wenn ich zur Schule/ Praktikum mit dem Fahrrad fahre, dann fahre ich ohne bedacht, ich gucke nicht, ob da ein Auto ist, mir ist egal, ob ich ein Unfall baue. Ich fahre total leichtsinnig, weil es mir einfach egal ist, wenn mich das Auto erfasst und ich dabei sterbe dann ist das so. Mir ist es einfach egal. Ich lebe täglich einfach vor mich hin, ich lebe nicht richtig, warte bis die Zeit vorbei geht, wisst ihr was ich meine? 

Meine Gedanken werden nicht besser, wenn ich an die nächsten Jahre denke. Wie soll ich es schaffen 8 Stunden am Tag arbeiten zu gehen, das Leben ist doch sozusagen vorbei? 8 Stunden täglich arbeiten und 24 Tage im Jahr Urlaub? (Ich schreib grad einfach meine Gedanken runter, ich entschuldige mich hier schonmal falls das alles ein bisschen komisch klingt.) sagt mir ist das alles normal, bin ich überhaupt noch normal? Ich habe das Gefühl das bei mir ab irgendeinem Punkt in meinem Leben einfach nur noch alles den Bach runter gegangen ist, das ich auf den falschen Weg gekommen bin. Was soll ich machen? Mit wem kann ich darüber reden? Was kann ich gegen das alles hier unternehmen? 

Nochmal eine kleine Info über mich: ich bin 17 fast 18 Jahre alt. Ich bin allgemein als Person sehr verschlossen, habe wenig Freunde( viele Verluste erlitten, falsche Freunde etc.) unternehme daher auch selten etwas. Die meiste Zeit hocke ich nur in meinem Zimmer und warte bis der Tag vorbei ist. Ich bin eigentlich total unglücklich mit meinem Leben weiß aber nicht wie ich es ändern kann, wie ich meine negativität ändern kann. Die Beziehung zu meinen Eltern ist auch nicht gerade die beste. Ich habe eine Mama die sehr viel für mich tun würde, dennoch macht sie mich dauernd mit ihren Worten runter/ setzt mich unter Druck. Mein Papa ist echt toll, und manchmal denk ich ich brech gleich vor ihm in Tränen aus und erzähl ihm alles, aber dennoch bleib ich innerlich stark, habe auch Angst das er manche Sachen nicht versteht. 

Ich kann mich sehr schlecht an Leute binden. Ich habe immer mal wieder sehr starke Trauer Phasen mit selbstmord Gedanken, sehr viel geweine meistens immer für ein paar Monate, im Sommer wird das alles immer besser.Ich wünsche mir manchmal einfach weg zu sein, in einem Haus, mitten im Wald, von Schnee umgeben. Völlige Ruhe, keine Verpflichtungen, kein Handy, einfach nur für mich leben, einfach mal eine Pause von meinem Leben machen.

Schule, Freundschaft, alleine, Einsamkeit, Psychologie, Depression, Hass, hilflos, Jugend, Liebe und Beziehung, misstrauen, schulangst, Selbsthass, Selbstmord, selbstmordgedanken, Suizid, Suizidgedanken, Vertrauensbruch, Zukunftsangst, hilferuf
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Schaffe es nicht abzunehmen?

Hallo, es kann sein, dass dieser Text etwas länger wird da ich erstmal ein paar Sachen erklären muss.

Also ich bin 19 Jahre alt, ich war in der Grundschule und generell als Kind immer normalgewichtig, mit dem Übergewicht hat das angefangen mit ungefähr 14. Ich weiß nicht wie es passiert ist, ich kann nur sagen das es eine schwere Zeit für mich war, da meine Klassenkameraden mir auch sehr deutlich gemacht hatten was sie von meiner Gewichtszunahme hielten. Ich hielt die hänselein nicht lange aus und mit 15 oder 16 hab ich mit einer sechsmonatigen Diät angefangen, ich habe gut angenommen von 78 auf 59 Kilo. Ich war so zufrieden mit mir, habe mich noch nie so wohl gefühlt, es war einfach schön Klamotten anzuziehen die einem gefallen und sich jeden Tag schick zu machen. Mit 17/18 war es dann immer ein hin und her, mal wog ich 68, dann wieder 63, plötzlich wieder 70 und Wochen danach wieder 60. Also hab immer die Kurve bekommen. Jetzt ist das nicht mehr so, seit Dezember hab ich 20 Kilo zugenommen und wiege jetzt 83 Kilo bei 1,68kg. Ich habe mich schon lange nicht mehr so unwohl gefühlt, ich mache mich nicht mehr schick, ziehe nur noch schlabbersachen an, weine fast jeden Abend und nehme mir dann vor ‚morgen fängst du an !‘ , mache es dann aber nie, ich schaffe es einfach nicht mehr, obwohl ich tausend Gründe dafür hätte. Dieses Gefühl sich so minderwertig fühlen, weil die Gesellschaft eben das Gegenteil von einem selbst erwartet und man selber auch weiß wie es ist sich besser zu fühlen. Wenn ich so drüber nachdenke wie auch einfach die Umgebung mit einem umgeht macht mich das einfach nur traurig. Meine Frage ist, ob jemand für mich Tipps hat, was kann ich tun, wie schaffe ich es diesen schweinehund zu überwinden, soll ich mir professionelle Hilfe holen ?

Danke euch im Voraus für jede nützliche Antwort!:)

Leben, abnehmen, Diät, Gesundheit und Medizin, Gewichtszunahme, Liebe und Beziehung, Selbsthass, Sport und Fitness, unwohl fühlen
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Wie kann ich positiver über mich denken?

Ich weiß, diese Frage wurde wahrscheinlich schon oft Male gestellt, aber irgendwie weiß ich echt nicht mehr weiter. Ich verbringe einen zu großen Teil meines Lebens damit, mich selbst zu hassen und ich zerstöre auch Dinge bzw. verletze mich selbst aber ich habe keinen Grund dazu. Ich finde ich bin unterdurchschnittlich/dumm/nicht lernfähig und denke, dass ich nichts von dem kann, was alle anderen können sowohl in der Schule, als auch bei Hobbies und was das Sozialleben angeht. Beispielsweise merke ich oft, dass in manchen Schulfächern alle irgendwas hinkriegen und ich gefühlt nichts, aber im nachhinein kann ich auch nicht sagen, wie sehr das wirklich stimmt. Ich habe relativ viele Freunde, denen ich vertraue und mit denen ich reden kann, aber ich glaube ich habe keine Gruppe zu der ich wirklich dazugehöre und ich hatte auch erst eine Beziehung in meinem Leben, was mich voll fertig macht, auch wenn das ebenfalls nicht wirklich gerechtfertigt ist (bin 17). Ich habe schon mit mehreren Leuten darüber geredet, dass ich mich sehr schlecht fühle und habe auch guten Rat bekommen und ich denke, dass mein Selbsthass einfach komplett ungerechtfertigt ist und ich diese negativen Gedanken nur irgendwie wegkriegen muss, aber immer wenn es mir schlecht geht, funktioniert mein Kopf irgendwie nicht mehr oder ich bin überzeugt, dass ich mich durch positives Denken selber anlügen würde. Ich weiß nicht was ich tun soll, ich würde sehr gerne positiv denken, aber im Moment will ich mich einfach von irgendeinem Dach werfen. Sorry, dass es so lang war, aber kann mir irgendjemand helfen? Danke.

Schule, Freundschaft, Gedanken, Psychologie, Liebe und Beziehung, Selbsthass
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Was kann ich machen? Danke an jeden der sich das durchliest:)?

(Ich bin W/16)

Hey, es geht darum:

Ich hasse mich selbst einfach soo sehr! Ich bin wirklich ziemlich hässlich.

  • Ich habe Ziemlich starke Tränensäcke und Schlupflieder
  • Meine Augen haben eine Unterschiedliche Form und Größe (was bei mir ziemlich doll auffällt)
  • Meine Nase ist ziemlich groß und dazu noch schief
  • Meine Zähne sind nicht Grade und dazu sind meine Lippen nicht symmetrisch (Wenn ich lache deckt die eine Seite meiner Lippe den halben Zahn da ab und auf der anderen seite sieht man ihn wiederum komplett. Mir wurde schon oft gesagt das mein Lachen/Mund schief ist.
  • Meine Haut „hängt Jetzt schon ein bisschen, sie hat überhaupt keine Fülle
  • Im allgemein sieht mein Gesicht halt auch über Haupt nicht symmetrisch aus. (Ich weiß das kein Gesicht symmetrisch ist aber bei mir ist das nochmal was ganz anderes)
  • Ich bin Mega Blass
  • Ich bin sehr sehr Dünn was ich richtig hässlich finde

Ich mag einfach garnichts an mir & daran würd sich ohne das sich an meinem Aussehen was ändert auch nichts ändern.

Ich habe auch starke Depressionen, lag ein Jahr fast nur im Bett rum, hatte keine Lust irgendwas zu machen, habe jeden Abend geweint und darüber nachgedacht mich umzubringen usw...

Was kann ich machen??

ich habe schon Kontakt zu einer Schönheitschrirugin aufgenommen die wenigstens eine Tränensack Entfernung an mir furchführen würden allerdings habe ich kein Geld dafür.

Übernimmt die Krankenkasse irgendwelche OP‘s? Vielleicht mit Psychologischen Gutachten oder so?

Ich kann und will so einfach nicht weiterleben und ich weiß das ich es nicht mehr lange aushalten werde.

Schönheits-OP, Schönheitsoperation, Selbsthass, Selbstmord, hilferuf
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Wie schaff ich es mich und meinen Körper zu lieben?

Hey, schon seit der Grundschule habe ich Probleme mit meinem Körper. Ich wollte damals z.B. nie kurze Hosen oder Tops geschweige denn Kleider tragen, weil ich dachte, dass die andern dann sehen könnten wie dick ich bin und mich auslachen.

Heute kann ich sowas zwar ohne Probleme anziehen, aber ich habe immer noch das Gefühl zu dick zu sein. Besonders jetzt im Sommer wenn ich Tops oder T-shirts trage ziehe ich immer automatisch meinen Bauch ein und habe das Gefühl jeder starrt mich wegen meines Gewichts an, obwohl ich laut BMI eigentlich Normalgewicht habe (1.80m/75kg).

Ins Schwimmbad oder an den See trau ich mich auch nur selten und wenn ich mal hin gehe achte ich darauf, dass dort nicht zu viel Betrieb ist. Jeden Blick oder jedes Gelächter dort fasse ich als Kritik an mir und meinem Körper auf, was ja eigentlich nicht stimmen kann wenn man darüber nachdenkt. Ich selbst finde meinen Bauch viel zu dick und bin ziemlich deprimiert und unzufrieden damit. Habs schon mit Diäten versucht, die ich aber nie länger als ein paar Wochen durchgezogen habe und die auch nie etwas gebracht haben. Am Ende war ich nur noch deprimierter als vorher. Egal ob ich viel oder wenig esse, ich halte mein Gewicht.

Zudem kommt noch, dass ich mit mir als Person nicht zurecht komme. Ich würde es fast schon als Selbsthass bezeichnen. Komplimente kann ich nicht annehmen. Ich hab meist eher das Gefühl derjenige will mich verarschen. Dagegen kann ich Kritik an mir total nachvollziehen. Ich bin dann zwar deprimiert, aber eigentlich bestätigt mich das ja in meiner Selbstwahrnehmung. Ich hab keinen Glauben an mich und ich denke auch, dass ich es beruflich nie zu etwas bringen werde. Oft habe ich mich gefragt, wozu ich eigentlich existiere und den Gedanken daran irgendwann mal sterben zu müssen finde ich eher befreiend als beängstigend.

Insgesamt bin ich also alles andere als zufrieden mit mir. Ich möchte dass allerdings unbedingt ändern, weil ich nicht mein Leben lang mit Selbstzweifeln verbringen will. Habt ihr Ideen wie ich das hinbekommen könnte? Was hat euch bei so etwas geholfen? LG

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Hilfe bei Selbstzweifel, Outing, sich selber mögen?

Moin, ich brauche mal Input von außen.

Ich bin 20 Jahre alt und mag mich selber nicht ansehen.

Ich bin sehr dünn, auf 186cm 63kg (bin derzeit schon beim Sport und versuche daran zu arbeiten) habe eine schlechte Haut (habe Akne und die wird einfach nicht besser, egal welcher Arzt), eine lange Nase (Zeigefingergröße) und eine Brille (meine Augen sind zu dicht beieinander).

Das alles zusammen macht mich einfach echt unsicher.

 Ich sitze beispielsweise in der Bahn und sehe Jungs die echt hübsch aussehen bzw. normal aussehen und ich werde neidisch und wünschte ich würde auch so aussehen.

Ich würde gerne auch ganz offen mit meinem Freunden damit sein, aber ich traue mich nicht! Ich habe Angst, dass sie mich genau angucken und was schlechtes denken oder sich darüber lustig machen oder es weiter erzählen oder es auch noch bejahen. Auch köperkontakt finde ich immer beänstigend da ich immer denke sie wollen alle meine Haut nicht anfassen. Ich weiß das kann ich alles eh nicht beeinflussen aber es hindert mich daran offen zu sein.

Zu allem überfluss bin ich auch noch schwul, was angeblich sofort merkt, und das mag ich auch kaum erzählen. Ich habe auch Angst niemals einen Freund zu finden, da auf Tinder und dbna gefühlt alle viel hübscher als ich sind und sich, denke ich, schnell wegswipen. Ein Bild dafür zu finden ist für mich schon super schwer...

Habt ihr eine Meinung dazu oder könnt mir helfen, danke 🙄

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Wie kommt man aus einem Wahn heraus es allen Recht machen zu wollen?

Hi, ich habe schon seit der Pubertät eine Art Störung, die sich darin zeigt das ich mir wahnhaft gedanken darüber mache, was andere über mich denken. Ich bekam von der Familie und Klassenkameraden immer das Gefühl nicht gut genug zu sein. Ich habe mich dann immer angepasst, meine Meinung für mich behalten und immer zu allen nett gewesen. Das war der Fehler. Bin mittlerweile 23 und habe mein wahres Selbst immernoch nicht richtig entfalten können. Besonders schlimm ist dieser Wahn in Bezug auf meine damaligen Klassenkameraden, zu denen ich mich nie zugehörig gefühlt habe. Viele von ihnen folgen mir auf Insta, gerade mal 2 von ihnen liken meine Bilder, aber auch wenn dieser Kram nicht wichtig sein sollte, denke ich mir immer: Die sehen wie wenig Leute mir folgen, die denken ich habe keine Freunde. Die sehen das ich immernoch das Gesicht einer 16 jährigen habe und machen sich darüber lustig. Oder: man die postet nie Bilder mit anderen, die ist bestimmt einsam. Und so ein Müll....Besonders wegen einem bestimmten Mann mache ich mir Gedanken, (ich stehe schon ewig auf ihn) obwohl der mir nicht mal zurückgefolgt hat und ne Freundin hat. Den juckt das alles sicherlich sowieso nicht. Ich jucke sowieso keinen, sollte ich eigentlich denken....aber es klappt einfach nicht. Ich habe Panik einen von ihnen irgendwo zu begegnen. Von möglichen zukünftigen Klassentreffen ganz zu schweigen...Panik. Habe mich tatsächlich mal mit einer von damals getroffen (sie hat mich Kontaktiert), mir hat das Treffen soviel Spaß gemacht, und nun Funkstille nach einem weiteren Anlauf meinerseits. Ja, ich scheine wohl wirklich uninteressant zu sein. Obwohl es den Eindruck machte das es ihr auch gefallen hat und sie das wiederholen wollte.

Ich weiss nicht weiter. Ich finde mich hässlich obwohl ich oft das Gegenteil zu hören bekomme. Bin in Therapie weil ich nicht mehr weiss wohin mit meinen Ängsten und Problemen. Ich darf mir (von Bekannten) anhören ich sei eine Verschwendung, ich sollte doch lieber auf Partys gehen, Typen aufreissen und mein Leben genießen, anstatt rumzuheulen. Habe das Gefühl die Therapeutin redet nur um den heißen Brei. Ich versuche einfach mein Leben zu leben das geprägt ist von Sorgen; Zweifel und Selbsthass.

Ich weiss mir echt nicht mehr zu helfen. Wann kommt der Moment wo ich endlich sagen kann das ich mich selbst mag? Das mich die Meinung der anderen nicht interessiert? Warum bin ich schon immer so anders? Ich will das echt nicht mehr....hat wer ähnliches erlebt , oder kann mir noch Tips geben?

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Depression.. oder nur Unfähig?

Ich bekomme nichts hin. Ich bin mir dessen total bewusst und möchte es auch ändern aber ich kann nicht.Das zerstört mein Leben.

Zu mir ich bin 18 und Weiblich.

Ich schaffe meine Schule nicht weil ich nicht lernen kann. Ich schaffe meinen Führerschein nicht da ich nicht lerne geschweigedenn mit dem Auto fahre. Ich schaffe es nicht Freundschaften aufrecht zu halten. Ich schaffe es nicht Termine einzuhalten. Ich schaffe es nicht zum Arzt zu gehn. Ich schaffe es nicht mit jemanden über mich zu sprechen. Ich schaffe es nicht jemanden kennenzulernen. Ich schaffe es nicht an meine eigenen Anweisungen zu halten. Ich schaffe keine Diät. Ich schaffe es ja nicht mal Aufzustehen und aus dem Bett zu steigen. Obwohl ich alle diese Dinge furchtbar gerne erledigen möchte ich kann nicht.

Bitte kommt mir nicht mit heb deinen arsch hoch und mach es - Ich sag mir das jeden Tag aber wie gesagt es funktioniert nicht und wenn ihr sagt such dir einen Therapeuten - Ich werde es nicht tun weil ich einfach nicht kann.

Ich habe durch dieses Verhalten Freunde verloren und auch meine Familie steht nicht hinter mir. Ich bin mir dem Ausmaß meines Problemes bewusst aber ich kann es nicht ändern.

Wenn mich Freunde oder Eltern fragen was mit mir los ist fange ich intuitiv zu lügen an und komme sehr arrogant und naiv dabei rüber. Ich argiere aber nur so weil ich echt keine Antwort auf diese Frage, denn ich habe echt keine Ahnung was los ist.

Ich verdränge alles und zerstöre mich damit selbst.

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Ich hasse mich , ich kann nichts?

Wie wahrscheinlich jeder normale Mensch muss ich im Haushalt helfen ich bin fast 17 falls es jemanden interessiert. Also das Problem ist ich weiß nicht ob ich vergesslich bin oder ob man Unterbewusstsein ist absichtlich macht ... ich mache entweder Aufgaben die ich machen muss gar nicht oder nicht komplett oder falsch ich habe mir am Anfang angeredet das kann jedem passieren dazu kommt jedoch dass ich oft lüge ich will nicht lügen das merke ich dann im Nachhinein Punkt ich hasse mich dafür dass ich andauernd Lüge und dass ich nichts kann. Vor 2 Jahren habe meine Eltern sich getrennt und seit einem Jahr lebt die neue Freundin von meinem Vater hier ich freue mich ich mag sie . sie hat mir viel gezeigt und war für mich da nicht für meine alte Mutter. Sie hat immer gesagt dass sie keine Zeit hat und mich ignoriert ich habe sie darauf angeschrieben darauf hat sie gesagt ich darf sie nicht mehr Mutter nennen inzwischen ist das Verhältnis mit dir so lala ich will kein Verhältnis aber ich will sie nicht verletzen darum gehe ich immer wieder hin und auch mein Vater nimmt es als Strafe dass ich dann zu ihr hin muss in eine Einzimmerwohnung mit ihrem Freund .

Was ich so gerne wissen würde warum lüge ich warum mache ich alles falsch und genau weil ich alles falsch mache den meine Stiefmutter und mein Vater ich mache es absichtlich und will nur meine Stiefmutter loswerden. Das würde mir nichts bringen !

Außerdem habe ich Skoliose wenn meine Mutter, die hat's auch, mich schon als Kind hätte untersuchen lassen hätte ich den scheiß jetzt nicht so stark ich weiß nicht ob 18 % viel sind ... und da ich mich selber nicht sehr wertschätzen denke ich mir wieso soll ich die Übung machen ich bin doch eh nichts wert dann kommt mein Vater motzt mich an ich soll sie machen

Inzwischen redet meine Stiefmutter nicht mehr mit mir weil ich sie zu sehr verletzt habe mit lügen , meine Aufgaben falsch machen

alleine, Eltern, Selbsthass, Skoliose
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20 Jahre alt wie vergesse ich sie?

Erstmal sorry für den schlecht strukturierten roman.

Hallo,

Früher als Kind war ich immer sehr offen, auch zu Mädchen. Ich hatte häufiger mal eine "Freundin". Viele Mädchen sind mir sogar hinterhergelaufen.
Als ich dann irgendwann ein Mädchen namens Anna kennenlernte (ich 13, sie 15) und ich mich total in sie verliebte war ich wortwörtlich der glücklichste Junge auf der Welt.

Ich habe sogar in der Zeit zum erstenmal angefangen zu lernen und in der Schule mitzumachen, nicht für mich - sondern für sie. Ich hätte mit meinen Händen für sie ein Haus gebaut. Alles was ich tat tat ich für sie. Ich dachte nur an sie und immer wenn ich das tat hatte ich dieses Gefühl im Bauch und ich musste sie einfach sehen.

Irgendwann kam aber die Nachricht, sorry hab nen neuen. Aus dem nichts.
Das ist jetzt 7 Jahre her, ich bin mitlerweile 20.
Ich muss immernoch fast jeden Tag an sie denken.
Sie war einfach perfekt und seitdem sie weg ist bin ich irgendwie kaputt.

Egal wie hübsch ein Mädchen ist oder was sie tut oder kann oder sagt, es berührt mich irgendwie nicht. Nur wenn ich an das Mädchen denke das mich verlassen hat bekomme ich diese Bauchschmerzen das mir irgendwie fast schon übel wird.


Bis vor einem Jahr habe ich mich nicht mal unter Leute getraut. Ja, nichtmal mit meiner Familie am Tisch zu sitzen war für mich aushaltbar.
Nur kurz raus, dreckige Jogginghose schnell einkaufen und wieder zurück ins Zimmer. Zur Schule bin ich all die Jahre kaum noch gegangen da ich dort gemobbt wurde und der einzige Freund den ich da hatte wurde überfahren. (mittlerweile läuft schule ganz gut mach gerade mein fachabi will dannach studieren).


Ich habe sie mal vor einer weile auf facebook angeschrieben und sie hat sogar geantwortet und dieser moment hat mir so eine Angst gemacht, weil ich wusste das sie einen Freund hat und ich mich durch all die Jahre der einsamkeit einfach so Minderwertig fühlte und irgendwie auch immernoch fühle das ich nicht antworten konnte und sie geblockt habe. Ich weis nicht wieso ich das tat. Angst ist nicht rational und so war es meine Handlung. jetzt ist sie verständlicherweise nicht gewillt nochmal mit mir zu schreiben.

Ich bekomme mein Leben irgendwie hin aber ich denke mir die ganze Zeit für was.
Ich baue mir hier ein Königreich ohne Königin alles was ich tue fühlt sich so sinnlos an. Sogar wenn ich glücklich bin, ein Gedanke an sie und ich sitze wieder da und frage mich warum ich eigentlich so dumm grinse.
Vielleicht versteht das alles niemand, aber wenn es jemand versteht, wie kann ich sie !wirklich! vergessen. Seid fast einem Jahrzehnt dreht sich mein Kopf fast permanent um sie. Ich weis aber das sie mich nicht will und dass ich das nicht ändern kann.
Und wie lerne ich wieder zu vertrauen? Ich bin nichtmehr in der Lage zu vertrauen oder sowas wie Freundschaft oder liebe zu spüren.
ich weis nicht ob ihr plötzliches "bye" daran schuld ist. Aber es hat die letzten Jahre meines Lebens echt an mir genagt.








Liebe, Freundschaft, Mädchen, Einsamkeit, Freunde, Psychologie, Liebe und Beziehung, Selbsthass, Vertrauen
1 Antwort
Ich hasse mich so sehr. ohne?

Hi

(Langer Text )

als aller erstes ich hab kein bock auf so ein Gelaber nein du bist ein toller Mensch , such dir ein Therapeuten oder so ein scheiß höre ich schon oft genug dadurch fühle ich mich nur noch mieser weil ich weiß das andere lügen müssen wenn sie mich ansehen ich will nur wissen ob es jmd gibt der genauso fühlt aber ich glaube ich bin die einzigste verkorkste

ich bin ein niemand ich hassxe mich selbst ich hab immer Pech (immer) und bin so tolpatschig das mein ganzen Leben ein Unfall ist ich bin zu fett meine Brüste hängen bis Africa und ich hör immer nur „nein du bist schön „😒 es nervt. mit Sport habe ich es schon versucht aber immer wenn ich schwitze, schwitze ich richtig fett und fühle mich wie so ein fetten Schwein was Garde gebraten wird wenn mich was sooo aufregt will ich am liebsten mein Kopf so lange und Häftig gegen die Wand schlagenx bis ixch sterbe manchmal schlagx ich dann mein Kopf einmal gegen die xWand oder schlagx mich selbst im Gesicht ich hab das verdient ,ich hasse mein Lebxen und will nicht Mehr aber ich bin zu dumm es zu beenden hab schon oft mit ein Psychologen gesprochen weil ich die „Schule verweigere“ hab außerdem noch eine sozialefohbie ich finde aber das die Schule ein Ort ist wo dumme Menschen dumme Sachen machen und würde selbst da nie wieder hin gehen mein Psychologe weiß nichts von mein wut Anfällen wenn es welche sind und ehrlich gesagt werde ich es ihn nie sagen ich könnte nie mal es vor jmd fremden den ich nicht kenne sagen i hate all. hier geht es weil ich euch nciht sehe oder mit euch rede beim seelensorge telefon hab ich es auch schon versucht Aber es geht einfach nicht eigentlich denke ich manchmal das ich das wieder hin bekomme meine Freunde die 2 die ich hab unterstützten mich obwohl sie fast nie Zeit für mich haben und meine Familie auch aber ich kann einfach nicht anderes ich bin zu dumm für das Leben für alles und ich rauche weed so gut wie jeden Tag das sind die einzigsten Momente wo ich mich sorgenfrei fühle (sry für die Sachen die mit „x“ geschrieben sind aber anscheind ist die warheit verboten)

Familie, Freundschaft, hässlich, Psychologie, ich-hasse-mich, Liebe und Beziehung, Selbsthass, Sterbehilfe
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Fühle mich wie ein gefangener?

Ich bin schwul, was für meine Eltern aber die totale Katastrophe ist.

Sie hindern mich daran ich selbst zu sein und bringen mich dazu mich selbst und meine Sexualität zu hassen . Ich hasse einfach dieses Gefühl als anders betrachtet zu werden, obwohl ich nicht anders bin. Ich hasse es so ein Pech gehabt zu haben und ich hasse es meine Eltern so dermaßen zu enttäuschen.

Ok, ich wohne alleine und bin erwachsen. Als ich ausgezogen bin dachte ich jetzt könnte ich endlich auch mal frei sein, aber es ist um nichts besser geworden.

Zusätzlich hab ich ein total schlechtes Gewissen, weil es nach wie vor meine Eltern sind, vor denen ich Respekt habe und die ich ja auch liebe.Ich will mein eigenes Glück ja auch nicht vor das meiner Mutter stellen.

Dann wiederum bin ich wütend und kann die ganze Ablehnung nicht verstehen. Sie sind nicht nur enttäuscht von mir, für sie ist es wirklich die reinste Katastrophe. Ich weiß nichtmal was diese Frage hier bringt oder soll... ich komm nicht mehr klar...

Ich hab mit mir selbst zu hadern... ich hab früher immer gedacht wenn ich alleine wohne geht das wieder weg, aber es ist schlimmer denn je... ich fühle mich wie der reinste Loser, der auf kosten seiner Eltern lebt, schwul ist und zudem leider HIV positiv...

Sorry man... wie tief ich gesunken bin das schon hier in so ein komisches forum zu stellen ey...

Familie, Freundschaft, Angst, schwul, Vater, Psychologie, Gay, HIV, Liebe und Beziehung, Selbsthass, Scham
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Kein Selbstbewusstsein wegen des Aussehens?

Hallo Leute, hier ist die Cousine von SophieChiara. Ich bin 21 Jahre alt (in 4 Monaten 22), bin 161cm groß und wiege 64kg. PS: SophieChiara ist im Urlaub.

Mein Problem ist, dass ich keinerlei Selbstbewusstsein habe. Als ich in die 2. Klasse kam, hat meine „Mobbingstory“ angefangen und ging durchgehend bis zur 8. Klasse. Ich wurde gemobbt, weil ich als Kind dicker war als manch andere, eine große/dicke Nase habe und wegen eines Unfalls in Frontalzähnen schwarze Flecken hatte. Jetzt habe ich etwas abgenommen (bin immer noch dabei), und meine Zähne wurden auch gemacht aber irgendwie mangelt es immer noch an meinem Selbstbewusstsein. Es liegt auch etwas daran, dass ich bis jetzt noch nie in einer festen Beziehung war, weil mich anscheinend niemand wegen meines Aussehens kennenlernen möchte. Ich kenne einige Jungs, die meinen Charakter gut sogar sehr gut kennen und wir uns recht gut verstehen aber bis jetzt hat niemand sich für mich wirklich interessiert oder mich mehr als nur „eine Freundin“ gesehen. Es heißt ja, die Schönheit liegt im Auge des Betrachters, aber irgendwie macht man sich als bald 22-jährige schon Gedanken über die Liebe, wenn man noch nie einen Freund hatte. Ich habe momentan jemandem im Auge, mit dem ich gerne in einer BZ sein wollen würde und wir kennen uns auch schon wirklich lange und verstehen uns gut und alles.. aber ich glaube nicht, dass er sich genauso für mich interessiert, sonst würde er es ja merkbar machen, oder nicht? Ich weiß nicht Leute, ich habe wirklich kein Selbstbewusstsein und finde mich hässlich, was kann ich tun?

Danke für die Tipps!

Liebe, Mobbing, Freundschaft, Selbstbewusstsein, Psychologie, Hässlichkeit, Liebe und Beziehung, Selbsthass
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Mein Freund sagt er sei hässlich?

Mein Freund, wir sind jetzt 8 Monate zusammen und haben einige Dinge gemeinsam gemeistert. Aber in letzter Zeit ist er ständig über seinem Körper an schimpfen, eigentlich ist es so belanglos. Er verbringt mehr Zeit mit seiner Körperpflege als sich wirklich um wichtige Sachen zu kümmern, z.B (lernen, das leben genießen, Freunde treffen) Wir beide studieren zusammen und verbringen viel Zeit zusammen. Es ist mittlerweile so, das er seine Behaarung hast, denkt er sei dick, glaubt er hat Haarausfall... So langsam nimmt das alles überhand. Jegliche Form der Komplimente stressen ihn, ich weiß schon nicht mehr ob ich ihm sagen soll er ist hübsch oder ignorieren soll, sein Verhalten (wenn er hektisch wird und nur noch vorm Spiegel steht).. so langsam bin ich auch am Ende meines Alphabets, komplimente stressen ihn, mut zu veranderungen stressen ihn, egal was ich mache, alles stresst ihn. Wenn ich ihn dann in ruhe lasse ist er auch gestresst... sobald ich etwas sage ist er genervt... Ich bin ratlos, was kann ich tun damit es ihm, uns besser geht? Weil wenn das so weiter geht, wird sich unsere Beziehung verändern und wahrscheinlich langfristig keine Zukunft haben. Was denkt ihr? Was kann ich tun? Hat jemand schon ähnlihe Erfahrung gemacht?

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Mit 15 Depressionen?

Ich heiße Tom und bin 15 Jahre alt

Seit langer Zeit fühle ich mich ungeliebt, schlecht, unbrauchbar. Ich habe eine Art Selbsthass Entwickelt, habe nicht mehr viele Freunde, masturbiere oft zum entspannen, trinke ab und zu Alkohol, habe manchmal wutausbrüche, spiele viel pcspiele wegen den glücksgefühlen, esse wegen heißhungerattacken und habe über 10 Kilo zugenommen. Ich denke all das kommt dadruch das ich gemobbt wurde, von Freunden verraten und von Mädchen verarscht und belogen worden bin, meine Eltern getrennt sind, meine Mutter oft im kh ist... ich war einige Zeit auch bei einem Pychologen und bekam die Diagnose dass sich eine Mittlere Depression entwickelt hat. Dort gehe ich aber nicht mehr hin iwie. Ich hab auch des öfteren Selbstmord oder abhaugedanken. Ich kann nicht aufhören an das alles zu denken, wenn ich diese Mädchen sehe werde ich direkt traurig und schaue nur auf den Boden. Ich kann langsam nicht mehr. Nur noch meine bf ist für mich da aber ich will sie nicht belasten, ich hasse mich dafür das ich sie oft belaste mit meinem scheiß und jetzt haben wir Streit weil ich ihr nichts mehr sage und bald zieht sie weg dann sehen wir uns fast garnicht mehr. Und dieses Denken hört nich auf dann sitze ich wieder nachts in meinem Bett und weine ich schäme mich so dafür als Jugendlicher Junge zu weinen. Ich habe keine Kraft mehr..

Bin ich ein Verlierer?

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Hilfe.. ich hasse meinen Körper extrem?

Ich weiß echt nicht mehr. . W/15 .. Eigentlich bin ich so lebensfroh .. eigentlich immer happy und unternehme so gerne was mit meinen Freunden usw. Aber manchmal überkommt es mich schon krass Genauergesagt an jedem Tag wo ich denke ich seh ja eventuell okay aus. .bis ich dann ein Bild von mir seh und mir nur denk ach du sch***e .. Ich Hasse meinen Körper Einfach alles Mein Gesicht .. mein viel zu dickes Gesicht wie ich finde Meine fetten Beinen Mein schwabbel Bauch Ach eigentlich jedes Körperteil ..

Mittlerweile fang ich schon an Kinderfotos hässlich zu finden weil man Gesichtszüge erkennen kann die ich heute noch habe oder ausgeprägter.. bzw hässlicher ..

Komplimente nehme ich auch kein Stück ernst

Ich weiß auch nicht was ich tun soll Abnehmen versuch ich ja .. bis jetzt hab icj aber erst 1.5 Kilo und richtig durchziehen mit der gesunden Ernährung kann ich es auch nicht weil ich mindestens 2 mal am tag oder am abend einfach weine weil ich mich so hasse und dann esse ich öfter irgend was aus Frust .. Somit geht das mit dem abnehmen grad kaum voran .. Und sonst weiß ich auch nicht der Rest meiner Hässlichkeit bleibt wohl für immer ..

Manchmal gelingt es mir fast mich zu akzeptieren Bis ich mich dann verliebe wie es jetzt Der Fall ist .. Dann is wieder vorbei alles

Zwar sagen immer alle ja vonwegen du bist kein Stück dick oder du bist hübsch usw aber das kann und will ich nicht glauben weil ich selbst sehe dass das nicht stimmt

Ich weiß echt nicht mehr .. Und zum Psychologen will ich 100% nicht Ich spreche nicht über meine Gefühle hab ich nie werd ich nie

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Selbsthass / Wie stärke ich mein Selbstvertrauen?

Ich habe ein sehr grosses Problem, welches mich seit mehreren Monaten fertig macht. Ich habe garkein Selbstvertrauen in mir und hasse mich einfach. Ich wurde schon früh gemobbt, wegen meinem Aussehen. Auch wenn das schon 2 Jahre her ist, verfolgen mich die Beleidigungen heute noch, in meinen Gedanken. Ich wurde so fertig gemacht, wegen meinem Körper, da alle meinten ich wäre viel zu dünn und zu flach. Es ist so schlimm geworden, dass ich schon seit 3 Jahren das Haus nicht ohne etwas, was mir über den Po geht verlasse. Ich kann nicht das anziehen, was mir gefählt und fühle mich in garkeinen Kleidern wohl, welche nicht lang sind. Ich habe einen normalen Körper und finde mich nicht so dünn wie alle immer sagen. Aber mitlerweile ist es ja wie schon „Pflicht“ dass eine Frau Kurven haben muss, grosse Brüste und einen grossen Hintern. Ansonsten wird man garnicht beachtet. (So fällt mir das auf) Wenn ich eine Frau auf der Strasse sehe mit einem schönen Körper fühle ich mich direkt schlecht. Ich verlasse das Haus selten, da es mich ziemlich fertig macht. Das schränkt auch meine Beziehung sehr ein. Mit meinem Freund bin ich seit 2 Jahren zusammen. Sobald er das Haus verlässt, schieb ich totales Kopfkino „was wenn er eine Frau sieht mit einem grossem Hintern und Brüsten“ ich war nie so! Ich kann das einfach nicht mehr, ich weiss nicht was ich machen soll. Diese Gedanken machen mich so fertig.

Ich würde mich sehr um hilfreiche Antworten freuen und bedanke mich im Voraus.

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Was ist nur los mit mir? Was könnte das sein?

Kurze Beschreibung meiner Gefühlslage: Damit man mich ein wenig besser einschätzen kann

Ich habe in der Vergangenheit viele Menschen, die ich liebe, verloren. Als ich 9 war, starb mein Vater bei einen tragischen Unfall, worauf meine mutter auch total die Kontrolle über sich verlor, Als ich 14 war, starb mein Onkel, den ich immer sehr nah stand. Der Tod meines Onkels beschäftigt mich seit 6 Jahren immer noch und ich komme nie darüber hinweg. Bei meinem Vater war ich noch etwas jung und verstand die Situation nicht ganz. Irgendwann habe ich die Kontrolle über meine Gefühle verloren. Ungefähr 2015-2016. Habe mich dann angefangen selbst zu verletzen und einmal richtig doll, danach kam Medikamentenmissbrauch hinzu, da ich nicht aufhören konnte mich selbst zu verletzen. Man sollte es allerdings nicht von außen sehen.

Zudem hatte ich viel Streit mit meiner Mutter, da sie mit meiner Homosexualität nicht klar kam.

Als mein Stimmungstief weg war, war alles wieder okay, aber die Halluzinationen aus der Vergangenheit wurden immer schlimmer. Ich sah und hörte unnormale sachen. (Weiß nicht ob es relevant ist, aber mit 9 erfuhr ich von einen Neurologen, dass ich Epilepsie habe)

Doch das ging auch vorbei, auch wenn es vereinzelt wieder auftaucht.

Und nun zu meiner Situation.

Im Moment wechselt meine Stimmung sehr und das extrem.

Entweder bin ich extrem traurig oder extrem aufgedreht und glücklich.

An sich bin ich ein zurückhaltender und schüchterner Mensch aber wenn ich aufgedreht bin, ist alles anders und ich handle oft unüberlegt.

Was noch extrem zu beobachten ist, ist das mein Verlangen nach sexueller Nähe in solch einer Phase extrem gesteigert ist.

Und von einen auf den anderen Tag ist dann wieder alles mist und ich hasse alles und jeden.

Der Übergang von extrem glücklich zu extrem traurig, wird oft von Albträumen begleitet, in denen es um sexueller Missbrauch und Tod geht. (Ich träume aber nie aus meiner Sicht) Das ist echt krank...

Was könnte das sein?

Also hat jemand ähnliche Problem.

Und nein, ich will keine Aufmerksamkeit. Ich will nur ein paar Ratschläge hören und Erfahrungen austauschen.

Würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen mit mir teilen würdet.

Ich brauche wirklich ein paar Ratschläge...

Danke im voraus:)

Psychologie, schizophrenie, bipolare Störung, Depression, Liebe und Beziehung, Manie, Neurologie, Selbsthass, Suizid, Halluzinationen
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Gründe, warum ich mich nicht umbringen sollte?

Ich bin 18 Jahre alt, habe gerade die Schule mit einem erweiterten Realschulabschluss abgeschlossen und habe mich nicht um eine Ausbildung gekümmert, weil ich vollkommen unglücklich mit meinem “Leben“ bin. Ich war schon oft verliebt, habe aber immer nur Körbe bekommen, niemand liebt mich. Ich bin gerade unglaublich verliebt in eine Freundin, meine beste Freundin, die ich vor einem halben Jahr kennengelernt habe. Sie stand auf mich, ich auf sie. Ich habe zu lange gewartet um den ersten Schritt zu machen und sie zu küssen und als ich ihr gesagt habe, dass ich sie liebe, hat sie mir einen Korb geben und meinte, sie steht nicht mehr auf mich und die Gefühle, die da waren, sind weg. Noch nie hatte jemand Gefühle für mich, also war bzw. ist sie etwas ganz Besonderes für mich. Der Korb ist jetzt schon 2 Monate her und ich liebe sie inzwischen nicht nur ein bisschen, sondern über alles, sie ist alles für mich bzw. für mein Leben geworden. Mit ihr bin ich immer glücklich und ich kann ihr alles anvertrauen, mit ihr über alles reden. Beim Feiern letzte Woche mit Freunden bin ich ihr ein bisschen näher gekommen, aber habe wieder einen Korb kassiert. Ich bin so extrem unglücklich mit mir und meinem Leben, dass ich seit Tagen daran denke, mich umzubringen. Denn es hat einfach keinen Sinn mehr für mich, ich bin für nichts und niemanden zu gebrauchen und mir tut alles weh, weil ich immer an sie denke und von ihr träume. Ich kann das alles nicht mehr ertragen und würde dem ganzen am Liebsten ein Ende setzen. Jetzt frage ich euch: Welche Gründe gibt es, damit ich mich nicht umbringen sollte? Folgendes lasse ich nicht gelten, denn es ist mir völlig egal: „Deine Familie und Freunde werden dich vermissen“, „Das Leben ist noch lang und kann so schön sein, blablabla“, „Du verletzt andere dadurch“, „Irgendwann findest du die richtige, die dich auch liebt“, „Andere Mütter haben auch schöne Töchter“, „Akzeptiere dich so, wie du bist und mach was aus deinem Leben“, „Zeit heilt alle Wunden“ - (tut sie nicht...), „Das Leben ist so kostbar und schön“, „Das Leben ist viel zu kurz, also mach was draus“ und andere solcher Standardsprüche. Ich warte noch etwa zwei Wochen, bis ich mich entschieden habe, dann bin ich entweder "gerettet", oder aber nicht - es ist meine Entscheidung. Und Telefonhotlines will ich auch nicht, denn reden bringt nichts, das habe ich so oft versucht, zum Psychiater werde ich auch nicht gehen. Das einzige, was mich momentan noch am Leben hält, ist sie, weil ich immer noch Hoffnungen habe, obwohl sie sich schon mit einem anderen Jungen trifft, den sie mag. Und ich kann sie nicht vergessen.

Liebe, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Selbsthass, Selbstmord, Suizid
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Wie lange dauert ein Heilungsprozess?

Hallo zusammen,

Ich leide nun seit einem Jahr unter der Trennung von einem Freund. In dieser Beziehung wurde ich idealisiert, abgewertet und bei anderen schlecht gemacht. Es war ein Mensch mit narzisstichen Tendenzen.

Mich verfolgt der Selbsthass, diesen Menschen vertraut zu haben und so in meinem Leben gelassen habe. Ich mache mir Vorwürfe keine Grenzen gesetzt zu haben. Es war nur ein Jahr, es kommt mir jedoch so vor, als wären es Jahre gewesen. Und tagtäglich verfolgen mich die Gedanken wie es war und ich projeziere dieses Verhalten auf andere Menschen, ziehe mich zurück und versuche mich nicht mehr verletzen zu lassen.

Irgendwas in mir fühlt sich total leer. Ich habe nach dieser Begegnung ein ganz anderes Lebensgefühl erhalten. Ich fühle mich vergiftet und ertappe mich wie ich dieses Gift an anderen auslasse, so als würde ich selbst Narzisstin werden. Es klingt krank aber ich will aufhören mich selbst zu belügen.

Ich war auch schon in Therapie. Er war in einem Machtspiel mit einer anderen Frau gewesen. Eifersucht erzeugen und Kontrolle scheint da ganz oben auf der Tagesordnung. Ich war das Werkzeug.

Das es nicht echt war, wurde mir dann nach mehreren Äußerungen klar und am Ende dieser Beziehung, bin ich dann endlich komplett aufgewacht. Es war wie eine Droge und ich wollte mir diesen Schmerz freiwillig zufügen. Denn ob ich existierte oder nicht, hat nie eine Rolle gespielt. Ich war es nicht Wert, dass man sich bemüht. Ich war die Zeit nicht Wert und wenn dann nur weil sonst niemand zur Verfügung stand. Als ich weg war, war ich weg ohne jeglichen Versuch mich zu halten. Ich war es einfach nicht Wert. Er erwartete Bestätigung und Idealisierung, es wurde nur noch über andere Frauen geredet. Er wusste, dass ich das alles nicht hören wollte und irgendwann konnte ich auch nicht mehr. Frauen sind für ihn nur eine Ware und gleichzeitig hält er sich seine Ex warm um sexuelle Zufuhr zu haben aber das ist ihm nicht genug. Immer nach Ausschau nach MEHR, denn eine ist nicht gut genug und wird es nie sein. Auch andere Menschen wurden in ihrem Wert entraubt.

Heute bin ich es Wert, ignoriert zu werden und mir wird klar, das wurde ich doch schon die ganze Zeit. ICH HABE MICH SELBST IGNORIERT!

Wenn ich an Beziehungen denke, die auseinander gingen habe ich das alles wesentlich schneller verarbeitet.Natürlich weiß ich heute, wie viel es über mich aussagt, solche Menschen in mein Leben zu lassen und die Antwort ist meine vergiftete Kindheit.

Wenn ich diesen Mann dann zufällig irgendwo sehe, kommt ALLES wieder hoch und es ist unerträglich. Ich will genauso einfach NICHTS fühlen. Von den Hassgefühlen zur Gleichgültigkeit übergehen aber das was war, habe ich zuvor nie so intensiv erlebt. Ich habe MEHR in diesen Menschen gesehen und dementsprechend auch mehr erwartet. Ein Teil von mir wartet auf ein Happy End, der Verstand sagt, es wird Zeit loszulassen.

Warum schaffe ich das nicht?

Wann hört das ganze endlich auf?

Müssen erst Jahre vergehen?

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Nach Alkohol Selbstmordgedanken?

Ich (männlich,17) habe nicht viel getrunken. Nur drei Bier doch kurze Zeit später ungefähr eine Stunde später wurde ich richtig traurig und konnte nur noch weinen. Ich habe mich in mein Bett gekrochen und wollte das alles vorbei ist und dass ich niemals geboren worden wäre. Ich wünschte mir in diesem Moment zusterben und ich habe mich gehasst. Ich habe gehasst wie ich bin und wollte einfach nur Ruhe vom Leben.

Ich habe durchaus schlechte Phasen gehabt in denen ich echt schlecht drauf war aber sowas habe ich noch nie erlebt. Da ich das Leben sehr schätze und ich positiv in die Zukunft schaue, denke ich, dass all dies am Alkohol lag. Ich trinke zwar nicht viel, aber schon häufig manchmal ein Bier pro Tag. Vielleicht lag es aber auch daran, dass es ziemlich traurig wurde am Abend und ich schon lange zeit zuvor einen gewissen Schmerz in mir trage. Das Problem ist, dass ich nun am liebsten immer ein Bier wenn nicht sogar mehr am Tag trinken will, weil immer wenn mir langweilig ist oder ich alleine bin, kommt all das wieder hoch.

Ist es ein Warnsignal, dass ich nach bisschen Alkohol Selbstmordgedanken habe und ich starken Selbsthass ausprege, aber auch nur auf mich. Oder liegt es nur am Alkohol und den traurigen Abend.

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Nennt man das Psychisch gestört?

Hallo erstmal. Nur zur Info: Ich bin ein Mädchen und 14 (ja ich weiß ich bin jung)

In letzter Zeit fühle ich mich etwas anders. Ich fange mal an zu erklären:

Ich bin eher so ein Mensch, der sensibel ist wenn es um andere Menschen geht. Ich meine damit, dass wenn andere sich verletzen oder etwas ähnliches, ich total viel Stress habe und mir tut diese Person dann unnormal Leid. Manchmal kommen mir sogar die Tränen nur weil ich mich so um die anderen Sorge oder mir sie Leid tun.

Was mir immer total viel Stess macht, ist wenn sich Menschen selbst verletzen oder Depressionen haben. Vor ein paar Jahren als ich 11 war (vor ca. 3-4 Jahren) hat sich eine Freundin von mir versucht umzubringen. Ich möchte dazu nichts weiteres sagen... Vor weniger als einem Jahr hat genau das mein bester Freund versucht. Er wurde auch in die Psychiatrie und so gesteckt und sowas alles. Beiden geht es jetzt wieder gut und sie haben keine Depressionen mehr. Als das mit meinem besten Freund war, habe ich alles durch analysiert (ich mach es bis jetzt noch) und dabei werde ich immer total traurig.

Also wirklich, ich analysiere wirklich alles durch. Ich merke es wenn es Menschen nicht gut geht, also spreche ich sie darauf an und meistens ist es wirklich so. Dann fange ich wieder an alles durch zu analysieren aber ziehe alles ins Negative... Dadurch habe ich angefangen mir selber Vorwürfe zu machen.

Ich habe einen totalen Selbsthass auf mich. (Ich ritze mich nicht und habe auch keine Selbstmord gedanken). Ich frage mich nur manchmal warum ich so geworden bin. Also ich liege teilweiser 3h einfach im Bett und denke nach und fange immer an zu weinen, weil ich wie gesagt alles ins Negative ziehe. Ich finde mich auf einmal total dick (ich war früher ziemlich dünn und ich hatte eigentlich nie solche Gedanken), hässlich und frage mich warum ich so bin wie ich bin. Ich bin einfach grundlos traurig und weine manchmal echt lange. Ich habe deswegen auch ein nicht so tollen Schlafrhytmus. Ich schlafe manchmal 3 Tage überhaupt nicht oder bleibe einfach unnormal lang auf. Mein Selbstvertrauen habe ich auch total verloren. Ich beleidige mich in letzter Zeit nur noch selber, ich esse nichts mehr weil ich halt denke ich bin total dick und bin nur noch in meinem Zimmer und möchte mich mit keinem treffen. So war ich eigentlich nie. Ich vermeide sogar Körperkontakt weil ich es einfach nicht mehr mag. Ich weine schon, wenn ich traurige Lieder höre, die z.b über das leben einer Person singen. Also beispielsweise Agust D - Agust D (ich höre eigentlich nur Kpop). Dadrin singt er von seinen Depressionen früher und sowas. Es macht mich einfach traurig so etwas zu hören. Ich denke manchmal das ich mein Leben nur träume, also ich mir alles nur so vorstelle. Vielleicht bin ich in Wirklichkeit sogar total Krank und ich denke nur so oder vielleicht bin ich auch tot und ich gehe nur mein Leben nochmal nach. Also das ist jetzt so das Grundlegende. Ich weiß nicht ob man das als Psychisch gestört nennt..

Leben, Freundschaft, Psychologie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, psychisch, Selbsthass
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Freund rät von Psychologen ab?

Hallo!
Ein Freund (15) von mir sagt ich soll nicht zu Psychologen gehen da Sie mir nicht helfen könnten und mir nur Medikamente verschreiben würden, die mir nicht gut tun , und dass sie die mich sofort in eine Klinik stecken würden.
Wenn ich dann sage dass es Psychologen nicht ohne Grund gibt sagt er dass er für mich da wäre und mir helfen würde.
Warum sagt er sowas? Ich hab das Gefühl er will dass ich nicht zum Psychologen gehe. Warum?

Zu meinen Symptomen: Ich habe Stimmungsschwankungen (Zeitintervall von Tagen)
von mutig,selbstbewusst,hoffnungsvoll und fröhlich bis deprimiert,traurig,kraftlos,selbsthassend manchmal auch selbstverletzend. Ich habe oft das Gefühl von Stress obwohl nichts stressiges passiert. Ich habe meine Interessen verloren und habe keine Lust mehr diesen nachzugehen.
Ich werde gemobbt, was mich auch sehr belastet (wegen angeblich unmännlichem/schwulem Verhalten und Kleidungsstil sowie wegen meiner Homosexualität) . Meine Mutter hat 3 mal versucht sich das Leben zu nehmen und mein Vater ist trockener Alkoholiker. Meine Eltern sind getrennt und streiten sich regelmäßig. Ich habe oft Kopfschmerzen. Ich hab ein geringes Selbstwertgefühl.

Soll ich zum Psychologen gehen ja oder nein? Stimmt das was mein Freund sagt? Wie soll ich mit ihm umgehen?

Danke, marvycorn

Mobbing, schwul, Selbstbewusstsein, Psychologie, Depression, Homosexualität, Psyche, Ritzen, Selbsthass, SvV
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"Erwachsen sein" überfordert mich?

Hi; ich weiss nicht mehr weiter. Ich habe eine eigene Wohnung, und (noch) einen relativ gut bezahlten Job. Aber seit ich voll in diesem Alltag drin bin merke ich immer mehr wie überfordert ich damit bin. Ich fühle mich absolut nicht erwachsen. Der ganze Papierkram. Die Arbeit. Gezwungener Smalltalk mit Kollegen. (Ich habe eine soziale Schwäche) Immer nett und lustig sein und Lästereien ertragen. Die Wohnung sauber halten.Das Sozialleben darf natürlich auch nicht vernachlässigt werden. Selbst Urlaubsplanung bedeutet Stress. Man muss immer planen, planen, planen. Und souverän soll man sein. Sich durchsetzen können, und Duckmäuschen wie ich haben halt Pech und sind "zu ruhig und zu unauffällig". Wenn ich mir mal paar Tage Ruhe gönne, dann merke ich das ich keinen Sinn in alldem sehe (Grübelei, Depression) und geh lieber arbeiten um mich abzulenken. Bin auch nicht glücklich mit der Stelle aber naja. Bin jetzt seit einer Weile in Therapie weil mich eben vieles belastet,auch aus der Vergangenheit. Ich möchte mich wehren können gegen Gehässigkeiten von Kollegen und nicht sofort ganz klein werden und zu allem ja sagen. Nicht jedes Mal Panik vor Smalltalk haben, und davor das mich alle langweilig finden. Und vorallem nicht mehr ständig an mir zweifeln und grübeln. Einfach Selbstliebe entwickeln und ein Selbstbewusstsein. Und endlich mit dem Selbstmitleid und Rumgeheule aufhören. Kann das auch nicht mehr ab. Und ich weiss das das Leben kein Ponyhof ist, das merke ich ja.

Wie geht man das am besten an? Weiter Therapie machen obwohl sie sinnlos erscheint (ich bekomme da Tipps die ich mir auch aus dem Internet holen könnte und fühle mich abgespeist) und einfach hoffen das meine künftigen Lebens- Erfahrungen mich schon irgendwie stark machen werden, oder lieber spezielle Kurse aufsuchen, oder noch ganz andere Möglichkeiten die ich nicht bedacht habe? Weltreise möchte ich nicht machen^^

Gibt es für dieses Problem gute Selbsthilfeforen die man empfehlen könnte?

Therapie, Freundschaft, Angst, Selbstliebe, Selbsthilfe, Psychologie, Liebe und Beziehung, Selbsthass, Depressionen besiegen, selbstbewusstsein aufbauen
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