Kann das Jobcenter von einer schwerbehinderten Person die mietanteil sanktionieren?

Hallo leute meine Mutter ist 58 Jahre alt und hat ein schwerbehinderten ausweis mit 50% behinderung, Kranheiten sind , Diabeties mellitus typ 2, Charcot fuß links , bluthochdruck , neulich vor 1 woche erlitt sie zusätzlich ein Schlaganfall, 3 tage in einer überwachungstation bei der Neurologie abteilung,

Mein mutter ist bei der Jobcenter reha abteilung, das bedeutet abteilung für schwerbehinderte trotz zahlreiche krankheiten bekommt sie immer wieder einladungen vom Jobcenter , ich will mit ihnen ihre aktuelle berufliche situation besprechen steht drinnen ,,,, Mein mutter bekommt nur die Mietanteil bezahlt 150 Euro, für lebensunterhalt 40 Euro vom Jobcenter aktzeptiert keine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und verlangt eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung

und das kostet 40 Euro,,,,, aber das Jobcenter bezahlt für eine Wegeunfähigkeitsbescheinigung nur 5,36 Euro und kein cent mehr,

Deswegen hat sie Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung vorgelegt aber es wurde nicht aktzeptiert , und folge ist 10% Sanktion mal im ernst was gibt es bei 40 Euro zu sanktionieren das verstehe ich nicht , Was kann sie dagegen machen ?

Kann das Jobcenter mietanteil in höhe von 150 Euro überhaupt sanktionieren ?

Recht, Behindertenausweis, Diabetes Typ 2, Jobcenter, Schlaganfall, schwerbehindert, Charcot-Fuß, Jobcenter Miete, Mietanteil, Sanktionen Hartz 4, Ausbildung und Studium, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Schicksalsschlag beschäftigt und verunsichert mich ?

Hallo

mich beschäftigt seit einem Vorfall einiges und ich bin ein wenig verunsichert! Aber erst mal von Anfang an:

Es ging alles damit an, dass einer unserer Nachbarn einen Schlaganfall bekommen hat! Das hatte uns alle überrascht und geschockt, weil er immer sehr fit und gesund aussah!

Das hat mich jetzt sehr über das Leben nachdenken lassen! Man sollte das Leben mit den Leuten genießen, die einem wichtig sind, und man sollte vielleicht das tun, was man liebt und was einen begeistert! Ein Schicksalsschlag kann Dichtung dein Leben treffen, also sollte ich so viel ich nur kann genießen!

Ich bin gleichzeitig in einem Alter, wo ich überlege, in welche Richtung mein Leben verlaufen sollte und was ich studieren möchte!

Ich will in Zukunft eine Familie habe und auch Zeit mit ihr verbringen können! Ich wollte immer Medizin studieren, aber gleichzeitig begeistert mich die Filmwelt. Eigene Filme drehen und schreiben! Ich habe aber Angst durch zu viel Warten oder dem Treffen der falschen Entscheidung viel Zeit zu verlieren! Und wie man sieht ist Zeit wertvoll!

Habt ihr vielleicht Ratschläge für mich und könnt mir eure Sicht auf die Situation erläutern?

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Zittern in der Hand, anzeichen auf Schlaganfall?

Hallo, ich schilder jetzt erstmal etwas über mich.

19 Jahre, bisher keine erkannten Herzkrankheiten.

Habe seit dem ich früher viel Cannabis geraucht habe, einen ständiges Gefühl eines Art "Rausches", was mich aber nur im denken beeinflusst. Psychische Probleme sind vorhanden und auch in der gesamten Familie verbreitet. Herzkrankheiten, gab es nichts, nur dass mein Vater einen Schlaganfall erlitten hatte und mein Opa an einem Herzinfarkt starb.

Mein Leben an sich ist eher unausgeglichen, kein festes Zuhause, viel Unterwegs. Von der Arbeit her, mache ich nichts, was Körperlich anstrengend ist sondern eher ich sage mal viel Sitzen und denken. Privat mache ich gar kein Sport, und eine eher unorientierte Ernährung, wobei ich nicht auf Kohlenhydrate odef ähnliches achte. Raucher.

So jetzt zu meinem Problem:

Ich war jetzt 2-3 Monate auf Alkoholentzug, den ich freiwillig und Konsequent durchgezogen habe, bis jetzt zu meinem Urlaub, was ich aber so mit mir selber ausgemacht habe.

Gestern war ich die ganze Nacht wach und habe auch durchgehend getrunken (1 Flasche Wodka, 1 Pfefferminzlikör und ca 3 Maß Bier auf die Nacht und den nächsten Tag verteilt). Jedenfalls als ich auf Kirchweih war, habe ich angefangen ein schmerzendes Stechen in der Brust zu bekommen, weshalb ich nachhause ging. Habe das Stechen schon öfters gehabt, aber nie ernst genommen. Jedenfalls war es dieses mal stärker. Als ich im bett lag, hat es sich durch meine Position verbessert. Dann fing an mein linker Arm taub und mein rechter an einzuschlafen.

Hat sich nach 5 Minuten wieder gelegt, habe jedoch seit dem ein Zittern in der rechten Hand, manchmal stärker manchmal schwächer. Zudem auch Semi-stärke Rückenschmerzen.

Nun zu meinen Fragen:

Hatte jemand was ähnliches von euch?

Auf was könnte das ein Hinweis sein bzw. was könnte das gewesen sein?

Vielen Dank im vorraus.

Alkohol, rauchen, Herz, Kreislauf, Gesundheit und Medizin, Herzschmerz, Schlaganfall
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Soll ich dahin gehen, irgendwie schlechtes Gewissen?

Hallo ihr lieben,

bitte nicht gleich verurteilen, die Situation ist momentan echt nicht schön. Folgendes. Ich habe nur noch einen einzigen Opa. Nun ist es so, das mein Opa einen Schlaganfall hatte und seitdem im Krankenhaus liegt. Er wird über eine Magensonde ernährt und hat auch an den Händen und so solche Kabel (fragt mich jetzt nicht wie man das nennt) Jedenfalls sieht es nicht gut aus und ich befürchte auch das er uns in nächster Zeit verlassen wird. Mein Papa (also sein Sohn) und sein Bruder haben mit dem Arzt gesprochen und wenn es schlimmer wird, werden keine lebenserhaltenden Maßnahmen mehr gemacht. Ich muss auch dazu sagen er ist mittlerweile 87 Jahre alt. So nun komme ich zum Punkt.. Wie gesagt es ist ja nun bald denke ich absehbar, das er die Erde verlässt. Ich würde dann auch gerne zur Beerdigung gehen, habe allerdings ein schlechtes Gewissen. Warum? Meine Oma, die Frau von meinem Opa, ist vor 2 Jahren verstorben und dort war ich auch nicht auf der Beerdigung. Ganz einfach, weil meine Mutter immer wieder meinte, wenn ich nicht gehe bereue ich es irgendwann. Was aber totaler Blödsinn ist. Versteht mich nicht falsch, ich hatte meine Oma wirklich gern, aber ich konnte es einfach nicht! Einerseits möchte ich mich gerne von meinem Opa dann nochmal verabschieden, habe aber irgendwie ein schlechtes Gewissen! Was meint ihr? Muss ich ein schlechtes Gewissen haben? Es ist eben nur noch mein einziger Opa..

Ich fühle mich hin und her gerissen. Das Ding ist mein Opa war bis vor kurzer Zeit ja im Heim und war auch die letzten Tage gut drauf. Aber die eine Nacht/der eine Morgen hat alles verändert?

Familie, Freundschaft, Opa, Krankenhaus, Liebe und Beziehung, Schlaganfall
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War das (ein kleiner) Schlaganfall?

Hallo,

Ich hatte gerade im schlaf herzrasen oder flimmern (ich weiß nicht wie genau sich ein flimmern anfühlt..?..)

Und dazu athemnot. Außerdem fühlt es sich so an als würde mein Hirn krampfen und "achterbahn fahren" wenn ich das habe (das ist nicht das erste mal) dann kann ich zwar vollkommen klar denken aber ich kann mich nicht oder nur schwer bewegen. Ich reise mich dann aus dem Schlaf und mache die Augen auf, dann hört auch sofort das "hirnkrampfen" auf und der Herzschlag normalisiert sich langsam wieder. Ich habe das oft beim einschlafen oder in der aufwachphase. Beim träumen in der tiefschlafphase höchstens mal ein bisschen herzrasen aber dabei habe ich mir nie was gedacht. Zur Häufigkeit würde ich sagen dass sich das sehr unterscheidet. Manchmal mehrmals in der Woche manchmal lange gar nicht. Schmerzen in der Brust oder sonst wo habe ich übrigebds weder während dessen noch danach.

Zu meiner Person, ich bin weiblich, 27 Jahre voll berufstätig. Meine Arbeit empfinde ich nicht als Stress oder zu viel in dem Sinne. Manchmal habe ich aber irgendetwas das mich ärgert oder nach der Arbeit noch beschäftigt. Heute z.b hatte ich aber frei und einen total entspannten Tag. Mein Opa (väterlicherseits) ist an einem Herzinfarkt gestorben und meine uroma (mütterlicherseits) an einem zweiten Schlaganfall. Ach ja, ich habe sonst eigentlich immer eher einen leicht zu niedrigen Blutdruck bis normal (100/110/120 zu 60?)

Kann mir jemand sagen was das ist? 

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Schlaganfall
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Vergesslich, Wortfindungsstörung, Konzentrationsschwäche?

Guten Tag liebe community,

Wie schon im Titel steht, leide ich unter einigen Symptomen seit ca. 1 1/2 Jahre. Ich bin 20 Jahre alt, Männlich. Einige Symptome verschwinden immer wieder dafür kommen aber andere dazu.

Ich war bereits mehrmals bei meinem Hausarzt und meine Blutwerte sind soweit super bis auf erhöhten Cholesterin und leichte Schilddrüsenunterfunktion gegen die ich L-Thyroxin 50 nehme.

Momentan fühle ich mich an einzelnen Tage so schlecht, mir fällt es schwer zu reden bis ich was esse. Ich bin auch sehr gefühlslos geworden und kann aufeinmal mit Leuten reden die ich garnicht kenne (konnte das sonst nie weil zu schüchtern zb). Ich kann auch nicht sagen was ich gestern gemacht habe oder was Vorgestern war. Momentan habe ich auch Wortfindungsstörungen in Deutsch und Englisch, fange wieder an mit Rechtschreibfehlern (z.B. wolte statt wollte, Atacke statt Attacke.. hatte früher LRS). Abundzu habe ich auch einen Druck unter dem Linken Auge oder habe MS ähnliche Symptome wie Empfindungsstörungen oder fehlende Feinmotorik manchmal. Wache auch verdammt oft mit eingeschlafenen Armen auf obwohl ich nicht draufliege. Mein Tag vergeht wie in Sprünge und einfach zu schnell. Mir kommen dann Krankheiten in den Sinn wie Demenz, Schlaganfall, MS, etc..

Manchmal schau ich mich im Spiegel an und erkenne mich selber nicht mehr als "Ich". Ich habe mich in sen letzten Monaten ziemlich Zurückgezogen von Hobbys und Freunden, fange aber wieder an dinge zu unternehmen. Ich selber komme mir aber total Fremd vor, anderen fällt nichts auf das ich mich an der Persönlichkeit verändert hätte.

Ich war bereits im Krankhaus und habe mein Herz untersuchen lassen bezüglich Herzstolperer, Schilddrüse untersuchen lassen ohne Befund (außer TSH), Neurologische untersuchung -> MRT ohne Kontrastmittel ohne Befund. Man sagte nun zu mir das es Psychosomatisch sei. Mir kommt es so vor als ob die Arzte mich nicht ernst nehmen.

Werde mir die nächsten Tage bei einem Psychologen einen Termin holen.

Was habt ihr für Erfahrung damit und was könnte ich den haben? Mach ich mir zu viele Sorge obwohl ja ziemlich viel untersucht worden ist? 😣

Demenz, Angst, Depression, Konzentrationsschwäche, ms, Schilddrüse, Schlaganfall, Vergesslichkeit, Wortfindungsstörung
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