Ausziehen mit 17 HartzIV Familiäreprobleme?

Guten Abend/Tag/Nacht was auch immer es ist, wenn ihr das lest.

Ich hätte da eine kleine Frage bevor ich mir zu viel oder zu wenig Hoffnung mache:

Ich habe familiär diverse Probleme. Ich komme mit meinen Eltern gar nicht gut klar. Abgesehen von lügen und Geld das an falschen Ecken ausgeben wird gibt es massiven Stress und emotionale Gewalt. Mittlerweile besser als vor ein paar Monate, aber ich merke daheim geht es mir gar nicht gut. Ich lebe mit dem Stress SeIT gut 17 Jahren und habe dadurch Psychosomatische Beschwerden und die ein oder anderen psychischen Probleme. (Bin in Therapie) nun merkte ich das es außerhalb von daheim blendend geht. Keine einzigen schmerzen und daheim ständig am leiden. Psychisch sowie physisch. Deswegen würde ich gerne ausziehen (Ängste vor Hass und noch weniger liebe halten mich zwar zurück... und davor schaden zuzufügen aber ich muss diesen Weg jetzt endlich gehen) auch meine Lehrer und meine Therapeutin sehen, dass es so nicht Wetter gehen kann. Jedoch will ich wirklich nicht in ein betreutes wohnen. Ich kenne die Jugendlichen dort aus der schule die sind asozial und hassen mich teilweise. Außerdem habe ich teilweise eine sozialphobie zumindest wurde mir die diagnostiziert und ich kann nicht so mit Menschen. (Außerdem müsste ich dann meine Katze abgeben... Das enzige was endlich mal wirklich mir gehört) Meine Therapeutin meinte ich bekomme sicher eine Wohnung bezahlt jedoch sieht mein Lehrer das anders. Und da wir hartz IV bekommen können meine Eltern dafür nicht aufkommen... Ich will einfach zu 90% nicht in ein betreutes wohnen, hat jemand Erfahrungen und weiß ob man auch eine Wohnung bezahlt bekommt? Wie gesagt sind die Umstände halt anscheinend wirklich sehr unschön zumindest reagieren Lehrer so. Ich kann das nicht beurteilen weil ich meine etern mittlerweile in den Schutz nehme. Reaktion auf manche Aktionen von ihnen.

Meine Mutter meinteressant außerdem, damit ich nicht zum Jugendamt gehe, die würden mich mit 18 aus dem betreuten wohnen schmeißen und mir keine Wohnung zahlen.

Reif genug wäre ich für eine eigene Wohnung schätze ich, hätte aber auch Unterstützung von Verwandten und Bekannten. Natürlich schätzen sich Jugendliche immer für alles als reif genug ein, aber ich komme bei vielen Menschen sehr reif an. Erfordern diese Umstände halt teilweise.

Entschuldigt schreibfehler ich sitze am Handy. Entschuldigt falls ich den faden verloren habe und nicht ganz zum Punkt kam. Ich bin latent aufgewühlt

Familie, Psychologie, allgemeiner-sozialdienst, ausziehen, Betreutes Wohnen, Hartz IV, Jugendamt, psychisch, psychosomatisch, Ausziehen mit 17
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Subarachnoidalblutung nach Befriedigung?

Hallo an alle :),

ich bin männlich und 20 Jahre alt.

Vor ca. einem 1 1/2 Jahren hatte ich die heftigsten Kopfschmerzen meines Lebens, nachdem mir meine Freundin was Gutes tat. Ich habe darauf hin eine Kopfschmerztablette genommen und war Wochen danach wie erkältet im Bett (Musste glaub' auch brechen, wenn ich das richtig im Kopf hab'). Ich fühle mich seitdem (glaub' ich zumindest) schlecht in Form von Bewusstseinsstörung, Depressionen, seid kurzen auch Vergesslichkeit und habe manchmal Druck im Gesicht. Nach meiner Arzt-Odyssee hat man nun eine Schilddrüsenunterfunktion festgestellt, die durch L Thyroxin behandelt wird, eine Schlafapnoe wurde ebenfalls festgestellt, die auch bald behandelt wird. Mrt wurde gemacht ohne Befund (ohne Kontrastmittel).

Was gegen die Subarachnoidalblutung spricht:

  • Wäre bereits tot, wenn man nicht unternommen hätte
  • Kopfschmerztablette hätte es verschlimmert?
  • MRT

Es gibt zwar auch die Sexkopfschmerzen, die sollte aber doch einen nicht so "erkälten"?

Meine Frage ist, könnte das alles psychosomatisch sein und evtl. Symptome der Depression ggf. Schilddrüse sein oder könnte doch was Ernstes dahinter stehen, obwohl ich mich ganz abchecken lassen hab'? Sieht man nach einem Jahr ein verheilte Subarachnoidalblutung?

Mache mir echt Sorgen, da die Symptome 1:1 passend wären.

Angst, Gehirn, Angststörung, Depression, Gesundheit und Medizin, MRT, Nerven, Neurologie, psychosomatisch, Subarachnoidalblutung
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Druck im Gesicht, Vergesslichkeit, Unkonzentriert, Depressionen?

Ich bin momentan in einem ziemlich großen Loch drin aus dem ich hoffentlich bald raus komme. Ich bin 20 Jahre alt und Männlich und fühle mich seid knapp 2 Jahren immer komischer/schlechter. Ich habe schon eine Arzt-Odyssee hinter mir ohne richtige Befunde. Was man nun fest gestellt hat, ist eine Schilddrüsenunterfunktion und Schlafapnoe. Die Schilddrüsenunterfunktion wird mit L-Thyroxin 50 behandelt und die Schlafapnoe bald operiert.

Folgendes beschäftigt mich:

  • Freue mich nicht mehr, keine interesse, Lachen ohne Gefühle (apatisch?).
  • Oft vertieft am PC und denke dann plötzlich ich wäre zuhause (wohne bei meiner freundin). (Orientierungsstörung?)
  • Freundin war jetzt einige Tage weg aber ich dachte manchmal sie wäre ganze Zeit da.
  • Plötzliche gedanken die Inhalte mit einander verknüpfen die keinen Sinn ergeben (Inkohärent?).
  • Mache aufeinmal wieder Rechtschreibfehler.
  • Bin sehr Vergesslich und Unkonzentirert geworden. (^ Gedächtnisstörungen?)
  • Zeitliche-Orientierung ist manchmal.. seltsam.. (plötzlich ist abends)
  • Tag vergeht in Sprünge (viel zu schnell)
  • Druck auf der linken Gesichtshälfte

Nun ja.. ich google mal wieder und habe was gefunden von "symptomatische Demenzerkrankungen" und verstehe nicht was das heißt. Ist das einfach nur das Symptom / Einbildung durch eine andere Krankheit (Schilddrüse) wie unten aufgelistet ohne die Krankheit (Demenz) zu haben?

Symptomatische Demenzerkrankungen:

  • Sog. Normaldruckhydrozephalus (Aufstau von Nervenwasser)
  • Stoffwechselstörungen der Schilddrüse
  • Nierenerkrankungen
  • Leberfunktionsstörungen
  • Multiple Sklerose
  • etc pp...

Wäre nett wenn mich da jemand evtl etwas aufklären könnte :/

Demenz, Angst, Stress, psychosomatisch, apathisch
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Angst vor psychosomatischer Klinik?

Hi!

Ich leide nun seit c.a 3 Jahren an Bauchschmerzen, die mit der Zeit immer schlimmer geworden sind. Jetzt kann ich nicht einmal mehr zur Schule gehen. Ich hatte schon so einige Krankenhaus Aufenthalte durch, eine Operation aufgrund von Gallensteinen und eine Gastritis hatte ich auch. Ich sollte jetzt allerdings vollkommen gesund sein, jedoch sind die Schmerzen immernoch sehr schlimm. Mir wurde immer wieder gesagt, dass es nur an meiner Psyche liegt, ich glaube zwar nicht, dass es nur da dran liegt, aber die Ärzte sagen sie können mir nicht mehr helfen.

Jedenfalls war ich letztens im Krankenhaus, da die Schmerzen so schlimm waren und ich den Krankenwagen anrufen musste. Dort haben sie mir wieder nur gesagt, dass es meine Psyche ist und haben mich nach 4 Stunden ohne irgendetwas zu machen wieder nach Hause geschickt. Jetzt überlege ich, wirklich in eine psychosomatische Klinik zu gehen, da Ärzte mich nur noch abweisen und ich nicht einmal mehr raus gehen kann. Ich habe aber panische Angst, wochenlang alleine und ohne meine Familie oder meine Hunde in dieser Klinik zu sein.

Gibt es Dinge die ich über solche Kliniken wissen muss? Hat jemand Erfahrungsberichte? Ich weiß einfach nicht mehr weiter und diese ganze Klinik Geschichte macht mir panische Angst.

Gesundheit, Schmerzen, Psychologie, Bauchschmerzen, Beschwerde, chronische Schmerzen, Gesundheit und Medizin, Klinik, Krankenhaus, Psychiatrie, psychosomatisch, Chronisch
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Psychosomatische Erkrankung? Hypochonder?

wenn man unter großer Angst und Panik leidet hat an etwas erkrankt zu sein, die Gedanken sich nur um diese Krankheit drehen, man sich auch im Internet viel informiert und sich dadurch erst recht verrückt macht..

.. Irgendwann tauchen diese Symtome von denen man gelesen hat dann plötzlich auf und man hat ja das was man wollte, einen Beweis dafür, der deine Gedanken bestätigt und man sich dadurch noch überzeugter ist, etwas zu haben.

.. Doch das vielleicht alles nur von deinen Gedanken ausging, sprich: du hast dir die Symptome so lange im Kopf eingeredet, solange an diese gedacht, bis du sie auch wirklich bekommen hast und solange wie man diese Gedanken hat, man nicht von diesen Sachen wegkommt, sondern je tiefer man sich da gedanklich - hypochondrisch reinsteigert und immer panischer wird, es sich alles nur noch mehr verschlimmert. Man kriegt quasi das, was man denkt und sucht auch danach.

Im Endeffekt ist es dann ja alles nur unser Kopf, der unserem Körper „befohlen“ hat diese Dinge bei uns auszulösen.

Können Gedanken und Ängste, also unsere Psyche, unseren Körper und damit auch unsere Gesundheit auf den Kopf stellen und damit stark beeinflussen, dass wir Symptome entwickeln, die zu einer Krankheit passen, vor der wir panische Angst haben sie wirklich zu haben, aber sie nicht wirklich haben, sondern nur die passenden Symptome dazu, die aber nur durch unsere ständige Angst erkrankt zu sein entstanden sind?

Medizin, Gesundheit, krank, Kopf, Angst, Körper, Krankheit, Gedanken, Psychologie, Angststörung, Angstzustände, Depression, Gesundheit und Medizin, Immunsystem, Panikattacken, Psyche, psychische Probleme, Psychologe, Psychosomatik, psychosomatisch, Symptome, kopfsache, negative Gedanken, Gedanklich, Hypochondrie gesundheit
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Habe ich magen darm oder nur stress?

Ich habe in letzter zeit (ca. 5-6 wochen) sehr viel stress gehabt, den ich mir zum teil selber gemacht habe, da ich an einer angsstörung leide(angst vor erbrechen). Seit 5 wochen bilde ich mir immer übelkeit(psychisch) ein, die mein ganzes leben eh schon eingeschränkt hat, weil ich oft nicht in die schule gegangen bin deswegen. Außerdem haben meine eltern mich garnicht verstanden und gesagt, dass ich mir das selber ausdenke und mir nicht übel ist. Sie wollen auch nicht mit mir über dieses problem sprechen, weil sie denken, dass es sowas nicht gibt. Seit ca 1 woche habe ich jetzt auch noch bauchschmerzen bekommen, die manchmal auftreten(1 tag da, einen anderen dann mal nicht) da war ich mir auch schon nicht sicher ob ich magendarm habe. Jetzt habe gestern chips gegessen weil ich lust drauf hatte und habe danach oberbauch/magenschmerzen oder eher so ein brennen in abständen bekommen. Am nächsten tag hatte ich keine beschwerden. Nur als ich abendgegessen habe, habe ich wieder plötzlich dieses oberbauchbrennen bekommen. Nachts bin ich auch davon aufgewacht. Jetzt weiss ich nicht, was es sein könnte? Ich denke nämlich schon seit 5 wochen, dass ich magen darm habe, weil immerwas neues dazukommt aber dann auch verschwindet. Ich gehe übrigens auch zum osychologen wegen der angststörung.

Gesundheit und Medizin, Magen-Darm, Magenschmerzen, psychosomatisch, Übelkeit, Magenbrennen, oberbauchschmerzen, psychisch-am-ende, Psychischer Stress
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Panikattacken alltägliche Aufgaben bewältigen,aber wie?

Ich leide seit kurzem ( ca. 4 Monate ) unter Panikattacken (?).

Das erste mal hatte ich es im Supermarkt an der Kasse, die Schlange war lang und mir wurde Schwindelig,ich hatte das Gefühl auf Klo zu müssen und war total nervös unter anderem Schwitzige Hände.Seither kann ich z.B. nirgendwo mehr anstehen oder warten. Wenn ich einen Termin habe und vorher noch warten muss geht das ganze wieder los...Sprich ich kann auch zu keinem Arzt, da dort immer eine Wartezeit ist. Wenn ich mit Personen rede wie z.B. einem Therapeuten ist es genauso deshalb habe ich eine Therapie, die ich wegen einem anderen Grund angefangen hatte auch wieder abgebrochen.Mit einem Therapeuten oder anderem Arzt darüber reden kann ich mir nicht wirklich vorstellen.Einmal ist das ganze schon eskaliert und ich musste wortlos meine Termin verlassen und bin 40 Minuten spazieren gegangen und hatte währenddessen Schwindelgefühle und als würde ich gleich in Ohnmacht fallen. Dadurch hat sich praktisch soetwas wie eine Angst vor erneutem auftretten ergeben.Deshalb habe ich meinen Platz bei der Therapeutin, die ich 9 Monate hatte, aufgegeben. Ich schiebe seither Termine immer vor mir her.Und wenn ich mir dann mal etwas zumute nur unter Alkoholeinfluss und auch das ist nicht sonderlich Hilfreich, sondern ehr gewohnheit. Hat jemand Erfahrungen damit oder ähnliche Erlebnisse? Gibt es vielleicht etwas beruhigendes ? Immodium nehme ich schon immer wenn ich das Haus verlasse. Vielleicht treffe ich hier auf den ein oder anderen Tipp oder Betroffene/n.

Liebe Grüße

Gesundheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Panik, Psyche, psychosomatisch
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Was kann ich gegen anhaltende Übelkeit tun?

Hi, ich leide seit fast zwei Wochen an Übelkeit die nicht weggeht, sie schwankt lediglich in ihrer Stärke.
Ich verzweifle langsam weil ich so nicht in die Schule gehen kann und jetzt schon zwei Klausuren verpasst habe.
Ich bekomme nichts mehr auf die Kette und liege den ganzen Tag auf der Couch.
Zusätzlich habe ich zeitweise Schwindelanfälle, Herzklopfen und das Gefühl erbrechen zu müssen.
Ich bin mittlerweile total am Ende mit meinen Nerven, laut Arzt habe ich eine Magenschleimhautentzündung, meine Mutter und meine Stiefmutter vermuten jedoch dass es von dem ganzen Stress in der letzten Zeit kommt, bzw. auch generell mit meinen psychischen Problemen damals zu tun hat.
Ich habe jetzt schon fünf verschiedene Medikamente bekommen die alle nichts nützen.
Ich mag überhaupt nichts mehr machen weil ich Angst habe dass es dann schlimmer wird also bleibe ich den ganzen Tag auf der Couch und starre Löcher kn den Fernseher ohne wirklich mitzubekommen worum es geht.
Ich kann mittlerweile nicht mehr schlafen und bin bedrückt und noch gestresster durch den Ausfall in der Schule und weil ich alles nachholen muss.
Ich brauche jetzt möglichst schnelle Hilfe, war in der letzten Zeit öfter krank und einmal auch anderthalb Wochen und ich habe Angst von der Schule zu fliegen oder sonst welche Probleme zu kriegen.
Außerdem muss der Haushalt auch endlich richtig gemacht werden.
Die Ärzte können mir bis jetzt nicht helfen...

krank, Schule, Stress, Gesundheit und Medizin, psychosomatisch, Schwindel, Übelkeit, herzklopfen
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Psychische Rückschläge besser wegstecken?

Hey Community,
ich leide seit 7 Jahren an psychosomatischen Störungen (Übelkeit, Luftaufstoßen usw.) Ich war deswegen auch in mehreren Behandlungen.
Mein Körper reagiert sofort wenn er mit etwas nicht klar kommt und gerade habe ich (glaube ich zumindest😅) wieder so eine Situation. Ich war jetzt fast 2 Jahre in einer therapeutischen Einrichtung wo ich mich eigentlich recht wohl fühlte.
Mir ging es eine Zeit lang wirklich gut, hatte sehr selten Beschwerden.
Heute war dort mein letzter Tag und seit gestern geht es mir wirklich elend. Ich habe am Montag das erste mal ein Praktikum außerhalb der Einrichtung und da geht es um meine Zukunft geht da ich dort evtl. meine Ausbildung anfangen kann auf die ich schon sehr lange hinarbeite.. Ich freue mich wirklich darauf aber irgendwie habe ich auch Angst.. Ich suche dann immer Gründe wieso es mir so schlecht geht. Ich gehe dann so weit zurück in die Vergangenheit und überlege wann es mir weshalb so ging..😔
Ich habe permanente Übelkeit und muss immer aufstoßen. Es ist eine richtig eklige Übelkeit.
Mag sich blöd anhören aber ich kenne unterschiedliche Arten von Übelkeit😅

Ich weiß nicht mehr weiter ich bin wieder in einem richtigen tief momentan und das ist schwer für mich..

Habt ihr mir Tipps wenn ihr sowas kennt wie ich damit besser umgehen kann bzw wie es mir besser geht.. ich gehe jetzt mal davon aus das es psychisch ist..

Angststörung, Gesundheit und Medizin, Psyche, psychosomatisch, Übelkeit
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Hilfe!Angemeldet in stationärer Klinik, möchte aber wechseln in Tagesklinik. Wie reagiert die Krankenkasse?

Hallo liebe Mitmenschen,

Ich bin seit einem Jahr arbeitsunfaehig und erhalte Krankengeld(Burnout).Seit Maerz kuemmere ich mich um einen Klinikaufenthalt,der mir vom Hausarzt und Psychologin nahe gelegt wurde. Seit August bin ich auf der Warteliste fuer eine stationaere Akutstation.Es gab aber von Anfang an Probleme mit dieser Klinik,erst wurde mir das medizinische Einzelzimmer nicht gewaehrt obwohl mit Arztin vor Ort besprochen. Nach langer Diskussion wurde es dann doch gewaehrt. Dann sind staendig auf dem Postweg Unterlagen "verloren gegangen",ich musste staendig irgendwelchen Dingen hinterherrennen,was mir momentan durch meine Krankheit sowieso schwer faellt. Dann wurde ich Mitte Oktober von der Klinik und 2 Sachbearbeitern meiner Krankenkasse angerufen,ich soll sofort die Koffer packen es kann jeden Moment losgehen,spaetestens aber bis 15.11. Nun habe ich bei der Klinik angerufen, scheinbar steht noch kein Termin fest es kann noch dauern. Alles laeuft hier schief und habe mittlerweile weder "Lust" dorthin zu gehen noch habe ich Vertrauen in diese unzuverlaessige Klinik. Was mich auch erschuettert hat und sehr schwer zu verstehen ist,an Weihnqchten findet 5 Tage(mit Wochenende) keine Behandlung statt man darf aber nicht zu seiner Familie fahren,man darf ueber Nacht nicht weg sein. Das belastet mich am meisten,zu wissen ich sitze 5 Tage alleine rum,kenne niemanden, keine Aktivitaeten und das an Weihnachten. Ich habe Angst kranker rauszukommen als ich bin. Ich moechte gerne in die Tagesklinik und mit meiner Krankenkasse sprechen ob das nicht moeglich ist. Hat da jemand Erfahrung gemacht oder kennt sich in dem Gebiet aus?Ich fuehle mich bedraengt und gezwungen etwas zu tun was ich nicht will. Bitte helft mir!

Psychologie, Burnout, Depression, Gesundheit und Medizin, Krankenkasse, psychosomatisch, stationär, tagesklinik, Klinikaufenthalt
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Durchfall nach gekochtem / gegrilltem / im Backofen zubereiteten Essen?

Hallo,

ich habe schon gegoogelt, und auch passende Themen, aber keine wirkliche Antwort gefunden...

Seit über 1 Jahr habe ich nach gekochtem / gegrilltem / im Backofen zubereiteten Essen binnen 5-15 Minuten nach Beendigung der Mahlzeit richtig wässrigen Durchfall. Keine Schmerzen, keine Übelkeit. 1-2 mal, dann ist der Spuk zu Ende.

Momentan habe ich absolut keinen Hunger und Appetit. Ich habe schon seit fast 20 Jahren immer wieder unterschiedliche Essstörungen !

Seit etwa Anfang Mai 2017 ist es sogar so, dass ich morgens nur noch 1-2 Scheiben Toast mit Nuss-Nougat-Creme oder fettarmer Wurst esse, abends gibts Obst, Joghurt, Quark oder Toast bzw. Sandwichtoast mit fettarmer Wurst und fettarmem Käse. (ich weiß, ungesund und Mangelernährung)

Nach diesen Mahlzeiten habe ich absolut KEINEN Durchfall !

Freitags bekomme ich Besuch, und wir kochen gemeinsam. Ich kann kochen und essen was ich will... sobald die Lebensmittel im Backofen, auf dem Herd oder auf dem Grill waren, gibt es binnen 5-15 Minuten Durchfall.

Ich kann mir auch nicht erklären, dass das Essen so schnell im Darm sein soll, aber es tritt wirklich nur freitags abends nach dem gemeinsamen Kochen auf. Den Rest der Woche, wo ich nichts gekochtes / gegrilltes oder gebackenes Esse (selbst nach dem warmen Sandwichtoast) passiert gar nichts ! (Stuhlgang jeden bzw. jeden Tag, normale Konsistenz) Wenn der Besuch mal samstags kommt, oder ich am Wochenende eingeladen bin, passiert es an diesem Tag.

Nur kürzlich, als ich (ich weiß, sehr ungesund) Blumenkohl mit Sauce Hollandaise und Putenbrust in Paprika-Sahne-Sauce aß, passierte komischerweise auch gar nichts ! Ach ja, nach dem Genuss von grünen Salaten tritt es auch auf...

Ich habe eine leichte Laktoseintolleranz. Seit ich laktosefreie Sahne und Milch benutze (Käse, Joghurt, Quark alles mit Lactose - und trotzdem verträglich) merke ich die extremen Blähungen von früher nicht mehr.

Glutenunverträglichkeit kann ich mir nicht erklären, da ich ja auch Weißbrot / Mehrkornbrötchen essen kann. Histamin ist auch so gut wie ausgeschlossen (Ausschlussverfahren), habe trotz histaminhaltigen Lebensmitteln keine Probleme gehabt.

Anmerken möchte ich noch: habe eine Schilddrüsenunterfunktion (medikamentös sehr gut eingestellt 150 µg morgens 30 Min. vor dem Frühstück), Fibromyalgie, PTBS und eine Persönlichkeitsstörung. An Medikamenten kann es eigentlich auch nicht liegen, da ich natürlich vieles schon länger wie ein Jahr nehme, und auch nichts Neues hinzukam während der letzten 12 Monate... Im Gegenteil, in den letzten 6 Monaten wurde einiges reduziert.

Von Dezember bis April 2017 war ich "essstörungsfrei" !

Weiß jemand Rat? Habe Angst vom Arzt nicht ernstgenommen zu werden, weil diese extrem raschen Durchfälle eigentlich ja nicht sein können...

Ernährung, Allergie, Magen, Darm, Durchfall, Essstörung, Nebenwirkungen, psychosomatisch, Unverträglichkeit
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Weiß jemand, warum ich mich so "daneben" fühle?

Etwa die letzten 2-3 Wochen hatte ich (w,21) immer wieder so einen seltsamen Schwindel, der bisher nur aufgetreten ist, wenn ich mein Antidepressivum nicht genommen hatte. Außerdem ist es mir im Durchschnitt etwa alle zwei Tage so komisch, dass ich dachte ich könnte jederzeit umkippen und bewusstlos werden. Nun hat es vor etwa zwei Tagen angefangen, dass ich mich teilweise total "unwirklich" gefühlt habe, ich war gar nicht richtig da, wie in einem Traum. Diese Woche hatte ich auch ein paarmal leichtes Fieber, bei dem ich mir auch nicht sicher bin, ob es von einer körperlichen Krankheit kam. Ich ziehe mich sehr stark zurück, habe kaum Appetit (wenn, dann meist nur auf ungesunde Sachen), schaffe es kaum noch mich zum Bewegen zu zwingen und fühle mich allgemein ziemlich leer. Nun war ich heute draußen und ich war so weggetreten, dass ich alles wie im Traum wahrgenommen habe und alles extrem schwierig und kraft- und aufmerksamkeitsaufwendig (sagt man das so?) war. Die Dinge, die ich getan habe, müssen für außenstehende echt seltsam gewirkt haben, da ich selbst gemerkt habe, dass ich mich total komisch bewege und gar nicht mehr natürlich bin. Hätte mich jemand angesprochen, wäre ich maßlos überfordert gewesen. Außerdem habe ich oft gleichzeitig (!) das Bedürfnis mich zu bewegen und mein Körper zuckt sehr viel (Das habe ich schon eine Weile) und das Bedürfnis mich hinzulegen und zu schlafen, weil ich mich (von nichts) müde und erschöpft fühle. Das widerspricht sich total und ich kann auch gar nicht mehr auf meinen Körper hören oder weiß, was er will. Falls das von Bedeutung ist: Ich bin nun 17 Tage überfällig, obwohl ich sonst meine Periode immer regelmäßig bekommen habe (Außer bei Medikamentenumstellung). Bei mir sind eine rezidivierende Depression, Borderline, Somatisierungsstörung und Essstörung diagnostiziert, aber ich kann es mit keinem so recht verbinden, weil ich sowas, soweit ich mich erinnern kann, noch nie hatte. Hatte jemand von euch schonmal sowas oder weiß, was das sein kann?

Kopf, Körper, Traum, Fieber, Gehirn, Müdigkeit, müde, Psychologie, psychose, Antidepressiva, Arzt, Borderline, borderline störung, Borderlinestörung, Borderlinesyndrom, BPS, Bulimie, Depression, depressiv, dissoziation, Erschöpfung, Essstörung, Neurologe, Persönlichkeitsstörung, Psyche, Psychiater, Psychische Erkrankung, Psychische Erkrankungen, psychische Krankheit, Psychische Krankheiten, Psychosomatik, psychosomatisch, Schwindel, Sinn, Venlafaxin, Wahrnehmung, Wirklichkeit, Antrieb, Binge Eating, emotional-instabil, erschöpft, Traumwelt, zucken, Somatisierungsstörung
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Chronische Übelkeit (ohne erbrechen) psychosomatisch?

Hallo, Ich bin Jugendlich weiblich wiege 48kg und bin 1,64m groß. Seit über 17 Wochen leide ich an chronischer Übelkeit und Darmbeschwerden (öfters Verstopfung, ganz selten Durchfall). Ich hab auch immer so ein Magen- und Darm grummeln oder gluckern. Im Stuhl habe ich sm durchsichtiger bis weißer Schleim. Manchmal kommt auch nur schleim anstatt Stuhl und manchmal sind auch so weiße Schleimbrocken im Stuhl. Mein Stuhl ist momentan hellbraun und weich aber er ist noch in Wurstform. Magersucht habe ich auch, da ich panische Angst vor dem Erbrechen habe, hab ich nicht viel gegessen weil mir immer total schlecht ist. Aber mir ist wirklich durchgehend schlecht. Ich kann auch nicht wirklich schlafen und wenn ich mal einschlafen kann, dann wache ich zwischen 4-5 Uhr morgens auf und dann kann ich auch meist nicht mehr schlafen. Ich hab auch oft schmerzen bzw. Übelkeit im Unterbauch. Habe auch Magen Übersäuerung und Blähungen.Habe auch ständig einen Druck auf dem Darm, als müsste ich die ganze Zeit aufs Klo.

Bei meiner Kinderärztin bin ich alle 2 Wochen und im Krankenhaus war ich auch schon. Und eine Magenspiegelung hab ich auch schon über mich ergehen lassen. War aber nichts. Bei der Stuhl Probe war auch nichts. Und meine Blutwerte waren auch super bis auf einen starken Eisenmangel, den ich aber mit ferl sanol wieder in den Griff bekommen habe hoffe ich. Hab letzte Woche nochmal Blut abnehmen lassen. Muss jetzt auf die aktuellen Eisenwerte warten. Meine Kinderärztin sagt es ist psychosomatisch. Bin auch seit 3 Wochen bei einer Psychologin und die Kinder- und Jugendkur ist auch schon beantragt. Nehme im Moment Iberogast, was mir etwas hilft. In die Schule gehe ich seit Mitte Januar auch nicht mehr. Habe nur 1 und 2 in der Schule und werde immer von den Lehrern gelobt. Ich habe nur eine Freundin, aber dafür eine richtige. Werde auch in der Schule gemobbt und ausgeschlossen. Habe auf meiner Schule keine Freunde. Die Hausaufgaben, Aufschriebe und den durch genommenen Stoff bekomme ich auch nicht mehr nur manchmal ein paar Blätter, wenn ich Glück habe. Meine Eltern haben auch schon mit der Klassenlehrerin und dem Rektor und der Konrektorin geredet aber die sagen dazu nichts. Ich bin voll fertig und gehe auch fast nicht mehr auch dem Haus. Ich möchte endlich wieder normal und ohne diese Beschwerden leben. Bin total fertig und weine auch oft.Und kennt jem. Was gutes gegen Übelkeit? Und welche Lebensmittel sind da gut?

Hat jem. ähnliches durchgemacht oder Erfahrungen?

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Hilfe, Zunge fühlt sich schrecklich an, gelähmt und als würde sie nach hinten "gezogen"-was kann das sein?

Hatte das innerhalb der letzten paar Tagen schon 2-3 mal (fing vor ca.3 Tagen an). Nur jetzt war es so schlimm, dass ich eine kleine Panikattacke hatte. Lag linksseitig im Bett und wollte weiter schlafen, da konnte ich auf einmal nicht schlucken, bzw hatte mal wieder das Gefühl, die Zunge nicht bewegen zu können. Aber schlimmer als vorgestern, etc.

Und ja, ich bin "Psychosomatler" , mit einigen Symptomen. Aber es ging mir die letzten Tage richtig gut- ausser das mit der Zunge.

Kann das auch die Psyche sein? Bin auch leichter Hypochonder und hab natürlich vor den schlimmsten Sachen am meisten Angst... Auf Ärzte hab ich mittlerweile gar keine Lust mehr. Sowas wie Nervenwasserpunktion o.ä. möchte ich auf keinen Fall machen. Oder wäre es nötig? Taub ist meine Zunge nicht, eigentlich. Zumindest fühle ich das drauf beißen. Und auch nicht einseitig gelähmt-bzw ist ja auch nur n Gefühl(???) Und schlucken und sprechen(sogar Zunge rollen) kann ich auch, obwohl ich echt das Gefühl habe, ich könne nicht/müsse beim Sprechen dann lallen. Bzw drück beim Schlucken bei Bedarf die Zunge an den Gaumen und wenn es beim 1. Anlauf nicht geht, halt (Gott sei Dank) beim zweiten Versuch. Und fühle die Zunge halt die ganze Zeit , wie ein Fremdkörper- das macht mich wahnsinnig....

Ich bin echt fertig, vorallem, da es sich so schrecklich anfühlt und die meisten anderen Sachen sich stark gebessert haben! Und jetzt wieder was"Krasses", das sich lebensbedrohlich anfühlt. Auch ist mir richtig schlecht, würde am liebsten brechen- aber nicht mit DIESER Zunge...! :-(

Fieber hab ich nicht (36,3)- konnte ich messen, obwohl die Zunge immer nach oben/nicht still halten wollte.

In die Notaufnahme möchte ich auch nicht, da ich da erst vor ein paar Wochen wegen schlimmer Magen-Darm-Grippe war und natürlich wurde einiges getestet, auch Blutgasanalyse , EKG, etc. Kann da ja nicht ständig auftauchen, weil ich denke ich sterbe.. Und vermutlich ist ja nichts/können die eh nix machen. Ersticke ja nicht wirklich.

MRT vom Kopf /Gehirn war übrigens 2015(Februar) und vor genau nem halben Jahr MRT von der Halswirbelsäule. Da sieht man ja auch Kehlkopf, Zunge etc.

War immer alles ok. Auch auf Knoten auf der Oberfläche hab ich getastet, sogar richtig tief (ja, das kann ich:-)) Ist nix..

Kann das trotzdem was mit m Gehirn/Zentralem Nervensystem sein? Schrecke manchmal aus m Schlaf hoch, weil ich nicht atme. Und das ist nicht nur wegen Nase zu. Auch manchmal während ich noch relativ (halb) wach bin und merke, dass ich definitiv nicht schnarche, sondern ganz ruhig mit geschlossenem Mund ohne Obstruktion in Nase/Rachen, da lieg. Wobei, das letzte Mal Atemaussetzer ist schon länger her (dass ich gemerkt habe..)

Danke erstmal für s Lesen...Hoffe, jemand kann mir mit irgendwas Sinnvollem helfen. Fühlt sich für mich natürlich nicht 100% wie was Psychisches an. Ausser die Panikgefühle dadurch, das kenn ich schon. Aber die hatte ich ja erst dadurch..

P.S. Kann sowas von "Anti-Doppelkinn-Übungen" kommen? :-/

Zunge, Panik, Psyche, psychosomatisch, Schluckstörung, wie-gelaehmt, Zentrales Nervensystem
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Woran liegt das, dass ich meine psychischen Probleme nicht angehen kann?

Hallo zusammen :)

Ich (21, w) leide unter Borderline, Depressionen, einer Essstörung und leider noch ein paar anderen Problemchen. Ich war nun auch schon in mehreren stationären Therapien und habe sehr viel geschafft.

Mein momentanes Problem besteht darin, dass ich theoretisch total motiviert bin etwas an mir zu ändern. Ich nehme gerne Tipps an, arbeite die Theorie durch (z.B. das interaktive Skillstraining für Borderlinepatienten) und auch sonst bin ich bereit etwas zu ändern. Doch sobald es an die Praxis geht oder spezieller auf mich eingegangen wird, wehrt sich irgendetwas in mir. Das ist vor allem bei den Themen Essstörung und Hochspannung so. Ich werde dann extrem genervt, angespannt und teilweise auch aggressiv. Oft könnte ich dann weinen und meistens verlasse ich die Situation (z.B. in den Gruppentherapien).

Eigentlich möchte ich wirklich an mir arbeiten und ich tu auch was dafür. Obwohl es mich sehr aufgeregt hat, habe ich z.B. ein Essprotokoll und ein Spannungsprotokoll geführt.

Die Therapeuten haben mein Verhalten bisher auch nicht verstanden und haben immer nur gesagt, ich will gar nicht wirklich an mir arbeiten, was mich sehr wütend und traurig gemacht hat.

Meine Frage ist nun, woran das liegt, dass ich dann immer in Hochspannung gerate, wenn es um "intime" Dinge von mir geht (Essverhalten, Aggressivität, Gefühle,...) und gleich so aggressiv/impulsiv werde und mich kaum unter Kontrolle habe. Mit der allgemeinen Theorie habe ich wie gesagt keine Probleme, aber sobald es praktisch oder zu "intim" wird, blockiert mich irgendetwas und ich kann einfach nicht an mir weiterarbeiten. Was ist das? Kann mir das jemand erklären?

Therapie, Verhalten, Gefühle, Seele, Hochspannung, Stimmung, Gehirn, Psychologie, Arzt, Borderline, Borderline Persönlichkeitsstörung, borderline störung, BPS, Bulimie, dbt, Depression, Emotionen, Essstörung, Krankenhaus, Neurologe, Persönlichkeitsstörung, Praxis, Psyche, Psychiater, Psychiatrie, Psychische Erkrankung, psychische Krankheit, Psychologe, Psychosomatik, psychosomatisch, Psychotherapie, Skills, Theorie, THERAPEUT, Tiefenpsychologie, Verhaltenstherapie, Anspannung, Binge Eating, Blockade, Psychotherapeut, emotional-instabil, Nervenarzt, psychologischer Psychotherapeut, Psychosomatische Klinik, seelische erkrankung, seelische-krankheit, Weiterentwicklung
10 Antworten
Ich will nicht mehr leben, weil ich nicht lebensfähig bin, was soll ich machen?

Ich fühle mich aufgrund psychosomatischer Beschwerden (Depressionen, Somatisierungsstörung, Borderline, Essstörung, Angststörung) der Welt nicht gewachsen. Selbst im Urlaub finde ich es sehr anstrengend. Jeder Tag ist so anstrengend für mich. Ich schaffe es nicht arbeiten zu gehen, weil ich nach 4h schon heulend zusammenbreche und körperlich auch total am Ende bin. Ich habe immer wieder Phasen, in denen mir gar nichts Spaß macht und ich nichts auf die Reihe bekomme. Ich bin hier auf der Welt eine wesentlich größere Last, als Hilfe, aber will meiner Familie nicht das Herz brechen. Das geht nun schon Jahre so und ich habe gehofft, dass es nach Klinikaufenthalten besser wird, aber ich scheine nie richtig arbeitsfähig werden zu können. Nie richtig lebensfähig. Ich existiere nur, weil ich durch meine Krankheiten so sehr eingeschränkt bin. Ich denke nicht immer so negativ, aber im Moment hilft mir das positive Denken auch nicht weiter, weil meine Krankheiten ständig meine Pläne ruinieren.

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8 Antworten
Sind das psychosomatische Beschwerden oder doch nicht?

Hallo zusammen,ich versuche das kurz und knapp zu halten da mein Beschwerdenbild doch recht umfangreich ist. Ich bin M (25) und habe in den letzten 3-4 Jahren sehr viel psychischen Stress erleben müssen (Oma & Opa gestorben,Katze beim Unfall gestorben,Privatinsolvenz,Trennung von Borderliner Freundin,nicht erfüllte Erwartungshaltungen,Jobverlust,Fahrradunfall,Nasen OP) sowie eine vor ungefähr 3 Jahren angefangene Angstörung ( Angst vor Krankheiten/Hypochondrische Züge) die mich das ein oder andere mal um den Verstand bringen ..

Außerdem habe ich viel Fitness betrieben (auf Muskel,kaum Ausdauer) und habe in der Zeit viel ungesundes Essen gegessen,viel geraucht / gekifft (täglich für 2-3 Monate) und auch oft Alkohol konsumiert.

Seit nun ungefähr 1-2 Jahren geht es bei mir bergab mit der Gesundheit,ich fühle mich total ausgelaugt und kraftlos. Ich werde euch nun mein Beschwerdebild auflisten sowie die bekannten Diagnosen.Ich würde euch bitten mir im Anschluß eure Meinung mitzuteilen.Ich weiß Ferndiagnosen sind nicht das beste aber ich hole mir gerne die Meinung anderer ein...

Diagnosen : -Syringomylie -Bandscheibenprotision LW/HW -Reizdarm/Reizmagen (offen) Darmspiegelung ohne Befund -chronische Nebenhöhlenentzündung -Depressionen/Angstörung

Symptome :

  • hohe Talgproduktion (Gesicht/Brust) -trockene Morgens/Abends brennende Augen -schlechte Wundheilung -gestörtes Kälte/Wärmegefühl -Bauchkrämpfe (beengedes Gefühl im Ober/Unterbauch) -manchmal Verwirrtheit / Vergesslichkeit meist Kurzzeitgedächnis -schnelle Überforderung bei Stresssituationen -einschlafende Gliedmaßen -wechsel zwischen Verstopfung und breiigen Stuhlgang -rötlich brennender Penis (warscheinlich Pilzinfektion) -hellrote Pickelähnliche Punkte am Körper verteilt (Arme,Brust,) mit leicht weißer Umrandung -häufiger Fremdkörpergefühl -Durchschlafstörung/Einschlafprobleme -Gelenkschmerzen -Stimmungsschwankungen -trotz viel Schlaf nach aufwachen immer Erschöpft/Matt -Neigung rötlicher Verfärbung im Gesichtbereich -Während ich was mache geht es mir besser als wenn ich "pausiere" -häufig Kalte Hände /Füße -hin und wieder Herzrasen -Finger und Knöchel wirken leicht geschwollen -weniger Muskelkraft
  • in Stresssituationen oft abwesend oder konfus auch in größeren Menschenmengen
  • nach körperlicher Anstrengung oft Rötungen auf Oberarmen,Brust,Gesicht sowie nach dem Duschen.
  • manchmal Stuhlgang wie Kaninchenkot oder Ziegenkot -häufige Blähungen -häufiger Harndrang nach Getränkaufnahme

und bestimmt noch weitere die mir noch Einfallen ... was meint ihr ?

Medizin, Gesundheit, Krankheit, Arzt, Psyche, psychosomatisch
5 Antworten
Reha Wartezeit beschleunigen?

Guten Tag :)

nun.. ich warte jetzt schon das ganze Jahr auf eine dringend empfohlene Reha. Im Januar bekam ich ein Teil des Antrags von meiner Betreuerin/Rechtsanwältin den ich selbst ausfüllen durfte und habe diesen auch direkt wieder abgeschickt. Ich hakte immer wieder nach aber anscheinend wurde der komplette Antrag dann erst im März abgeschickt... dann kam von der Rentenkasse mehr als zweimal den Bescheid das dies und das fehlt und das wurde nachgereicht.. im Juni bekam ich dann die Reha aus medizinischen Gründen abgelehnt, da ich an "Depression" leide und daher rehaunfähig wäre. Mein Hausdoc und Therapeut empfehlen mir dringend die Reha, da ich ab nächstes Jahr unbedingt wieder ins Arbeitsleben eintreten will und eine Ausbildung nachholen möchte. Zurzeit ist es mir durch eine Erkrankung nicht möglich da ich mich nicht stundenlang zb auf eine Sache konzentrieren kann etc. Dazu habe ich durch die Tabletten ( die ich mittlerweile absetzen durfte ) ziemliches Übergewicht bekommen und ich hoffe auch das ich durch die Reha wieder erste Ansätze bekomme um wieder sportlich aktiv zu werden... ein Verein oder so ist zZ für mich noch rotes Licht, das geht gar nicht.. deswegen hoffe ich auch in der Reha durch Gruppentherapien ev. wieder mehr soziale Kontakte aufbauen zu können etc. Meine Frage nun.. es wurde im Juli Widerspruch eingelegt ( sowie ein extra Schreiben nochmals n meinem Hausdoc und ein Sozialbericht meines Therapeuten) und ich habe immer noch nichts von der Rentenkasse oder meiner Betreuerin gehört da alles "in Bearbeitung ist". Ganz unten im Schreiben der Ablehnung steht jedoch, das eine Reha genehmigt werden kann wenn:

" bei geminderter Erwerbsunfähigkeit diese durch Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder Teilhabe am Arbeitsleben wesentlich gebessert oder wiederhergestellt werden kann oder deren wesentlichen Verschlechterung abgewendet werden kann "

Das würde bei mir zutreffen da ich ua. zu 60% schwerbehindert bin und wegen Erwerbsminderung vom Jobcenter zur Grundsicherung verlegt wurde.

Laut meinem Therapeuten soll es eine Langzeittherapie (Reha) von min. 12-16 Wochen geben... da habe ich meine Bedenken das es nicht mehr für eine Ausbildung nächsten Sommer reicht und ich dadurch wieder 2 Jahre in den Wind schiesse... Ich bin wirklich verzweifelt, kann ich denn garnichts machen??

Ich freue mich auf eure Antworten...und 'tschuldigung für den Roman ;)

Wartezeit, Reha, betreuerin, psychosomatisch, Rentenversicherung, Rentenkasse, anwaeltin
3 Antworten
Kann man die eigene Gesundheit beeinflussen?

Hallo liebe Leute :)

Ich habe eine Frage bezüglich der psychischen und physischen Gesundheit. Seit ein paar Jahren ging es mir psychisch nicht gut, da ich wegen des Cannabis Konsums und meiner sozialen Umgebung die mich zu der Zeit runter gezogen hat, stark in ein schlechtes Gefühl reingesteigert habe. Ich habe ständig negative Gedanken gehabt und mich selber ziemlich fertig gemacht. Nun habe ich das ganze mehr oder weniger im Griff. Nun merke ich aber, dass meine Gesundheit (wie ich vermute) an dem ganzen zu leiden hat. Wenn ich mich konzentriere bekomme ich Kopfschmerzen( das Drückt so komisch). Wenn ich mich entspannen will bekomme ich oft Herzschmerzen, oder so Schmerz-stechen an unterschiedlichen Stellen im Körper. Kann mein Wohlempfinden in Allgemeinem schlecht einschätzen und fühle mich mit dem wie ich denke nicht so ganz im Einklang. In Allgemeinem denke ich auch zu viel (Meiner Meinung nach). Wenn ich mich an meinen Körper konzentriere fühle ich mich irgendwie unwohl. Naja da ist eben so eine Unstimmigkeit und auch schmerzen.Das Atmen fällt mir auch oft schwer. :(

Ich weiß nicht so richtig was ich da machen soll. Ich gehe mal davon aus dass es etwas psychosomatisches. Ich habe jedoch keine Lust mich da in irgendwelche Behandlungen zu begeben. Ich wünsche mir, dass ich es irgendwie auch selber beseitigen kann.

Über Erfahrungsberichte oder irgendwelche Tipps würde ich mich freuen, besonders was die Kopfschmerzen bei Konzentration angeht.

Grüße (:

Medizin, Gesundheit, Schmerzen, Kopf, Kopfschmerzen, Energie, Körper, Herz, Drogen, atmen, Cannabis, Geist, psychosomatisch, schwer, Wohlfühlen, junge Erwachsene
6 Antworten
Ständig müde, was ist los mit mir, Ärzte sind ratlos?

Huhu,

ich bin langsam einfach ratlos, komme grade aus dem Krankenhaus, leider ohne Befund. Und glaubt mir, ich renne wirklich nicht wegen jedem Zeugs zum Dokter... Ich bin vor ein paar Tagen freiwillig ins Kkh weil ich von der Wirbelsäule her schmerzen habe und dazu plötzlich Herzrasen, Kreislaufprobleme mit Schwindel sowie Taubheit im linken Arm und Bein, und Sehstörungen.

Die Wirbelsäule wurde geröntgt, alles top. Blutdruck und EKG 24 Stunden getragen, Herzecho, alle Werte super. Blut abgenommen, großes Blutbild, auch top Werte. Verdacht auf Psyche. Ich habe aber seid längerem absolut keinen Stress oder größere Sorgen. Die Rückenschmerzen sowie der Schwindel haben nicht nach gelassen.

Außerdem könnt ich seid Tagen schon mindestens 20 Stunden schlafen und bin einfach platt.

Das einzige, was mir sonst noch aufgefallen ist, ich habe seid ca. 6 Wochen ständig Sodbrennen und bin ständig sehr aufgebläht, das geht weder oben noch unten raus und Tabletten helfen nicht. Im kkh wurde das leider von den Ärzten ignoriert, die haben mich aufgrund der vielen Sachen gleichzeitig wohl als komplett bescheuert eingestuft :(

Was könnte das bloß sein? Bitte helft mir, ich möchte endlich wieder fit sein.

Zu mir, 30 Jahre, weiblich, eigentlich gesund, kein Über oder Untergewicht und Sport mache ich auch gern. Ich hoffe dass Ihr vielleicht noch eine Idee habt...

Glg Anna

Gesundheit, Schmerzen, Müdigkeit, psychosomatisch
9 Antworten
Psyche austricksen

Hallo!

Ich entschuldige mich schonmal für den längeren Text. Ich studiere und werde hoffentlich im Dezember diesen Jahres fertig sein. Das bedeutet, ich muss noch 8 Monate lang die Zähne zusammen beißen. Dafür bräuchte ich Tricks und Tipps, denn... ich komm auf Stress nicht so gut klar. Also, ich schon, nur meine Psyche und dementsprechend mein Körper nicht. Bei Stress habe ich körperliche Beschwerden, die immer massiver werden. Kurz vor dem Realschulabschluss: Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Immer wieder Magenschleimhautentzündungen. Dann Abschluss, alles gut. Kurz vor dem Abitur: Entzündungen. Eine nach dem anderen: Mittelohr, Bindehaut, wieder Magenschleimhaut, oft Antibiotika, dadurch noch mehr Probleme. Dann Abschluss, alles prima. Während des Studiums: Immer öfter Kopfschmerzen, kurz vor dem Bachelor bekam ich Migräne. So richtig schön mit Erbrechen, nicht laufen können vor Schmerz, Licht- und Lärmempfindlichkeit, dass selbst ein dunkler, ruhiger Raum weh tat. Dann Abschluss, alles gut. Nun stehe ich wie gesagt kurz vor dem Master und mein Körper legt noch eine Schippe drauf :-) Zusätzlich zu der Migräne, die ich vor jeder Prüfung oder zu jedem Stresshöhepunkt habe (Abgabetermine etc.), habe ich Muskelkrämpfe in den Füßen, und am nervigsten: Augenzucken. Beidseitig, gleichzeitig, aber nicht synchron. Das macht mich wahnsinnig.

Was ich weiß: Meine Psyche findet den ganzen Stress wohl schlimm, deshalb macht sie mir körperliche Symptome. Als wüsste ich nicht, dass ich Stress habe, oder als wüsste ich nicht, dass ich vielleicht mal einen Gang zurückschalten sollte.

Fakt: Ich muss im Dezember fertig werden. Ich MUSS aus mehreren triftigen Gründen mein Studium in diesem Jahr noch beenden. Es geht nicht anders. Dementsprechend muss ich durch diesen ganzen Stress durch, da hilft nix.

Kann ich das meiner Psyche irgendwie beibringen? Dass die rafft, dass es nur noch ein paar Monate sind und sie dann entspannen kann? Dass sie aufhört, mir mit immer schlimmeren körperlichen Beschwerden zu suggerieren, dass ich mal locker machen sollte? Weil das kann ich nicht und das werde ich nicht, ich gebe da nicht nach.

Allerdings merke ich auch, dass die Symptome immer schlimmer werden, und während man mit Bauchweh prima zur Schule oder in die Uni kann, setzt die Mirgäne mich völlig außer Gefecht. Ich nehm zwar Medikamente und kämpf mich durch, aber es ist eine Tortur, und ich würde meiner Psyche gut und gerne zutrauen, dass die noch schlimmeres findet, um mich zu bremsen. Nur will ich da eben einhaken und das verhindern.

Habt ihr Ratschläge? Fundierte? Nicht so was wie "Entspann dich mal", soweit komm ich schon noch ;-)

Liebe Grüße und Danke, heorine

Psyche, psychosomatisch
2 Antworten
Ich kann nicht mehr, aber kein Arzt versteht mich

Hallo, Erstmal zu meiner Person. Ich bin 16 Jahre alt und weiblich. Ich bin von Natur aus sehr schlank deswegen fällt mir zunehmen sehr schwer (1,70m ;47kg) ich bin aber keines falls magersüchtig oder so. Seit ca. 6 Monaten geht es mir total schlecht und ich weiß einfach nicht mehr was ich tun soll. Mir ist permanent schlecht, ich habe schmerzen im Oberbauch, Kopfschmerzen, Schwindel und herzstechen. Zudem kommt das ich überhaupt kein Appetit mehr habe und einfach nichts mehr runter bekomme deshalb hab ich schon 7 kg abgenommen obwohl ich mich immer bemüht habe zuzunehmen. Ich war schon bei 3 verschiedenen Ärzten und alle sagen das es was mit der Psyche zutun hat. Die meinen es sei eine Essstörung und wollen mich immer sofort zum Psychater schicken. Nach langer überredung hat mich der Arzt ins Krankenhaus einweisen lassen. Es wurde ein EKG, MRT, ein Röntgenbild von der Lunge, Ultraschall und eine Blutabnahme gemacht. Außer einer erhöhten anzahl der weißen Blutkörperchen und einem Eisenmangel wurde allerdings nichts gefunden. Das macht mich erst richtig fertig weil alle der Meinung sind es liegt an der Psyche. Seit dem alle meinen es sei nichts organisches und ich solle mich "zusammenreißen" hab ich plötzliche Angstanfälle egal wo ich hingehe. Ich traue mich schon gar nicht mehr aus dem haus zu gehen, schaffe es nur noch selten mich zur schule zu zwingen und habe mich total von allen abgekapselt und es wird immer schlimmer. Jetzt ist es mir schon klar das ich die Hilfe eines Psychologen brauche weil ich es alleine nicht mehr schaffe, aber der Grund dafür das es mir so geht ist ja die ständige Übelkeit und kein Arzt versteht, das es mir nur darum so schlecht geht und ich weiß einfach nicht was ich machen soll weil mir niemand helfen kann/will. Dieses "bisschen" Übelkeit hört sich für euch vieleicht nicht so schlimm an aber mich belastet es sehr. Und ein Termin beim Psychologen bekomme ich erst frühstens in 4 Monaten so lange halte ich es nicht mehr aus. Ich brauche dringend einen Rat und jemanden der meine Situation versteht!

Danke schon im voraus..

Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Panikattacken, psychosomatisch, Übelkeit
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Ständig krank - Psyche

Es gibt seit September vielleicht zwei oder drei Wochen, in denen ich ohne Fehltage gearbeitet habe, aber ansonsten habe ich immer mindestens einen Fehltag, in letzter Zeit ist es extrem. Ich war bisher schon über 60, wenn nicht sogar über 70 Tage krank. Leider ist es meist Durchfall oder Erbrechen, wobei ich mich auch nicht zum Arbeiten zwingen kann. Letzte Woche habe ich es doch getan und bin dann auf der Arbeit umgekippt und wurde nach Hause geschickt. Seit etwa zwei Wochen ist es mir auch jeden Tag schwindelig und mir wird mehrmals am Tag schwarz vor Augen - egal wie viel ich esse oder trinke. Im April oder Mai komme ich deshalb in eine psychosomatische Klinik (auch wegen Depression, Essstörung, Schlafstörungen), aber ein genauer Termin steht noch nicht fest. Ich weiß einfach nicht, was ich machen soll. Mir geht es in letzter Zeit psychisch einfach so schlecht (Freund hat Schluss gemacht, Von der Freundin hat der Freund Schluss gemacht, Eltern haben psychische Probleme, Ausbildungssuche,...) , dass ich nur noch sehr ungern arbeiten gehe, weil das ein großer zusätzlicher Stressfaktor ist mit viel Verantwortung. So wie es im Moment ist kann es jedenfalls nicht weitergehen. Der Termin mit der Klinik lässt sich leider nicht vorziehen. Meint ihr der Arzt würde mir eine Krankmeldung schreiben, wenn ich ihm das erkläre, auch wenn ich erst vorgestern meinen Arzt gewechselt habe und er mich noch gar nicht wirklich kennt? Oder geht das in meinem Fall nicht? Ich glaube meine Chefin ist auch schon ziemlich sauer, weil ich so selten zur Arbeit komme, aber ich schaffe es einfach nicht :/ Habt ihr Ideen, was ich machen kann?

Krankheit, Psychologie, Bauchschmerzen, Depression, Durchfall, Erbrechen, Psyche, psychosomatisch, Übelkeit
1 Antwort
Reha, Depression, Lebensmüde

Hallo zusammen,

Ich habe eine frage, Meine Reha wegen schwerer Depressionen wurde genehmigt. (5Wochen mit möglichkeit zurverlängerung)

Nun habe ich ein Flyer der Klink bekommen. (Helios Klink Bad Grönnenbach) Darin steht das der Patient mit arbeiten muss damit, die Theraphy erfolgreich ist.

Nun ich habe seit Meiner Kindheit schwere Depressionen die nicht Typisch ist, also ich habe Keine Depressiven Phasen sondern ein Duchgehendes tief. nun hab ich schon mehere abgebrochene Theraphyen und Klink aufenhalte weil sie mir perönslich nichts gebracht haben. Antidepressiva zeigen kaum wirkung auser "Betäubung" und müssen nach 1 Jahr wieder abgesetzt werden zu starke nebenwirkungen.

Ich persönlich habe nun nach den ganzen jahren keine Hoffnung mehr und auch kein willen mehr die Depression zu heilen. Sehe selbst kein Sinn mehr in einer Genesung.

Meine Frage jetzt: Werden die Ärtzte die Reha abbrechen? Weil ich kein willen habe die depression zu überwinden?

(Bin nicht suicide gefärdet)

andere frage was für möglichkeiten habe ich noch in der zukunft?

Behinderten Werkstatt ist keine möglichkeit, würde ich nie freiwillig machen. Arbeitsunfähigen Rente würde wen überhaubt nur sehr wenig geld bringen, weil ich max. 1 Jahr gearbeitet habe. und nur eine Verkäufer ausbildung habe und 18 Jahre alt bin.

Krankheit, Reha, Depression, Krankenkasse, Psychosomatik, psychosomatisch, Psychotherapie, Rentenversicherung, rehaklinik
4 Antworten
Helfen Flohsamen bei psychologisch bedingter Defäkationsstörung (Reflex im Enddarm)?

Ich kann nun schon seit längerer Zeit nicht mehr ohne rektale Abführmittel (also Zäpfchen oder Einlauf) aufs Klo und habe zudem noch ernsthafte psychische Erkrankungen wie Depressionen und psychosomatische Schmerzen. Da rein körperlich (auch mit dem Enddarm) absolut alles in bester Ordnung ist, hege ich den (meiner Meinung berechtigten) Verdacht dass meine obstruktive Defäkationsstörung rein psychologisch bedingt ist. Also die Verdauung an sich funktioniert ganz normal, einzig und allein der Defäkationsreflex funktioniert nicht, ohne die Klistiere kommt einfach nichts unten raus egal ob es hart oder weich ist! War heute bei ner Proktologin (Diagnose: Outlet Obstipation, was das Gleiche wie obstruktive Defäkationsstörung bedeutet) und die hat mir eben indischen Flohsamen verschrieben sowie so spezielle Zäpfchen die nicht direkt einen Stuhlreiz verursachen sondern lediglich Gas aufbauen im Mastdarm. Ich weiß ehrlich gesagt nicht ob es mir weiterhilft da ja wie gesagt die Organe an sich vollkommen in Ordnung sind. Eine Operation ist definitiv nicht vonnöten. Glaubt ihr die Flohsamen und diese "Gaszäpfchen" helfen bei psychologisch bedingter Defäkationsstörung? Oder kann man noch irgendetwas anderes tun? Weiß vielleicht jemand irgendwas dazu? Bin dankbar für jede Hilfe

Psychologie, Depression, proktologe, psychosomatisch, Stuhlgang, zäpfchen
4 Antworten

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