Mein Partner weigert sich eine Maske zu tragen. Wie gehe ich damit um?

Hallo,

ich habe bereits einige Male eine Diskussion mit meinem Partner darüber gehabt, dass er sich weigert, eine Maske im Büro oder beim Einkaufen zu tragen. Er argumentiert, dass er sich vom Corona-Virus nicht das Leben bestimmen lassen will. Wenn er sich ansteckt, "dann hätte er halt Corona - na und?". Wir leben zusammen und seiner Ansicht nach würde ich mich wahrscheinlich sowieso nicht bei ihm anstecken. Selbst wenn, dann wäre das ja auch nicht so wild. Zu Beginn der Pandemie war er genau der umgekehrten Meinung und hat auf Schutz großen Wert gelegt. Maske tragen war für ihn selbstverständlich.

Ich bin Studentin und habe viele anwesenheitspflichtige Veranstaltungen, welche ich im Falle einer Ansteckung nicht besuchen dürfte. Resultat wäre ein verlorenes Semester, da ich Fehlzeiten nicht im selben Semester nachholen kann. Daher versuche ich mich so gut wie möglich zu schützen und das Risiko zu minimieren. Auch, um Familie und Freunde nicht einer Gefahr auszusetzen (mein Vater gehört aufgrund einer schweren Erkrankung zur Risikogruppe).

Wie soll ich mit seiner Einstellung umgehen? Ich halte es für kritisch, das Tragen einer Maske zu verweigern, weil es "doof ist und nervt" - ohne über mögliche Konsequenzen, für sich selbst und auch für andere, nachzudenken. Gibt es irgendeine Möglichkeit diese Situation für beide Seiten fair zu lösen?

Bitte nur ernstgemeinte Antworten und keine Grundsatzdiskussion. Personen, die die Existenz des Corona-Virus leugnen oder hinter dem Ganzen eine Verschwörung wittern, sind explizit nicht angesprochen.

Danke und viele Grüße

Medieule

Gesundheit und Medizin, Maske
Maske tragen Schadet?

Mich interessiert eure Meinung, ich bin mitlerweile der Meinung Maske tragen schadet inzwischen, insb. wenn man es konsequent und immer macht. Warum?

Inzwischen sollten alle geimpft oder genesen sein, bzw. hatten zumindest die Chance dazu. Die Gefährlichkeit von Covid geht selbst in den Gefahrengruppen drastisch zurück wen T-Zellen gebildet wurden, selbst wenn die Antikörper zurückgehen. Jetzt ist es so das ich der auffassung bin dass es besser ist wenn man wie auch bei der Grippe mehrfach im Jahr in Kontakt mit dem Virus kommt und damit dauerhaft ein hohes aufkommen von Antikörpern hat weil der Körper diese sofort wieder aufbaut... und in der Regel nicht erkrankt oder wenn doch nur ganz leicht.

Trägt man dauerhaft Maske verhindert man relativ gut diese Infektion und sorgt damit dass die Antikörper relativ weit zurückgefahren werden.... trifft es einen dann alle 2 Jahre doch mal hängt man massiv drin. Es ist also besser sich regelmäßig zu infizieren und seinen immunschutz damit zu stärken als nur ganz selten. Das das ein Problem wird sieht man gerade mit dem Grippevirus der auch stärker ausbricht weil die Leute sich eben auch relativ stark von diesem abgeschottet haben.

Gefährdete Gruppen (alte/kranke menschen) sollten sich weiterhin impfen (gegen covid/grippe), aber unterm Strich schadet die Maske ab sofort mehr als sie nützt. Eure Meinung? Und um es klar zu sagen.... das gilt als jetzt, nicht rückwirkend. Wärend der Phase bis Anfang des Jahres haben Masken sinn gemacht. Es geht um den Zeitraum ab jetzt als "dauerzustand".

Masken helfen mehr als sie schaden 67%
Masken schaden mehr als sie helfen 28%
Ich bin mir unsicher 5%
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