Wohnung – die besten Beiträge

Er will nicht zu mir ziehen. Wie soll ich weitermachen?

Mein Freund und ich sind eigentlich schon seit über 5 Jahren zusammen. Im Sommer 2021 haben wir die Wohnung (100 qm) bei meinen Eltern im Haus renoviert und sind dort zusammen eingezogen. Allerdings hatten wir 2022 einige schwere Zeiten und haben daraufhin die Beziehung beendet. Das viel uns alles andere als leicht aber wir haben keinen Ausweg gesehen. Ende September 2022 ist er ausgezogen und hat sich eine Wohnung ca. 40 km von mir weg (sein Heimatort) gemietet.

Die letzten 2 Monate haben wir uns wieder angenähert. Und das Thema wohnen steht wieder zur Diskussion. Nicht sofort aber vielleicht in ein paar Monaten. Das einfachste wäre zu sagen, er kündigt seine Wohnung und zieht wieder zu mir. Wir würden uns dadurch ein Haufen Geld sparen weil meine Eltern nur die Nebenkosten von uns verlangen.

Allerdings möchte er (wieso auch immer) nicht mehr in die Wohnung ziehen, sondern wenn dann müssen wir uns eine Wohnung in der Mitte unserer Heimatorte suchen, damit die Entfernung zu unseren Eltern gleich groß ist. Mein Problem ist nur, dadurch müsste ich jeden Tag zweimal 45 Minuten in die Arbeit fahren und hätte 15 Minuten zu meiner Familie und er hätte 15 Minuten zu seiner Arbeit und Familie weil bei ihm beides am selben Ort ist, noch dazu arbeitet seine Mum in derselben Firma. Würde er wieder zu mir fahren hätte er 30 Minuten in die Arbeit und ich auch. Natürlich wären wir dann bei meinen Eltern im Haus aber er ist ja von Montag bis Freitag an seinem Heimatort und könnte jederzeit zu seinen Eltern fahren.

Für mich steht im Moment der finanzielle Vorteil im Vordergrund, vor allem wird eh alles immer teurer. Wir haben eine riesen Wohnung, die wir 2021 so eingerichtet haben wie es uns gefällt. Jetzt sind wir noch jung und können Geld sparen, verreisen und einfach Leben. Und mir nicht eine überteuerte Mietwohnung suchen bei der ich einen Nebenjob annehmen muss damit ich vielleicht mal wegfliegen kann..

Ich möchte ja nicht für immer in dieser Wohnung bleiben, mein Traum ist immer noch ein Haus. Aber genau deswegen sollte er wieder zu mir ziehen damit wir auf unser Haus sparen können…

Wie seht ihr das ?

Wohnung, Trennung

Nachbarn übertreiben es , was tun?

Hallo, Wir sind eine kleine 4 köpfige Familie. Wir wohnen in einer Dachgeschosswohnung. Als wir vor 1 Jahr eingezogen sind, haben wir vorher den Vermieter gefragt, ob das keine Probleme gäbe, weil unsere Kinder sind eben gerne laut sind und auch dürfen. Wir sind so oder so eine temperamentvolle Familie.

Laut Vermieter wäre ihm das egal, was die wollen. Hauptsache wir bezahlen jeden Monat unsere Miete. Somit sind wir dann eingezogen. Aber wir haben nicht geahnt was auf uns zu kommt. Die Nachbarin unten drunter war am Anfang sehr nett. Mischte sich in unsere Erziehung ein. Und in unsere Ehe. Haben wir drüber hinweg gesehen. Wir dachten sie meint es nur gut. Um alles zsm zu fassen was jetzt alles hier im Haus passiert ist. Sie behaupten das wir ihre Sachen beschädigen , hat keine Beweise oder sie beklauen. Geht damit auch zur Polizei. Wir wissen, das nichts passiert wenn die nicht vorlegen können das wir es waren(was wir nicht waren). Sie schreibt täglich unserem Vermieter was sie alles stört. Das wir laut sind. Wir doch bitte jeden Tag am besten von morgens bis abends mit den Kids raus gehen soll, damit sie ihre ruhe hat. Unser Vermieter interessiert das recht wenig was sie möchte und ist auf unserer Seite. Was gut ist. Sie kommt fast jeden Tag hoch und klopft und beschwert sich. Jetzt fängt sie aus Protest an alle anderen Nachbarn Lügen zu erz. Und ist EXTRA laut damit die Kinder nicht schlafen können. Sie staubsaugt extra Laut und knallt die türen extra laut. Schreit im flur rum und ruft extra aus dem Fenster um die Nachbarn zu begrüßen.ruft „sind wir halt laut bis 23 Uhr gell haha." Reißt die Musik auf schön mit Bass. Natürlich alles vor 22 Uhr. Wir hatten aber auch schon einen extremen Lärm nach 23 Uhr. Sie klopft gegen die Heizung. Sie ruft nachts die Polizei weil mein Sohn angefangen hat sich zu ergeben und wir dann kurz laut waren.Und etliche Sachen mehr. Wir sehen die ganze zeit drüber hinweg. Weil wir dachten , ok, sollen sie machen. Legt sich alles wieder. Mittlerweile geht das jetzt schon 4 monate lang. Wir wissen nicht mehr weiter. Egal wie wir dagegen gehen, sie hören nicht auf. Ich finde das sehr kindisch. Wir können unsere Kinder ja nicht verbieten Spaß zu haben. Und versuchen wie es geht viel mit denen raus zu gehen. Wir sind im Moment krank. Und waren es in letzter Zeit öfter. Weil im Kindergarten oft was rum ging. Wissen die natürlich nicht, wenn wir krank sind und ich mit den Kids nicht mit fieber raus zwinge. Aber ich sehe es nicht ein, immer mich zu rechtfertigen oder wir. Mein Mann wird auch mittlerweile jeden Tag provoziert und angesprochen und angepöbelt von den Nachbarn. Wir wollen mit denen doch garnichts am hut haben oder sollen uns bitte nicht ansprechen. Langsam geht es auch an die Psyche wenn ich ehrlich bin. Weil wir wirklich JEDEN tag mittlerweile angst haben müssen das die kinder wieder zu laut sind und wenn man müll raus bringt oder allgemein raus geht wieder angepöbelt wird. Wir möchten eig nicht ausziehen.

Kinder, Wohnung, wohnen, Psychologie, Streit

Umzug trotz fehlender Unterstützung der eltern?

Hallo liebe Community,

kurz zu mir:

ich bin 22 Jahre alt, wohne in einem kleinen Dorf, seit mittlerweile 4 Jahren alleine in einer zwei Zimmer Wohnung und bin gelernte Krankenschwester. Ich verstehe mich mit meinen Eltern sehr gut.
Ich Habe seit der Trennung meiner letzten Beziehung das Reisen für mich entdeckt. Ich bin mittlerweile mindestens jeden zweiten Monat in einem anderen land für ein paar Tage, zusammen mit meiner Arbeitskollegin und besten Freundin, die ebenso Krankenschwester ist. Natürlich war ich auch in jeder Großstadt, unter anderem in Frankfurt. Und wie es das Schicksal wollte, habe ich mich Hals über Kopf in diese Stadt verliebt. Ich bin dort mittlerweile jeden Monat mit meiner Freundin, wir haben dort schon viele neue Menschen kennengelernt und nirgends fühlen wir uns so wohl wie dort. Nun haben wir seit längerem überlegt, einfach dort hin zu ziehen, in der Klinik anzufangen und somit unseren Horizont zu erweitern.
meine Eltern halten das natürlich für eine total sinnlose und dumme Idee. Ich würde mir nur schaden, ich würde es bereuen und vieles verlieren- unter anderem das gute Verhältnis zu meinen Eltern. So deren Worte.
Thema Frankfurt möchten die mittlerweile überhaupt nicht mehr hören. Aber uns zieht es dahin, wir möchten für 2-3 Jahre einfach mal diese berufliche und Vorallem generell diese Großstadterfahrung machen.
Einerseits möchte ich das Verhältnis zu meinen Eltern nicht verlieren, andererseits habe ich Angst, es irgendwann zu bereuen, nicht dahin gezogen zu sein. Ich bin sehr unzufrieden hier. Die Menschen und die Gegend hier ist einfach nur traurig und leblos.
gibt es Rat? Hat jemand ähnliche Erfahrungen? Sind es doch nur leere Drohungen meiner Eltern?
vielen Dank schon mal!

Wohnung, Angst, Umzug, Frankfurt, Eltern, ausziehen, Großstadt

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