Vater – die besten Beiträge

Er hat mir sein Kind verheimlicht. Und das 5 jahre lang.. dabei bin ich nur 7 jahre älter als sein Kind?

Ich weiß einfach nicht wie ich dazu reagieren soll und was meine nächste Schritte sein werden. Ich denke aber das ich ihn verlassen werde.

Ich fragte ihn heute wann er vor hatte mir von seinem Kind zu erzählen und sein Blick war kurze Panik und fragte er mich wer es mir gesagt hat und woher ich es weiß.

Ich sagte dann dass ich es mit meinen eigenen Augen gesehen habe und er es nicht leugnen kann weil die ähnlichkeit so massiv ist dass man bei ihm keinen Vaterschafttest bräuchte

Er hat dann versucht es zu verdrehen von wegen wenn die ganzen Streitreien nicht gewesen wären, hätte es mir gesagt. Und ich sagte ihm das wir die 4 Jahre zuvor nie gestritten haben und weshalb er es mir nicht schon dort gesagt hätte

Daraufhin irgendwann fragte ich ihn wie alt das Kind sei und er sagte 17. Ich bin 24 und er 20 Jahre älter

Vor allem habe ich ihn schon mehrmals gefragt ob er Kinder hat und er hat sein Kind wortwörtlich verleugnet und meinte das er irgendwann mit mir welche haben möchte

Er fragte dann die ganze Zeit ob es für mich schlimm sei

Und ich sagte ,,wieso fragst du mich das. Was würde es daran ändern"

Wie würdet ihr in einer solchen Situation reagieren

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Was soll ich ihn fragen (Vater)?

Also es ist recht kompliziert deswegen lass ich die Hintergründe und alles andere Weg. Im Grunde geht es darum das ich keinen Kontakt zu meinen Eltern habe

Meine Eltern sind getrennt seit ich 1 war und sagen wir mal beide für sich keine guten Eltern. Als Kombi? Alptraum!

Damit bin ich aber lange klargekommen. Ich bin jetzt 19 Jahre alt und habe meine Mutter seit etwas mehr als 2 Jahren nicht mehr gesehen.

Bei meinem Vater hingegen ist es viel länger. Aus bestimmten Gründen hat er als ich 12 war sein Sorgerecht von uns verloren (hab noch einen 1 Jahr älteren Bruder). Jedenfalls besucht mein Bruder ihn seit etwa 4-5 Jahrem wieder. Ich hingegen konnte es nicht

Sagen wir mal, ich hatte keine schöne Kindheit und was er dann tat, wofür er das Sorgerecht verloren hat, hat das alles zum Überlaufen gebracht und ich hatte/habe Depressionen, Angstzustände, Selbstverletzung und Suizidgedanken bekommen.

Als mein Bruder ihn also wieder besucht hat saß ich da mit 12, mit diesen Gedanken und dieser Angst und mit keiner Ahnung was ich tun soll. Also habe ich ihn nicht wiedergesehen als mein Bruder es zum ersten Mal wieder tat und hatte dann das Gefühl das der Zug für mich abgefahren ist und ich war selber auch noch gar nicht bereit dafür.

Mittlerweile geht es mir viel besser als damals und morgen ist nach 7 Jahren unser erstes Treffen geplant (auch unsere erste Konversation, das Treffen habe ich über meinen Bruder mit ihm ausgemacht weil ich meine Nummer noch nicht hergeben wollte).

Auf jeden Fall hatte ich anfangs so viele Fragen an ihn und jetzt treffe ich ihn morgen und weiß nicht was ich sagen soll. Was soll ich fragen?

LG

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Abneigung gegenüber Familie?

Ich melde mich mit diversen Gedanken zu Wort, die meine Familie betreffen. Also ich fühle in letzter Zeit eine sehr große Abneigung gegenüber meiner Familie oder dem Thema Familie. Ich weiß nicht was von dem Beiden richtig ist.

Ich bin in einer recht zweigespaltenen Familie aufgewachsen, in der ich zwar alles bekommen habe, was ich wollte, aber im Gegenzug gegen diese Sache ein falsches Maß an Treue erwartet wurde. Bei mir wurde viel gestritten, da sich meine Eltern getrennt haben und dauernd wurde ich in diese Konflikte hineingezogen.

Noch lebhaft erinnere ich mich an die Aufforderung meiner Mutter, dass ich sie im Streit gegen meinen Vater verteidigen solle und noch wie verwirrt sie war, da ich trotzdessen, dass ich auf der Seite meiner Mutter war, verweigert habe das zu tun.

Wenn ich an diese Szenen denke und generell an dieses Thema denke, geht mein Puls auf 180 und ich würde ihnen so gerne sagen, was ich von diesem Drama halte. Ich würde ihnen sagen was für eine ***** sie mir angetan haben und dass sie sich auf Knien vor mir entschuldigen sollen. Solche Gedanken habe ich oft in meiner Hysterie, aber durch meine Rationalität tue ich mich zum Glück etwas beruhigen. Sagen tue ich nichts, weil ich den Familienfrieden aufrechterhalten will. Immer öfters habe ich im Kopf, dass ich lieber zur Hölle fahren würde, als eine Familie zu haben.

Jetzt leben meine Eltern getrennt und es gibt nur noch ganz wenig Streit, doch ich könnte trotzdem durchdrehen. Durchaus habe ich schonmal versucht mit meinen Eltern zu reden, aber ich glaube, dass sie mich einfach nicht verstehen.

Habt ihr eine Idee, wie ich diese Abneigung irgendwie lindern kann, damit zumindest ich meinen Seelenfrieden finden kann?

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