Sterben – die besten Beiträge

Was passiert, wenn verstorbene keine Ruhe finden?

Kann es sowas eigentlich geben?

Also wenn jemand eines qualvollen Todes stirbt, das die betreffende Person keine Ruhe findet.

Wenn es etwas gibt, was dem Körper verlässt, könnte es sein, das es auf der Erde verbleibt und die Welt nicht abschließen kann und irgendwo herumspukt z.B. Poltergeist.

Vielleicht ist es wie folgt:

Person A:

  • Er/Sie stirbt friedlich, also schläft friedlich ein
  • Er/Sie sieht ein Lebensfilm in Zeitraffer mit vereinzelten aufblitzenden Bildern.
  • Die Welt ist für die betreffend Person abgeschlossen.
  • Er/Sie wacht als Kleinkind auf einer alternativen Welt wieder auf.

Person B:

  • Er/Sie stirbt eines qualvollen Todes z.B. Krankheit, Unfall usw.
  • Er/Sie sieht ebenfalls ein Lebensfilm vorm geistigen Auge ablaufen.
  • Er/Sie kann die Welt nicht abschließen.
  • Der Geist verlässt dem Körper.
  • Es spukt eine Zeitlang irgendwo herum und kann die jetzige Welt nicht verlassen.
  • Irgendwann findet es eine neue Familie und wird dort hineingeboren.
  • Er/Sie hat ein zweites Leben auf derselben Welt.
  • Als Kleinkind kann er sich an Details aus dem vorigen Leben erinnern z.B. Ort, vorige Familie usw.
  • Wenn es in vorigen Leben einen Unfall hatte z.B. Beine abgefahren, hat es in neuen Leben eine Behinderung.

Was meint Ihr? Könnte es so sein? Also wenn man die Welt abgeschlossen hat, das man in eine alternative Welt übergeht und wenn man es nicht abschließen kann, das man auf derselben Welt ein zweites Leben bekommt.

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Einem sterbenskranken Menschen lieben: Was soll ich tun?

Ich habe einen Mann kennen gelernt und mich in ihm verliebt. Dabei bin ich sein Alltagsbegleiterin und betreue ihn täglich. Er liebt mich auch. Doch unsere Liebe hat keine Zukunft. Er hat MS im Endstadium. Liegt nur noch an Schläuchen in Windeln. Seit Jahren begleite ich ihn in Pflegeheim und sehe wie er immer mehr abbaut. Derzeit kann er kaum noch sprechen und mich sehen. Essen und Trinken kann er schon lange nicht mehr. Spazierfahrten in Rollstuhl wie früher sind derzeit kaum noch möglich.

In meiner Freizeit denke ich oft an ihn und Frage mich: Warum habe ich ihn nicht früher getroffen als er, jung, gesund und schön war? Dann hätte ich mit ihm das Leben genossen. Wir hätten vor der Krankheit geheiratet. Dabei schaue ich seine alten Fotos an als er top fit war mit seinen Ex-Freundinnen, Bundeswehrfotos und lebe in nostalgischen Stimmung. Das macht mich aber traurig, dass ich ihn so spät kennen gelernt habe mit Anfang 40 und ich single Anfang 30.

Er war ein toller Mensch, immer für seine Freunde da, lieb, nett, lustig, unterhaltsam. Charmant und Intelligent. Jetzt ist er ein Schatten seiner selbst.

Ich gebe ihm Zärtlichkeiten und Küsse. Jeden Tag wo ich ihm ein Lächeln schenke ist ein schöner Tag. Wir verstehen uns in letzter Zeit auch ohne Worte. Aber ich leide darunter sehr wenn wir uns wieder trennen oder wenn es Tage gibt wo er überhaupt nicht reagiert.

Was soll ich machen?

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