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Freund fummelt im Schlaf an mir oder sich selbst rum?

Hallo, mein Freund (22) fummelt mitten in der Nacht (nicht jede Nacht aber doch öfter) an mir oder an sich selbst für 2, 3 Minuten rum oder reibt sich an mir. Nach den 2, 3 Minuten schläft er wieder ein, als wäre nichts gewesen. Ich wache aber jedes Mal davon auf. Er kann sich am nächsten Tag an nichts mehr erinnern. Auch währenddessen wirkt er mir nicht wirklich anwesend, manchmal sagt er am nächsten Tag, dass er nur ein "Nein" oder "Hör auf" von mir wahrgenommen hat, aber auch nicht wirklich weiß, worauf es bezogen war bzw. erst dann wirklich "da" ist und es realisiert. Er hört direkt nach dem "Nein" auch auf.

Trotzdem stört es mich, da ich sowieso Probleme mit dem Einschlafen habe und dann erstmal noch ewig wach bin. Außerdem ist meine Stimmung in dem Moment auch nicht unbedingt die beste oder nach z.B. einem Streit empfinde ich das schnell auch als "unpassend" bis hin zu "übergriffig". Nach dem Motto "Was fällt ihm ein, mich nach dem Streit einfach so zu befummeln?"

Dazu muss man auch sagen, dass ich einen Trauma-Hintergrund habe und allgemein empfindlich reagiere auf solche Berührungen aus dem Nichts und wenn ich es eigentlich nicht möchte. Er weiß über diesen Hintergrund Bescheid.

Nun meine Frage: Ist sowas normal in dem Alter? Ich bin seine erste Freundin, sein erster sexueller Kontakt, wir sind seit einem halben Jahr zusammen. Wie kann ich/können wir damit am besten umgehen? Es ist blöd, wenn es am nächsten Morgen auf meine Stimmung schlägt, obwohl er nichts dafür kann, sich nicht mal daran erinnert und sich auch entschuldigt. Das Letzte was er möchte, ist übergriffig zu sein und achtet sonst auch wirklich sehr darauf, ob ich wirklich möchte und ob es nicht meine Grenzen überschreitet etc. Trotzdem empfinde ich das als störend. Ist es einfach eine Frage der Zeit, bis es sich einpendelt?

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Ab welchem Alter beginnen die Reizüberflutungen bei Betroffenen?

z.B. bei Menschen mit Autismus.

Beginnt es ab dem 3. Lebensjahr, ab der Geburt oder später?

Beispiel:

  • in dem ersten 3 Lebensjahren wechselt es immer zwischen dem Personen z.B. alleine sein, Vater, Mutter etc.
  • Das Kind nimmt nur die Gefühle von Personen auf, also eigene und die von anderen Personen wie z.B. Mutter, Vater usw.
  • Haben am Tag beim Kind als Beispiel 99 mal die Gefühle gewechselt und das Kind schläft die Nacht durch, das es in dem Beispiel 100 Traumbilder zu sehen bekommt und somit alle Eindrücke und Erfahrungen des Tages verarbeitet werden.
  • Kind ist jetzt 3 Jahre alt.
  • Kind nimmt nun auch Reize von toten Gegenständen aus der Umgebung auf z.B. Möbel, Wände, Kleidung etc.
  • Es kommt zu Reizüberflutungen und die Träume werden seltener und es kann auch zu Schlafstörungen kommen. Das betreffende Kind kann zwar gut Schlafen, aber die Nächte erscheinen traumlos.

Was meint Ihr?

Ich habe Autismus, hatte in dem 90er nur Nächte, die traumlos erschienen, da ich alles möglichen an Reizen aus der aktuellen Umgebung aufnehme, wo ich mich gerade aufhalte.

Kann es sein, das Menschen ohne Autismus nur Reize von Menschen aufnehmen und deswegen auch besser schlafen und auch mehr träumen?

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