Philosophie – die besten Beiträge

Warum waren viele großartige Philosophen der Auffassung, dass die Frau dem Mann unterlegen ist?

– Friedrich Nietzsche (1844–1900)

„Man geht zu Frauen? Vergiß die Peitsche nicht!“

„Weib ist das, was nicht festen Rückgrat hat: es schwankt und wankt und wackelt, wankt aber nicht als Wahrheit.“

– Otto Weininger (1880–1903)

„Das Weib ist Sexualität, sonst nichts.“

– Jean-Jacques Rousseau (1712–1778)

„Die ganze Erziehung der Frauen muss auf die Männer bezogen sein. Ihnen zu gefallen, ihnen nützlich zu sein, sich von ihnen lieben und ehren zu lassen, sie großzuziehen, wenn sie jung sind, sie zu pflegen, wenn sie erwachsen sind, sie zu beraten, sie zu trösten, ihr Leben angenehm und süß zu machen – das sind die Pflichten der Frauen zu allen Zeiten.“

– Immanuel Kant (1724–1804)

„Eine Frau, die den Stockführenden im Hause spielt, ist widerlich.“

„Die Frauen sind im höchsten Grade physisch zärtlich und geistig schwach.“

– Hippokrates (ca. 460–370 v. Chr.)

„Eine Frau ist nichts weiter als eine Gebärmutter, die geht.“

— Schopenhauer (1788-1860)

„Das Weib ist von Natur dazu bestimmt, den Gehorsam zu leisten.“

– Aristoteles (384–322 v. Chr.)

„Die Beziehung zwischen den Geschlechtern ist von Natur aus die einer höheren zu einer niedrigeren, eines Herrschers zu einem Beherrschten.“

– Charles Darwin (1809–1882)

„Der Mann erlangt durch seine höheren Fähigkeiten vor allem in den Bereichen der Kunst, des Denkens und der Philosophie einen größeren Erfolg als die Frau. Alles, was der Mann tut, hat größere Bedeutung als das, was die Frau tun kann.“

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Gibt es auch atheistische Gottheiten, was meinst Du dazu?

Jeder braucht etwas, an das er glauben kann. Wenn er kein befriedigendes Wissen erlangen kann, muss er nämlich Fragen stellen können, wenn Mama nicht da ist. So kommt es, dass der Betroffene in Büchern (oder auf gutefrage.de ) sucht, wo er eventuell seinen Glauben reflektiert findet, oder er spinnt sich selbst was zurecht, was er gern gefunden hätte.

Daher ist es ein naiver, einfältiger, aber sehr weit verbreiteter Glaube, zu glauben, dass der Atheist an keinen Gott glaubt. Besonders die Anhänger der Wissenschaft gehen ganz vorne voran.

Das glaubst du nicht! Du weißt es besser!

Denn probiere es doch mal aus und du wirst bald erfahren, dass diese Glaubensgemeinschaft sogar viele unterschiedliche Götter mit verschiedenen Namen hat. So kenne ich z.B. Justus von Liebig, Robert Boyle, Humphry usw.

Oder nehmen wir doch den Obergott aller Götter Albert Einstein unter die Lupe, denn wenn du jetzt auch noch nicht daran glaubst, dann hinterfrage doch einmal ganz naiv hier auf gutefrage.de die Raumzeit, also stelle sie in Frage, und du wirst sehr bald erkennen, dass es auch in der Physik eine Inquisition gibt, die dich in Zukunft verfolgt und jeder deinen Kommentare mit allerlei Tücken trollt.

Da geht es dann genauso fanatisch ab wie bei jeder anderen Glaubensrichtung mit seinen selbst ernannten Glaubensrittern und Glaubenswächtern.

Also, wenn du solche oder ähnliche Götter kennst, dann beschreibe sie doch mal.

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