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Freund will Kinder, aber nicht direkt heiraten?

Hey ihr,

Was meint ihr,

Ich bin mittlerweile seit 3 Jahre mit meinen Freund zusammen. Zurzeit planen wir unsere gemeinsame Zukunft. Er ist bereit, mit mir in nächster Zeit Kinder zu kriegen. Kinder, die ich auch gerne haben möchte. Er möchte mit mir auch einigermaßen viele Kinder kriegen, also mit dem deutschen Durchschnitt von 1-2 Kindern wäre die Familienplanung nicht abgeschlossen :D

Zu unserer Person muss gesagt sein, dass ich zurzeit noch eine Ausbildung mache, er ist seit Jahren berufstätig mit einem soliden Einkommen. Würde ich jetzt schwanger werden, müsste ich meine Ausbildung erstmal pausieren. Nur, um mal unser finanzielles Ungleichgewicht zu betonen.

Aus Gründen der Tradition und der eigenen Absicherung möchte ich erst heiraten, dann im Anschluss Kinder bekommen. Er versteht meine Einwendungen nicht. Dabei möchte ich noch nicht mal eine wirklich große Hochzeit.

Er würde zwar auch irgendwann heiraten wollen, aber erst sobald ich schwanger bin. So, als würde er mich erst als seinen Partner fürs Leben akzeptieren und wollen, sobald ich Mutter seiner Kinder bin. Das zeigt mir, dass er auch kein wirkliches Vertrauen zu mir hat.

Ich wäre ja auch im Endeffekt auf sein Wort angewiesen, dass er mich unter dem Umstand heiraten würde. Das würde mich von Anfang an in eine Art Abhängigkeit bringen, finde ich. Er ist da auch leider gar nicht kompromissbereit

Was meint ihr? Könnt ihr seine Beweggründe nachvollziehen?

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Liebe ist wie "Business"?

Obige Aussage stammt nicht von mir, sondern von einem guten Freund. Ich muss dazu sagen er wurde kürzlich enttäuscht und ist dementsprechend frustriert, und grundsätzlich stimme ich ihm nicht unbedingt zu, kann seine Haltung aber auch irgendwie nachvollziehen.

Er meinte eben, dass Liebe in den meisten Fällen an gegenseitige Bedingungen geknüpft ist und damit einem Business gleich kommt - Partner 1 macht oder fordert etwas von Partner 2 (Verzicht auf Social Media, keine freizügige Kleidung, nicht alleine auf Partys Alkohol trinken) und B tut das im Gegenzug genauso. Man stellt also diese Bedingungen, und findet in der Anfangsphase immer irgendwelche Regeln... Früher war es zudem oft so, dass sich Frauen finanzielle Sicherheit wünschten und der Mann im Gegenzug eine Hausfrau und Köchin erwartet hat. Diese Entwicklung ist in der heutigen, modernen Zeit zwar wieder rückläufig, aber ich denke es wird klar worauf ich hinaus will oder in welche Richtung diese frage zielt...

Ich finde ohnehin, eine bedingungslose Liebe gibt es nicht - es geht ja in den meisten Fällen mit dem (meiner Meinung nach berechtigten) fordern nach Monogamie als erste Bedingung los...

Aber:

Inwieweit ist Liebe ein "Business"?

Wie seht ihr das?

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