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Lösen bestimmte Aktivitäten bei Euch irgendwelche Effekte aus?

Bei mir sind es die Fotos, wenn ich Reize durch Foto anschauen aufnehme, äußert es sich als Gefühl auf meiner Haut und im Traum tauchen Assoziationen dazu auf.

Hat als Beispiel meine Mutter mal das Wort Brandt benutzt und auf dem Foto ist meine Mutter zu sehen, träume ich in dem Beispiel von einer Wohnung in einer Brandstraße, wo auch meine Mutter mit dabei ist.

Ist bei Euch etwas ähnliches bei anderen Aktivitäten?

Beispiele:

  • Stofftier in Bett
  • Fernseh/Videos gucken
  • Computerspiel spielen
  • etwas lesen
  • Musik hören
  • Mit Spielzeugen spielen
  • Gesellschaftsspiele

etc.

Also das es irgendwelche Effekte ausgelöst werden und diese sich auf dem Schlaf und Eure Träume auswirken, wenn Ihr davon etwas 1-2 Stunden vorm Schlafen gehen etwas gemacht habt.

Wenn Ihr nach einer bestimmten Aktivität schlafen geht und träumt etwas z.B. Assoziationen, Fortsetzung von Geschichten etc. das es sich auch irgendwie äußert wie z.B. bei mir das Gefühl auf meiner Haut.

Würde mich interessieren, wie sich Reize von bestimmten Aktivitäten 1-2 Stunden vorm Schlafengehen bei Euch äußern und welche Effekte wie z.B. Gefühle.

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Woran liegt es, das Menschen durch etwas bestimmtes auch intensiver und lebhafter träumen?

Jeder Mensch ist anders.

Beispiele:

  • Person A: Foto bleibt seit 20:00 Uhr in Sichtfeld z.B. an der Wand, am Computer.
  • Person B: Er/Sie hört seit 20:00 Uhr Musik
  • Person C: Spielt seit 20:00 Uhr ein Computerspiel
  • Person D: Schaut sich seit 20:00 Uhr Youtube Videos an
  • Person E: liest seit 20:00 Uhr ein Buch
  • Person F: guckt seit 20:00 Uhr Fernsehen.

usw. und alle 6 Menschen gehen jeweils um 22:00 Uhr schlafen und träumen in der Nacht auch etwas.

Woran könnte es liegen, das bei jeden Menschen etwas anderes zu intensiven und lebhaften Träumen führt, wenn betreffende Personen etwas bestimmtes vorm Schlafengehen machen und dadurch Reize intensiver aufnehmen?

Wie ist es bei Euch?

Bei mir sind es die Fotos, wodurch ich etwas intensiver aufnehme und sich die Reize als Gefühl auf meiner Haut äußern.

Würde mich interessieren, ob es etwas ähnliches auch bei Videos gucken, Fernseh gucken, Buch lesen, Musik hören, Computerspielen etc. gibt und wie äußert es sich bei Euch?

Wie sind Eure Träume, wenn Ihr genau das richtige vorm Schlafengehen gemacht habt und Ihr damit auch am besten schlafen könnt?

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Tipps für ein gesundes Gehirn: Das rät eine Hirnforscherin Geschichte von Anna Müller

Tipps für ein gesundes Gehirn: Das rät eine Hirnforscherin

© Bereitgestellt von Gentside

Ein neues Jahr bringt auch neue Vorsätze mit sich. Expert:innen wie die US-amerikanische Hirnforscherin Emily McDonald sind der Meinung, dass einer dieser Vorsätze sein sollte, sich um die Gesundheit des Gehirns zu kümmern. Diese einfachen Ratschläge sind weit weniger einschneidend und drastisch als die typischen "Ich treibe jeden Tag Sport"-Vorsätze und werden einen maximalen Effekt auf die Lebensqualität haben.

Gesunde Routine

Die Neurobiologin Emily McDonald teilt in sozialen Netzwerken ihre Tipps zur Erhaltung der Gesundheit des Gehirns. Wenn man bedenkt, dass das Gehirn allein 20% des Energiebedarfs des Körpers verbraucht und dass pro Tag durchschnittlich 60.000 Gedanken durch das Gehirn fließen, versteht man, warum es so wichtig ist, das Gehirn zu schützen.

Die Amerikanerin gibt zwei wichtige Tipps:

- Vermeidung eines übermäßigen und passiven Konsums von Nachrichten im Fernsehen. Die Nachrichten berichten häufig von tragischen Ereignissen, die sich auf Dauer auf das geistige Wohlbefinden auswirken. Am schlimmsten ist es abends, wenn schlechte Nachrichten den Cortisolspiegel ansteigen lassen und die Schlafqualität beeinträchtigen.

-Vermeidet es, euch selbst und andere zu hart zu beurteilen. Eine solche Einstellung führt zu einer negativen Denkweise und der Tendenz, immer nur das Schlechte zu sehen. Auch dies wirkt sich auf die Gesundheit des Gehirns aus.

Spezialnahrung fürs Gehirn

Andere Studien betonen die Bedeutung einer gesunden Ernährung für ein gesundes Gehirn. Der Verzehr von Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren soll sich positiv auf das Gehirn auswirken. Zu den bevorzugten Lebensmitteln gehören fetter Wildfisch (Hering, Sardine usw.), Beeren, Nüsse, Eier und Olivenöl. Alkohol, zuckerhaltige und stark verarbeitete Lebensmittel sollten nicht verzehrt werden.

Das Denken und das Gedächtnistraining tragen zur Plastizität des Gehirns bei. Trotz ihres praktischen Charakters werden kabellose Kopfhörer, die über Bluetooth funktionieren, immer häufiger kritisiert, vor allem wenn sie regelmäßig und über einen längeren Zeitraum genutzt werden. Eine der besten Waffen zum Schutz des Gehirns ist der Schlaf. Ein guter und erholsamer Schlaf sorgt dafür, dass das glymphatische System, das die Abfallstoffe aus dem zentralen Nervensystem abtransportiert, optimal funktioniert und somit das Gehirn "richtig reinigt".

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Verwendete Quelle:

DailyMail: I'm a neuroscientist - these are the three things I will never do to keep my brain healthy

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