Jesus (Isa As.) ein Muslim?
Um zu zeigen, dass Jesus gemäß der Definition eines Muslims (jemand, der sich dem einen Gott vollständig unterwirft) gelebt und gelehrt hat, kann man sich auf Aussagen in der Bibel und christliche Überlieferungen beziehen, die mit den Grundprinzipien des Islam übereinstimmen. Hier sind Beweise aus der Bibel, die diese Perspektive unterstützen:
1. Jesus betete zu Gott allein
Jesus betete wiederholt und erkannte Gott als seinen Herrn und Herrn der Menschen an. Dies steht im Einklang mit dem islamischen Prinzip des Tauhid (Monotheismus).
• Beweis aus der Bibel:
„Jesus sprach zu ihm: ‚Höre, Israel! Der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr, und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele und mit deinem ganzen Verstand.‘“ (Markus 12:29-30)
• Diese Aussage von Jesus zitiert das Sch’ma Israel aus dem Alten Testament (5. Mose 6:4-5) und betont die Einheit Gottes, wie es auch im Islam gelehrt wird.
2. Jesus unterwarf sich dem Willen Gottes
Das Wort „Muslim“ bedeutet wörtlich „jemand, der sich dem Willen Gottes ergibt“. Jesus beschreibt in der Bibel, dass er den Willen Gottes erfüllt, nicht seinen eigenen.
• Beweis aus der Bibel:
„Denn ich bin vom Himmel herabgekommen, nicht damit ich meinen Willen tue, sondern den Willen dessen, der mich gesandt hat.“ (Johannes 6:38)
• Dies entspricht genau dem islamischen Konzept der Hingabe an Allah: sich Gottes Willen zu unterwerfen.
3. Jesus lehrte Gebet und Anbetung wie ein Muslim
Die Körperhaltung Jesu während des Gebets ähnelt der islamischen Gebetshaltung (Sujud), bei der sich ein Muslim niederwirft und sein Gesicht auf den Boden legt.
• Beweis aus der Bibel:
„Und er ging ein wenig weiter, warf sich nieder auf sein Angesicht und betete.“ (Matthäus 26:39)
• Dies ist die gleiche Gebetshaltung, die Muslime während ihres täglichen Gebets einnehmen. Es zeigt Jesu Unterwerfung vor Gott.
4. Jesus lehrte, dass Gott allein angebetet werden soll
Jesus wies die Menschen an, Gott allein anzubeten, ohne Zwischenpersonen oder Teilhaber.
• Beweis aus der Bibel:
„Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.“ (Matthäus 4:10)
• Dies ist identisch mit der zentralen Botschaft des Islam: „Es gibt keinen Gott außer Allah.“
5. Jesus lehnte Göttlichkeit für sich selbst ab
Im Islam wird Jesus als ein Prophet angesehen, nicht als Gott oder Sohn Gottes. In der Bibel gibt es mehrere Hinweise, dass Jesus keine Göttlichkeit für sich beanspruchte.
• Beweis aus der Bibel:
„Warum nennst du mich gut? Niemand ist gut außer Gott allein.“ (Markus 10:18)
• Wenn Jesus selbst sagte, dass nur Gott „gut“ ist, deutet dies darauf hin, dass er sich selbst als Diener Gottes sah, nicht als göttliches Wesen.
6. Jesus erfüllte die Gesetzgebung (Sharia)
Jesus lebte und lehrte gemäß dem Gesetz Gottes (Tora), ähnlich wie Muslime, die nach der Scharia leben.
• Beweis aus der Bibel:
„Meint nicht, dass ich gekommen sei, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen.“ (Matthäus 5:17)
• Jesus folgte den Geboten Gottes, wie es auch Muslime tun, die nach den Anweisungen Allahs leben.
7. Jesus fastete
Fasten ist eine wichtige Praxis im Islam. Auch Jesus fastete, wie es in der Bibel beschrieben wird.
• Beweis aus der Bibel:
„Und als er vierzig Tage und vierzig Nächte gefastet hatte, hungerte ihn.“ (Matthäus 4:2)
• Dies zeigt, dass Jesus eine spirituelle Disziplin praktizierte, die im Islam zentral ist.
8. Jesus sagte, dass er ein Prophet ist
Im Islam wird Jesus als Prophet angesehen, nicht als Gott. In der Bibel identifizierte sich Jesus selbst als Prophet.
• Beweis aus der Bibel:
„Aber Jesus sprach zu ihnen: Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seiner Vaterstadt und in seinem Haus.“ (Matthäus 13:57)
• Auch in Lukas 24:19 wird Jesus als „Prophet, mächtig in Wort und Tat vor Gott und dem ganzen Volk“ beschrieben.
9. Jesus kündigte einen weiteren Propheten an
Muslime glauben, dass Jesus die Ankunft des Propheten Muhammad (Frieden sei auf ihm) ankündigte.
• Beweis aus der Bibel:
„Ich werde den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Beistand geben, der für immer bei euch bleiben soll.“ (Johannes 14:16)
• Muslime interpretieren dies als Hinweis auf Muhammad, der als letzter Prophet kam, um die monotheistische Botschaft zu vervollständigen.
Fazit
Aus der Perspektive der Bibel kann gezeigt werden, dass Jesus sich dem Willen Gottes vollständig unterwarf, Monotheismus predigte, Gebete verrichtete, fastete und sich selbst als Prophet verstand. Diese Handlungen und Lehren stimmen mit der islamischen Definition eines Muslims überein. Während Christen Jesus als den Sohn Gottes sehen, zeigen die zitierten Bibelstellen, dass seine Botschaft und Lebensweise stark mit den Prinzipien des Islam übereinstimmen.
10 Antworten
Dazu muss man erstmal wissen, was Muslim überhaupt bedeutet. Jesus selbst hat das Wort nicht gekannt und sich auch nicht so genannt.
Der Begriff Muslim bedeutet im Arabischen wörtlich: "jemand, der sich Gott unterwirft" (al-Mustaslim li-llah).
Im islamischen Kontext ist ein Muslim jede Person, die ausschließlich Gott dient, Seinen Willen akzeptiert und nach Seinen Geboten lebt. Das bedeutet, dass nicht das Wort „Muslim“ entscheidend ist, sondern die Handlung der Unterwerfung unter den Willen Gottes.
Jesus hat in seinem gesamten Leben den Willen Gottes erfüllt und Seine Gebote weitergegeben. In der Bibel wird Jesus mehrfach mit Worten zitiert, die auf seine völlige Hingabe an Gott hinweisen:
„Nicht mein Wille geschehe, sondern dein Wille.“ (Lukas 22:42)
Dieser Satz zeigt klar, dass Jesus sich Gott unterworfen hat. Das ist genau die Definition eines Muslims.
Jesus predigte den reinen Monotheismus, genauso wie alle Propheten vor ihm, einschließlich Abraham, Moses und Noah. In der Bibel sagt Jesus:
„Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der einzige Herr.“ (Markus 12:29)
Dieser Glaube an die Einheit Gottes steht im Zentrum des Islams. Jesus hat keinen anderen Gott angebetet und lehrte, dass allein Gott angebetet werden soll.
Im Islam wird Jesus als einer der großen Propheten betrachtet, der dieselbe Botschaft wie alle anderen Propheten überbrachte: die Anbetung des einen wahren Gottes und die Erfüllung Seiner Gebote. Diese Botschaft war immer dieselbe, unabhängig davon, ob sie durch Abraham, Moses, Jesus oder Muhammad (Friede sei mit ihnen) verkündet wurde. Sie alle waren im islamischen Sinne Muslime, weil sie Gottes Botschaft überbrachten und sich Ihm unterworfen haben.
Jesus mag das Wort "Muslim" nicht gekannt haben, weil es ein arabischer Begriff ist, der erst später mit der Offenbarung des Korans verbreitet wurde. Doch die Essenz dieses Wortes – die Hingabe an Allah – war der Kern seiner Botschaft. Ob auf Hebräisch, Aramäisch oder Arabisch, die Handlung zählt, nicht die Bezeichnung.
Der Islam basiert auf fünf Säulen, und viele davon lassen sich auch in der Lebensweise von Jesus finden. Jesus bezeugte die Einheit Gottes, wie oben erwähnt.
Jesus betete regelmäßig, legte seinen Kopf auf den Boden, so wie es auch Muslime tun (Matthäus 26:39).
Jesus fastete, wie in der Bibel beschrieben (Matthäus 4:2).
Jesus predigte Nächstenliebe und das Geben an die Armen.
Jesus war also im islamischen Sinne ein Muslim, weil er sein Leben vollständig dem Willen Gottes gewidmet hat, Seine Gebote weitergab und die Einheit Gottes predigte. Es ist nicht die Bezeichnung „Muslim“, die ihn dazu macht, sondern sein Glaube, sein Handeln und seine Hingabe an den einen Gott. Der Islam ist die Fortsetzung und Vervollkommnung der Botschaft, die Jesus und die Propheten vor ihm lehrten.
Verfälschungen können auch durch unterschiedlichen oder auch falschen Übersetzungen entstehen. Aus meiner Sicht ist die Bibel in vielen Aussagen verfälscht worden und ich bin seit mehr als 36 Christ und habe die Bibel gelesen und das verinnerlicht was ich als Christ für mich als Wahrheit erkennen durfte und darf durch den Heiligen Geist.
Moslems haben ganz schlechte Karten, auch wenn sie sich noch so sehr bemühen.
Erstens wird ein Großteil der Muslime in die Hölle kommen, weil nur wenige den Koran richtig interpretieren.
Zweitens kam der Koran nicht von einem Tag auf den anderen in die Welt, wie die fromme Legende uns das weismachen will. Der Koran hat einen langen Werdegang mit vielen Modifikationen hinter sich. Syro-aramäische Urtexte, aramäisch-arabische Übergangsformen, der Queryan der arabischen Christen, persische Einflüsse, lokale Traditionen, vielfältige arabische Bearbeitungen. Das alles macht den Koran aus. Etwa 25% des Textes sind, wie wir jetzt schon wissen, vollkommen fehlübersetzt. (Quelle: „Good Bye Mohammed" von N. G. Pressburg).Der gegenwärtig weltweit standardisierte Koran entstammt dem Jahre 1924 aus Kairo/Ägypten. Änderungen, Fehler, Fälschungen und Irrtümer sind zu Tausenden belegt. Nach islamischer Lehre ist jede Änderung am originalen Text eine Gotteslästerung. Nimmt man diese Aussage ernst, dann ist der heute offizielle Koran, eine einzige Gotteslästerung.
Drittens, was ist erst, wenn Jesus Christus die Wahrheit sagt?
Joh 14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
Joh 10,10 Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.
wahren Gottes und die Erfüllung Seiner Gebote.
Du meinst Allah (Koran) und nicht Gott. Gott steht für die Bibel. Die Christen im Nahen Osten sprachen lange bevor es den Islam gegeben hat von Allah. Doch natürlich nicht von Allah (Koran).
Der Islam ist die Fortsetzung
Diese Forsetzung braucht es nicht. Mit der rettenden Botschaft des Evangeliums ist alles gesagt.
Wenn man jeden zu einem Moslem macht, der sich einem Gott unterwirft, wird jeder Monotheist zu einem Moslem und das ist nicht der Fall. Ein Moslem muss sich der islamischen Gottesvorstellung, dem Gott Allah, unterwerfen und das tat Jesus nicht.
1. Jesus folgte dem jüdischen Gottesbild, nicht dem islamischen. So ist Gott im Judentum ein Vater für Israel, während er im Islam für niemanden ein Vater ist. Jesus selbst nennt Gott in der Bibel auch seinen Vater, und macht sich Gott gleich was ganz klar nicht mit dem islamischen Tauhid übereinstimmt.
2.Ja, Jesus unterwirft sich Gottes Willen. Aber wenn man diesen Gott mit dem Gott des Korans vergleicht, erkennt man, die Beiden sind vollkommen verschieden. kann man also davon sprechen, Jesus unterwirft sich dem islamischen Gott?
3.Jesus betet in den verschiedensten Haltungen. Mal wirft er sich zu Boden, mal betet er auch gegen den Himmel. Nur weil eine Gebetsposition der muslimischen ähnelt, macht ihn das nicht zum Moslem. Zumal Jesus Gott im Gebet seinen Vater nennt.
4.Abgesehen das Jesus hier diesen Gott als Herr bezeichnet, eine Umschreibung für den Namen JHWH, einem Namen der den islamischen Gott unbekannt ist, würde dies jeden Monotheisten zum Moslem machen.
5.Jesus beansprucht ständig Göttlichkeit für sich. Jesus sagt in der Bibel, wie richtig erwähnt, nur Gott ist gut. Trotzdem nennt er sich der gute Hirte. Er vergibt Sünden, gibt sich göttliche Namen und stellt sich immer wieder mit Gott gleich.
6. Die Schaira und die Tora sind zwei völlig andere Sachen. Sie zeigen einige Gemeinsamkeiten auf, sind aber unterschiedlich. Sonst wäre jeder Jude Moslem. Übrigens nimmst du hier als Beweisstelle eine,in der Jesus sagt er würde das Gesetz nicht ändern, obwohl Isa im Koran sagt, er wäre gekommen um genau das zu tun.
7. Jesus fast zwar, aber völlig anders als Muslime es tun. Die Anhänger fast aller Relgionen fasten, macht sie das zu Muslimen?
8.Das Christentum geht davon aus, dass Jesus ein Prophet ist. Nur weil Jesus ein Prophet ist, ist er kein Moslem.
9. Dieser andere Beistand ist ohne jeden Zweifel der Heilige Geist, denn Jesus bezeichnet diesen Beistand, als Geist der Wahrheit. Das hat mit Mohammed absolut nichts zu tun.
Stimmt völlig. Isa, der ja Jesus sein soll,
- ist nicht Retter und Erlöser der jetzigen Menschen - Jesus ist es.
- er ist nicht Gottes Sohn - Jesus ist es.
- er ist nicht auferstanden - Jesus ist auferstanden.
- er ist nicht Richter im Weltgericht nach dem Tod - Jesus wird es sein.
Mein ironischen Hinweise für dich: Deine angeführten Argumente aus der Bibel, sind bestimmt die, von denen Muslimen gern als gefälschten Teile in der Bibel irrereden.;-)
Ich nehme hier mir nur einer deiner abstrusen Beispiele mir vor:
3. Jesus lehrte Gebet und Anbetung wie ein Muslim
Die Körperhaltung Jesu während des Gebets ähnelt der islamischen Gebetshaltung (Sujud), bei der sich ein Muslim niederwirft und sein Gesicht auf den Boden legt.
Nein!
Jesus (Iso, Isay) aramäisch [yeshuĉ] ܝܶܫܘܽܥ betete gern allein!
Er hat auf aramäisch gebetet, denn dies war die Umgangssprache im damaligen Nahen Osten.
Nachgewiesen ist dieses Gebet von [yeshuĉ] ܝܶܫܘܽܥ :
ABUN DBASHMAYO. "Vater unser" komplett auf aramäisch.
ܐܰܒܽܘܢ ܕܒܰܫܡܰܝܳܐ ܢܶܬ݂ܩܰܕܰܫ ܫܡܳܟ݂ ܬܺܐܬ݂ܶܐ ܡܰܠܟܽܘܬ݂ܳܟ݂ ܢܶܗܘܶܐ ܨܶܒܝܳܢܳܟ݂ ܐܰܝܟܰܢܳܐ ܕܒܰܫܡܰܝܳܐ ܐܳܦ ܒܰܐܪܥܳܐ ܗܰܒܠܰܢ ܠܰܚܡܳܐ
ܕܣܽܘܢܩܳܢܰܢ ܝܰܘܡܳܢܳܐ ܘܰܫܒܽܘܩ ܠܰܢ ܚܰܘܒܰܝ̈ܢ ܘܰܚܛܳܗܰܝ̈ܢ ܐܰܝܟܰܢܳܐ ܕܳܐܦ ܚܢܰܢ ܫܒܰܩܰܢ ܠܚܰܝ̈ܳܒܰܝܢ ܘܠܳܐ ܬܰܥܠܰܢ ܠܢܶܣܝܽܘܢܳܐ ܐܶܠܳܐ ܦܰܨܳܢ ܡ݂ܶܢ ܒܺܝܫܳܐ ܡܶܛܽܠ ܕܕܺܝܠܳܟ݂ ܗܝ ܡܰܠܟܽܘܬ݂ܳܐ ܘܚܰܝܠܳܐ ܘܬܶܫܒܽܘܚܬܳܐ ܠܥܳܠܰܡ ܥܺܠܡܺܝܢ ܐܰܡܺܝܢ ܀
Übersetzung hier:
Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute; und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen.
Dieses Gebet betest du auch als Moslem?! Ich kenne keinen Moslem, der so ein Gebet an Allah richtet!
Jeschua erklärte seinen Jüngern, wie sie beten sollten. Er sagte ihnen, dass einige Menschen nur deshalb beten, damit andere es sehen. Jeschua sagte, wir sollten unsere persönlichen Gebete nach Möglichkeit dort sprechen, wo wir alleine sind. Matthäus 6:5,6
Er sagte, dass manche Menschen beim Beten immer wieder dasselbe sagen. Sie denken nicht über das nach, was sie sagen. Jesus sagte, dass wir ernsthaft um das beten sollen, was wir brauchen. Matthäus 6:7, 8
Der Heiland sprach ein Gebet, um seinen Jüngern zu zeigen, wie sie beten sollten. Er begann mit den Worten: „Unser Vater im Himmel.“ Er dankte dem Vater im Himmel und bat ihn dann um Hilfe. Am Ende seines Gebets sagte er „Amen“. Später sagte Jesus seinen Jüngern, sie sollten in seinem Namen zum Vater im Himmel beten. Er versprach ihnen, dass der Vater im Himmel ihre Gebete erhören werde. Matthäus 6:9-13; 21:22; Johannes 16:23.
Niederwerfungen beim Gebet gibt es im Hinduismus und Buddhismus. Nach deinem Narrativ sind dann Buddhisten und Hindus Muslime, wie du! Dabei haben schon die alten Ägypter (Polytheisten) diese Gebetshaltung eingenommen. Außerdem beten viele Religionen mit ihrem ganzen Körper.
Wir Christen knien (Genuflexio duplex oder Prostratio) uns bei bestimmten Handlungen im Gottesdienst hin.
Siehe hier eine schöne Beschreibung der Religionen beim Beten - mit dem ganzen Körper:
https://www.zora.uzh.ch/id/eprint/87557/1/beten_mit.pdf
Wer ist Isa nun wirklich?
Das arabische Wort muhamad heißt übersetzt: "der Gepriesene" oder "der Hochgelobte" und ist kein Name, sondern ein Titel. Dieser Titel "muhamad = Der Gepriesene" ist einer von den vielen Titeln die yeshuĉ = Jesus (Iso) aramäisch [yeshuĉ] ܝܶܫܘܽܥ.. zu geschrieben werden.
Das muhamad Motto ist vielfach nachzuweisen, es entstand in Persien und breitete sich von dort in die arabische Welt aus.
Das muhamad-Jesus-Konzept lässt sich hingegen vielfältig belegen.
Vom muhammad Jesus zum Propheten der Araber:
Quelle: Karl Heinz Ohlig / Gerd R. Puin:
"Über die Zeit Mohammeds ist historisch fast überhaupt nichts bekannt. Neuere Islamforscher stoßen derzeit allerdings auf eine recht unerwartete Sicht der frühen Entwicklungsgeschichte des Islam. So gehen sie derzeit davon aus, dass es einen historischen Mohammed in der Form, wie er später im Koran festgehalten ist, überhaupt nicht gegeben haben könnte. Sie gehen stattdessen davon aus, dass „Muhammad“ die arabische Bezeichnung für Jesus war, der später durch die Verehrung eines „Ali“ („Erhabenen“) abgelöst wurde. Da Jesus nach dem Koran nicht am Kreuz gestorben ist, hat er nach seiner Entrückung die Funktion eines „Verborgenen Imams“.
Mohammed („der Bevollmächtigte“, „der Gepriesene“, „der Erwählte“) ist der Jesus, mit dessen jederzeitigem Erscheinen die Araber zu dieser Zeit noch fest gerechnet haben. Erst im 8. und 9. Jahrhundert wurde Mohammed zu einer eigenständigen Gestalt gemacht, mit Mekka und Medina verbunden, um eine arabische Identität herzustellen. Die ältere Ali-Verehrung wurde zunächst wieder zurückgedrängt, lebt aber heute noch in den schiitischen Strömungen fort. Die Weiterentwicklung des Muhammedanismus erforderte die Bildung einer Paarung, welche die Verkündigung und ihre Umsetzung repräsentiert. Dem Erwählten (muhammad) wird ein Erhabener (Ali) beigesellt, welcher der Bevollmächtigte des Propheten und Exekutor seines Willens ist.
Mit Ali sind die altsyrischen Märtyrervorstellungen verknüpft, und jeder Ali wird ebenso zum Märtyrer wie auch seinen Nachkommen das Martyrium nicht erspart bleibt, denn das Fortwirken der Vorstellungen des Kults der syrischen Märtyrer muss auch für ihn und seine Familie das Erdenleben in einer Katastrophe enden lassen. Nach dieser Erfahrung ist auch das Ende des historischen Alis und seiner männlichen Nachkommen vorhersehbar.
Der überlieferte Koran scheint wenig mit einem wirklichen Mohammed zu tun zu haben, stattdessen gab es lange vor Mohammed eine Art von Urkoran mit Hymnen aus einem arianischen Milieu. Der Koran ist in einem arabisch-syroaramäischen Sprachumfeld entstanden und seine grammatische Struktur entspricht durchweg der syrischen. In dieser Frühgeschichte waren es sogar eigentlich Christen, die im Nahen Osten lebten. Kulturell am wichtigsten waren hierbei der Iran und Syrien, wo die Staatsform immer noch der zoroastrische Feuerkult war, aber die Bevölkerung mehrheitlich als Religion bereits das Christentum angenommen hatte. In diese Zeit werden später rückführend Mohammed und Medina integriert, der 622 nach Christus einen die muslimischen und jüdischen Stämme der Oase zusammenfassenden Staatenbund errichtete, für den er die erste schriftliche Staatsverfassung der Welt erließ.
LG
Dann glaub das halt. Was Muslime über Jesus glauben, wird bei Christen nichts an ihrer Überzeugung ändern. Und allen übrigen Menschen ist es wohl recht egal, was irgendwer über Jesus glaubt.
Ich halte es für ziemlich anmaßend wen Muslime alles im Nachhinein auch zum Muslim erklären wollen. Mir ist natürlich klar, dass das ein Legitimierungsversuch für die eigene Religion ist. Und wenn man nicht völlig blöd ist, strickt man sich die Definition für "Muslim" natürlich so, dass man sie den großen Figuren anderer Religionen überstülpen kann. Ist ja auch nicht schwer, wenn man sich eh auf die beruft.
Nur Lügen über Lügen. Man kann die Religionen nennen, wie man will, wo sind Unterschiede, wo ist es das selbe?!
Fakt ist, dass ihr euch mit dem Verhältnis zum Judentum und was "jüdisch" ist, seit 2000 Jahren belügt! Erst 2000 Jahre Antisemitismus, nun Philosemitismus, es ist so lächerlich, es wird niemals ein normales egalitäres Verhältnis zu genealogisch definierten talmudischen Juden geben, weil ihr von einem genealogisch definierten Kollektiv abhängig seid, anstatt Röm 2,28-29 ernst zunehmen und selbst Israel zu sein. Denn am Ende hat Jesus niemals eine neue Religion gegründet, dagegen kennt das Judentum Konvertierungen, Reformen und kann durchaus missionieren! Euer aktuelles Verhältnis ist eine komplette geistige Abhängigkeit, dazu eine Trinität, die immer mehr an sich g-ttgläubige Religion verunmöglicht, immer mehr Kirchenaustritte, Werteverfall, Materialismus und der Islam ist auch dadurch entstanden und am immer dominanter werden!
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Mir schimmert es, dass hier zahlreiche nicht private Institutionen schreiben, die an keinerlei tieferen Debatte hier in diesem Falle über Israel interessiert sind. Der Islam wird abgelehnt, die Neurechten stark gemacht und das himmlische Israel (Christentum) wird instrumentalisiert. Es ist wahnsinn!
Aber den Fehler hast du schon in deiner Prämisse. Die "islamische Definition eines Muslims" ist halt nur für Muslime relevant. Der Rest der Welt definiert Muslim als Anhänger Mohammeds.
...aus der Bibel.
Die für Dich als Muslim so oder so verfälscht ist. Schon seltsam, zum Angriff auf das Christentum ist die heilige Schrift scheinbar immer gut genug.
Möge Dich Jesus Christus rechtleiten.
Das Neue Testament lässt keinen Zweifel daran, dass Jesus der Sohn Gottes ist, Jesus höchstpersönlich bestätigt das. Es gab im Christentum auch keine Zeit, in der man das nicht geglaubt hat.
Damit war Jesus auch kein Muslim, da Allah im Islam warum auch immer keinen Sohn haben darf.
Die Christen glauben qn eine menge zeug das nicht in der Bibel steht wie die Trinität und ignorieren vieles wass da drin steht
Nein, arianische Christentum ist kein Begriff? Wieso sollen weiße Europäer, die an einem einzigen unsichtbare übermächtigen G-tt glauben, aber die Trinität und Religion überhaupt nicht begreifen, kein Angebot bekommen??? Was bleibt ihn nun? Islam? Judentum? Ersteres wird mit Hilfe spezifischer Freunde netzweit schlecht gemacht. Die böse Terrorreligion. Zweiteres verlangt von Konvertierten Dinge ab, die sich Kranke, Behinderte, Kinder, Alte und Drittwelter nicht leisten können oder wo sie keinen Zugang zu einer Synagoge erhalten!!! Denn das Judentum ist nur in wenigen Ländern zu finden! Die sogenannten matrilinear geborenen Auserwählten halten nicht selten selbst kaum was ein. Was also mit jenen, die nicht jüdisch konvertieren können oder es nicht verstehen, wieso sie mehr leisten müssen, als "geborene" Juden?
Was für ein assozialer Umgang hier im Netz vor G-tt und gegenüber interessierten Heiden, die durchaus G-ttgläubig sind! Nichts, als Lügen!
arianische Christentum ist kein Begriff?
Aber sicher. Bestätigt ja was ich geschrieben habe.
Es ist sehr auffällig, dass du hier in 4 Jahren über 13.000 Beiträge verfasst hast, zugleich kein Grad auf tiefere Zusammenhänge eingehst. Das hat System.
Gerade Israel, himmlisch, wie irdisch, ist ein für Milliarden Menschen kein unwesentliches Thema. Wieso deine nach meinem Eindruck nach konzeptuell vorgegeben oberflächlichen zahlreichen Antworten?
Ich antworte eben meist themenbezogen. Da war in deinem vorherigen Kommentar eben nicht viel dabei, obwohl es immerhin ein Satz mehr war als jetzt in deinem zweiten Kommentar.
Nein, Ihre Institution schätze ich eher als zielbezogen. Angedeutete Zusammenhänge werden ignoriert, da sie Transparenz schaffen würden. Wieviel verdienen Sie, täglich gutefrage.de zu durchforsten und über zehn Beiträge zu verfassen?
🙄 Ich bin als Christ sehr beeindruckt von deiner Darstellung als auch von der des FS. Demnach war Mohammed also Christ, denn Jesus war vor Mohammed was besagt, dass der Islam mit seinen Anhängern welche sich Muslim oder auch Mohammedaner nennen nach ihm kamen und somit alle Muslime sich an Jesu Lehre orientieren müssten, denn Mohammed hat nichts von dem vervollkommnet was Jesus lehrte, sondern tat das selbe was Menschen vor dem Erscheinen Jesus getan haben.
Das was Jesus als Feindesliebe propagierte hat Mohammed nie in seinem Leben umgesetzt, denn er wehrte sich mit Gewalt während Jesus das nicht tat. Wo ist also hier eine Vervollkommnung des Christentums zu sehen ?
Jesus hätte sich auch mit Gewalt seinen Feinden erwehren können aber er tat es nicht.
Dennoch zolle ich euch beiden Respekt mit eurer Darstellung das Jesus Muslim gewesen sein sollte, wenn auch mit einem gewissen Schmunzeln, denn mit der Wahrheit hat dies alles nichts zu tun, unzählige Beispiele dafür das Jesus und Mohammed in ihrem Wesen nie gleich waren und Mohammed nicht mal den Versuch gemacht hat sich Gott so zu unterwerfen wie Jesus es tat, zeigen das hier unterschiedliche " Götter " am Werk gewesen sein müssen.
Mohammed ist kein Zeuge für die Vervollkommnung der Unterwerfung an Gott , sondern legte durch sein von Gewalt geprägtem Leben Zeugnis davon ab, dass sowohl er wie auch die Juden ein falsches Gottesverständnis hatte, was Muslime als auch alttestamentarische Juden als Lügner der Wahrheit Gottes kennzeichnen. Daran können auch die in sich stimmigen aber zu einseitigen Argumente von dir und dem FS nichts ändern.
Mohammed spendet jedenfalls keinen Trost wie es Jesus tat, sondern verbreitete Furcht und Schrecken wie so viele vor ihm auch und er als auch euer Mahdi auf den ihr immer noch wartet wie die Juden auf ihren Messias der ihnen bereits auf der Erde erschienen ist, sind ein Hinweis auf den " Tröster " den Gott all denen sendet, die an den Sohn Gottes in Jesus Christus glauben. Amen.