Man muss meiner Meinung nach nicht stehenbleiben. Wenn der Bus aber voll ist und man sieht jemand braucht den Sitz mehr als man selbst, sollte man aufstehen/sich nicht hinsetzen.
Ich finde die Einheitsübersetzung eine gute Übersetzung weil sie sehr nah an Orginaltext ist. Sie gibt ihn wider ohne viel zu interpretieren. Mir ist das wichtig, es kann aber dadurch auch Stellenweise auch etwas verwirrend sein.
Ich persönlich bin Katholik deshalb würde ich natürlich sagen, beschäftige dich damit. Aber ich denke es Mist tatsächlich erstmal wichtig die Botschaft Jesu und des Evangeliums zu verstehen. Lies das Neue Testament und vielleicht auch andere frühchristliche Briefe, dass ist eine gute Grundlage.
Sie kommen dir gruselig vor, weil sie grundlegend anders sind als alles was wir kennen. Sie sind nicht aus Fleisch, nicht an Zeit und Raum gebunden und vor allem im Licht Gottes, dass die Sünde nur schwer aushält.
Wenn man an einen Gott glaubt sehe ich kein Problem damit auch an andere übernatürliche Wesen zu glauben die ihm dienen.
Weil Adam und Eva vor ihrer Tat das Verständnis für ihr tun nicht hatten. Bei Satan gibt es nichtmal ein vor der Tat. Er existiert in der Zeitlosigkeit von Anfang an in vollem Verständnis gegen Gott rebellierend.
Ja, glaube ich.
Das ist wenig schlüssig. Zum eingebrannten sich die Römer mit Hinrichtungen aus und hättet wahrscheinlich gemerkt wenn jemand noch lebte. Zum Anderen behaupten die Jünger Jesus drei Tage nach seinem Tod gesehen zu haben. Er hätte halbtot sein küstennahe nicht wie einer von den man glauben würde, er wäre wirklich von den Toten auferstanden.
Alle großen Kirchen halten sich an die Beschlüsse der ersten christlichen Konzile die aus der Antike und dem frühen Mittelalter sind. Daher sind sie alle mit dem frühen Christentum vereinbar.
Meiner Meinung nach ist der christliche Gott der Echte. Er ist der einzige der seine Liebe und gegenüber zeigt, in dem er für uns am Kreuz stirbt.
Gott ist Geist. Er hat Werder ein Geschlecht noch eine Hautfarbe. Er wählt Erscheinungsbilder wenn er mit den Menschen spricht, aber das ist nicht sein definitives Aussehen.
Gott ist die Wahrheit, die Liebe und das Leben.
Der Heilige Geist führt Jesus zur Versuchung des Teufels. Hier ist es ähnlich. Gott führt David zur Versuchung durch Satan, damit David besteht. Aber anders als Jesus tut er es nicht.
Ich denke nicht, dass es im Himmel verboten sein wird über vergangenes Leid zu sprechen. Aber dieses Leid wird einem nicht mehr nachgehen. Der erlittene Schmerz tut ihnen nicht mehr weh. Die Freude über das Reich Gottes und die Liebe Gottes fegen alle diesen Schmerz hinweg.
Ein Christ ist jemand der dem Christus folgt. Wenn ich nicht glaube, dass Jesus der Christus ist, und wenn ich nicht an die Auferstehung glaube, kann ich daran nicht glauben, bin ich kein Christ. Mehr noch, ohne die Person Jesu sind auch seine Lehren bedeutungslos.
Alle Geschehnisse des Alten Bundes sind Vorbereitungen auf den Neuen. So wie Gott Mose ein gelobtes Land versprach, verspricht er uns allen eins, nur eben kein irdisches. Und diese Versprechen klingen schon in den Propheten an aber da sie im Alten Bund leben werden sie auf das erste Versprechen eines irdischen Landes gedeutet. Das ist schließlich was sie kennen und was sie erwarten. Sie sehen das es größer, schöner und bedeutsamer wird als was sie hatten, aber vollends umfassen können Sie diese Bedeutungsschwere des Reiches Gottes noch nicht, deshalb nutzen Sie die Allegorien des Versprechen des irdischen Jerusalems um über das Himmlische zu sprechen.
Ich denke die gesamte Bibel macht nur dann Sinn wenn sie auf Jesus hingedeutet wird.
Die Propheten schreiben zu einer Zeit in der die Gnade Gottes durch sein Opfer noch nicht offenbar geworden ist. Sie kennen nur das Konzept, dass jeder für seine Sünde zahlt. Und das ist ein wichtiger Schritt. Denn nur wenn ich die Schwere der Sünde verstehe, verstehe ich auch die Gnade Christi.
Paulus interpretiert die Worte Jesu. Ihm ist es wichtig klarzustellen, dass wir nicht durch das Halten des Gesetzes gerettet werden, sondern nur durch Christus.
Moses zeigt die Realität der Sünde, Paulus erklärt unsere Befreiung davon durch Jesus.
Warum spricht Jesus dann davon, dass der Weg in Gottes Reich schmal ist und nur wenige ihn gehen? Warum sagt er dass jeder Baum der keine gute Frucht bringt im Feuer verbrannt wird? Warum sagt er, dass jeder der nicht an ihn glaubt schon gerichtet ist? Warum sagt er dass wenn unsere Gerechtigkeit die der Pharisäer nicht übertrifft, wir das Himmelreich nicht sehen werden?
Gott ließ auch diese Sünden nicht zu. Das dritte Reich ging nach 12 Jahren unter was vermutlich eine deutlich kürzere Lebenszeit als du Sodoms und Gomorrhas war.
Meine Meinung als Christ:
Als Christen glauben wir, dass alle Menschen gesündigt haben und Sünde von Gott trennt. Deshalb kann kein Mensch sich den Himmel verdienen. Er ist ein Geschenk Gottes. Dieses Geschenk musst du annehmen und dafür musst du eben Gott lieben. Das bedeutet aber nicht, dass jeder der kein Christ nicht in den Himmel kommt, sondern jeder der Gott nicht liebt. Man kann Gott aber auch unbewusst liebt. Wenn man nichts von ihm weiß oder ein falsches Bild von ihm im Kopf hat, aber trotzdem die Eigenschaften liebt die er ist (also Wahrheit, Gnade, Liebe...) kann man trotzdem in den Himmel kommen.
Natürlich projizieren Menschen ihre eigenen Ideen auf die Bibel, aber Jesus sagt uns ziemlich genau wie wir zu leben haben. Und nur in Einklang damit können dann eben abstraktere Bibelstellen interpretiert werden.
Menschen finden immer Gründe sich zu bekriegen. Religion ist ein einfacher Grund, aber gäbe es denn nicht, hätten die ganz sicher andere Gründe gefunden.
Ich denke dafür ist die Bibel zu abstrakt. Sie erhält zwar Lehren und Hoffnung, aber oftmals sehr kompliziert, wie durch einen Schleier in eine andere Welt. Dazu kommt, dass es fast unmöglich erscheint, dass als Antwort auf diese Schriften man sich ausdenkt, dass ein Zimmermann auf die abstraktesten Weisen diese Prophezeiungen erfüllt und etwas lehrt das ganz andere ist, als was man vorher kannte.
Die Pharisäer liegen ausnahmsweise nicht falsch, sondern erkennen Jesus Anspruch Gott zu sein, glauben dem nur nicht.Jesus macht sich immer und immer wieder Gott gleich, er vergibt Sünden was nur Gott kann, er tut Wunder die nur Gott tut, er sagt er existiere bevor die Welt existiert, er nimmt Gottes Namen für sich in Anspruch, er akzeptiert Anbetung und ebenso dass man ihn Gott nennt, er behauptet größer zu sein als Abraham, Mose und David...