Man muss meiner Meinung nach nicht stehenbleiben. Wenn der Bus aber voll ist und man sieht jemand braucht den Sitz mehr als man selbst, sollte man aufstehen/sich nicht hinsetzen.

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Ich finde die Einheitsübersetzung eine gute Übersetzung weil sie sehr nah an Orginaltext ist. Sie gibt ihn wider ohne viel zu interpretieren. Mir ist das wichtig, es kann aber dadurch auch Stellenweise auch etwas verwirrend sein.

Ich persönlich bin Katholik deshalb würde ich natürlich sagen, beschäftige dich damit. Aber ich denke es Mist tatsächlich erstmal wichtig die Botschaft Jesu und des Evangeliums zu verstehen. Lies das Neue Testament und vielleicht auch andere frühchristliche Briefe, dass ist eine gute Grundlage.

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Sie kommen dir gruselig vor, weil sie grundlegend anders sind als alles was wir kennen. Sie sind nicht aus Fleisch, nicht an Zeit und Raum gebunden und vor allem im Licht Gottes, dass die Sünde nur schwer aushält.

Wenn man an einen Gott glaubt sehe ich kein Problem damit auch an andere übernatürliche Wesen zu glauben die ihm dienen.

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Weil Adam und Eva vor ihrer Tat das Verständnis für ihr tun nicht hatten. Bei Satan gibt es nichtmal ein vor der Tat. Er existiert in der Zeitlosigkeit von Anfang an in vollem Verständnis gegen Gott rebellierend.

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Gibt es seriöse historische oder medizinische Forschungen zu der Hypothese, dass Jesus die Kreuzigung überlebt haben könnte?

Gibt es seriöse historische oder medizinische Forschungen zu der Hypothese, dass Jesus die Kreuzigung überlebt haben könnte und nach seiner angeblichen Auferstehung weiterlebte, anstatt tatsächlich zu sterben und übernatürlich in den Himmel aufzufahren?

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Jesus wird von vielen Historikern als reale historische Person angesehen. Unabhängig von religiösen Überzeugungen stellt sich die Frage, ob die biblischen Berichte auch natürlich erklärt werden könnten.

Eine mögliche Hypothese lautet, dass Jesus die Kreuzigung überlebt haben könnte. Dabei wird argumentiert, dass der Erstickungstod bei einer Kreuzigung durch Flüssigkeitsansammlungen und die Körperhaltung verursacht werden konnte. Im Johannesevangelium wird berichtet, dass ein römischer Soldat Jesu Seite mit einer Lanze durchstach und dabei „Blut und Wasser“ austraten. Dies wird teilweise als Hinweis auf eine Verletzung im Brustbereich interpretiert.

Weiter wird spekuliert, dass das Getränk, das Jesus am Kreuz erhielt, möglicherweise betäubende oder bewusstseinsverändernde Eigenschaften gehabt haben könnte. Dadurch könnte der Eindruck entstanden sein, er sei bereits tot. Nach dieser Theorie wäre Jesus anschließend in das Felsengrab gebracht worden, hätte sich dort erholt und wäre später verschwunden, während seine Anhänger die Ereignisse als Auferstehung interpretierten.

Gibt es historische, archäologische oder medizinische Untersuchungen, die diese oder ähnliche Theorien wissenschaftlich untersucht haben?

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Das ist wenig schlüssig. Zum eingebrannten sich die Römer mit Hinrichtungen aus und hättet wahrscheinlich gemerkt wenn jemand noch lebte. Zum Anderen behaupten die Jünger Jesus drei Tage nach seinem Tod gesehen zu haben. Er hätte halbtot sein küstennahe nicht wie einer von den man glauben würde, er wäre wirklich von den Toten auferstanden.

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Alle großen Kirchen halten sich an die Beschlüsse der ersten christlichen Konzile die aus der Antike und dem frühen Mittelalter sind. Daher sind sie alle mit dem frühen Christentum vereinbar.

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Gott ist Geist. Er hat Werder ein Geschlecht noch eine Hautfarbe. Er wählt Erscheinungsbilder wenn er mit den Menschen spricht, aber das ist nicht sein definitives Aussehen.

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Der Heilige Geist führt Jesus zur Versuchung des Teufels. Hier ist es ähnlich. Gott führt David zur Versuchung durch Satan, damit David besteht. Aber anders als Jesus tut er es nicht.

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Ich denke nicht, dass es im Himmel verboten sein wird über vergangenes Leid zu sprechen. Aber dieses Leid wird einem nicht mehr nachgehen. Der erlittene Schmerz tut ihnen nicht mehr weh. Die Freude über das Reich Gottes und die Liebe Gottes fegen alle diesen Schmerz hinweg.

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Ein Christ ist jemand der dem Christus folgt. Wenn ich nicht glaube, dass Jesus der Christus ist, und wenn ich nicht an die Auferstehung glaube, kann ich daran nicht glauben, bin ich kein Christ. Mehr noch, ohne die Person Jesu sind auch seine Lehren bedeutungslos.

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Alle Geschehnisse des Alten Bundes sind Vorbereitungen auf den Neuen. So wie Gott Mose ein gelobtes Land versprach, verspricht er uns allen eins, nur eben kein irdisches. Und diese Versprechen klingen schon in den Propheten an aber da sie im Alten Bund leben werden sie auf das erste Versprechen eines irdischen Landes gedeutet. Das ist schließlich was sie kennen und was sie erwarten. Sie sehen das es größer, schöner und bedeutsamer wird als was sie hatten, aber vollends umfassen können Sie diese Bedeutungsschwere des Reiches Gottes noch nicht, deshalb nutzen Sie die Allegorien des Versprechen des irdischen Jerusalems um über das Himmlische zu sprechen.

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Warum klingen Moses und Paulus manchmal so gegensätzlich – Gesetzessprache vs. Evangeliumssprache?

Ich stolpere immer wieder darüber, und vielleicht geht es euch auch so:

Moses redet so: „Wenn ihr gehorcht, werdet ihr gesegnet. Wenn nicht, kommt der Fluch.“ 5. Mose 28, komplett. Bedingung, Forderung, Drohung. Ich nenne das für mich Gesetzessprache.

Paulus redet so: „So gibt es nun keine Verurteilung für die, die in Christus Jesus sind.“ Römer 8,1. „Der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben.“ Römer 6,23. Zusage, Erfüllung, Gabe. Evangeliumssprache.

Beides steht in derselben Bibel. Beides ist GOTTES Wort.

Meine Frage: Wie lest ihr das zusammen, ohne dass sich das eine gegen das andere ausspielt?

Für mich ist der Schlüssel: Die Propheten, auch Moses, stehen in der Linie der Gesetzessprache. Sie zeigen, was sein sollte und wo wir scheitern. Paulus dreht das dann um: Die 10 Gebote wurden nicht gegeben, damit wir sie schaffen. Sie wurden gegeben, damit wir daran scheitern und kapitulieren. Römer 3,20: „durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.“ Galater 3,24: „das Gesetz war unser Zuchtmeister auf Christus hin.“ Erst wenn das Gesetz uns an die Wand fährt, wird Platz für die Neuwerdung durch CHRISTUS. Paulus, im Licht von Golgatha, spricht dann Evangeliumssprache: was CHRISTUS getan hat, ohne Bedingung.

Johannes 1,17 bringt es auf den Punkt: „Das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.“

Heißt das, Moses hat Unrecht? Nein. Aber er redet von einer anderen Seite des Berges. Warum? Damit das Gesetz die Menschen zur Kapitulation ihres alten sündigen Menschen führt und also auf CHRISTUS hin treibt (Galater 3,24).

Wie geht ihr beim Bibelstudium damit um? Lest ihr die Propheten durch die Brille von Paulus, oder Paulus durch die Propheten? Wo kippt es bei euch in Gesetzlichkeit, wo in Beliebigkeit?

Bin gespannt auf eure Methoden.

Liebe Grüße,
Stefan

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Ich denke die gesamte Bibel macht nur dann Sinn wenn sie auf Jesus hingedeutet wird.

Die Propheten schreiben zu einer Zeit in der die Gnade Gottes durch sein Opfer noch nicht offenbar geworden ist. Sie kennen nur das Konzept, dass jeder für seine Sünde zahlt. Und das ist ein wichtiger Schritt. Denn nur wenn ich die Schwere der Sünde verstehe, verstehe ich auch die Gnade Christi.

Paulus interpretiert die Worte Jesu. Ihm ist es wichtig klarzustellen, dass wir nicht durch das Halten des Gesetzes gerettet werden, sondern nur durch Christus.

Moses zeigt die Realität der Sünde, Paulus erklärt unsere Befreiung davon durch Jesus.

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Wenn Erlösung ablehnbar wäre, wäre sie unser Werk.

Darlegung des Diskussionsthemas:

Und das ist genau der Punkt, an dem Paulus uns aus dem religiösen Projektdenken herausreißt. Die ganze Kirche predigt heute: „Gott hat alles getan, jetzt musst du dich entscheiden.“ Paulus predigt nie so!

  • Römer 5,18: „Wie nun durch eines Menschen Übertretung die Verurteilung für alle Menschen kam, so kommt auch durch eines Menschen Gerechtigkeit die Rechtfertigung des Lebens für alle Menschen.
  • Nicht: für alle, die zustimmen. Sondern: wie im Adam ohne deine Zustimmung verdammt, so im CHRISTUS ohne deine Zustimmung gerechtfertigt.
  • Römer 9,16: „So liegt es nun nicht an jemandes Wollen noch an jemandes Laufen, sondern an Gottes Erbarmen.
  • Paulus nimmt uns die letzte Krücke: nicht mal dein Wille entscheidet. Wenn du „ablehnen“ könntest, wäre dein Wille stärker als das Kreuz.

Wir machen aus Golgatha ein Angebot, weil wir Angst haben, GOTT zu viel zuzutrauen. Paulus macht daraus einen Vollzug.

Die Wiedergeburt geschieht – sie wird nicht gewählt

Ich sage, CHRISTUS ist es, der unser Bewusstsein wandelt, nicht wir. Genau das ist Römer 8.

  • Die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen worden, nicht freiwillig, sondern um dessentwillen, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung“ (Röm 8,20).
  • Dein Fall war nicht dein Plan. Dein Aufstehen ist es auch nicht.
  • Denn die er vorher erkannt hat, die hat er auch vorherbestimmt... die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; und die er berufen hat, die hat er auch gerechtfertigt; die er aber gerechtfertigt hat, die hat er auch verherrlicht“ (Röm 8,29-30).
  • Paulus schreibt alles im Aorist – als schon geschehen. Kein Konjunktiv, kein „falls du willst“.

Du bist zu jeder Zeit im genau richtigen Bewusstsein, selbst im tiefsten Fall, weil GOTT dich dort haben will, um dich dort zu finden. Wie bei Paulus selbst: Er verfolgt CHRISTUS im besten religiösen Eifer – und genau dort blendet ihn das Licht. Nicht weil Paulus sich endlich richtig entschieden hat, sondern weil CHRISTUS ihn erwählt hatte „vor Grundlegung der Welt“ (Eph 1,4).

Die Erlösung stand vor Golgatha fest

Paulus geht noch weiter zurück als Bethlehem:

  1. Timotheus 1,9: „...nach seiner eigenen Absicht und Gnade, die uns in Christus Jesus gegeben wurde vor ewigen Zeiten.
  • Offenbarung 13,8: „das Lamm, das geschlachtet ist von Grundlegung der Welt an.

Das Kreuz ist nicht Gottes Plan B nach dem Sündenfall. Der Fall war der Grund, warum das Kreuz offenbar werden musste. GOTT hat nicht reagiert, er hat ausgeführt. Deshalb ist meine Wiedergeburt kein Zufall im Februar 2025, sondern der Moment, den ER vor Äonen in mich hineingeschrieben hat.

Darum gibt es bei Paulus keine ewige Verwerfung

Lies Römer 11 als Gipfel: „Denn Gott hat alle eingeschlossen in den Ungehorsam, damit er sich aller erbarme“ (Röm 11,32). Das ist kein rhetorischer Überschwang. Paulus hat gerade drei Kapitel lang über Israel, Pharao, Gefäße des Zorns und Gefäße der Barmherzigkeit gesprochen – und er endet nicht mit „ein Teil geht verloren“, sondern mit „alle“.

Wenn wir GOTT eine ewige Hölle zutrauen, machen wir aus Römer 7 ein Dauerzustand: „Das Gute, das ich will, tue ich nicht.“ Dann hätte die Sünde das letzte Wort. Paulus aber sagt: „Wo die Sünde überströmend wurde, ist die Gnade noch überschwänglicher geworden“ (Röm 5,20). Überschwänglich heißt: sie gewinnt.

Was heißt das praktisch?
  • Du hast CHRISTUS nicht gewählt, ER hat dich gewählt – und ER tut es mit jedem, zu seiner Zeit. Der eine mit 17, der andere auf dem Sterbebett, der dritte nach Äonen von Läuterung. GOTT ist kein Demokrat, ER ist VATER. ER wartet nicht auf Mehrheiten.
  • Dein Bewusstsein ist nie falsch. Selbst im Widerstand bist du im Plan, weil GOTT dich durch den Widerstand führt, nicht an ihm vorbei. Wie bei Judas: aus Knechtschaft verraten, damit das Kreuz aufgeht (siehe dazu meine Antwort auf GF von gestern, 08.06.2026).
  • Darum ist Allversöhnung keine Lehre, die man „glauben muss“. Sie ist die Logik der Erlösung selbst. Wenn CHRISTUS wirklich „für alle gestorben“ ist (2. Kor 5,14), dann kann keiner endgültig verloren gehen, ohne dass Sein Tod umsonst wäre.
Was ist dann mit dem Weltgericht?

Ja, es ist ernst. Es ist kolasis aionios – die Züchtigung des kommenden Zeitalters. Aber sie dient dem, der „alle“ in den Ungehorsam eingeschlossen hat, damit ER „aller“ sich erbarme. Das Gericht ist nicht das Gegenteil der Gnade, es ist ihr Werkzeug.

Bei Paulus gibt es also keine menschliche Entscheidungsfreiheit, die GOTTES Erlösung aushebeln könnte. Es gibt nur GOTTES Freiheit, uns zu dem Zeitpunkt neu zu gebären, den ER vor der Schöpfung bestimmt hat. Und weil ER treu ist, wird kein Bewusstsein, kein Fall, kein Judas und kein Adam am Ende außerhalb Seiner Liebe stehen.

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Warum spricht Jesus dann davon, dass der Weg in Gottes Reich schmal ist und nur wenige ihn gehen? Warum sagt er dass jeder Baum der keine gute Frucht bringt im Feuer verbrannt wird? Warum sagt er, dass jeder der nicht an ihn glaubt schon gerichtet ist? Warum sagt er dass wenn unsere Gerechtigkeit die der Pharisäer nicht übertrifft, wir das Himmelreich nicht sehen werden?

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Meine Meinung als Christ:

Als Christen glauben wir, dass alle Menschen gesündigt haben und Sünde von Gott trennt. Deshalb kann kein Mensch sich den Himmel verdienen. Er ist ein Geschenk Gottes. Dieses Geschenk musst du annehmen und dafür musst du eben Gott lieben. Das bedeutet aber nicht, dass jeder der kein Christ nicht in den Himmel kommt, sondern jeder der Gott nicht liebt. Man kann Gott aber auch unbewusst liebt. Wenn man nichts von ihm weiß oder ein falsches Bild von ihm im Kopf hat, aber trotzdem die Eigenschaften liebt die er ist (also Wahrheit, Gnade, Liebe...) kann man trotzdem in den Himmel kommen.

Natürlich projizieren Menschen ihre eigenen Ideen auf die Bibel, aber Jesus sagt uns ziemlich genau wie wir zu leben haben. Und nur in Einklang damit können dann eben abstraktere Bibelstellen interpretiert werden.

Menschen finden immer Gründe sich zu bekriegen. Religion ist ein einfacher Grund, aber gäbe es denn nicht, hätten die ganz sicher andere Gründe gefunden.

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Ich denke dafür ist die Bibel zu abstrakt. Sie erhält zwar Lehren und Hoffnung, aber oftmals sehr kompliziert, wie durch einen Schleier in eine andere Welt. Dazu kommt, dass es fast unmöglich erscheint, dass als Antwort auf diese Schriften man sich ausdenkt, dass ein Zimmermann auf die abstraktesten Weisen diese Prophezeiungen erfüllt und etwas lehrt das ganz andere ist, als was man vorher kannte.

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Die Pharisäer liegen ausnahmsweise nicht falsch, sondern erkennen Jesus Anspruch Gott zu sein, glauben dem nur nicht.Jesus macht sich immer und immer wieder Gott gleich, er vergibt Sünden was nur Gott kann, er tut Wunder die nur Gott tut, er sagt er existiere bevor die Welt existiert, er nimmt Gottes Namen für sich in Anspruch, er akzeptiert Anbetung und ebenso dass man ihn Gott nennt, er behauptet größer zu sein als Abraham, Mose und David...

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