Ja, habe ich vor. Aber denkst du auch daran, dass damit der arabische Koran gemeint ist? Da liest man keine Übersetzung. Und empfohlen ist es ohnehin, dass man einmal im Monat den Koran durchliest. Das ist nicht so schwer.

Man liest aber nicht nach Seitenzahl, sondern nach Juz. Der Koran hat 30 Juz. Man liest einen Juz pro Tag. Das passt sehr gut mit der Länge eines Monats überein.

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Deine Absichten, keine Sünden begehen zu wollen, sind absolut richtig. Dennoch darfst du auch dafür NICHT lügen. Für eine gute Sache zu liegen, ist trotzdem eine Sünde. Ein Muslim muss bei der Wahrheit bleiben, selbst wenn er sich damit selbst belasten müsste.

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Leben im Jenseits

Die gröbsten Schritte nenne ich dir sehr gern einmal hier:

 

·        Der Todesengel kommt und der Tod tritt ein

·        Der Tote wird gewaschen

·        Es gibt ein Totengebet in der Moschee

·        Der Tote wird ins Grab gelegt

·        Das Grab wird verschüttet

·        Der Tote hört die Schritte von den Anhörigen und auch das Weinen. Das ist für ihn schwer, darum sollte man sich am Grab zusammenreißen

·        Der Tote wird aufgesetzt und von Engeln befragt, wer sein Gott ist, was seine Religion ist und was er über den Propheten Mohammed zu sagen weiß. Der Tote kann nichts als die Wahrheit sprechen, wie von automatisch. Er kann nicht lügen.

·        Die Seele wird entnommen. Leicht, wenn der Mensch gut war, schwer, wenn der Mensch schlecht war.

·        Engel steigen für eine Weile mit der guten bzw. schlechten Seele zu Gott auf, um sie ihm "vorzustellen".

·        Die Seelen kommen zum Grab zurück und werden dort verweilen bis zum jüngsten Tag.

·        Sie können nicht umherwandern. Je nachdem, ob der Mensch gut oder schlecht war, wird das Grab dunkel und eng sein oder hell und weit.

·        Manche Menschen werden im Grab schon bestraft.

·        Mehrfach die Woche wird dem guten Menschen sein Platz im Paradies gezeigt und der Platz, den er gehabt hätte, wäre er in die Hölle gekommen. Und bei den schlechten Menschen ist es genau umgekehrt.

·        Der physische Körper verfault, zerfällt. Außer einem winzigen Knöchelchen vom Steißbein, das nicht größer ist, als eine Erbse. Daraus werden die Menschen am Tage der Auferstehung wieder neu erschaffen. Sie werden daraus wachsen wie eine Blume aus einem Samenkorn.

·        Am Tage der Auferstehung werden wir aus einer neuen Erde hervorkommen. Unsere Seelen werden mit neuen, andersartigen Körpern gepaart werden. Man wird so auferstehen, wie man gestorben ist. Nackt. Und die Männer mit der Vorhaut.

·        Die Menschen werden auf einer weiten weißen Ebene versammelt werden. Dort wird die Sonne auf ein paar Meilen herangezogen und die Menschen müssen 50.000 Jahre unter der sengenden Hitze in ihrem eigenen Schweiß ausharren. Für einige wird die Zeit wie ewig erscheinen, für andere wie ein paar Minuten. Einige werden bis zu den Knöcheln im Schweiß stehen, andere bis zu den Knien und noch anderen wird er bis zur Kehle reichen werden.

·        Dann kommt der Tag des jüngsten Gerichts, wo die Waagschalen aufgestellt werden. Den guten und schlechten Taten wird dann ein physisches Gewicht zugewiesen und sie werden gewogen werden. Jeder muss entsprechend seiner Taten Rechenschaft ablegen. Der sein Buch der Taten von vorn oder rechts bekommen wird, geht in das Paradies. Wer es von hinten oder links bekommt, geht in die Hölle.

·        Dazu muss jeder Mensch einen schmalen Grat über der Hölle überqueren. Die Paradies weniger und sehr schwer, die Höllenbewohner werden ins Feuer stürzen.

·        Die Hölle wird voll werden und das Paradies wird voll werden. Wenn alle Menschen auf Paradies und Hölle aufgeteilt werden, wird der Tod in Form eines Widders geschlachtet werden. Es wird ihn nicht mehr geben. Dann wird zu beiden Seiten sinngemäß gesprochen: Den Tod ist nicht mehr, es herrscht Ewigkeit.

   

   Das ist eine kurze Zusammenfassung.

 

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Jesus war ein Prophet. Die Bibel hat recht.

Da er noch lebt: ist er ein Prophet, nicht 'war'.

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Na, da gibt es doch absolut keine Probleme. Da nimm das Mittel vor der letzten Mahlzeit und dann isst du ja bis Abends nichts mehr. Beim Fastenbrechen nimmst du es auch einfach vor dem Essen. Du kannst das Fastenbrechen eben nicht wie üblich mit Wasser und Datteln beginnen.

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Eine einzige Religion gibt es lediglich.

Da es nur einen einzigen Gott gibt, gibt es auch nur eine einzige Religion. Und eine davon ist in der Tat richtig. In Wahrheit gibt es ja auch nur eine einzige. Mehr kann es nicht geben. Gott verwirrt die Menschen nicht mit mehreren Religionen. Gott ist absolut gerecht, und es wäre nicht gerecht, verschiedenen Menschen immer andere Vorschriften aufzutragen. Es wäre nur logisch, dass mit der Zeit alles durcheinander käme und keiner wüsste, wonach er sich nun richten soll. Ist ja auch praktisch so gekommen. Aber das ist nicht Gottes Schuld. 

Bei Gott gab es mit der Schöpfung immer nur eine einzige Religion. Deren Name war nicht bekannt und auch nicht wichtig, denn die Menschen früher kannten gar nicht solche Begriffe, wie Religion. Die haben nicht darüber herumphilosophiert. Die haben die Religion gelebt. 

Aber es gab auch schon immer Menschen, die sich nicht an Gottes Gesetze halten konnten und wollten. Die wollten machen, was sie wollen und sich keinen Regeln unterwerfen. Die wollten ihren Gelüsten folgen, Macht haben und dass sich andere ihnen unterwerfen. Darum machten sie ihre eigenen Gesetze. Nicht komplett anders von Gottes Gesetzen, aber so, dass es nicht zu sehr auffällt am Anfang. 

So wurde die Religion immer mehr verändert und etlichen Veränderungen gab man später einen Namen und nannte die Religionen. So scheint es heute, als gäbe es mehrere Religionen, aber in Wahrheit sind es nur mehrere Veränderungen. Leider ist es schon so in den Sprachgebrauch übergegangen, dass wir alle von Religionen sprechen, fälschlicherweise. 

Der Name der wahren Religion wurde aber später mit einer Schrift Gottes offenbart. Und man nahm an, es ist eine neue Religion. War es aber nicht. Es war immer nur diese eine einzige bei Gott von Anfang an. 

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Nein. Das können sie nicht. Die Körper sind tot. Sie vergehen. Die Seelen haben ein bestimmtes Bewusstsein. Aber sie sind an das Grab gebunden bis zum Tage der Auferstehung, aber sie können nicht umher. Tote werden nicht zu Geistern. Sie bekommen keine anderen Fähigkeiten. Das ist genauso, als ob du im Keller eingesperrt bist, wo es dunkel ist und keine Fenster gibt. Du kannst zwar Leute hören, die direkt am Haus sind, aber du kannst von da aus auch niemanden sehen im Haus in den Zimmern, am anderen Ende der Stadt oder gar in einer ganz anderen Stadt. Verstehst du das? Du kannst auch keinen Kontakt zu den Lebenden aufnehmen. Denn der Mensch hat keine telepathischen Eigenschaften. Das ändert sich auch im Grab nicht. Und Telefone haben die da unten auch nicht.

Erst im Jenseits werden die Menschen andere Eigenschaften haben. Nach dem Tage der Auferstehung.

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Kennenlernen tut man sich, wie du schon gesagt hast. Man kann mehrere Treffen mit der Frau und dem Mahram vereinbaren. Der Mahram muss da nicht direkt neben euch sitzen am Tisch o.ä.. Er kann auch am anderen Ende vom Raum sitzen, so dass er euch sehen kann. Das genügt. Da kann man sich schon austauschen.

Wie du überhaupt erst eine Frau kennenlernen kannst, da gibt es auch diverse Möglichkeiten. Einfach in der Familie oder im Bekanntenkreis umhören, ob eine Frau heiraten will. Brüdern sagen, dass du heiraten möchtest dann und fragen, ob sie Schwestern haben, die heiraten möchten. Auch in der Moschee unter den Brüdern umhören. Und dann kann man auch dem Imam mitteilen, dass man heiraten möchte. Er kann das dann im Frauenbereich verkünden lassen.

Nein, es ist absolut nicht wahr, dass die Ehe nur dazu da ist, Kinder zu zeugen. Dann würde es doch gar keine Ehe geben brauchen. Dann wäre Verkehr kunterbunt erlaubt. Eine Frau darf auch zeitweise verhüten im Islam. Aber nicht auf die Dauer. Den natürlichen Lauf des Lebens darf sie nicht langfristig verhindern.

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Munafiq bedeutet ja Heuchler und nicht nur Augendiener. Also heucheln kann man ja auch verschiedene Art und Weise. Aber bei der Heuchelei täuscht man ja immer jemandem irgendetwas vor, was nicht der Realität entspricht. Alleine ist das eher unwahrscheinlicher. Es sei denn, jemand meint, er könne auch Allah täuschen.

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Für freiwillige Gebete gibt es keine Grenze des Alters. Die Pflichtgebete sind Pflicht ab der Pubertät. Da muss man sie verrichten. Vorher kann man sie verrichten. Und freiwillige Gebete sind eben freiwillig. Zusätzliche Gebete zu den Pflichtgebeten.

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Christentum: Warum ist die Erbsündenlehre eine Lüge?

Prüft man die Entstehungsgeschichte der Erbsündenlehre, dann stellt man fest, dass diese eine menschengemachte Fabrikation ist.

Der griechische Kirchenvater Origenes (ca. 185 - ca. 254 n. Chr.) entwickelte über das Sühneopfer Jesu („Die Bezahlung für die Sünden der Welt durch seinen Tod am Kreuz“) eine sogenannte »Lösegeld-Theorie«, die der Bibelwissenschaftler und Pastor Robert Tillman Kendall so zusammenfasste:

Der Tod Christi war das an Satan gezahlte Lösegeld: Satan kreuzigte Jesus, aber in Wirklichkeit war es nichts anderes, als dass Gott den Teufel »mit List dazu brachte«, genau dies zu tun. Satan hatte durch den Sündenfall bestimmte Rechte über den Menschen erworben; von daher gehören alle Sünder aufgrund ihrer Sünde Satan. Mit dem Tod Christi bezahlte Gott den Preis für die Auslösung der Sünder. Satan akzeptierte Jesus als Lösegeld für die Sünder, aber er konnte ihn nicht festhalten. Am Ostersonntag stand Jesus siegreich von den Toten auf, sodass Satan schließlich weder seine ursprünglichen Gefangenen noch das für sie bezahlte Lösegeld besaß.“
Pastor R. T. Kendall

Quellen auf Wikipedia:

Christentum: Wie wurde das Konzept der Erbsünde "entwickelt"?

Soteriologie im Christentum

Laut Bibel wollte Jesus nicht gekreuzigt werden:

"Und ging hin ein wenig, fiel nieder auf sein Angesicht und betete und sprach: Mein Vater, ist's möglich, so gehe dieser Kelch von mir; doch nicht, wie ich will, sondern wie du willst!"
[Matthäus 26:39]

Und hier als er schon stundenlang am Kreuze hing:

"Und in der neunten Stunde schrie Jesus mit lauter Stimme: Eloï, Eloï, lema sabachtani?, das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"
[Markus 15,34]

Können das die Worte von jemandem sein der sich seiner Aufgabe bewußt war?

Warum glauben Christen, dass Jesus für alle Sünden am Kreuz gestorben ist?

Und das der Glaube an seinen Kreuzigung ihre Erlösung sei?

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Bitte keine Interpretationen. Ich bin an klaren Fakten interessiert.
Antworten bitte nur mit Belegen (Link zur Quelle).
Und bitte freundlich Antworten, so dass ein gewisses Anstandsniveau in diesem Forum gewahrt bleibt.

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Gott ist vollkommen gerecht. Die Erbsünde aber wäre eine völlig ungerechte Sache. Die Bibel widerspricht diesem Konzept auch klar, genauso wie der Koran:

"Die Väter sollen nicht für die Kinder noch die Kinder für die Väter sterben, sondern ein jeglicher soll für seine Sünde sterben."

(Bibel; 5. Mose 24:16)

 Koran:

"Keine lasttragende Seele nimmt die Last einer anderen auf sich. Und wenn eine Schwerbeladene zum Mittragen ihrer Last aufruft, wird nichts davon für sie getragen, und handelte es sich dabei um einen Verwandten. "(35:18)
"Jede Seele haftet für das, was sie erworben hat... "    (74:38)

 

Die Erbsünde ist auf jeden Fall ein fabriziertes Konzept.

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Es ist gültig, wenn beide Male al-fatiha rezitiert wurden, denn Pflichtbestandteil jeder Rakah ist die Sure al-fatiha. Und auch nur diese ist Pflicht. Wenn du jedesmal die gleiche Sure zu al-fatiha in den ersten beiden Rakat dazugekommen hast, so ist das kein Problem.

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Nein, bist du nicht. Wenn du nicht weißt, was du sprichst und du es nicht aus Überzeugung sprichst, bist du nicht zum Islam konvertiert. Deine Freundin hat sich link verhalten und sie sollte wissen, dass so ein Satz nichts bringt, wenn er nicht von dir selbst ausgeht, dass du es auch gemeint hast.

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Ein Muslim darf keine außereheliche Beziehung haben. Ein Muslim muss heiraten. Und auch dann darf er sich nicht einfach so mit anderen Frauen schreiben. Das darf er nur in bestimmten Umständen, wo es notwendig ist und keine andere Möglichkeit gibt. Privat schreiben, nein.

Im übrigen gelten Gottes Gesetze für alle Menschen, weder nur für Muslime, noch für nur strenggläubige Muslime.

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Nein, das ist kein Shirk, nur an sie zu glauben. Das muss ein Muslim sogar, sonst dürfte er sich nicht Muslim nennen. Es ist also ein Glaubensgrundsatz, da Geisterwesen = Jinn ja tatsächlich eine Schöpfung Gottes sind.

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Nein, das muss man nicht. Das ist aber eine Empfehlung, um die vergangenen Sünden auch symbolisch wegzuwaschen und rein in den neuen Glauben zu gehen, wo das Blatt der Sünden wieder bei Null anfängt, also auch ganz weiß und sauber ist.

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Nein, das kann man nicht, weil einem die gar nicht gehört. Man kann sie nicht verkaufen. Sie gehört Gott. Was soll auch jemand anderer mit deiner Seele? Was kann er damit tun? Niemand außer Gott kann die Seele eines Menschen entnehmen.

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  • Koran
  • Sunnah (Sahih al-Bukhari & Sahih Muslim)
  • Tafsirbücher (bes. Ibn Kathir);
  • Die Reise ins Jenseits
  • Al-bidaya wa-n-nihaya
  • Handbuch des Islam von Ahmad Reidegeld
  • Fiqh-Bücher-Band von Muhammad Mokhtar ash-Shanqiti
  • Lan Tabur
  • Sira des Propheten

....gibt noch so viele schöne mehr...

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