Wie ist das Leben nachdem man gestorben ist?

Es gibt viele Religionen mit unterschiedlichen Vorstellungen von einem Leben nach dem Tod . Auch nicht religiöse Menschen glauben auch dran , dass es für sie nach dem Tod weitergehen wird bzw gibt es Menschen , die sagen , dass es das Ende ist nach dem Tod und man dann aufhört zu existieren , genauso wie vor der Geburt , wo man noch nicht existiert , d.h. vermutlich merken wir es nicht , dass wir tot sind , weil das Bewusstsein nicht mehr vorhanden ist .Sagen auch die meisten Mediziner , wobei es auch Mediziner darunter gibt , die sagen , dass es ein Leben nach dem Tod gibt .Die Existenz der Seele ist außerdem unerforscht , sowie auch das menschliche Gehirn und dessen Funktionsabläufe , ebenso weiß keiner zu 100 % , wie der Tod sich anfühlt . Dann gibt es noch die Menschen , die eine Nahtoderfahrung erlebt haben und viele sagen ähnliche Dinge , die sie erlebt haben , ohne dass sie sich untereinander abgesprochen hatten . Sie wirken außerdem sehr überzeugt , dass es ein besseres und schmerzfreies Leben nach dem Tod gibt und haben jegliche Angst vorm Tod überwunden .

Was meint ihr , wie das Leben da drüben aussieht ?

Was meint ihr , wo sich das Leben nach dem Tod befindet ?

Wenn alle nach dem Tod in eine neue Dimension gelangen sollten , dann müssten wir dort auch die Steinzeitmenschen antreffen bzw auch unsere Ururururgroßeltern , die wir jetzt noch nicht mal gekannt haben , oder ?

Sind unter Euch welche mit einer Nahtoderfahrung ? Das wäre super , wenn ihr darüber berichten könntet .

Bin gespannt über eure Meinungen und Erfahrungen !

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Jesus Christus ist die eine Person, die über das Leben nach dem Tod mit echter Autorität (und Erfahrung) sprechen kann. Was ihm dieses Alleinstellungsmerkmal gibt ist die Tatsache, dass er von dort kam: „Und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel als nur der, der aus dem Himmel herabgestiegen ist, der Sohn des Menschen" (Johannes 3,13).

Der Herr Jesus präsentiert uns – dank seiner Erfahrung im Himmel aus erster Hand – drei Grundwahrheiten über das Thema Leben nach dem Tod:

1. Es gibt ein Leben nach dem Tod.

2. Es gibt zwei mögliche Ziele, zu denen ein verstorbener Mensch geht.

3. Es gibt einen Weg, um nach dem Tod eine positive Erfahrung sicherzustellen.

Erstens, Christus bestätigt mehrmals, dass es ein Leben nach Dem Tod gibt. Zum Beispiel sagte Jesus bei der Begegnung mit dem Sadduzäer, die die Lehre der Auferstehung abstritten: „Was aber die Toten betrifft, dass sie auferweckt werden: Habt ihr nicht im Buch Moses gelesen, wie Gott beim Dornbusch zu ihm redete und sprach: "Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs"? Er ist nicht der Gott von Toten, sondern von Lebenden. Ihr irrt sehr." (Markus 12,26-27). Gemäß Jesus sind diejenigen, die vor Jahrhunderten starben, immer noch sehr lebendig mit Gott.

In einer weiteren Passage, beruhigt Jesus seine Jünger (und uns), indem er ihnen über das Nachleben berichtete. Sie dürfen sich darauf freuen, mit ihm im Himmel zu sein: „Euer Herz werde nicht bestürzt. Ihr glaubt an Gott, glaubt auch an mich! Im Hause meines Vaters sind viele Wohnungen. Wenn es nicht so wäre, würde ich euch gesagt haben: Ich gehe hin, euch eine Stätte zu bereiten? Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin." (Johannes 14,1-3).

Jesus sprach auch mit Autorität über die zwei unterschiedlichen Zielorte, die nach dem Tod warten. Im Bericht über den reichen Mann und Lazarus sagte Jesus: „Es geschah aber, dass der Arme starb und von den Engeln in Abrahams Schoß getragen wurde. Es starb aber auch der Reiche und wurde begraben. Und als er im Hades seine Augen aufschlug und in Qualen war, sieht er Abraham von weitem und Lazarus in seinem Schoß." (Lukas 16,22-23). Man bemerke an dieser Stelle, dass es für Verstorbene kein Zwischenstadium gibt; sie gehen direkt zu ihrer ewigen Bestimmung. Jesus lehrte in Matthäus 25,46 und Johannes 5,25-29 noch weiteres über die verschiedenen Bestimmungen der Gerechten und Bösen.

Jesus betont darüber hinaus, dass der Glaube an Gottes einzigen eingeborenen Sohn über die ewige Bestimmung einer Person entscheidet. Die Notwendigkeit zu glauben / zu vertrauen ist klar: „damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. Denn so hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes." (Johannes 3,15-18).

Für diejenigen, die ihre Sünden bekannt und Jesus als ihren persönlichen Retter angenommen haben, besteht das Leben nach dem Tod daraus, die Ewigkeit mit Gott zu genießen. Für diejenigen, die Christus ablehnten, wird das Leben nach dem Tod jedoch völlig anders verlaufen. Jesus beschrieb ihre Bestimmung als „Finsternis; da wird das Weinen und das Zähneknirschen sein" (Matthäus 8,12). Als die vom Himmel gesandte Autorität über das Leben nach dem Tod, warnt uns Jesus, dass wir weise wählen sollten: „Geht hinein durch die enge Pforte! Denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die auf ihm hineingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden." (Matthäus 7,13-14).

https://www.gotquestions.org/Deutsch/leben-nach-dem-tod.html

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Einiges, was gesagt wurde, ist leider richtig.

  • durch Taufe Christ geworden
  • Konfirmation wegen dem Geld
  • man kennt nur das Neue Testament
  • viele/einige Pfarrer/Pastoren meiden "heikle" Stellen der Bibel

Wenn man die Papier-Christen abzieht, so würde ich aus meiner Erfahrung sagen, dass die meisten sicher das Neue Testament kennen. Beim Alten Testament die Psalmen.

Auswendig kennen muss man die Bibel nicht. Weshalb auch?

In den Hauskreisen werden die kritischen Stellen hin und wieder angeschaut und besprochen.

Der Grund, weshalb viele? die Bibel nicht kennen, ist klar. Es ist kein Fantasy-Buch, wie manche Nicht-Gläubige spotten. Es ist auch kein Roman. Für viele Inhalte braucht es Kenntnisse der damaligen Zeit. Kenntnisse der Geschichte, der Lebensverhältnisse, der Sprache, der Kultur...

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Wer ist denn verantwortlich dafür, dass die Taufe vollzogen wird? Die Kirche oder die Eltern?

Die Kirche ist keine Gesellschafts-Polizei. Wenn es zerstrittenen Paaren wichtig ist, dass ihr Kinder getauft wird, soll sie da ablehnen?

Bevor es konfirmiert wird, zahlt ein Kind kein Geld an die Kirche. Danach kann es sogleich austreten - wird auch gemacht.

Ich bin, evangelisch-reformiert, gegen die Kindstaufe. Für mich sollte man nur Erwachsene oder ältere Jugendliche taufen, welche auch Ja zu Jesus sagen können und sich der Konsequenzen bewusst sind.

"Meine" Kirchgemeinde zahlt viel Geld an Menschen die in Not sind. Obwohl sie recht klein ist mehrere Zehntausend € an Organisationen im In- und Ausland sowie an Ort. Viel Geld auch an Rentner.

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Sie hätten sie als Museum lassen sollen!

Leider geht es wieder nur um Machtpolitik.

Alles was in der Türkei im Bereich Religion beschlossen wird hat eine Signalwirkung in Richtung Islam. Herr Erdogan unternimmt alles, damit er als Führer aller Muslime anerkannt wird.

Die Hagia Sophia wäre ein wichtiges Symbol für Frieden unter den Religionen. Eine ehemalige Kirche und nachmalige Moschee steht allen Leuten zur Besichtigung offen. Doch das möchte der "Emir" am Bosporus auf keinen Fall.

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In der Erwachsenen-Taufe. Der Mensch sollte selber entscheiden können, ob er Jesus nachfolgen will oder nicht.

Die evangelisch-methodistische ist "frommer" als andere evangelische-reformierte Kirchen. Alkohol, Glücksspiele, Theater und Tanzveranstaltungen sind bei den Mitgliedern verpönt.

Es gibt im Gegensatz zu den anderen evangelischen Kirchen Bischöfe.

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Ssiome hat eine sehr gute Antwort gegeben.

Viel lieber als an Kleidungsstücken jemanden als gläubigen Christen zu erkennen, wäre das Verhalten im Alltag. Zusammengefasst unter dem Jesuswort: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst."

Ein Nonnen-Outfit an Personen, die es nicht sind, wirkt eigenartig und deplatziert.

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Du hättest keine Chance gehabt.

Ein Anwalt, der überleben wollte (genug Aufträge), übernahm keine Mandate von Juden.

Die meisten Schikanen waren gesetzlich beschlossen worden. 6. Juli 38: Ausschaltung der Juden aus Gewerben. 25. Juli 38 - Zulassung jüdischer Arzte erlischt am Ende September. 17. August 38 - Männer müssen den Vornamen Israel tragen und Frauen Sara. 21. Februar 39 - besondere Wertgegenstände müssen abgeliefert werden. 1. September 39 - Juden müssen ab 20 Uhr zu Hause sein. 6. Februar 1940 - Juden erhalten keine Kleiderkarten mehr. 1. September 41 - alle jüdische Personen über 6 Jahre müssen einen gelben Stern tragen. 24. April 42 - Juden dürfen keine Verkehrsmittel benützen. 15. Mai 42 - Juden dürfen keine Haustiere mehr haben usw. usw.

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Du musst andere Medien haben als ich. Kritik an China sehe ich fast nie. Ausser Hongkong, aber da geht China auch wirklich zu weit.

Verfolgung der Uiguren ist praktisch kein Thema. Der Grund: Wirtschaftspolitik - China ja nicht verärgern.

Ebenso wenig gibt es viele Berichte über Menschenrechtsverletzungen in der arabischen Welt wie folgende:

https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/iran-neue-verhaftungswelle-gegen-christen

https://www.opendoors.de/christenverfolgung/weltverfolgungsindex/laenderprofile/jemen

Die Gründe sind die gleichen.

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Klar gibt es Argumente gegen Gottes Existenz, nämlich:...

Der beste Beweis - die Wissenschaft ist auch noch nicht weiter. Es braucht den Ur-Knall um die Entstehung des Lebens zu erklären. Wobei der selber auch immer mehr angezweifelt wird.

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Wir haben unsere Tochter christlich getauft. Danach habe ich meiner Tochter die freie Wahl gelassen. Viele Jahre wollte sie nichts vom Glauben an Gott wissen. Klar, ich wäre als Christ enttäuscht gewesen, wenn sie zum Islam konvertiert wäre. Doch es wäre ihr freier Wille gewesen. Heute bin ich dankbar, dass sie aus eigener Initiative Jesus nachfolgt. Immer wieder ruft sie selber zum Gebet auf, wenn wir vor großen Problemen stehen.

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Ja, der Islam ist eine falsche religion weil...

Aus christlicher Sicht ist Allah nicht der Gott der Juden und Christen.

https://www.youtube.com/watch?v=97CZ2EbRw3k

Jesus Christus ist für mich der Retter und Erlöser, Gott und am Kreuz gestorben. Das lehnt der Islam ab.

Der Weg zu Gott führt, gemäß Bibel, nur über Jesus.

Jerusalem ist die heiligste Stätte für Juden und Christen - wird Hunderte Male in der Bibel genannt. Im Koran kommt Jerusalem nicht ein einziges Mal vor.

Erlöst wird man, gemäß Bibel nur dank dem Glauben an Gott. Nicht durch gute Werke. Allah verlangt gute Werke und Taten.

Somit kann nicht der Islam und das Christentum die "richtige" Religion sein.

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  • eigene Erfahrung - ein festes Fundament in vielen Lebens-Stürmen
  • das Leben von Jesus Christus gemäß Bibel
  • Erlebnisse nach Gebeten
  • viele Biografien, die über ihre Erfahrungen/ihre Wunder mit Gott berichten
  • viele Filme auf youtube von gläubigen Menschen wie Maggie Gobran, Nick Vujicic, George W. Carver, Lea Ackermann, Corrie ten Boom, Klaus-Dieter John, Michael Stahl, Torsten Hartung usw.
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In dem Du zu dir stehst und nicht versuchst andere zu kopieren.

Suche einen Verein, eine Hilfsorganisation, eine Partei...die deine Ansichten am meisten entspricht.

Wenn Du gut zuhören kannst, bist Du eine gesuchte Person. Reden und mit ihrer Ansicht mit Mittelpunkt stehen, das möchten viele. Gute ZuhörerInnen gibt es zu wenige.

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"Was würde Jesus heute sagen?" von Heiner Heiner Geißler 

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID5723089.html

https://www.youtube.com/watch?v=C_ZAKhem23U

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Der weiße Löwe von Thabur

https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID144951512.html

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Ein Land Palästina hat es nie gegeben. Es gab 1947 ein britisches Mandatsgebiet Palästina mit jüdischen und arabischen Palästinensern. Diese lebten mehr oder weniger friedlich zusammen. Ein Teil davon heute noch in Israel - insgesamt 1,9 Millionen Araber.

Völkerrechtlich würde die Westbank Jordanien gehören - will diese Land nicht.

Der Gazastreifen würde Ägypten gehören - will dieser Staat nicht.

Der Landverlust der Palästinenser ist mehreren Angriffen von arabischen Armeen seit 1948 zu "verdanken". Wobei Israel auf eigene Initiative seine Siedlungen im Gaza-Streifen völlig geräumt hat.

Es haben nicht nur Palästinenser wegen den Kriegen ihre Heimat verloren, sondern noch mehr Juden. 850.000 zwang man seit 1947 arabische Staaten zu verlassen. Ein Großteil lebte danach in Israel.

Die Palästinenser sind gar nicht so unglücklich, wenn der Konflikt weiter geht und sie keinen eigenen Staat haben. Denn sonst würden sie die Honigtöpfe von UNO, EU, NGO's und früher den USA verlieren.

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