Wieso bin ich unterwegs immer so erregt, und zuhause gar nicht?

Wenn ich außerhalb von zuhause bin, besonders beim Bus/Zug fahren, bin ich immer enorm erregt. Habe die absurdesten Sex-Gedanken mit Personen, die ich sonst nicht attraktiv finde. Also in den ÖVPM. Einmal kam es sogar dazu, dass ich mich nicht beherrschen konnte und es dann wirklich dazu kam, dass ich es mir machen musste. Leider war die Strecke zu kurz, um dass ich kam. Aber ich habe es mit wirklich gemacht, unter meinem Pulli.

Und auch beim Arbeiten oder in der Schule, da könnte ich es mit jeder x-beliebigen Person treiben. Von mir it auch aus mir der alten Schachtel da vorne (Lehrerin).

Ja sogar Gedanken mit dem andern Geschlecht kommen da teilweise, obwohl ich hetero bin. Nicht unbedingt mit Männern, aber mit Frauen mit Penissen.

Ich bin unterwegs wirklich so enorm geladen.

Und zuhause?… Gar nicht. Ich zwinge mich dann immer dazu, es zu machen, wegen dem Orgasmus, den ich nicht mal wirklich toll finde und es möglichst schnell hinter mir haben will.
Aber es ist wirklich schwer, zuhause bin ich null erregt. Selbst wenn ich mal eine Woche nicht hab, zuhause kommt da einfach nix.

Ach ja, und da ich auf dem Dorf lebe und hier um drum auch nur Dörfer und Kleinstädte sind, mache ich es mir gelegentlich mal im Gebüsch, Wald oder so. Im Stehen brauche ich aber lange, also auf der Arbeit auf der Toilette ginge das nicht, auch wenn Arbeitskollegen das scheinbar machen.

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Ich finde es schade kein Mädchen in der Kindheit als beste Freundin gehabt zu haben, was nun?

Bin m/16 (bald 17) und bereue es mit keinem Mädchen schon von Anfang an (also mit 3-4 Jahren) in einer Freundschaft gewesen zu sein. Ich hatte fast in meiner ganzen Kindheit nur männliche Freunde. Es gab ein paar Ausnahmen, aber im Endeffekt war ich eher mit Jungs zusammen befreundet. Und in meiner Wohnung gibt es nur Jungs in die ich befreundet war.

Ich hatte sogar eine Phase als 9 bis 11 Jähriger wo ich mich mit Mädchen "verfeindete" und eben "Mädchenfeindlich" war und sie als "eine andere Welt sah". Dies hatte nichts mit Politik zu tun, sondern ich sah sie immer als "Einhörner-Fans" an, weil ich Einhörner hasste und immernoch hasse (aber heute hat es dabei nichts mit Mädchen zu tun, sondern ich diese Gestalten einfach nicht) und sie waren eben für mich anders als Jungs. Ich habe mit der Vernunft sei Dank nichts schlimmes angestellt, sondern es waren nur meinen Gedanken.

Ich stelle diese Frage, weil wäre ich mit einem Mädchen mit erst 3-4 Jahren befreundet gewesen bis heute, dann hätte ich verstanden, wie ein Mädchen wirklich ist, wäre nicht so "Mädchenfeindlich" gewesen. Und ich würde auch bei den anderen Mädchen gute Karten haben, da ich sie offener ansprechen könnte, vielleicht wäre ich dabei noch ein bisschen schüchtern, aber nicht so schüchtern und zurückziehend sowie jetzt.

Erste Frage: Also was kann ich machen?

Ich denke mal nach in die Großstadt zu gehen (1h von mir entfernt), mal versuchen in eine Messe oder Convention zu gehen welches mich interessiert und dann das Mädchen ansprechen welche ich interessant finde. Das Problem ist das ich noch minderjährig bin und ich weiß nicht ob meine Eltern mich lassen würden. Ich will einfach nur gleichgesinnte treffen weit weg von meiner Kleinstadt, wo ich kein Mädchen finde, welches mich interessiert.

Zweite Frage: Was könnte ich tun?

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