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Warum bin ich in Mathe so schlecht geworden wo ich doch so gut war?

Hallo an die Leser,

Ich bin zurzeit 13 Jahre alt und werde bald 14. Als Kind (vor der Grundschule) hat mir mein Papa Mathe beigebracht, erst habe ich es nicht verstanden, aber eventuell schon. Was man noch dazu sagen muss : Dies war Stoff der 2. oder 3. Klasse. Ich hatte in der Grundschule bis zur Mittelstuffe immer 1sen und 2en in Mathe, höchstens eine 3 (was nicht oft vorkam). Mir kam es so vor als wäre es mein Spezialgebiet, weil ich sehr doll in Mathe befördert wurde und an Olympiaden teilgenommen habe. Im Unterricht habe ich meinen Mitschülern immer alles verständlicher erklärt, und wurde vom Lehrer gelobt & habe zusätzlich immer 1sen in Kopfrechnen ect. bekommen wo die Note recht geschenkt war.

Zurzeit ist es einbisschen komisch geworden. Ich konnte wegen einem Vorfall für ein halbes Jahr nicht in die Schule (Anfang 7.) und als ich dann auf ein Gymnasium gewechselt bin weil ich die Möglichkeit hatte, war es komplett anders. Ich habe seit einem halben Jahr ausdrücklich NUR schlechte Noten. Die realistischen Noten bei mir on Mathe sind 5-6. Ich fühle mich so dumm. Ich verstehe das Thema ja, ich kenne das Prinzip und verstehe was man machen muss, doch wenn ich die Zahlen vor meinen Augen habe, fühlt es sich so an als könnte ich nicht rechnen. Immer wenn ich Zahlen sehe, vergesse ich alles. Ich kann keine Rechenregel mehr, teilweise die Basics von Mathe wo ich doch so gut drinnen war?

Ich weiß wirklich nicht ob es daran liegt, dass der Stoff schwerer wird und ich einiges verpasst habe bzw. garnicht erst gerechnet habe oder ob mir einfach die Kraft und Motivation zum Verstehen fehlt. Ich weiß es nicht. Nur was ich weiß ist, dass ich wieder gut in Mathe sein möchte, wobei mir oft gesagt wird, dass ich Konzentrationsprobleme habe. Ich mache immer wieder Fehler auch wenn es kleine sind.

Bitte hilft mir!! Vielen Dank an alle die sich die Zeit nehmen 🙏🏻

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Warum sind die Pyramiden von Gizeh geeignet, als Modell des inneren Sonnensystems interpretiert zu werden?

Vorab um Missverständnissen vorzubeugen: Ich beziehe mich auf die Forschung von Dr. rer. nat. Hans Jelitto zu 'Pyramiden und Planeten'. Die Frage ist nicht, ob der in der Fragestellung beschriebene Sachverhalt inhaltlich wahr ist, sondern warum er wahr ist. Hier liegen keine Zahlenspielerein mit unbedeutenden Maßen vor, die unter vielen anderen Maßen herausgepickt und nach Missachtung ihrer Maßeinheiten, nach Anwendung willkürlicher Anpassungsfaktoren und unter großzügigen Fehlertoleranzen irgendwie konstruiert sind! Es geht auch nicht um Verschwörungen oder Außerirdische! 

Machen Sie ruhig einen Faktencheck - es gibt mindestens vier Auffälligkeiten: 

Erstens. Das - im wahrsten Sinne des Wortes - fundamentale Maß der Cheops-Pyramide nämlich ihre Grundkantenlänge verhält sich zur Lichtsekunde (ein Längenmaß) wie das Erdvolumen zum Sonnenvolumen.  

Zweitens. Das Volumen der Chefren-Pyramide steht im selben Verhältnis zum Volumen der Cheops-Pyramide wie das Venusvolumen zum Erdvolumen. 

Drittens. Die Grundkantenlänge der Mykerinos-Pyramide steht im selben Verhältnis zur Grundkantenlänge der Cheops-Pyramide wie der sonnennächste Bahnabstand des Merkur zum sonnennächsten Bahnabstand der Erde. 

Für diese drei Beziehungen gilt, dass die Maßeinheiten sich elegant weg kürzen lassen, sodass immer jeweils zwei reine Verhältniszahlen bleiben, die auffälligerweise immer jeweils gleich sind, zumindest hochgradig annähernd.

Also ist die Cheops-Pyramide geeignet, die Erde zu repräsentieren; die Chefren-Pyramide die Venus und die Mykerinos-Pyramide den Merkur. 

Viertens. In der Draufsicht sind die Gizeh-, Chefren- und Mykerinos-Pyramide im verkleinerten Maßstab exakt so zueinander angeordnet, wie Erde, Venus und Merkur es ausschließlich in einer spezifischen Konstellation sind, die nur alle paar Jahrtausende auftritt und bei der auffälligerweise Merkur exakt am sonnennächsten Bahnpunkt steht (vgl. obiges). Die Pyramiden sind nicht so zueinander positioniert, wie die inneren drei Planeten es zueinander entweder nie sein können oder so, wie es quasi andauernd vorkommt - eine von beiden Varianten würde leicht der Zufall hervorbringen - sondern sie sind signifikant in einer 'seltenen und speziellen' Weise angeordnet. (Die Genauigkeit der Entsprechung dieser Anordnungen ist übrigens noch höher als die vermeintlich genaue Übereinstimmung der Pyramiden mit den drei Gürtelsternen des Orion.)

Die Gizeh-Pyramiden können also sehr gut als ein Modell des inneren Sonnensystems interpretiert werden. Gizeh wirkt aufgrund seiner schieren Ausdehnungen auf uns kleine Menschen riesig, jedoch scheint die Größe - im Verhältnis zum noch viel größeren Sonnensystem - dem Zweck der Ermittlung genauer Verhältniszahlen und deren Verifizierung zu dienen.

Warum haben die vier oben beschriebenen Auffälligkeiten einen so evidenten Charakter? Konnten die Erbauer der Pyramiden eventuell mit uns unbekannten Technologien das Sonnensystem schon vermessen haben?

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