Geld – die besten Beiträge

Sollte der Staat das Geld der Bürger direkt verwalten und anstelle von Bargeld oder Überweisungen für den Kauf von Lebensmitteln und anderen Gütern sorgen?

Stellt euch vor, der Staat übernimmt die vollständige Kontrolle über das Geld seiner Bürger. Anstatt dass jeder Bürger sein Geld auf einem eigenen Konto hat und damit selbstständig einkauft, würde der Staat die finanziellen Mittel verwalten und für den Einkauf von Grundbedürfnissen wie Lebensmitteln, Kleidung oder anderen wichtigen Gütern sorgen. Bürger würden also kein Bargeld mehr erhalten und keine eigenen Zahlungen mehr tätigen, sondern der Staat würde direkt für diese Einkäufe sorgen.

Das könnte zu einer stabileren Wirtschaft führen, weil der Staat gezielt steuern könnte, wie und wann Geld ausgegeben wird. Gleichzeitig könnte er sicherstellen, dass jeder Zugang zu den wichtigsten Waren und Dienstleistungen hat. Besonders für Menschen, die nicht gut mit Geld umgehen können, könnte dieser Ansatz helfen, Verschuldung und finanzielle Probleme zu vermeiden.

Natürlich gibt es auch viele Fragen zu diesem Konzept: Wie würde sich das auf die persönliche Freiheit auswirken? Würde es zu einer zu starken Kontrolle des Staates über das Leben der Bürger führen? Und wie könnte der Staat sicherstellen, dass die Bedürfnisse der Bürger wirklich berücksichtigt werden, ohne dass es zu Ineffizienz oder Missbrauch kommt?

Was denkt ihr darüber? Könnte ein solches System die Wirtschaft stabilisieren und den Bürgern helfen, oder würde es zu viel Kontrolle und Abhängigkeit vom Staat führen?

Geld, Staat

Soll ich nebenbei lieber arbeiten statt in der Werkstatt zurückzukehren (bitte Text lesen, handelt sich um Behindertenwerkstatt und Tageszentrum)?

Hallo an alle. Nochmal so eine Frage. Ich habe letzter Zeit öfters die Einrichtungen gewechselt. Immer war der Bezirk mit zuständig, also ich bräuchte dafür immer die Zustimmung von Bezirk, um diese Einrichtungen wie Behindertenwerkstatt und Tageszentrum zu besuchen.

Nun will ich gerne wieder wechseln in der Behindertenwerkstatt einerseits, andererseits, ja ihr habt es erfasst, bräuchte ich wieder die Zustimmung von Bezirk. Nur bin ich damals nicht ohne Gründe aus der Werkstatt herausgegangen und meine gesetzliche Betreuung meinte, dass das eine größere Diskussion geben wird mit den Bezirk. Ob das genehmigt wird, steht auch in den Sternen.

Zurzeit befinde ich mich im Tageszentrum, eine Einrichtung, in der man Arbeitstherapie hat und ein wenig Taschengeld verdient. Es ist dort nicht schlecht, man kommt halt unter die Leute. Diese Einrichtung ist dafür da, dass man eine Tagesstruktur kriegt. Es geht nicht nur ums Arbeiten, aber auch darum. Ich könnte dort auch einfach bleiben und nebenbei bisschen arbeiten, dann täte ich eventuell auch den Lohn kriegen, was man in den Werkstätten verdient oder zumindest fast die Lohnhöhe kriegen. Reich wird man so oder so nicht.

Was meint ihr?

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