Christentum – die besten Beiträge

Das Gefühl von guten Noten vergeht nicht, was machen?

Hallo zusammen,

gerade mache ich die 10. Klasse. Ich war schon immer eine Person, die man als Streber bezeichnen kann, obwohl ich gerne auf die Verwendung dieses Wort verzichten würde.
Seit einigen Jahren verfolgt mich das Bedürfnis nach guten Noten. Ich habe es auch soweit geschafft und schreibe auch in den meisten Fächern eine 1. Jedenfalls empfinde ich ein Nichts beim erhalten dieser Zahlen. Kein Stolz, keine Freude und keine Glücksgefühle. Ich fühl mich leer. Dabei lerne ich auch in dem Sinne viel und bemühe mich auf diese 1, doch im Endeffekt ist es wieder und wieder ein Nichts für mich.
Die Geschichte dreht sich erstmal um, wenn ich schlechter als eine 1 schreibe. Ich fühl mich dumm. Ich sag mir immer ich würde dieses Thema verstehen und, wenn dann so eine (gute) Note, wie 2 rauskommt, empfinde ich eine Art Enttäuschung.

Zunächst ist zu erwähnen, dass ich nicht neidisch bin, wenn jemand eine bessere Note als ich hat, aber ich hinterfrage mich warum ich nicht die selbe Leistung bringen konnte. D.h. ich zweifle in diesem Moment an mich selber und der Gedanke, dass ich besser sein konnte, verfolgt mich dann die nächsten paar Wochen.

Es hat auch nicht mit der Befriedung und den positiven Aussagen der Lehrer zu tun, die mich immerhin loben. Ich weis es einfach nicht, wie ich es erklären soll. Auch mit der Unterstützung und den Lob , befinde ich mich immer auf den selben Punkt. Die Zahlen und Worte, die ich mir erarbeite, lassen einfach kein Funken in mir auslösen.

Ehrlich gesagt ist es mir voll kommen klar, dass Noten kein bisschen über mich etwas aussagen, sondern mit unserem System verknüpft sind. Trotz dieser Gewissheit vergeht mir nicht das Bedürfnis nach ihnen, weil ich weis, dass ich die Sachen auf einer rapiden Art erlernen und verstehen kann, denn schließlich macht mir auch das Lernen Spaß. Es ist ebenso nicht auszuschließen, dass ich weis, dass die Noten nicht schlecht sind.
Sozusagen ist es ein ständiger Wettbewerb mit mir selber, der immer das gleiche Verfahren anbietet und kein Ziel festlegt.
Manchmal wünsche ich mir dabei, dass ich diese Phase einfach weglassen könnte und mich weniger Stressen würde, um meine Jugend zu genießen, mit meinen Freunde rausgehen, meine Hobbys regelmäßig zu tätigen, meine Familie Gesellschaft zu leisten und meine Zeit an Gott widmen würde.
Immerhin ist mir klar, dass ich schon den Rest meines Lebens damit verbringen werde mich für unnötige Dinge zu Stressen, denn so will es schließlich die Arbeitswelt.

Naja, vielleicht liegt nur an mir und vielleicht ist es auch Zeit wirklich daran zu arbeiten.

Schule, Gedanken, Christentum, Weisheiten

Warum versucht ihr mit diesem Vorwurf den Islam schlecht darzustellen?

Es geht um den Vorwurf, dass unser Prophet ( Saws ) eine 9 Jährige geheiratet hat. Das war aber zur dieser Zeit normal. Diese Vorwürfe kamen erst in der Neuzeit auf dem Markt ( etwa 1800 bis 1950 , weil Kinderheirat vor diese Zeit auch noch normal war.

Von manchen Usern ist das hier ihr Lieblings Vorwurf hier um den Islam schlecht zu machen.

Schauen wir uns mal an was der Christentum dazu sagt :)

In Kapitel 3 und 4 heißt es:

Als nun der gerechte Joseph Witwer wurde, war meine Mutter Maria, gesegnet, heilig und rein, schon zwölf Jahre alt

Laut dem alten Testament

25:20 sagt:

vierzig Jahre alt; denn als Abraham vom Berg Morija kam, erfuhr er, dass Rebekka geboren worden war, Isaak war dann siebenunddreißig Jahre alt, denn zu jener Zeit starb Sara, und von der Zeit, dass Isaak geboren wurde, bis zur 'Bindung' (von Isaak), als Sara starb, waren siebenunddreißig Jahre, denn sie war neunzig Jahre alt, als Isaak geboren wurde, und einhundertsiebenundzwanzig, als sie starb, wie es heißt (oben 23:1) 'das Leben von Sara war (einhundertsiebenundzwanzig Jahre.") Das macht Isaak siebenunddreißig Jahre alt, und zu jener Zeit wurde Rebekka geboren. Er sorgte für sie, bis sie für eine Ehe geeignet war - drei Jahre und heiratete sie dann (aus Gen. Rabba 57:1).

Wie wollt ihr das begründen:)

Religion, Islam, Christentum, Altes Testament, Bibel, Christen, Judentum, Koran, Mohammed, Muslime

Scheidung als Christ?

Hey also davon bin ich weit entfernt aber irgendwie interessiert es mich.

Zugegeben ich weiß nicht was ich darüber denken soll. Ich bin Christ und würde eine Scheidung so weit es geht vermeiden aber ich denke manchmal geht es eben nicht anders. Am Ende leidet ihr und im schlimmsten Fall eure Kinder darunter und dann hat das ja auch keinen Sinn mehr oder? Menschen können sich halt krass ändern. Wenn man mit 25 heiratet, kann es sein, dass man mit 50 nen komplett anderen Partner hat. 

Historisch gesehen kann ich nachvollziehen, dass es damals ein no go war, weil eine geschiedene Frau kaum Möglichkeiten hatte und oft sozial stigmatisiert wurde.

Matthäus 19,9: „Wer seine Frau entlässt – es sei denn wegen Unzucht – und eine andere heiratet, der begeht Ehebruch.“

zeigt ja schon, dass man hier vor allem Männer anspricht, um die Frauen zu schützen. Es heißt ja nicht, wer seinen Partner verlässt, sondern wer seine ,,Frau“ verlässt.

auf der anderen Seite heißt es in Matthäus 19,6; „Was aber Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden.“

angenommen man wäre jetzt stark unglücklich in einer Ehe und die Kinder würden auch darunter leiden (evt. muss es ja nicht mal deine Schuld sein, dass die Kinder darunter leiden, sondern dein Partner belastet mit seinem Verhalten die Kinder) was soll man dann machen? Ich kenne jemanden, der in so einer Situation steckt und ich sehe wie ihn das belastet

Christentum, Bibel, Gott, Sünde

Warum der Islam? Logische Fragen zwischen Glauben und Vernunft?

Warum der Islam? Logische Fragen zwischen Glauben und Vernunft

Wenn wir den Islam betrachten, stellen sich viele Fragen, die es wert sind, bedacht zu werden. Eine dieser Fragen lautet: Wie kann ein Buch wie der Koran, das vor mehr als 1400 Jahren offenbart wurde, wissenschaftliche und erkenntnistheoretische Wahrheiten enthalten, die erst in der modernen Zeit entdeckt wurden? Ist dies nicht ein klarer Beweis dafür, dass dieser Glaube eine Botschaft des Schöpfers des Universums trägt?

Beispiele aus dem Koran, die moderne wissenschaftliche Entdeckungen bestätigen:

1. Die Entwicklungsphasen des menschlichen Embryos:

Im Koran heißt es:

„Wir erschufen den Menschen aus einem Tropfen vermischten Samens, um ihn zu prüfen, und Wir machten ihn hörend, sehend“ (Sure Al-Mu’minun, 23:12-14).

Erst die moderne Wissenschaft hat die detaillierten Phasen der Embryonalentwicklung mit medizinischen Geräten nachgewiesen, genau wie im Koran beschrieben.

2. Die Ausdehnung des Universums:

Allah sagt:

„Und den Himmel haben Wir mit Kraft aufgebaut, und Wir weiten ihn aus“ (Sure Adh-Dhariyat, 51:47).

Die moderne Theorie der „Universumsexpansion“, die im 20. Jahrhundert entdeckt wurde, bestätigt, dass das Universum sich tatsächlich ständig ausdehnt, wie es der Koran bereits erwähnte.

3. Die Barriere zwischen den Meeren:

Im Koran steht:

„Er ließ die beiden Meere sich begegnen; zwischen ihnen ist eine Schranke, die sie nicht überschreiten“ (Sure Ar-Rahman, 55:19-20).

Die moderne Wissenschaft hat bewiesen, dass es natürliche Barrieren zwischen Meeren gibt, die das vollständige Vermischen von Wasser verhindern.

4. Die Rolle des Windes bei der Entstehung von Regen:

Allah sagt:

„Und Wir senden die Winde zur Befruchtung, und Wir senden Wasser vom Himmel herab und geben es euch zu trinken“ (Sure Al-Hidschr, 15:22).

Die Wissenschaft hat gezeigt, dass Winde eine entscheidende Rolle bei der Bildung von Regen spielen, indem sie die Wolken "befruchten".

Der Koran: Ein Wunder jenseits der menschlichen Vorstellungskraft

Der Koran umfasst 114 Suren und erstreckt sich über 606 Seiten. Ist es logisch, dass ein Buch von dieser Größe, mit solch einer Tiefe des Wissens und sprachlicher Perfektion, von Menschen vor mehr als 1600 Jahren ohne wissenschaftliche Werkzeuge oder fortschrittliches Wissen geschrieben wurde?

Dieses Buch, das unverändert geblieben ist, enthält nicht nur spirituelle und moralische Lehren, sondern auch wissenschaftliche Hinweise, die durch moderne Entdeckungen bestätigt wurden.

Eine Frage: Ist der Islam die Religion für die gesamte Menschheit?

Vor diesen Tatsachen stellt sich eine logische Frage: Sind diese Wahrheiten ein Beweis dafür, dass der Islam die wahre Religion ist, die von allen Menschen befolgt werden sollte?

Wenn der Islam Dinge enthält, die über Zeit und Ort hinausgehen, könnte es dann sein, dass er die Religion ist, die Gott für die gesamte Menschheit bestimmt hat?

Eine Einladung zum Nachdenken

Die Antworten auf diese Fragen mögen unterschiedlich ausfallen, aber was nicht geleugnet werden kann, ist, dass der Islam dazu einlädt, über das Universum und das Selbst nachzudenken. Dies allein ist ein Beweis dafür, dass der Islam Vernunft und Logik anspricht.

Am Ende gilt: Die Wahrheit fürchtet keine Suche, und der Islam lädt jeden ein, seine Zeichen zu betrachten – sei es als Gläubiger oder als Wahrheitssuchender.

Islam, Kirche, Christentum, Wissenschaft, Allah, Atheismus, Bibel, Gott, Heilige Schrift, Jesus Christus, Judentum, Koran, Mohammed, Muslime, Sünde, Sunniten, Theologie, Thora, haram

Meistgelesene Beiträge zum Thema Christentum