Wie steht ihr zu dieser Aussage?

10 Antworten

Höre ich auch sehr oft. Natürlich ist es eine Pauschalisierung und damit nicht ganz fair, aber irgendwie verständlich. So wie Teile (!) der LGBT-Bewegung in den letzten Jahren aufgetreten sind und immer noch auftreten, kann ich gut verstehen, dass es dem grundsätzlich toleranten, aber auch etwas skeptischen und konservativen Nachbar Meier, oder der Oma Huber, die einfach nicht mehr drauskommt damit, oder dem besorgten Vater Schmitt, der nicht will, dass seine Tochter mit biologischen Männern in die Umkleidekabine muss, irgendwann genug ist. Es ist wie ein Pendel: Schwingt es zu weit in diese Richtung, wird es irgendwann auch weiter in die andere Richtung schwingen.

Mein Fazit über die Jahre war: Ja, es gibt extremistische Idioten in dieser Szene, und gegenüber denen bin ich definitiv nicht so akzeptierend wie gegenüber "normalen" Homosexuellen/Bisexuellen/etc. Diese als Standard zu nehmen, wäre allerdings auch falsch und ungerecht. Diese Differenzierungsgabe fehlt leider einigen, weshalb sie dann gleich alle in einen Topf werfen und ablehnen. Ähnlich wie die Leute auf der anderen Seite des politischen Spektrums, welche die Aussagen "Ich mag Deutschland" und "Si*g He*l" nicht auseinanderhalten können.

Unsinnig. Man wird nicht aus einer Laune heraus queerfeindlich, wahrscheinlich war die Person, die sowas sagt, schon immer queerfeindlich.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Teil der LGBTQ+ Community

Dann weiß ich dass ichs mit nem Vollpfosten zu tun hab.

Man entscheidet schon selbst, ob man gegen etwas ist. Das ist nur ne Ausrede. Dumm, und dazu noch feige.

Abstand halte ich.

Gabs schon bei Rassismus als Ausrede für die eigenen menschenfeindlichen Ansichten, und wird es auch bei der nächsten Menschenrechtsbewegung geben.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Bin selbst MtF

Gegen dich als Individuum habe ich nix. Lebe dein Leben und werde glücklich.

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@withoutscratch

Homophob zu sein ist das Gegenteil von lebe jeder wie er mag. Das ist „Lebe wie ich es sage, oder leide“.

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@Lamanini

Homophobie (von altgriechischhomós „gleich“, und, über „Phobie“, von phóbos „Furcht, Schrecken, Flucht“) bezeichnet eine gegen lesbische und schwule Personen gerichtete soziale Aversion (Abneigung) oder Aggressivität (Feindseligkeit).

Ich bin nicht Homophob. Weil ich kein Problemmit LGB habe.

Transphobie (wie lateinisch und englisch transphobia von lateinischtrans „jenseitig, darüber hinaus“, und von „Phobie“ von altgriechischphóbos „Furcht, Schrecken“) oder Transfeindlichkeit bezeichnet eine soziale Abneigung (Aversion) oder Feindseligkeit (Aggressivität) gegen transgeschlechtliche Personen.

Aversion, Abneigung oder Ablehnung (lateinisch aversatio ‚Abneigung‘, von aversio ‚Ekel‘) bezeichnet die Neigung, auf bestimmte Reize mit Unlust zu reagieren. Eine Aversion kann gegenüber jeder Art von Reizen oder Objekten bestehen, zum Beispiel gegenüber bestimmten Menschen, Handlungen, Dingen (Nahrungsmitteln) oder Situationen und Erinnerungen.

Eine Aversion ist meistens mit dem Antrieb verbunden, sich abzuwenden. Während die Aversion jedoch eine unbewusste Emotion ist, sind Antipathie, Ressentiment und Vorurteil eher der Ausdruck sozialpsychologischer Gefühle.

Ich habe eine Aversion gegen TQ, das macht mich zum Transphobiker.

Und für Leid sind unerfüllte Bedürfnisse verantwortlich, nicht dein gegenüber.

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@withoutscratch

Für Leid sind zum Beispiel Leute verantwortlich, die im Internet ihre Zeit damit verbringen, unter jeder Frage zu LGBT irgendwas herabwertendes zu schreiben.

In deinem Profil machst du dich auch weiterhin über trans Menschen lustig.

Du bist nicht anders als ein Rassist, der von seiner "Aversion" gegen schwarze Menschen spricht.

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@Lamanini

Ritterschlag, jetzt bin ich schon Rassist, mal schauen, ob ich es noch zum Nazi schaffe in der Unterhaltung.

Dein Blickwinkel. Zwar vollkommen falsch, aber ich bin mal tolerant und lasse dir eine Meinung über mich.

Und kannst du mir mal ein Beispiel für "Herabwertendes" geben, was ich geschrieben habe, ich passe meinen Schreibstil gerne an, wenn du dich dann wohler in deiner Position fühlst.

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@withoutscratch
und kannst du mir mal ein Beispiel für "Herabwertendes" geben,

Ich habe dir das mit deiner "Expertise" schonmal erklärt.

aber ich bin mal tolerant

Bist du nicht, es geht hier explizit darum, ob man intolerant gegenüber anderen Sexualitäten sein sollte.

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@Lamanini

Vermischt du da nicht was?

Mit wem du schläfst, geht mich nix an.

Also kein Beispiel. Ok

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@withoutscratch

Hast du die Fragestellung gelesen?

Da geht es darum, ob es ok ist, homophob zu sein. Du antwortest mit ja.

Mit wem du schläfst, geht mich nix an.

Das ist ebenfalls ein direkter Widerspruch zu deinen vorherigen Texten.

Also kein Beispiel. Ok

Erster eigener Satz meiner Antwort.

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@Lamanini

Erkläre mir mal den wiederspruch, ich will ja verstehen...

Ich habe kein prob mit LGB! Sei zusammen, mit wem du willst.

Nur kann ich verstehen, warum die LGBTQ+ Bewegung Menschen homophob macht. Ihr seid allgegenwärtig, das geht dem normalen Bürger auf den Senkel.

Was ich sagen kann, ist, dass ich mit TQ ein prob, also eine Aversion gegen TQ habe, nicht gegen LGB. Verstehst du den Unterschied?

Das eine ist, mit wem du schlafen magst, dass andere wie du dich siehst und verlangst, angesprochen zu werden. Das eine ist Sexualität, das andere Identität.

Ich habe mit deiner Sexualität kein Ärgernis.

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@withoutscratch
Ich habe kein prob mit LGB! Sei zusammen, mit wem du willst. Ich habe mit deiner Sexualität kein Ärgernis.

Direkter Widerspruch zu:

Nur kann ich verstehen, warum die LGBTQ+ Bewegung Menschen homophob macht.

Wenn du es ok findest, homophob zu sein, findest du es ok, homosexuelle Menschen dazu zu zwingen, jemanden zu heiraten, den sie nicht lieben und auch nicht attraktiv finden.

Die Position, andere Menschen aufgrund ihrer Sexualität zu verachten, schließt aus, das jeder Leben darf wie er mag.

Was ich sagen kann, ist, dass ich mit TQ ein prob, also eine Aversion gegen TQ habe

Sowas schreibst du, und findest es dann gemein, wenn du mit Rassisten verglichen wirst? Das ist ne absolut menschenverachtende Aussage. Du bist transfeindlich. Das ist nix, worauf man Stolz sein sollte.

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@Lamanini

Ich bin nich Homophob. Ah, warte... in deiner Realität bin ich es... ok verstanden.

Wenn du es ok findest, homophob zu sein, findest du es ok, homosexuelle Menschen dazu zu zwingen, jemanden zu heiraten, den sie nicht lieben und auch nicht attraktiv finden.

Unterstellung. An den Haaren herbeigezogen.

Die Position, andere Menschen aufgrund ihrer Sexualität zu verachten, schließt aus, das jeder Leben darf wie er mag.

Verstehst du den Unterschied?

Das eine ist, mit wem du schlafen magst, dass andere wie du dich siehst und verlangst, angesprochen zu werden. Das eine ist Sexualität, das andere Identität.

Ich habe keine Problem mit dir als Individuum oder deiner Sexualität.

Sowas schreibst du, und findest es dann gemein, wenn du mit Rassisten verglichen wirst? Das ist ne absolut menschenverachtende Aussage. Du bist transfeindlich. Das ist nix, worauf man Stolz sein sollte.

Gemein? Nein. Kindisch ja.

Das ist ne absolut menschenverachtende Aussage.

Nein, das ist meine Meinung. Ich verachte Menschen nicht, ich habe eine Aversion gegen TQ. Ertrag es halt, dass nicht jeder euch liebt und Ally sein will.

Du bist transfeindlich. Das ist nix, worauf man Stolz sein sollte.

Und schon wieder eine Unterstellung, wo habe ich geschrieben, dass ich stolz darauf sei?

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@withoutscratch
Ich verachte Menschen nicht, ich habe eine Aversion gegen TQ.

Das ist das gleiche.

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@Lamanini Bedeutung/Definition

Menschenverachtende

1) den Menschen geringschätzend; den Menschen als wertlos erachtend

Aversion

1) Aversion, Abneigung oder Ablehnung (lateinischaversatio ‚Abneigung‘, von aversio ‚Ekel‘) bezeichnet die Neigung, auf bestimmte Reize mit Unlust zu reagieren.

Ich kann dir versichern, dass ich dich nicht als wertlos erachte, kein Mensch ist wertlos. Nicht mal ich.

Bitte überlege die mit was für Begriffen du hier um dich wirfst.

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@withoutscratch

Na dann nehmen wir doch mal rein hypothetisch an, dass ein Rassist das über schwarze Menschen sagt.

Er hätte ja einfach nur eine starke Abneigung gegen schwarze Menschen und wolle sie halt nicht in seinem Land.

Ist das dann ok? Warum nicht? Und wenn das nicht ok ist, warum ist dann deine Aussage ok?

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@withoutscratch

Guck mal, du kannst keinen Unterschied finden.

Na dann bis zum nächsten mal, wenn du wieder abwertende Kommentare über mich schreibst.

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@Lamanini

Ich kann einen Unterschied finden und es auch erklären, nur will ich nicht, dass du deinen Computer anschreist.

Lass gut sein für heute, wir können später weiter Diskutieren.

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@withoutscratch

Ich diskutiere nicht um meine Lebensgrundlage, denn das würde implizieren, dass sie fragwürdig wäre.

Ich sage nur Menschen, die im Internet Leute belästigen, was ich von ihnen halte.

Dann schreib mal wenn du so lieb sein wirst und mir erklärst, was dich von einem Menschen unterscheidet, der andere aufgrund ihrer angeborenen Eigenschaften diskriminiert.

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@Lamanini

Ich hinterfrage nicht deine Lebensgrundlage.

Und bitte achte darauf die richtigen Worte zu verwenden.

Als Belästigung bezeichnet man zum Einen eine Ordnungswidrigkeit (§ 118 OWiG), wenn die öffentliche Ordnung dadurch unmittelbar beeinträchtigt wird und zum Anderen im Rahmen des neuen sog. "Grapsch-Paragraphen" (§ 184i StGB) die Vornahme von körperlichen Berührungen entgegen den Willen einer anderen Person.

Zum letzten Punkt gerne ein andermal. Obwohl ich es nicht mag auf whataboutism einzugehen. Weil wir dann nicht beim Thema bleiben.

Und fehlerhafte Vergleiche gezogen werden.

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@withoutscratch
Und bitte achte darauf die richtigen Worte zu verwenden.

Tu ich. Du belästigst Leute hier.

wenn die öffentliche Ordnung dadurch unmittelbar beeinträchtigt

Falsches Gesetz btw, Ich mein Sicherlich nicht Belästigung der Allgemeinheit. Wenn man diesen Namen kennt, ergibt der Rest mit der öffentlichen Ordnung erst Sinn. Guck dir mal Beispiele dazu an. Darunter fällt es wenn man "Feuer" ruft, ohne das es brennt, oder wenn du auf die Straße pinkelst.

Was ich meine ist logischerweise die Belästigung, die aus Erniedrigung, Einschüchterung und Beleidigung geht.

Ich hinterfrage nicht deine Lebensgrundlage.

Tust du. "Identifiziere mich als unsichtbar. Pronomen sind wer/wo"🤡

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Ich kann mir schon vorstellen, dass das Auftreten der Community auf manche Menschen eine abstoßende Wirkung hat. Ob das dann gleich homophob ist, wäre eine andere Frage. Man sollte auch unterscheiden zwischen der Community in ihrer Gesamtwahrnehmung und den einzelnen Menschen.