Eure Meinung zu LGBTQ?

Das Ergebnis basiert auf 67 Abstimmungen

Gegen LGBTQ 48%
Ally 43%
Neutral 9%

6 Antworten

Ich bin selbst bi und bin generell dafür, unterstütze aber nicht alles. Außerdem finde ich, dass es heutzutage ein normal sein sollte, deswegen finde ich es manchmal nervig, wenn ständig überall darauf aufmerksam gemacht wird. Lasst doch einfach alle Menschen leben, wie sie möchten. Es geht niemanden was an, wie ein anderer Mensch lebt.

LG BInfastimmerich

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Ich bin selbst Teil der LGBTQ+ Community und unterstütze grundsätzlich alle sexuellen Orientierungen, die einvernehmlich ausverübt werden können und alle Geschlechtsidentitäten.

Leider gibt es einen, wenn auch kleinen Teil innerhalb der Community, der übertreibt und die ganze Community in ein schlechtes Licht stellt.

Grundsätzlich ist die Community aber nichts schlechtes.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Teil der LGBTQ+ Community
Ally

bzw. selber homosexuell. Ich unterstütze natürlich nicht alle Bestrebungen innerhalb der LGBT-Szene, aber die Kern-Message natürlich schon.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung – Bin selber schwul
Gegen LGBTQ

Nichts gegen individuelle Personen oder Freiheiten, aber die Community nervt und so ziemlich alles, was man sagt, ist in irgendeiner Form diskriminierend/problematisch/rassistisch/sexistisch/etc.

Selbst die Bezeichnung "LGBTQ" ist ja schon diskriminierend, weil da noch ein paar Buchstaben und Symbole fehlen.

Und das ist das, was viele nicht verstehen: Die meisten Leute haben nichts gegen Homosexuelle oder Transgender oder was auch immer; sie sind einfach nur genervt und sind daher gegen diese Bewegung bzw. gegen die Leute, die sowas verkörpern - was eben dann nicht-heterosexuelle/oder cis-Menschen sind.

 und so ziemlich alles, was man sagt, ist in irgendeiner Form diskriminierend/problematisch/rassistisch/sexistisch/etc.

Aber ist es nicht gut gerade auf solche Sachen aufmerksam zu machen?

Selbst die Bezeichnung "LGBTQ" ist ja schon diskriminierend, weil da noch ein paar Buchstaben und Symbole fehlen.

Darum fügt man meistens auch ein Plus hinzu, womit eben alle nicht aufgelisteten Orientierungen und Identitäten angesprochen werden

Die meisten Leute haben nichts gegen Homosexuelle oder Transgender oder was auch immer

Ja, klingt so schön wenn es wahr wäre. Wenn man sich aber mal bestimmte Social Media Beiträge oder ganze Länder anguckt, sieht das halt leider ganz anders aus.

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@Okitaku
Aber ist es nicht gut gerade auf solche Sachen aufmerksam zu machen?

Meine Aussage "...so ziemlich alles, was man sagt, ist in irgendeiner Form diskriminierend/problematisch/rassistisch/sexistisch/etc." impliziert, dass vieles, was man sagt, gar nicht diskriminierend/... ist. Ob meine Aussage aber richtig ist, ist noch mal eine andere Frage. Es wurde von mir zunächst aber erstmal so dargestellt, dass die "LGBTQ-Leute" es so verstehen, obwohl es gar nicht so ist.

Darum fügt man meistens auch ein Plus hinzu, womit eben alle nicht aufgelisteten Orientierungen und Identitäten angesprochen werden

Genau. Aber hier steht nur "LGBTQ". Deswegen wird eine bestimmte Personengruppe(n) nicht inkludiert, weil die Bezeichnung "LGBTQ" unvollständig ist.

Ja, klingt so schön wenn es wahr wäre. Wenn man sich aber mal bestimmte Social Media Beiträge oder ganze Länder anguckt, sieht das halt leider ganz anders aus.

Ja, viele haben etwas gegen Homosexualität an sich oder gegen Transgender. Das wurde von mir auch nicht geleugnet.
Obwohl man dazu sagen muss, dass ein Teil des Hasses schnell auch überspringen kann auf individuelle Personen und deren Sexualität, ohne dass man eigentlich weiß, wieso man etwas dagegen hat. Homophobie steckt uns ja schließlich nicht im Blut.

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@AngelicEyes
Es wurde von mir zunächst aber erstmal so dargestellt, dass die "LGBTQ-Leute" es so verstehen, obwohl es gar nicht so ist.

Naja, aber das ist als würde man das N-Wort droppen und sich dann wundern wieso jeder einen als Rassisten abstempelt. Wobei auch das, zugegegebener Maßen, der falsche Weg ist

Genau. Aber hier steht nur "LGBTQ". Deswegen wird eine bestimmte Personengruppe(n) nicht inkludiert, weil die Bezeichnung "LGBTQ" unvollständig ist.

Wenn du es so sehen willst, ist es richtig

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@Okitaku
Naja, aber das ist als würde man das N-Wort droppen und sich dann wundern wieso jeder einen als Rassisten abstempelt. Wobei auch das, zugegegebener Maßen, der falsche Weg ist.

Hmm ... Also. Das N-Wort "zu droppen" macht einem noch nicht zum Rassisten. Es gibt mehrere - nicht nur eine - Situation, in der das Wort ohne Probleme verwendet werden kann. Aber das ist nur Nebensache.

Ich denke, dass du meine Erklärung nicht ganz verstanden hast. Es geht nicht darum, dass jemand etwas rassistisches oder sexistisches sagt und dann einfach behauptet, dass es nicht der Fall ist, sondern, dass jemand etwas sagt, was dann von der LGBTQ-Community als rassistisch/sexistisch/etc. dargestellt wird, obwohl es nicht so war.
Ob das wirklich stimmt oder nicht, ist eine andere Sache. Darüber kann man sich gerne unterhalten. Aber von mir war das eben so gemeint, wie ich es (erneut) beschrieben habe.

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@AngelicEyes
Hmm ... Also. Das N-Wort "zu droppen" macht einem noch nicht zum Rassisten. Es gibt mehrere - nicht nur eine - Situation, in der das Wort ohne Probleme verwendet werden kann. Aber das ist nur Nebensache.

Selbstverständlich, dachte es wäre offensichtlich, dass ich damit einen beleidigenden Kontext meine

sondern, dass jemand etwas sagt, was dann von der LGBTQ-Community als rassistisch/sexistisch/etc. dargestellt wird, obwohl es nicht so war.

Hättest du dazu konkrete Beispiele?

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@Okitaku
Selbstverständlich, dachte es wäre offensichtlich, dass ich damit einen beleidigenden Kontext meine

Es ist aber nicht wirklich klar, wo die Grenzen liegen. So wie mit vielen Dingen in der heutigen Zeit, kann etwas völlig okay sein, aber sobald eine Grenze überschritten wird, ist man völlig empört und regt sich künstlich auf und plötzlich ist es das schlimmste der Welt, obwohl es vorher niemanden interessiert hat.

Beispiele dafür zu finden, ist zwar sehr einfach, aber das Problem ist, wie gesagt, dass du wahrscheinlich sehr viel früher als ich an eine Grenze stoßen wirst, wo du Dinge nicht mehr akzeptieren kannst und von Diskriminierung und Sexismus (etc.) sprechen wirst.

Aber es gibt bestimmt trotzdem einige Dinge, bei denen wir uns (hoffentlich) einig sind, zum Beispiel:
- dass man nicht transfeindlich ist, wenn man einen Transmenschen nicht daten möchte.
- oder dass es nicht rassistisch ist, wenn man Unterschiede von verschiedenen "races" oder Ethien erwähnt.
- oder dass es nicht diskriminierend ist, wenn man "Damen und Herren" sagt (weil ja die LGBTQ+-Idee weit über Binarität hinausgeht).

Und es gibt noch viele, viele andere Beispiele, aber die währen wohl etwas kontroverser. Mir geht es zunächst zu darum, dass wir uns erstmal verstehen.

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Gegen LGBTQ

Wieso lassen die uns nicht unser Leben leben.Man muss sich doch nicht für alles interessieren.Wenn man einmal kein sch**ß gibt das fühlen die sich diskriminiert.Und außerdem ist es nervig zu sehen wie sie so tun als ob sie normal sind.DAS IST NICHT NORMAL!!!