Ja

Ja, das ist bei mir der Fall. Berührungen zum Beispiel oder Musik. Letzteres kann ich sehr intensiv wahrnehmen, da höre ich sehr viele Details und das ergibt für mich eine regelrechte Landschaft oder eine Art Räume durch die ich mich bewege. Ist schwer zu erklären. Das hat aber leider auch den Nachteil, dass ich plötzliche und laute Geräusche als sehr unangenehm empfinde. Naturgeräusche empfinde ich auch besonders intensiv.

Beim Sehen verliere ich mich eher in den Details.

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Andere Antwort

Kommt darauf an. Wenn in Form der Beidnennung oder unter Verwendung von neutralen Formulierungen gegendert wird, dann stört mich das nicht.

Gendern mit Satz- oder Sonderzeichen hingegen empfinde ich persönlich als nervig, da ich derart gegenderte Texte nur noch schwer lesen kann und dadurch leider auch Probleme bekomme den Inhalt zu erfassen. Meistens gebe ich es nach den ersten Sätzen auf.

Gesprochenes Gendern irritiert mich ebenfalls stark, da hier das "innen" besonders betont wird. Das reißt mich dann auch jedes Mal aus dem Text heraus. Irgendwie wie ein Sprachfehler, auf den man sehr stark achtet, auch ohne das zu wollen.

Diesen Formen stehe ich ablehnend gegenüber und verwende sie auch nicht selber. Gegenderte Texte vermeide ich inzwischen, online nutze ich ein Plugin. In meinem direkten Umfeld ist das zum Glück kein Thema, Medien (TV, Radio, Zeitungen und Zeitschriften) nutze ich nicht.

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Ja bin vegetarisch weil...

Ich bin Vegetarier, hauptsächlich weil ich Fleisch nicht mag. Ich hatte das schon in meiner Kindheit nicht gerne gegessen. Irgendwie waren mir die Beilagen immer lieber gewesen. Weil das aber alle in meinem Umfeld gegessen haben und es zum damaligen Zeitpunkt keine wirklichen Alternativen gab habe ich das nie hinterfragt. Auch war ich der Meinung, dass ich da nie darauf verzichten darf, da mir sonst Nährstoffe fehlen würden.

Erst als es mir selber nicht gut ging und ich in diesem Momrnt eine Begegnung mit einem Tiertransporter auf dem Weg zum Schlachthof hatte, habe ich beschlossen nie wieder Fleisch zu essen. Das hat mich so tief getroffen, dass ich gar nicht anders konnte.

Später habe ich dann noch erfahren, was für schlimme Zustände in o.g. Schlachthof herrschten so war zum Beispiel die Betäubungsanlage schon seit mehreren Jahren defekt, so dass ein Großteil der Tiere die Schlachtung bei vollem Bewusstsein miterleben durfte.

Das und viele weitere Berichte hat mich in meinem Entschluss nur noch bestärkt. Ausserdem habe ich den Verzicht als Befreiuung erlebt. Endlich konnte ich Alles mit Genuss essen, ohne mich durch das Fleisch "durchkämpfen" zu müssen. Gesundheitlich habe ich auch schnell einige Verbesserungen wahrgenommen und die vegetarische und vegane Küche war auch eine richtige Entdeckung für mich.

Ich fühle mich jedenfalls mit dieser Ernährung wohl und vermisse nichts dabei.

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Wenn man das dann "Leben" nennen kann...

Viele Tiere in der Massentierhaltung sind heutzutage völlig überzüchtet.

https://www.tierschutzbund.de/information/hintergrund/landwirtschaft/hochleistungszucht/

Und sie werden lange vor Erreichen der tatsächlichen Lebenserwartung geschlachtet.

https://vgt.at/presse/news/2020/news20201112ih.php

Das ist also ein wirklich "großzügiges" Geschenk...

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Das "Impfgegner"-Label", warum so beliebt?

Hi,

oft genug hört man derzeitig das Wort "Impfgegner", wenn es um die Diskussionen bei der Impfung zu Corona geht.

Meist kommt sowas dann von Personen die im Bezug auf Corona weder selbständig noch differenziert Denken können und dementsprechend mit solche Phrasen um sich werfen, als wären sie Konfetti.

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Ich persönlich habe das jetzt schon ein paar mal zu hören bekommen, obwohl es im Bezug auf mich nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein könnte!

Selbst sehe ich die Corona-Impfung tatsächlich sehr kritisch, da die Diskussion um die Thematik mehr politisch als wissenschaftlich geführt wird und im vorhinein vieles über die Impfung behauptet wurde, was dann nur teilweise oder gar nicht eingetreten ist.

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Was andere Impfungen angeht, die im Gegensatz zu der Corona-Impfung nicht politisiert wurden, gut erforscht und entwickelt sind und deren Effekt auch sehr gut nachvollziehbar sind, verwehre ich mich kein Stück!

Habe letztens erst einige Auffrischimpfungen machen lassen und sehe auch da einen direkten Vorteil für mich.

Diese Impfungen haben auch erheblich weniger und seltener Nebenwirkungen.

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Weshalb wird also mit diesem Label "Impfgegner" so hart um sich geworfen und es auch in den Medien richtig breit getreten, obwohl lediglich Kritik an einem neuen Impfstoff geübt wird, der in seiner Wirkung auf das was versprochen wurde ziemlich hinterher hinkt ?

Für mich ist hier durch die krasse Politisierung dieser Thematik das logische und differenzierte Denken bei Vielen komplett abhanden gekommen.

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Manche Menschen brauchen das einfach. Die müssen sich ihre Welt so einfach zurechtsortieren. Jeder, der anderer Meinung ist oder etwas anders macht, wird unter Gegner eingeordnet. Eine Nummer kleiner tut es da nicht, es muss schon ein "Gegner" sein. Gibt es auch bei anderen Themen.

Ich muss gestehen, dass ich zu diesem Thema im letzten Jahr noch eine andere Meining hatte. Und auch nicht verstehen konnte, warum sich Menschen so gegen die Impfung positioniert haben. Inzwischen verstehe ich diese Menschen besser. Auf Grund meiner eigenen Erfahrungen mit dieser Impfung und der dadurch entstandenen Beeinträchtigung meiner Gesundheit, sowie dem Umgang mit ungeimpften Menschen (Einrichtungsbezogene Impfpflicht, der Umgang mit diesen Menschen auf Demonstrationen) sehe ich das jetzt anders.

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Weiß ich nicht

Ich weiß nicht, wohin sich das entwickelt. Mit den Formen der Beidnennung und mit neutralen Formulierungen habe ich kein Problem. Allerdings mit Sonder- und Satzzeichen, die plötzlich mitten in Wörtern auftauchen. Gendern mit diesen Formen ist nicht barrierefrei und kann Menschen benachteiligen und sogar ausgrenzen. Deshalb hoffe ich sehr, dass sie nicht die Zukunft der deutschen Sprache darstellen werden.

Gleiches gilt für das Gendern mit Sprechpause. Es klingt nicht schön, irgendwie abgehackt und künstlich und es wirkt verstörend und ablenkend.

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Aus übertriebener Angepasstheit, aus Angst vor negativen Reaktionen und weil man sich als "gut" und "fortschrittlich" darstellen möchte. Leider wird hier nicht beachtet, dass ein Großteil der Bevölkerung das ablehnt. Und dass ein Teil der Bevölkerung durch das Gendern benachteiligt und sogar ausgegrenzt wird.

Aber man kann selber etwas tun: Man kann gendernde Medien meiden, man kann Produkte gendernder Firmen boykottieren, man kann ein Plugin nutzen, um das Gendern im Internet zu filtern, man kann Kritiken, Bewertungen, Rezensionen schreiben und man kann den Kontakt zu gendernden Menschen meiden.

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Homöopathie kann gut sein, jedoch nicht immer.

Ich bin einerseits skeptisch und habe für mich auch noch keine wirklich nachvollziehbare Erklärung gefunden, warum Homöopathie wirken sollte.

Andererseits habe ich die Wirkung bereits selber verspürt. Einen Placeboeffekt schließe ich aus, da ich zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht daran geglaubt habe. (Ich tue mich da immer noch sehr schwer damit). Aber es hat mir damals und später geholfen. Das ist für mich das Einzige was zählt.

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Am Anfang war ich tatsächlich davon überzeugt. Inzwischen sehe ich das Ganze allerdings kritischer, da ich nach der 2. und 3. Impfung Probleme mit dem Herz bekommen habe und auch immer noch damit zu tun habe.

Was mir zusätzlich zu denken gibt, ist der Umgang mit Menschen, die sich gegen eine Impfung entschieden haben. (Einrichtungsbezogene Impfpflicht, das Vorgehen bei Demonstrationen gegen diese Impfpflicht, der Umgangston zwischen Geimpften und Ungeimpften)

Und zum Beispiel solche Artikel machen mich auch sehr nachdenklich:

https://www.stern.de/news/impfallianz--pharmakonzerne-machen-pro-sekunde-1000-dollar-gewinn-mit-vakzinen-30928852.html?

Ein 4. Mal werde ich mich nicht impfen lassen. Jedenfalls nicht freiwillig.

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