Also eine Auflistung wird es jetzt wohl hier nicht geben, einfach weil das eine sehr vielfältige Liste ist, und es auch darauf ankommt in welcher Sprache mit welchen Paradigmen du arbeitest. Sinnvoller ist es wohl, dir die Begriffe zu dem anzugucken, was du gerade lernst. Dann hast du keine Probleme damit eine Liste zu erstellen, kannst diese direkt anwenden, und verstehst auch besser warum es diese Begriffe überhaupt gibt.

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Ich denke es spricht schon für sich, dass die Produzenten einen Kurs, welcher dir ein paar Tage als "empfohlene Bearbeitungszeit" angibt, als "Master"-Kurs bezeichnen. Das weckt einfach nur falsche Erwartungen. Und da es explizit für "Komplette Anfänger" empfohlen wird, die es also nicht besser wissen, ist mir das schon sehr suspekt. Fakt ist aber, dass man nach einer Lektion über die Math-Klasse kein C#-Meister ist.

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Wie rufst du denn sonst python auf? Vielleicht python3.8 oder so? Und du musst dir natürlich die get-pip.py herunterladen, und in den Ordner navigieren.

Insgesamt musst du natürlich erstmal die Grundlagen lernen, damit du damit was vernünftiges machen kannst.

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wie viele jahrzehnte würde das dann dauern

Mit momentaner Rechenleistung mag das hunderttausende, millionen Jahre dauern. Ob jetzt ein Jahrzehnt mehr oder weniger ist dann ja auch nicht mehr so wichtig.

Wenn beispielsweise die Polizei umbedingt mitlesen will

Dann muss sie sich wohl entweder irgendwie den Key besorgen, oder anders vorgehen. Die haben hoffentlich noch andere Ideen, als einen solchen Key zu bruteforcen.

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Da wird es für Python sehr viel geben. Direkt einfallen würden mir da beautifulsoup zum Parsen von HTML (wo du dann z.B. mit dem Requests-Modul selbst deine Anfragen stellen könntest), oder scrapy zum Crawlen.

Falls du JavaScript ausführen musst gäbe es auch Selenium, das ist alles (mit der Dokumentation) relativ simpel zusammenzuschreiben.

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Wenn du es nur übergangsweise brauchst kannst du Plattformen nehmen, die einem Gratisguthaben am Anfang geben. Also sowas wie Azure, Google Cloud Services, AWS, usw. Du kriegst meistens so ein Jahr kostenlos, und danach kosten die auch nicht die Welt.

Pass aber auf, dass du da nicht in Kostenfallen tapst.

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Aber wie finde ich diese Firmen eigentlich? Jemand Ideen?

Es gibt immer wieder Karrieremessen, wo die unterschiedlichsten Firmen Informationen bereitstellen. Die wenigsten gehen da hin, ohne auch Praktikas anzubieten. Ansonsten: Internet. Google halt mal Softwarefirmen in deiner Nähe, und guck da auf der Karriere-Seite. Da steht immer mal wieder was.

doch kann ich.

Das entwickeln in Teams an größeren Projekten ist schon nochmal ein bisschen was anderes. Am Anfang könntest du z.B. Aufgaben wie die Dokumentation von Methoden übernehmen, oder Websiten auf Verbesserungsmöglichkeiten untersuchen. Die großen Designentscheidungen triffst du als Praktikant nicht, damit muss man sich anfreunden, aber dafür gibt es eben auch Geld.

Und zu dem mit dem Geld: Ich meine, dass wenn du ein freiwilliges Praktikum machst, welches eine bestimmte Länge hat, du auch bezahlt werden musst. Ich weiß es aber nicht genau.

Aber komplett unabhängig davon ist es doch schon ziemlich cool, mal Code zu sehen, der in so riesigen Projekten läuft. Und schlecht für die Bewerbung an einer Uni oder für die Ausbildung ist es auch nicht.

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Bei uns in der Firma machen immer wieder Schüler ein freiwilliges Praktikum. Das wird dann auch bezahlt. Vielleicht wär das ja was für dich.

Das große Geld ist das jetzt nicht, aber man kriegt einen Eindruck wie die Arbeit als Entwickler ist, und es ist besser als etwas zu machen woran man keine Freude hat.

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Nunja, das Christentum behauptet ja, die Allmacht zu besitzen, einen Allwissenden Chef zu haben.

Als Christ kann man also einfach behaupten, dass es nicht so ist, weil Gott. Ob das irgendwas bringt, ist eine andere Sache.

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Eine Datenbank kann extrem viel mehr Anfragen verarbeiten, als du es mit einer Datei hinkriegst.

Die Leute die diese DBS entwickelt haben sind schon nicht dumm.

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Ja. Neben einem dualen Studium hat man definitiv genug Freizeit. Zumindest wenn du gerade nicht in der Klausurenphase bist, und dein Unternehmen dich nicht ausbeutet.

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Ganz ehrlich: Eher nicht.

Wenn man anderen was beibringen mag, dann trägt man selbst die Verantwortung dafür, dass es richtig ist. Wenn man das nicht so geben kann, ist es vielleicht besser damit zu warten.

Ich erinnere mich an einige Tutorials, wo man deutlich gesehen hat, das etwas falsch ist, was man aber als Anfänger, der dieses Video sieht, nicht merkt.

Von daher würde ich an deiner Stelle etwas warten. Wenn du es aber doch machen willst, guck vorher wirklich über den Code rüber, den du zeigen willst, und überprüfe ob du alle typischen Konventionen und Pattern zumindest in Betracht gezogen hast.

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Dann prüfe, ob der Command leer ist. Wenn er das ist, dann gibst du keine/eine andere Fehlermeldung aus.

Oder natürlich du nimmst überhaupt keine Commands an, welche leer sind.

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Wenn egal wo du hingehst, dein Verhalten dir vorgeworfen wird, dann sind es vielleicht nicht die anderen, die was falsch machen. Sondern du.

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Ich denke jeder Mensch darf über sein eigenes (ab)leben entscheiden. Niemand sollte die Macht haben, das für andere Menschen zu entscheiden.

Man kann natürlich über Beschränkungen wie eine dreimonatige Wartezeit für manche Fälle reden, welche ich schon eher verstehen würde. Aber den Tod verweigern? Das finde ich falsch.

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Und sollte ich vielleicht noch was anderes lernen das mir nützlich sein kann?

Sicher. Es gibt so viele Themen, da findest du schon was. Als ich mich sicher gefühlt habe im Umgang mit dem Syntax und den grundlegenden Ideen der Sprachen hab ich mir ein paar Bücher vorgenommen die verschiedenste Design-Prinzipien und Konventionen erklärt haben. Denk an MVC oder MVVM, aber auch Factory, Observer, Singleton.

Natürlich auch grundlegende Konzepte wie SOLID, KISS oder DRY.

Such dir ein paar der beliebten Frameworks oder Bibliotheken für deine Sprachen raus. Zu Java fällt mir jetzt spontan Spring Boot (Web) und Hibernate (ORM) ein. Ich denke als Java-Entwickler wird es schon nicht schlecht sein beides mal gesehen zu haben.

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