Gibt es Beweise dafür, dass das Christentum von Menschen erfunden wurde?
Müsste es diese Beweise nicht geben?
Denn zwischen:
"Es gibt wirklich einen Gott, und der aus der Bibel ist der "wahre""
und
alles nur frei erfunden
sollte man doch heutzutage unterscheiden können? Ich kann es nicht, aber andere sollten dem Ganzen doch auf den Grund gehen können.
27 Antworten
Denn zwischen:
"Es gibt wirklich einen Gott, und der aus der Bibel ist der "wahre""
und
alles nur frei erfunden
sollte man doch heutzutage unterscheiden können
Nach etwa 2000 Jahren basierend auf damaligen Niederschriften die vielleicht auf Aussagen von Augenzeugen beruhten? Das kann an nicht einmal vollkommen sicher unterscheiden, wenn man heutzutage Augenzeugen direkt befragen kann.
Es ist vollkommen egal welchen Beweis man den Gläubigen liefert. Die werden trotzdem auf ihrem Aberglauben bestehen und weiter so tun, als ob das die Wahrheit wäre.
Die Beweise der Atheisten liegen in der Logik. Man findet Hunderte oder gar Tausende Stellen in der Bibel, die vollkommen unlogisch sind. Diese unlogischen Passagen reichen als Beweis aus. Es gibt keine sprechenden Schlangen oder Esel. Das ist rein technisch gar nicht möglich.
Dagegen können die Gläubigen keinen einzigen Beweis dafür anführen, dass diese Märchen der Wahrheit entsprechen. Abgesehen, dass ein paar historische Figuren in dem Buch vorkommen, hatte keine von den irgend welche magische Fähigkeiten. Die Behauptung der Gläubigen ist also unhaltbar und beruht nur auf Glauben.
Das ist leicht zu beantworten. Es gibt keinen Beweis für einen Gott. Dabei liegt die Beweislast aber bei den Gläubigen.
Wenn ich behaupte, dass ich heute morgen auf einem rosa Einhorn zur Arbeit geritten bin, dann muss ich diese Behauptung auch beweisen. Ich kann nicht von anderen verlangen, dass sie mir beweisen, dass es keine rosa Einhörner gibt und dass ich nicht auf einem solchen Einhorn zur Arbeit geritten bin.
Die Beweislast liegt also bei mir und wenn ich meine Behauptung nicht beweisen kann, dann bin ich ein ausgemachter Lügner, denn die Vorstellung von einem rosa Einhorn ist absoluter Schwachsinn.
Obwohl die Religiösen behaupten, dass es Götter gibt, verlangen sie von den normal denkenden Menschen Beweise, dass es keine Götter gibt. Das ist schlicht Unsinn. Die müssen ihre Behauptung beweisen und weil sie das nicht können, sind sie für mich persönlich ausgemachte Lügner.
Atheismus ist also keine Sache des Glaubens.
Das scheint philosophisch schwer nachvollziehbar. Ausserdem kann man in der Metaphysik garnichts beweisen. Glaube ist daher, dass was man annimmt richtig zu sein. Die Logik ist nur die Lehre von der Folgerichtigkeit. Wenn wir keine Prämisse haben aus der wir etwas ableiten können dann kann es keine logischen Schlussfolgerungen geben. Insofern ist aus dem Mangel an Beweis keine Schlussfolgerung möglich ausser jener, dass es keine gesicherte Erkenntnis gibt.
Ich halte Gott für so absurd wie ein rosa Einhorn. Zum Glück muss ich seine Nichtexistenz ja auch nicht beweisen. Aber du musst seine Existenz beweisen, wenn du mit mir diskutieren willst. Wenn du das nicht kannst, interessiert mich deine Meinung herzlich wenig.
Ich persönlich habe (noch) keine Erfahrungen mit Gott. Wenn mir aber andere Menschen erzählen, dass sie ihn kennen und mit ihm kommunizieren würde ich mir anmassend vorkommen da zu widersprechen.
Dann würdest du mir also einfach so abkaufen, dass ich auf einem rosa Einhorn geritten bin? Du würdest das nicht für absurd halten? Du würdest mich keinen Lügner nennen? Nun gut das ist deine Sache! Ich bin nicht wie du. Ich nenne die Dinge beim Namen. Ich sage, dass die absurden Geschichten über Götter und Geister erstunken und erlogen sind. Jeder der behauptet, dass es Götter gibt, ist entweder nicht bei Trost, er hat Angst vor gesellschaftlicher Ächtung oder er ist ein Lügner.
Der Vergleich mit den Einhörnern hinkt. Einhörner wurden bereits gesichtet und photografiert und gefilmt wenn auch nicht in rosa. Ich könnte dir also zumindest das Einhorn glauben und eventuell annehmen dass du farbenblind bist. Gott kann man natürlich nicht fotografieren oder film. Die Wahrnehmung ist auf einer Ebene die man nicht materiell dokumentieren kann.
Nein, der Vergleich hinkt überhaupt nicht. Beides ist vollkommen absurd.
Wie ich schrieb: das Einhorn lässt sich fotographieren und Gott nicht!
Das Foto würde ich gern einmal sehen, wie du auf einem rosa Einhorn zur Arbeit reitest. Alles was du fotografieren kannst, ist ein Einhorn aus Plüsch. Einhörner sind absurd, genau wie Götter und Jesusse.
Das Foto stammt aus einem Beitrag in GF zur Frage "Gibt es Einhörner". Es stammt aus einem Film und daher nicht ganz scharf aber echt. Aufgenommen in der Schweiz. AW von Pseudo lolliglich vor 11 Jahren.
🤣🤣🤣🤦♂️🤦♂️🤦♂️ Sehr lustig! Trotzdem vollkommen absurd, genau wie Götter.
Man kann dazwischen Unterscheiden, aber man weiß nicht ob die Antwort richtig ist, bei welcher man am Ende rauskommt. Mein Deutschlehrer ist Christ, und er sieht das ganze natürlich anders als ich als Atheist. Ich denke mir dazu nur, das es Jahrelang nicht gelungen ist das zu widerlegen, weil die Bibel auf sich selbst aufbaut, und sich selbst als Quelle benutzt, was es äußerst schwer macht sowas mit anderen Quellen zu widerlegen. Noch schwieriger ist auch, dass das Buch, obwohl es eigentlich mehr so eine Art Buch für die Lebens Beratung oder für den Lebensweg ist, nach Jahren geordnet ist. Das macht es sehr schwierig, dort irgendwie zurecht zu kommen, auch vor allem für neue Christen. Zum Ende hin muss man diese dann fast auswendig kennen, und weiß trotzdem immer noch nicht, was alles darin bedeutet.
Aber zu deiner Frage könnte ich auch schreiben "Gibt es Beweise für genau diesen Gott, außer dieses Buch?"
Nein, die kann es nicht geben.
Rund 3.000 Jahre hätten Menschen Vorkommnisse mit Gott erfinden müssen.
Den Juden sind heilige Schriften so wichtig wie sonst nichts. Der kleinste Abschreibfehler führt dazu, dass eine ganze Schriftrolle zerstört wird. Ereignisse mit Gott erfinden, für einen gläubigen Juden unvorstellbar. Das zeigt sich auch an dem, was in der Bibel steht. Schonungslos kann man nachlesen, wie oft das eigene Volk nicht das tat, was Gott von ihm wollte.
Wenn es Gott nicht gibt, dann habe ich mich und Mitmenschen getäuscht. Immer dann, wenn ich erlebt habe, was nach Gebeten übernatürliches geschehen ist.
Es gibt so viele Biografien in denen Menschen über ihre Erfahrungen mit Gott berichten. Alles gelogen? Ich sehe es nicht so, da ich einige Autoren kennen lernen konnte. Ja, es gibt sogar handfeste Beweise. Zum Beispiel Klaus-Dieter John.
Der verrückte Arzt baute ein modernes Hospital im Wert von 15 Millionen für die Quechua-Indianer in den Anden Perus. Geplant wurde ohne Startkapital, gebaut ohne staatliche Hilfe, allein mit Spenden und dem Vertrauen auf Gottes Unterstützung. Über 400.000 Patienten wurden bis heute dort behandelt.
Nachzulesen in den Bücher: "Auf dem Wasser laufen" // "Ich habe Gott gesehen" // "Gott hat uns gesehen" - der Autor hat Gott nicht Auge in Auge gesehen, aber die vielen Wunder nach Gebeten erlebt.
https://www.thalia.de/suche?sq=Klaus-Dieter+John
Menschen, die nie an die Existenz von Gott glauben wollten, fanden ihn doch noch.
https://www.youtube.com/watch?v=8CMj4X_e1wM
Nein, denke ich nicht...
Aber umgekehrt gibt es - für mich - einfach viele Gründe (Belege, Beweise, Indizien oder wie man das nennen möchte) dafür, dass es einen Gott gibt, der uns erschaffen hat und dem es eben gerade gefallen hat, sich uns in der Bibel zu offenbaren (die Bibel selbst, die Historizität der Auferstehung Jesu, erfüllte biblische Prophetie, der rote Faden durch die Bibel, Gottes Heilsplan, dass wir die Ewigkeit "in unserem Herzen" haben (dass die Sehnsucht und das Wissen nach einer ewigen Existenz in uns verankert ist; wir merken und spüren, dass das Leben mit dem Tod nicht einfach vorbei ist), dass das Evangelium [= die "Frohe Botschaft" der Errettung durch den Glauben und Gottes Gnade, Liebe und Barmherzigkeit] die Präzision der Überlieferung der biblischen Bücher, die Schöpfung usw.).
5 Beispiele dafür:
- Biblische Prophezeiungen und Vorhersagen beweisen Gott
- Zur Historizität der Auferstehung von Jesus Christus
- 332 Vorhersagen im Leben Jesu erfüllt
- Eternity is in Our Hearts
- Begründet Glauben: Kann ich der Bibel trauen?
Friedrich der Große fragte seinen gläubigen Reitergeneral von Zieten mal, wie er denn die Wahrheit der Bibel beweisen wolle. Von Zieten antwortete nur: "Die Juden, mein König, die Juden!"
Das ist erstaunlich, denn von Zieten konnte damals nur feststellen, dass die Juden, wie von der Bibel vorhergesagt, in viele Länder zerstreut wurden und ihre nationale Identität über so lange Zeit erhalten haben.
Heute können wir feststellen, dass noch viel mehr biblische Prophetie für das Volk Israel erfüllt wurde: Die Juden wurden wieder im angestammten Land gesammelt; diese Sammlung geschah aus vielen Ländern; die meisten nach Israel zurückkehrenden Juden glauben nicht an Jesus als ihren Herrn und Messias; die Staatsgründung erfolgt plötzlich und unter ständigen Konflikten mit den Nachbarstaaten; das Land beginnt nach der Ankunft der Juden aufzublühen.
All das beobachten wir direkt vor unseren Augen. Das sind weder Logikfehler noch ungenaue Prophezeiungen oder gar sich selbst erfüllende Prophezeiungen. Christen haben schon im 18. und 19. Jahrhundert gesagt, dass sich diese Dinge erfüllen würden, eben weil es in der Bibel steht.
Empfehlenswert ist auch dieser Artikel: Ist die Bibel wirklich Gottes Wort?
Möchtest du Beweise für das Christentum , oder für Gott ? Für Letzteren gibt es Keinen. Das Christentum hat sich aufgrund der Botschaft Jesu aus dessen Anhängern gestaltet. Dafür braucht es keine "Beweise", das ist eine offensichtliche historische Tatsache.
Es gibt keine Beweise dafür, dass das Christentum von Außerirdischen erfunden wurde. Also können es nur Menschen gewesen sein.
„Jesus antwortete ihnen und sprach: Meine Lehre ist nicht von mir, sondern von dem, der mich gesandt hat (von Gott). Wenn jemand seinen Willen tun will, wird er erkennen, ob diese Lehre von Gott ist, oder ob ich aus mir selbst rede.“
Johannes 7:16-17 SCH2000 https://bible.com/bible/157/jhn.7.16-17.SCH2000
Die Eingetroffenen Voraussagen in der Bibel sind Beweis genug für ihren Ursprung von Gott. Beim Propheten Daniel stehen etliche Ereignisse, die genau so in unseren Geschichtsbüchern zu finden sind. Und die Wiedererstehung des Staates Israel am alten Platz nach 2000 Jahren der Zerstreuung und Verfolgung ist unübersehbar.
Das Christentum wurde nicht erfunden. Es ist eine Bewegung die entstanden ist, die auf Lehren beruht und ihre Wurzeln im Judentum hat.
Die Frage ist woher wissen die Menschen von diesen Lehren?
Entweder hat Gott uns diese Lehren wirklich mitgeteilt oder man schlußfolgerte sie aus anderen Erkenntnissen.
Religion ist keine Erfindung. Es ist entweder eine Schlußfolgerung oder entstammt einer Mitteilung.
Was wissenschaftlich Bewiesen ist, ist dass es einen jüdischen Gelehrten namens Yeshua (Jesus) gegeben hat, der gekreuzigt wurde.
Durch Historische Quellen, wie Schriftgelehrte oder die Römer, die vermerken, wer gekreuzigt worden ist
oder die Römer, die vermerken, wer gekreuzigt worden ist
gibt keine.
Außerbiblisch gibt es keine Zeitzeugen, geschweige denn Augenzeugen.
Das älteste außerbiblische Dokument ist von Flavius Josephus: das Testimonium Flavianum von 93 n.Chr. Also etwa 60 Jahre nach der Kreuzigung (außerbiblische Zeitzeugen gibt es also nicht).
Und dieses wurde von Christen manipuliert:
Weitgehend Konsens ist, dass der jetzt vorliegende Text durch christliche Zusätze nachträglich erweitert (interpoliert) worden ist.
Origenes las einen älteren Text, Eusebius von Caesarea dagegen den christlich bearbeiteten Text.
Sehr umstritten ist weiterhin, was Josephus an dieser Stelle ursprünglich schrieb.
Wikipedia: Testimonium Flavianum
Außerbiblisch ist Jesus nur eine sehr späte Randnotiz:
Römische Chronisten berichten über Christen erstmals Anfang des 2. Jahrhunderts. Sueton, Tacitus und Plinius der Jüngere waren etwa gleich alt und kannten einander.
Sie erwähnen Jesus und das Christentum jeweils in Randnotizen zu Ereignissen in Rom und in den Provinzen, die zeitweise die dortige Staatsordnung gefährdeten. Für den historischen Jesus haben diese Texte wenig Aussagekraft, da sie nur seinen Namen und seine Hinrichtung unter Pontius Pilatus zu kennen scheinen und dieses Wissen eventuell von Christen stammt. Als außerbiblischer Beweis für Jesu Existenz können sie daher nicht gelten
Wikipedia: Außerchristliche antike Quellen zu Jesus von Nazaret
Zu Tacitus:
unterlief Tacitus ein Fehler: Pilatus trug nach Philo und einer archäologisch aufgefundenen Inschrift[35] nicht wie die späteren Statthalter in Judäa den Titel Prokurator, sondern Präfekt (Statthalter).
Wikipedia: Außerchristliche antike Quellen zu Jesus von Nazaret#Tacitus
Und:
So baute Tacitus oft Gerüchte und Hofklatsch ein,[34] was wohl auf das Quellenmaterial zurückzuführen ist, das er zur Fertigstellung seiner Werke gesichtet hatte. Geschickt bringt er dem Leser eine bestimmte Interpretation der geschilderten Vorgänge nahe, ohne selbst Farbe zu bekennen.
Auch sein Denken in Schwarz-Weiß-Kategorien sollte zur Vorsicht mahnen. Manche Ereignisse lässt er wegfallen, andere interpretiert er so, dass sie seine Thesen zu untermauern scheinen.
Gerne werden den Akteuren heimliche Motive unterstellt, von denen Tacitus, objektiv betrachtet, gar keine Kenntnis besessen haben kann.
Gibt es Beweise dafür, dass das Christentum von Menschen erfunden wurde?
Das Christentum ist entstanden, weil Menschen der festen Überzeugung waren dass sie ihrem hingerichteten Lehrer nach seinem Tod nochmal begegnet sind.
Inwiefern man das als erfunden bezeichnen kann, ist eine Glaubenssache.
Jede Religion ist von Menschen erfunden. Einfach daran zu erkennen dass es in JEDER Kultur, völlig unabhängig voneinander, in teilweise anderen Jahrtausenden immer wieder dazu gekommen ist. Es ist meiner Meinung nach ein natürlicher Prozess der sozialen Entwicklung.
Das Christentum, Judentum, der Islam... alles von Menschen erfundener Quark.
Dazu gibt es keinen Beweis und wird es auch nie geben; es wird kaum bei Jerusalem in einer Gruft ein männliches Skelett aus etwa 30 n.Chr. gefunden werden dem ein Zettel, nachweislich ebenfalls aus dieser Zeit um die Halswirbel hängt, worauf steht:
"Hallo ich bin Jesus von Nazareth und nicht von den Toten auferstanden sondern tatsächlich gestorben wie ihr ja seht. Zudem ist sowieso alles über mich, meine Wunder, mein Leben völlig frei erfunden, nichts davon ist wahr.
Unterzeichnet: Jesus von Nazareth"
Das Gegenteil ist der Fall, vieles spricht für die Echtheit des NT Neuen Testamentes. Es ist recht kurz nach den Geschehnissen schriftlich aufgeschrieben worden. ( Die ansonst so bekannten antiken Schriften des Altertums: Platon, Aristoteles, Sophokles, usw. etc. alles was uns aus der Antike schriftlich überliefert ist hat da wesentlich mehr Schwierigkeiten ihre Echtheit zu belegen! - Dennoch wird dort interessanterweise kaum daran gezweifelt...) Die einzelnen Teile des NT widersprechen sich absolut nicht, einzig in ein paar unwichtigen Details gibt es geringe Unstimmigkeiten. Die frühesten Schriftstücke des NT sind nahezu wortwörtlich identisch mit dem was wir heute im NT in der Bibel lesen können, da gab es in den dazwischenliegenden 1600-1900 Jahren fast keine einzige Veränderung.
Es gibt noch viel mehr anzufügen plus die Frage die du dir stellen kannst: "Kann sowas wie das NT der Bibel tatsächlich erfunden sein?" Wie stellst du dir dies vor, wie soll diese Erfindung stattgefunden haben? Art und Weise? Von wann bis wann? Wer? und Wieso? Gibt es Vergleichbare "Erfindungen" in Inhalt, Komplexität, Sprache, Historizität, Zeitlichem Rahmen, Aussagen? - Wie ich meine eine sehr wichtige Frage wenn man die Sache wirklich verstehen möchte!
Die frühesten Schriftstücke des NT
sind Kopien von Kopien von Kopien von Kopien
einzig in ein paar unwichtigen Details
wie zB dem Todestag von Jesus. Den verschiebt Johannes um einen Tag, damit Jesus das Lamm Gottes werden kann.
Kopien sind identisch und diejenigen welche sie machten, Mönche in Klöstern, zur absoluten Exaktheit verpflichtet, die wagten nicht mal ein Koma hinzuzufügen den Gottes Strafe dafür wäre übel. - Von Platon, Sophokles etc. sind es jeweils noch mal das Doppelte an Kopien was wir heute von ihnen schriftlich vor uns haben und Philosophen haben oftmals einen gewissen Hang den Weisheiten anderer noch ihre eigenen Weisheiten hinzuzufügen, was ein Mönch der Kopiert nicht hat.
Das mit der "Verschiebung von Johannes" musst du näher und mit Belegen erklären denn Behaupten kann sowas jede/r.
die wagten nicht mal ein Koma hinzuzufügen
und weil das so ist, gibt es in 6000 Handschriften vom NT etwa 400 000 Kopierfehler:
We now have discovered nearly 6,000 Greek manuscripts of the New Testament (NT). We don’t know how many mistakes there are among our surviving copies, but they appear to number somewhere about 400,000.
https://outreachjudaism.org/400000-variants-in-the-nt-greek-manuscript/
Das mit der "Verschiebung von Johannes" musst du näher
https://www.gutefrage.net/frage/hat-die-bibel-wiedersprueche#answer-458676575
Nein.
Dieses "...tum" wurde vom "Gott dieser Welt" (Offb.12,9)
ins Leben gerufen (2.Kor.11,14; Offb.17,1-4).
Viele von Jesus Jüngern sind verfolgt und getötet worden, sie hatten kein Interesse, sich die Religion einfach auszudenken. Sie hatten auch keine politische Macht.
Ich hatte auch hin und wieder Zweifel. Ich habe mich dann mit Religion beschäftigt und habe Gründe/Argumente erfahren, die mich überzeugen, dass es Gott wirklich gibt. Ich habe Sachen erlebt, die meinen Glauben an den Gott der Bibel gestärkt haben.
Ich glaube an Gott, ich bin Christ. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich vom Christentum überzeugt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.
Ja, das sollte man wirklich unterscheiden können.
Es gibt den Gott der Christen die in den Kirchen irgend einem Prediger nachlaufen, die weder verstehen was sie hören noch ihre eigenen Worte.
Sehen tun sie genau so wenig wie die Menschen die der Wissenschaft hörig sind und ihr alles glauben, weil es Wissenschaftlich ist.
Im Grunde genommen haben beide das selbe Glaubensbekenntnis.
Die Christen glauben es weil es in der Bibel steht.
Die Atheisten glauben weil es angeblich Wissenschaftlich ist.
Nur beide verstehen nicht warum und wieso sie es glauben.
Sie sehen ihre Wiedersprüche in dem und auf dem was sie glauben nicht.
Die Bibel ist in dem was die Wissenschaft herausgefunden hat einig mit der Wissenschaft
Nur dann geht es nicht mehr weiter.
Während die Wissenschaft sich in unablässigen unschlüssigen und unvernünftigen Erklärungsversuchen bemüht einen Gott auszuschliessen, wie auch die Christen die Zuverlässigkeit der Bibel bekennen aber sie doch nicht akzeptieren.
So bekennen sich die Atheisten zur Wissenschaft aber nicht zu deren Resultaten sondern bauen Theorien damit sie wie die Christen nicht glauben müssen was sie sehen müssten, hätten sie Augen die sehen können.
Aber beide sind blind.
Da ihr Gott nicht sehen darf, weder der Atheistische noch der Christliche.
Wer aber aufmerksam ist und zuhört wie auch aufmerksam liesst mit Respekt der wird erkennen, dass es einen Gott gibt, der Redet, sieht und hört.
Und dieser zeigt sich allen die ihm aufrichtig und von Herzen zu glauben bereit sind, weil sie sehen und erkennen, dass was er sagte zuverlässig ist.
Na klar, von wem sonst? Marienkäfern oder Regenwürmern? ;o)
Oh mei, wann hören diese ewigen Beweisereifragen endlich mal auf...
Man kann WEDER Glauben mit Wissen be- oder widerlegen NOCH Wissen mit Glaube...
Wozu denn bitte auch?! Kann man im 21. Jahrhundert nicht allen ihren Glauben und/oder ihr wissen lassen?! Danke...
Nein, solche Beweise gibt es in der Realität nicht. Das Christentum wurde von den Aposteln Christi vermittelt, die es von Christus uberabtwirtez bekommen haben. Deshalb legte der Apostelfuerst Petrus großen Wert darauf, dass der Nachfolger des Apostels Judas ein Augenzeuge Jesu ist (Apg 1,21-22). Außerdem gingen die Apostel nicht für irgendetwas in den Tod, was sie sich selbst ausgedacht hätten!
Das Christentum gründete sich, weil einige mit den rigiden Regeln des Tannach nicht mehr einverstanden waren und lieber ihr eigenes Süppchen kochen wollten. Daraufhin griffen sie eine relativ alte Geschichte über einen Heilsbringer auf, die zuhauf im Mittelmeerraum kursierte und strickten daraus eine zu ihnen passende Story eines Messias, der Glückseligkeit im Himmel versprach und letztlich von den Römern gekreuzigt werden sollte. Den Rest kennst du ja wahrscheinlich.
Übrigens ist jede Religion von Menschen erfunden worden.
Aus meiner Sicht ist die Frage falsch gestellt. Das Christentum ist wie alle Religionen ein Kulturprodukt, das von Menschen entwickelt worden ist. Den Prozeß kann man sogar einigermaßen nachvollziehen, indem man bspw. Textzeugnisse studiert oder archäologisches Material sondiert.
Wenn nun jemand behauptet, daß dem nicht so ist, das Christentum also kein Kulturprodukt, sondern etwas Anderes sei, trägt die Beweislast für diese steile These.
Sinnvollerweise müßte man also umgekehrt fragen: Gibt es Beweise dafür, daß das Christentum NICHT von Menschen erfunden (oder meinetwegen: entwickelt) worden ist?
Das was von Menschen erfunden wurde, ist die CHRISTENHEIT. Alle die von JHWH-Jehova Berufenen, geben keinem Menschen die Ehre, sondern dem, der sie berufen hat. - Johannes 8:32
Jesus gründete e i n e wahre christliche Religion. Demnach sollte es heute nur eine einzige Gemeinschaft oder Gruppe wahrer Anbeter Jehovas Gottes geben(Joh.4:23,24; Epheser 4:4,5). Die Bibel sagt, dass es auf dem schmalen Weg der zum Leben fuhrt nur wenige gibt (Matthäus 7:13,14).
Nun ja, wir kennen zur Zeit keine andere Spezies, die dazu in der Lage gewesen wäre.
Hey, ich lese gerade das Buch "Spurensuche Bible" darin werden die Bibelgeschichten auf ihren Wahrheitsgehalt hin untersucht. Mir hat es sehr geholfen, auch wenn ich sehr überrascht war wie viel sich wissenschaftlich beweisen lässt, vielleicht hilft es dir ja auch.
Ne, nur die Kirche wurde erfunden.
Ein großes Casino um Menschen abzuzocken und ganz und gar nicht biblisch.
Mit Jesus und dem Christentum hat das nichts zu tun.
Ich kann jedem nur empfehlen zu Jesus zu gehen 👍🏻.
Ja sicher.
"Das Christentum" fiel doch nicht vom Himmel. Die Autoren des Alten Testaments waren allesamt MENSCHEN. Die Schöpfungsgeschichte ist eine von Menschen erzählte GESCHICHTE.
Die Evangelisten waren Autoren, die eine BOTSCHAFT verkünden wollten, also interessengeleitete Schreiber.
Was wohl Jesus dazu gesagt hätte, dass das Christentum Staatsreligion im Römischen Reich wurde?
Was wohl Jesus zum im Vatikan residierenden "Stellvertreter Gottes auf Erden" gesagt hätte?
Gruß, earnest
Ja: Die ganzen Überlieferungen sind EINDEUTIG von Menschen aufgeschrieben worden!
wieso sollte Atheismus logischer sein als Glauben? Der Atheist kann ja auch nur "glauben", dass es keinen Gott gibt. Wissen kann er das nicht und beweisen erst recht nicht. Insofern sind sowohl die Religionen als auch der Atheismus eine Frage des Glaubens!