Ich spiele seit längerem mit dem Gedanken mich taufen zu lassen aber in der Bibel gibt es (laut Socialen Medien) wiedersprüche.

Gell, du hast nicht wirklich den geringsten Gedanken dich "taufen zu lassen"? Dazu braucht es erst mal die Kenntnis der Basis des Christentums der Botschaft Jesu. Die meisten Texte der "Bibel" haben damit nichts zu tun und auch das NT, in der diese Botschaft enthalten ist muß nicht und ist nicht ohne "Ungereimtheiten" sein. Das Christentum ist eben nicht eine Schriftreligion wie der Koran, bei dem man sich am Wortlaut eines Textes orientiert.

Bleibe du besser Moslem, das Christentum ist nichts für dich, da bedarf es einer ganz anderen "Denke" !

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wird die Kirche in dem Bereich Moderner?

Auf die Kleidung von Ordensangehörigen hat die Kirche keinen Einfluß. Außerdem gibt es für die Kirche keinen Handlungsbedarf "moderner" zu werden, um einen (wechselnden) Zeitgeist zu bedienen.

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Gott hat adam und eva bestraft

Woher hast du denn diesen Quatsch, hast du mit ihm gesprochen ?

wie seht ihr das?

Blödsinn.

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Ich hab schon angefangen, im persönlichen Umfeld Muslime gegen Islamfeindlichkeit zu verteidigen.

Du bist ihnen also "in den A..ch" gekrochen, das kommt nicht gut an.
Außerdem - du bist erst 16 Jahre alt, da braucht dich die Familie deiner Freundin noch nicht zu interessieren. Bis das von Interesse ist, wirst du noch mehrer "Freundinnen" haben - ganz sicher.
Ansonsten - du wirst nie in dieser muslimischen Familie willkommen sein.

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Außerdem sollte doch die Bibel reichen,

Nun - du meinst die Botschaft Jesu ("Bibel" interessiert nicht) welche ja praktisch das "Grundgesetz" benennt für Christen, mit einem prinzipiellem Gebot und einer Grundsatz-Regel. Menschen brauchen aber offensichtlich mehr als das. Tausende Fragen hier bei GF lauten - nach irgendeiner Situationschilderung - "was soll ich tun ?", meist bei nicht religiösen Fragen.
So wollte auch der Katechismus das Bedürfnis der Gläubigen bedienen wie aber überall so üblich - sowohl bei der deutschen als auch EU-Gesetzgebung - mit einer teils unnötigen Überreglementierung aber auch mit der Antwort auf "Glaubensfragen)

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und beantwortet die Frage

Bla, Bla

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Ob es Sinn macht wie du DIE Bibel (oder meinst du NT) liest will ich jetzt mal nicht bewerten, aber einzelne Worte/Verse zu analysieren/hinterfragen macht keinen Sinn.
Nun zu Johannes. Die Schriften , welche Johannes zugedacht werden beinhalten praktisch kaum "Worte Jesu" so daß es dort noch weniger Sinn macht solche Aussagen, welche nur bedingt die Botschaft Jesu berühren, zu hinterfragen.

Gott gibt uns viele Gebote und Gesetze

Dies gilt nicht für Christen - mag dem Verständnis der Juden und Muslime entsprechen. Als Christ bist du gefordert, den "Gesetzen" zu folgen, welche Gott allen Menschen in den Sinn (Verstand) und das Herz gegeben hat.
Die Botschaft Jesu lehrt durchgehend in diesem Sinne.
Daran solltest du dich orientieren, andere "Orientierungen", auch wie du sie bringen möchtest, führen nur in die Irre.

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Falsch - Menschen werden nicht immer gieriger, die sind/waren es schon immer wenn die Situation danach war.

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Nein, in eine Geburtsurkunde kann nachträglich nichts eingetragen werden. Heidentum als Religion gibt es sowieso nicht und in der Geburtsurkunde steht garkeine Religion.

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Ich habe gerade was gelesen

Ja - solche Schlaumeiereien werden von vielen Wichtigtuern rausgepustet, sie sind völlig wertlos.

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Der Teufel als Schuldiger für alles Schlechte?

Hallo zusammen.

In fast allen mir bekannten Religionen wird der Teufel als Schuldiger für das Böse in dieser Welt hingestellt. Frei nach dem Motto, gäbe es den Teufel nicht mehr, gäbe es Frieden und Harmonie.

Nachdem ich mir die Menschen eine längere Zeit angeschaut habe, was sie reden und was sie tun, ist mir bewusst geworden, dass sie an ihre eigen aufgebauten Grenzen stoßen und dies nicht einmal merken. Sie tun Dinge(nicht alle Menschen) im Namen des Guten, merken aber nicht, dass es einfach unpassend war oder dass es nicht das gewünschte zu Tage bringen wird, weil sie es auf Teufel komm raus in die Welt posaunen, ganz egal ob es das ist, was die andere Person(en) hören muss, oder ob es einfach nur egoistisch gut gemeint war.

Viele Worte, wenig Sinn:

Wieso wird der Teufel als der Schuldige dargestellt, anstatt dass die Menschen sich selber an die Nase packen und die Welt zu einem besseren Ort machen? Anstatt immer wieder die Schuld von sich wegzuschieben. Und noch besser: Blind einer Religion vertrauen und glauben, dass der Teufel böse und schlecht ist und sich nie ein eigenes Bild erlauben. Was ist denn mit dem Grundsatz " Liebe deinen Nächsten wie dich selbst "? Wie kann man in sich selber überhaupt so eine Spalterei zulassen und ertragen, in dem alles gut ist bis auf der Teufel. Wenn man Liebe ist und Liebe bekommen sowie geben will, dann passt das da einfach nicht rein, dann will man alles lieben. Heißt es nicht in der Bibel, dass selbst das letzte Schaf gerettet werden wird? Was ist denn wenn das letzte Schaf der Teufel ist? Diese Selbstverständlichkeit ein Lebewesen zu hassen und zu "verteufeln" - aber allen anderen Lebewesen ein friedliches Gemüt entgegen zu bringen, dass ist teuflischer als der Teufel selbst. Oder etwa nicht?

Um es zusammen zu fassen:

Teufel als Schuldiger für alles böse in der Welt, anstatt sich an die Nase zu packen und aus dem Traumland aufzuwachen, wo man an nichts schuld ist - Ist das richtig so oder nicht?

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Nun - er ist i.d.R. eine Metapher für das Böse. Unrecht, "das Böse" , geschieht durch Menschen, welche dies wollen oder zulassen.

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Es geht hier bei Glaubenunterschieden nicht um "Glauben" sondern wie sich dies auf das Zusammenleben untereinander auswirkt. Bei Disputen innerhalb Angehörigen der gleichen Religion geht 3s um das Verständnis der Botschaften, welche diese Religion vermittelt. Deine Hinterfragung kann also nur die Toleranz des "Glaubens an sich" betreffen, daß Menschen auch konträr darüber sprechen was sie berührt ist notwendig.

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der Gott der Bibel wird oft auch als ein "Gott der Rache" bezeichnet.

Bist du jüdischen Glauben ? Auch in den Schriften der Tora (AT) hat sich das "Gottesbild" der Autoren gewandelt. Du mußt dir als Referenz für deine Betrachtungen nicht die "ungünstigsten" aussuchen.

Das Christentum hat mit solchen Gottesvorstellungen nichts zu tun. Es sind dies höchsten die Anhänger von Schriftgläubigkeit welche besonders in den Religionsgemeinschaften/Sekten aus der Reformation beheimatet sind.

Nach der christlichen Botschaft muß man gerecht (im weitestem Sinne) handeln nach dem "Gesetz", welches Gott allen Menschen in den Sinn (Verstand) und das Herz gegeben hat (Gewissen). Andere Vorgaben sind nicht gegeben, vor allem nicht die Orientierung an "Schriften"..

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